10.06.10

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Donnerstag, 10. Juni 2010

Und heute folgt der letzte Teil meiner Geschichte... Natürlich auch wieder versehen mit einem neuen Bild! ;-) Ich hoffe du hattest einwenig Freude beim Lesen!? ;-)

Teil 4: Einmal Hong Kong und zurück

"Am nächsten Morgen treffen wir uns beim Frühstück. Sie sieht göttlich aus in ihrem Business Outfit, ich hingegen fühle mich wie der lebendige Tod. „Bekommt Dir die Zeitverschiebung nicht?!?“, fragt sie hämisch. Mein übliches Grummeln ist die Antwort.
Unsere Termine laufen perfekt. Ihre Vorbereitung ist fantastisch und bei kritischen Stellen reicht zumeist ein kurzes Durchdrücken des Rückens ihrerseits, um rasch weiter zu kommen. Abends sind wir dann zum Essen eingeladen. Die Runde ist asientypisch groß. Ein Dutzend Leute, unsere europäischen Geschäftspartner, dessen asiatische Kunden, die Gespäche gehen hin und her. Aber wenigstens sitzt sie neben mir. Wenn ich eines an Asien hasse, ist es die Esskultur. Ich kämpfe mit den Stäbchen und versuche das Schmatzen und saugen um mich herum zu ignorieren. Sie macht es natürlich perfekt, die Stäbchen in der rechten Hand, die linke Hand in ihrem Schoß, palavert sie aufgeschlossen mit der ganzen Meute.
Linke Hand in ihrem Schoß….?!? Ich fühle, wie sich mein Reißverschluss öffnet und sich ihre wunderschönen manikürten Hände um meinen Schw… schließen. Ihre Massage mit der Hand ist nicht schlechter, als die mit dem Mund. Schweiß steht mir auf der Stirn. Mein Tischnachbar zur linken fragt mich aufmerksam, ob mir zu heiß wäre, und er den Kellner bitten soll, die Klimaanlage höher zu drehen… Gott sei Dank haben Sie uns Riesenservietten umgehängt, ursprünglich um uns nicht zu bekleckern jetzt aber willkommener Sichtschutz.
Sie foltert mich gerade zu. Das Menue hat gefühlte tausend Gänge. Sie unterbricht Ihre Massage immer nur kurz, entweder wenn sie spürt, dass ich es nicht mehr „einhalten“ kann oder wenn sie nach einem Schälchen oder einem Teller greift. Neben diesem unglaublichen Auf und Ab dreht sich die Angst in meinem Kopf, dass dieser Abend sehr peinlich mit einem unerklärlichen Fleck auf der Hose oder mit einer nicht minder erklärlichen Beule bei der Verabschiedung enden könnte. Doch beim Nachtisch zieht sie plötzlich ihre Hand zurück, schließt wie beiläufig meinen Reißverschluss und gleitet noch einmal kurz über meinen Oberschenkel. Mein Hemd ist klatschnass, aber taktvolle Asiaten sind Gott sein Dank auch gut darin, die wie ein Schwein schwitzende europäische Langnase zu ignorieren. Mit dem Hinweis, dass wir morgen bereits zurück müssen, bleiben uns Karaoke und gemeinsames Besäufnis erspart.
Im Taxi ergreift sie meine Hand und führt sie wie beiläufig zwischen ihre Schenkel. Sie lehnt sich an mich. Ich ertaste ihr Höschen…uuupppsss…heute mal mit Unterwäsche. Meine Finger streicheln sanft durch den seidigen Stoff ihr Lustzentrum. Offensichtlich hat sie aber bereits ihre Tätigkeiten an mir nicht kalt gelassen. Ihr Höschen ist mehr als feucht. Mit dem Kopf an meiner Schulter und geschlossenen Augen scheint sie einfach nur zu genießen…
Als wir vor meiner Zimmertür stehen, erwarte ich nichts anderes als gestern. Bevor ich mich versehe hat sie aber bereits mit meiner Karte die Tür geöffnet. Sie greift nach meiner Krawatte und zieht mich mit einem Ruck ins Zimmer. Ich werde an die Wand gedrängt. Sie kniet vor mir, die Hose ist schon wieder offen. Sie leckt über meine Eichel, meine Knie geben fast nach. Im nächsten Moment steht sie wieder vor mir. Ihre Zunge ist in meinem Mund, knutschend taumeln wir zum Bett, reißen uns die Klamotten vom Leib. Zum ersten Mal sehe ich sie bewusst ganz nackt. Ich bin hingerissen. Am liebsten würde ich sofort über sie herfallen, doch in einer kurzen Atempause flüstert sie wieder in mein Ohr: „Du bist mir zu schnell, heute bin zuerst dran!“ Vorsichtig drückt sie meinen Kopf nach unten. Meine Zunge gleitet über ihren Körper. Ich sauge kurz an ihren Nippeln, die diese Massage kaum noch benötigen. Langsam arbeite ich mich bis zu dem süßen Hügel zwischen ihren Beinen vor, knabbere kurz an den „Lippen“. Mit zwei Fingern entblöße ich ihren Kitzler und beginne vorsichtig zu lecken und noch vorsichtiger zu saugen. Eigentlich bin ich nicht gut in so was, aber entweder ist es heute egal, oder vielleicht bringt mich diese Frau auch hier zu Höchstleistungen. Auf jeden Fall scheint es ihr zu gefallen. Das Keuchen wird wieder zu einem Stöhnen, ihr Becken drängt sich meiner Zunge entgegen und ihre Hände krallen sich in meine Haare. Mutiger geworden unterstütze ich meine Zungenmassage mit zwei Fingern, die ich vorsichtig in sie einführe. Ganz langsam bewege ich sie vor und zurück, parallel massiere ich das „Innere ihrer P..“. Die andere Hand spielt mit ihren Nippeln.
Als es ihr kommt erstickt sie mich fast, so fest drückt sie mich an sich. Langsam krieche ich nach oben, unsere Zungen finden sich wieder. Ich dringe in sie ein. „Fick mich“, jammert sie, „bitte fick mich“. „Aber reiß Dich zusammen, reiß Dich bloß zusammen!“ Ich versuche bei Gott alles richtig zu machen, auch wenn meine Beherrschung eigentlich schon längst nicht mehr existiert. „Gib mir Deine Finger“, keucht sie, „ich schreie sonst das ganze Hotel zusammen“. Ich weiß nicht wie lange wir uns lieben, Minuten, eine Viertelstunde, länger? Aber irgendwann setzt der Schmerz in meinen Fingern, unsere rhythmischen Bewegungen im Gleichklang, das Gefühl ihrer M… um mein Schw… dem Ganzen ein Ende. Keuchend und nach Atem ringend liege ich neben ihr. „Habe ich geschrien?“, frage ich. Sie lächelt, ich will zu einer weiteren Bemerkung ansetzen, aber sie verschließt mir mit einem zärtlichen, fast übertrieben vorsichtigen Kuss den Mund. „Normalerweise bin ich mit einmal nicht zufrieden zu stellen, aber dass hier war perfekt, halt einfach den Mund und halt mich fest!“

Am nächsten Morgen erwache ich vom Plätschern der Dusche. Es ist noch früh. Viel zu früh, wir haben noch viel Zeit bis zum Flieger. Die Dusche ist zum Zimmer hin gläsern. Ich betrachte sie, wie sie ihren Körper einseift und sich im warmen Wasser räkelt. Mit einem Grunzen erhebe ich mich aus dem Bett. Ich öffne die Dusche und bevor sie etwas sagen kann, hebe ich sie hoch, dränge sie mit dem Hintern an die Duschwand. Ich brauche nicht mehr als ein halbes Dutzend Stöße um zu kommen. „Was war das denn?“, fragt sie halb schelmisch, halb vorwurfsvoll. Ich verschließe ihr küssend den Mund, meine Finger wandern zwischen ihre Beine und massieren sanft aber bestimmt ihren kleinen Knopf. Zum ersten Mal scheint sie tatsächlich ihre Führung ein Stück weit aufzugeben. Als es ihr kommt kann ich spüren, wie ihre Beine unter ihr nachgeben. Während sie sich festhält, zerkratzen ihre Finger meinen Rücken. Wir gleiten auf den Boden, küssen uns atemlos, lachen fast ein wenig unsicher und schüchtern…

Der Flug heim verläuft so ereignislos wie der Hinflug. Die meiste Zeit schläft sie. Irgendwann fühle ich wie eine Hand sich über die breite Sitztrennung der Business Klasse zu mir hinüber bewegt. Nur diesmal greift sie einfach nur nach meiner Hand. „Festhalten“, höre ich sie murmeln….

Am Flughafen in Deutschland angekommen, trennen wir uns. Sie fährt nicht mit zurück, sondern mit dem Zug zu ihrer Familie. Wir verabschieden uns fast förmlich. Nach ein paar Schritten rufe ich ihr hinterher: „Wann sehen wir uns..?“ Sie dreht sich noch mal um, das jetzt so bekannte schelmische Grinsen steht ihr wieder auf dem Gesicht, „wenn Du einen Termin für mich frei hast…"


So, und jetzt ziehe ich, bei dem schönen Wetter, von meinem Schreibtisch, auf meinen Balkon um und werde mich dort meinem Studium widmen.... :-)

Es grüßt dich ganz lieb...
Deine Jocelyn

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