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Dienstag, 08. Juni 2010
... und heute folgt Teil 3, versehen mit dem nächsten neuen Bild! ;-)
Teil 3: Die Reise nach Hong Kong
"Früh am Morgen hole ich Sie am Büro ab. Ungewohnt für eine Frau steht sie bereits fertig samt Laptop-Koffer und Trolley auf dem Parkplatz. Für den Flug sehe ich sie zum ersten Mal in einem eher legeren Outfit: Jeans, „züchtige“ Bluse und Sneaker. Nicht lange im Auto kramt sie diverse Unterlagen hervor und beginnt mich professionell zu briefen, klärt Details, schreibt sich meine Änderungswünsche im Vertrag auf. Nach einer knappen Stunde sind wir durch, aber immer noch 100km vom Flughafen entfernt. Die Papiere sind bereits wieder alle feinsäuberlich in ihrer Tasche verstaut. Als ich meinen Gedanken nachhänge, werde ich abrupt in meinen Gedanken unterbrochen. „Hat Dir schon mal ein Mädchen während der Fahrt einen Geblasen?“ Es gibt Fragen, die man nicht bei ca. 200 km/h stellen sollte, aber meine Beherrschung und mein Überlebenswille reichen gerade noch aus, um das Auto nicht in die Leitplanke zu setzen. Sie wartet nicht wirklich auf meine Antwort, hat sich bereits losgeschnallt, zu mir rübergebeugt, meine Hose geöffnet… Ich höre das Ratschen der Kondom-Packung. Wo hat sie die jetzt schon wieder so schnell hergenommen, kann ich gerade noch denken. Im nächsten Moment fühle ich schon ihren warmen Mund um meinen Schw.., ihre Lippen, ihre weiche Zunge. Die Autobahn ist Gott sei Dank so früh morgens nicht sehr voll. Ich fahre auf den mittleren Streifen schalte den Tempomat ein und versuche mit glasigen Augen halbwegs den Verkehr im Griff zu behalten. Als es mir kommt, sauge ich hart die Luft ein, parallel versuche ich verzweifelt nicht die Augen zu schließen. Sie sitzt bereits wieder angeschnallt neben mir, verknotet das Kondom und betrachtet schelmisch den Inhalt bzw. mich. „Na, nach den letzten 2 Tagen ist nicht mehr soviel übrig?!“
Ich grummele vor mich hin, sage aber nichts weiter…
Am Flughafen angekommen fahre ich wie üblich in meine Tiefgarage in die untersten Stockwerke. Lieber laufe ich ein paar Schritte mehr, als dass ich verzweifelt versuche, den Platz, den die Mitparker überlassen haben, mit meinem Auto zu füllen, ohne dass ich nachher nicht mehr weiß, wie ich überhaupt aussteigen soll. Unsere Gasse ist nahezu leer und kein Mensch in Sicht. Ich steige aus, um das Gepäck zu entladen. Durch die Heckklappe grinst sie mich nun vom Rücksitz aus an. „Hierher, wir haben noch eine Menge Zeit. Ich hasse Flugzeugtoiletten und Du bist noch nicht fertig!“ Wie hypnotisiert setze ich mich auch nach hinten. Blitzschnell hat sie sich ihrer Jeans entledigt, schon wieder keine Unterwäsche! Bevor ich mich versehe ist auch meine Hose wieder offen. Mein Sch… gleitet wie von selbst in sie hinein und ihre Wärme umfängt mich. Ihre Bluse steht offen. „Streichel meine Brüste“, haucht sie in mein Ohr. Während ich noch überlege, ob ich irgendwie den BH unter der Bluse aufbekomme, sehe ich, dass sie heute ein Modell trägt, welches sich vorne öffnen lässt. „Vorbereitung ist alles“, grinst sie frech! Sie beginnt mich zu reiten, ich massiere ihre Brüste und ihre Nippel drängen sich keck gegen meine Handflächen. Als ich zu keuchen beginne, greift sie mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und beginnt sich zu streicheln. „Reiß dich zusammen, jetzt bin ich dran!“ Ich versuche an alles Mögliche zu denken, nur nicht an die Frau, deren Brüste sich in meine Hände schmiegen, die mich reitet, und sich so ganz nebenbei einen runterholt…
Plötzlich schreit sie auf, der Ton hallt durch die Garage…sie bewegt sich noch zweimal, mein Schw… explodiert! „Du noch nicht keucht sie, Du bist zu schnell, viel zu schnell…!“ An Anspruch mangelt es ihr auf keinen Fall…
Das Einchecken, der Flug, die Fahrt ins Hotel in Hong Kong verlaufen ereignislos. Bis auf die Tatsache, dass sie mich nötigt, stundenlang gegen sie Videospiele im Flieger zu spielen, die ich allesamt verliere. Konzentration auf springende Figuren ist kaum möglich, wenn man permanent daran denken muss, dass die wunderschöne Frau neben einem, unter ihrer Jeans keine Unterwäsche trägt.
Im Hotel laufen wir schweigend nebeneinander zu unseren Zimmern. Meines kommt zuerst. Ich öffne die Tür und schaue sie erwartungsvoll an. Trotz des langen Fluges plus Zeitverschiebung, ist mir nicht nach „alleine schlafen“, schon gar nicht nach dieser Fahrt zum Flughafen. Sie legt einen Finger auf die Lippen, haucht einen Kuss darauf, drückt ihn wieder auf meine Lippen. „Bis morgen, verschlaf nicht!“
Ich packe meine Sachen aus. Dass kann jetzt nicht wahr sein. Kurz entschlossen nehme ich eine Flasche Champagner aus der Mini Bar und laufe zu ihrem Zimmer. Als ich klopfen will, fällt mein Blick auf das „do not disturb“ Schild an ihrer Tür. An einer freien Stelle steht mit Kuli feinsäuberlich ergänzt: „Heute keine Termine mehr frei!“
Nach zwei Bier aus der Mini Bar und 10 Minuten kalt duschen habe ich mich soweit beruhigt, dass ich tatsächlich irgendwann einschlafe."
Liebe Grüße
Deine Jocelyn
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