07.06.10

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Montag, 07. Juni 2010

Erinnerst du dich noch an die kleine Geschichte, die ich am 25. Mai 2010 in meinem blog veröffentlicht habe? ;-) Heute folgt Teil 2 ....

Und dieses Bild ist das 1. Foto von meinem Shooting von letzter Woche....
Na, wie gefällt es dir!? ;-)

Teil 2

"Den ganzen Morgen bombardiert sie mich schon mit Terminanfragen in Notes, die ich wiederum konsequent wegklicke. Ich ärgere mich sowieso schon wie ich mich zu so etwas hinreißen lassen konnte. Ich habe ein strenges Prinzip, das keine Ausnahmen zulässt: NIEMALS mit Angestellten oder Kunden! Gegen Mittag und mindestens 10 Anfragen ist endlich Ruhe. Der Nachmittag vergeht wie üblich mit Telefonieren, Emails und dem täglichen Einerlei, so dass ich gar nicht mehr großartig an sie denke. Mittlerweile ist es Abend geworden und nicht nur die Jalousien verdunkeln mein Büro, sondern auch das aufgezogene Gewitter was sich gerade mit Platzregen und Blitzen entlädt. Die einzigen Lichtquellen bilden meine „Wall-Street-Lampe“ und das Licht des Bildschirms…ich mag es schummrig beim Arbeiten, es hilft mir, mich zu konzentrieren.
„Darf ich meine Akten nun abholen!“ Kerzengerade sitze ich im Stuhl. Sie steht vom diffusen Licht beleuchtet in meiner offenen Bürotür. Diesmal trägt sie einen BH, wie ich unschwer erkennen kann, denn nicht nur ihre Haare kleben ihr klatschnass am Kopf sondern auch ihre Bluse. Offensichtlich ist sie in dem Sauwetter über den Innenhof gelaufen. Nichts ist erotischer als eine Frau in nasser Oberbekleidung, aber auch nichts gefährlicher als dieselbige, die sich vermutlich gerade in dem Regen ihre 300€ Pumps versaut hat.
Ich stehe auf, greife die Akten, die immer noch auf meinem Besprechungstisch liegen und gehe auf sie zu. Angesichts ihres Blickes bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht im nächsten Moment verbrannt auf dem Boden liege…
Eigentlich will ich ihr die Papiere reichen, aber im selben Augenblick liegen die Ordner auf dem Boden, ihre Zunge ist in meinem Mund, ihre nasse Bluse durchweicht mein Hemd und vernichtet meine Krawatte, ihre Hand nestelt an meiner Hose, während ich ihr den Rock schon über den Hintern hoch geschoben habe und ihre Backen knete…diesmal also kein Höschen…die Frau hat entweder zu wenig oder ein generelles Problem mit Unterwäsche.
Meine Hose(n) rutscht(en) herunter und hängen an meinen Knöcheln. Ich hebe sie hoch und dränge sie an den Türrahmen. Ihre Beine umschlingen mich, die Spitzen ihrer Absätze bohren sich in meine Beine. Mein Sch… gleitet praktisch ohne Widerstand in sie hinein. Wie kann man nur in Sekunden so feucht werden… Während ich sie stoße liegt ihr Kopf auf meiner Schulter und sie keucht mir ihre Lust ins Ohr.
„Stellungswechsel, ich kann Dich nicht mehr halten!“, stöhne ich. Knutschend stolpern wir zum Besprechungstisch. Ich will sie auf den denselbigen heben, aber sie keucht heiser, „nicht so, von hinten!“. Sie legt sich mit ihrem Oberkörper auf den Tisch, streckt die Armen aus, ergreift die Tischkanten, streckt mir ihren nackten Hintern entgegen. Sollte ich noch etwas Restbeherrschungen gehabt haben, hier verliere ich sie endgültig. Ich ergreife mit der einen Hand ihre Schulter, während ich mit der anderen ihre Hüfte umfasse. Mit einer Bewegung stoße ich in sie hinein, um im selben Moment zu stoppen…, dass ist ja fast eine Vergewaltigung. Meine Bedenken werden schlagartig zerstreut, „nicht aufhören, weiter machen, Du tust mir nicht weh“, was man mir nicht zweimal sagen muss. Meine Hand gleitet von ihrer Schulter an der Außenseite ihrer Brust entlang zwischen ihre Beine und sucht den Kitzler. Obwohl ich mir mit jedem Stoß meine Finger zwischen und ihrer Hüfte klemme, scheine ich halbwegs richtig zu liegen, denn ihr Keuchen wird zu einem lauten und andauernden Stöhnen. Am Rande geht mir durch den Kopf, lass heute niemanden überstanden machen und lass bitte niemanden über den Hof gehen, mein Fenster steht offen.
Meine Zurückhaltung ist am Ende, aber gerade bevor ich meine Niederlage als schlechter Liebhaber eingestehen müsste, fängt ihr Becken an zu zucken. Das letzte Stöhnen endet in einem spitzen Aufschrei. Mein Höhepunkt erfolgt Bruchteile von Sekunden später.

Wir liegen auf dem Industrieteppich meines Büros. Sie hat sich an meine Seite gekuschelt. Während sie trotz oder gerade wegen des immer noch hochgeschobenen Rockes wahnsinnig sexy aussieht, fühle ich mich leidlich lächerlich. Zwar hängt meine Hose nicht mehr an meinen Knöcheln, dafür bin ich nun bis auf Schuhe, Socken und Oberhemd nackt. Zudem brennt mein Rücken wie Feuer. Denn es ist nicht beim Besprechungstisch geblieben. Unser nächster „Akt“ fand auf dem Teppich statt, nur leider lag ich unten. Gefühlt müsste sich gerade unter mir eine Blutlache aus meinen Scheuerstellen ausbreiten, welche dekorativ die alten Kaffeeflecken ergänzen. In Summe harmoniert der Schmerz aber sehr gut mit den Löchern in meinen Oberschenkeln, die ihre Absätze hinterlassen haben.
Wir trinken aus der Flasche, billigen Brandy, der von der letzten Weihnachtsgeschenke - Aktion übrig geblieben ist. Ich nehme gerade einen Schluck und überlege, wie ich jetzt diplomatisch rüberbringe, dass dies nun wirklich unser letztes „Treffen“ gewesen sein muss. „Wann holst Du mich morgen ab?“, fragt sie plötzlich. Während ich versuche, den fehlgeleiteten Whisky in die richtige der beiden „Röhren“ zu bringen, frage ich hustend und keuchend zurück: „Wieso abholen, ich fliege morgen nach Hong Kong?!?“ Sie lächelt genauso keck, wie gestern als sie im Türrahmen stand: „Hat Dich deine Sekretärin nicht informiert, Dein Niederlassungsleiter hätte gerne Rechtsberatung für die Verhandlungen, ich fliege mit Dir!?!“

…meine spontanen Schweißausbrüche scheinen langsam die Regel zu werden…!!"


Und morgen folgt Teil 3 der Geschichte - versehen mit dem nächsten neuen Foto von mir.... ;-)

Liebe Grüße aus dem sonnigen Leipzig
Deine Jocelyn

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