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Phantasie in der Dämmerung des Ostermorgens
Ich verbringe die Tage in meinem Elternhaus.
Weit weg von allem Lärm und Stress. Gleich hinter dem
Grundstück beginnen die Wiesen, welche in ein großes
Waldstück übergehen.
In aller Frühe stehe ich auf. Habe beschlossen, Osterwasser
zu holen.
Schweigend werde ich diesen Morgen verbringen.
Um aus einer Quelle das heilige Wasser der Jugend und Schönheit
zu schöpfen und mich damit zu benetzen.
Ich werfe mir nur schnell ein sweatshirt über, ziehe
eine leichte Hose an, greife zu der schönen Kristallschale
meiner Großmutter und laufe los. Ich kenne den Weg
gut. Das ist sehr nötig, denn es ist noch dunkel, nur
schemenhaft erkenne ich, wohin ich meine Füße
setze.
Die kühle Morgenluft lässt mich frösteln.
Ich spüre meine steifen Nippel an meinem sweatshirt
reiben. Diese Empfindung lässt meine Gedanken zu dem
Brauch des Osterwassers schweifen. Mit einem Schmunzeln
denke ich daran, ob es mir wohl tatsächlich ewige Jugend
und Schönheit bringt...
Ich bin schnell gelaufen, es fängt gerade einmal an,
zu dämmern, als ich an der Quelle, am Born ankomme.
Ich will meine "Arbeit" gründlich tun ;-)
.
Ich entkleide mich vollkommen. Nun schöpfe ich mit
der Schale klares kaltes Wasser und lasse es mir über
den gesamten Körper rinnen. Es tropft von meinem Kinn
auf meine Brüste, kitzelt meinen Bauch und rinnt zwischen
meine Beine.
Wie seltsam, wie erregend sich dieses Wasser anfühlt.
Ich nehme einige kleine Schlucke.
Mir wird ein wenig schwindlig zumute, ich lehne mich gegen
einen Baum. Die Erregung durchfährt mich wie ein Blitz.
Es ist, als spürte ich seine Hände...sie streicheln
meine Wange, liebkosen meine Brüste. Ich habe das Gefühl,
seinen erigierten Sch*** genau vor mir zu sehen. Wie er
in meine Richtung strebt. Ich bekomme eine Gänsehaut.
Mit einem Aufstöhnen lasse ich mich auf die Knie fallen.
Meine Finger verwöhnen meine sofort feucht gewordene
M***.
Als würde seine Eichel meine M*** streicheln.
Sein Sch***, meine Finger dringen tief in mich ein.
Ein Wechsel von sanften und harten Stößen.
Ich kralle mich in den weichen Waldboden. Mit der anderen
Hand fingere ich mich, bis ich einen Höhepunkt erlebe,
der meinen gesamten Körper vor Lust zucken lässt.
Erschöpft sinke ich auf die Erde.
Nach einem Moment der Entspannung kleide ich mich wieder
an.
Während ich mein Kristallglas erneut fülle, frage
ich mich entzückt, ob es wohl DAS ist, was mir ewige
Jugend und Schönheit bringt...
Lächelnd, voller Zufriedenheit mache ich mich auf den
Heimweg. Die Sonne ist bereits über den Horizont geklettert.
Und doch bemerke ich DICH nicht...
Als ich verschwunden bin, trittst Du hinter den Bäumen
hervor. Unter deiner Jogginghose wölbt sich Dein harter
Sch***. In ihm pocht das Blut. Dein Verstand spielt verrückt
vor Lust. Du kannst noch immer nicht glauben, dass das,
was Du eben aus nächster Nähe beobachten durftest,
Realität war. Mit meinem Bild vor Augen verschaffst
Du Deiner Erregung Abhilfe. Du kommst sehr schnell, so geil
bist Du.
Du tauchst Deinen Kopf in das Quellwasser und ebenfalls
mit einem Lächeln beendest Du Deine morgendliche Laufrunde.
Na? Vielleicht doch Lust bekommen, am Ostermorgen zu einer
Quelle zu pilgern? Aus welchen Gründen auch immer...
*zwinker*
Deine Zoë
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