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Ostern naht
Das Ende der Fastenzeit.
Und auch der Frühling liegt in den Startlöchern.
Wie wäre es denn dann mit einem ausgiebigen Frühjahrsputz?
Langweilig? Anstrengend?
Bist du sicher?
;-)
Könnte es nicht auch so aussehen?
Nach diesem strengen langen Winter musste es einen milden
Frühling geben, so dass wir beschließen, uns
gemeinsam und nur leicht bekleidet der Hausarbeit zu widmen.
Du trägst eine Jeans, sonst nichts. Ich trage ein kurzes,
sehr kurzes und enges Röckchen sowie ein ebenso eng
anliegendes Shirt.
Deine starken Arme sind für die Fenster zuständig.
Ich widme mich anderen Tätigkeiten, eher in Bodennähe.
;-)
Wir sind noch nicht lange bei der Arbeit, da kommen wir
bereits leicht ins Schwitzen. Ich komme nicht umhin, das
Lichtspiel der Frühlingssonne auf deiner sanft glänzenden
Haut zu bewundern, wie du mit geschmeidigen Bewegungen deine
Muskeln bei der Arbeit spielen lässt. Ich bekomme Lust,
von hinten an dich heranzutreten, meine Arme um dich zu
schlingen und deinen Körper zu spüren.
Doch, Geduld, liebe Zo?, Geduld, du kannst doch nicht ständig
an Sex denken
Oder? ;-)
Ich widme mich wieder intensiv meiner Arbeit, um mich abzulenken,
abzulenken von deiner weichen Haut, deinem knackigen Hintern
unter der Jeans, der Vorstellung deiner Hände an meinen
Hüften...
Doch auch ich bin nicht ganz unbeobachtet. Verstohlen schaust
du in meine Richtung, genießt den Anblick meiner straffen
Rückenmuskulatur, erhaschst kurze Blicke auf meine
stehenden Nippel, welche sich durch den dünnen Stoff
meines Shirts abzeichnen.
Auf einmal bücke ich mich, um den untersten Boden des
Bücherregals auszuwischen.
Schlagartig zieht es in deinen Lenden, denn du merkst erst
in diesem Moment: ich trage kein Höschen unter meinem
Rock.
Je tiefer ich mich beuge, desto mehr Einblick erlangst du
Unschwer ist zu erkennen, wie sehr mich dein Anblick und
die Tatsache, dass du mich beobachtest, erregen.
Glänzen siehst du es
Zartes Rosa meiner Haut will dich locken.
ER kann kaum noch widerstehen. Deine Hose spannt sich und
das Ziehen verstärkt sich.
Nun ist es an dir, dich wieder intensiv deinen Fenstern
zu widmen.
In der Luft liegt ein deutliches Knistern. In Schweigen
gehüllt, gehen wir für einige Zeit unserer Arbeit
nach, nur unterbrochen von einzelnen sehnsüchtigen
Blicken.
Als du deine Arbeit beendet hast, trittst du zu mir, während
ich auf einen Stuhl steige um den obersten und letzten Regalboden
abzuwischen. Du umfasst meine Hüften, hältst mich
- wohlige Schauer durchfahren meinen Körper.
Du bedeckst meinen Rücken, meine Hüften mit Küssen,
trittst um mich herum, liebkost meinen Bauch und Bauchnabel
mit deiner Zunge. Als ich von dem Stuhl hinunter gleite,
küsst du mich voller Verlangen und flüsterst,
ich solle mir doch bitte die Aussicht durch die nun blitzeblank
geputzten Scheiben anschauen.
Ich lehne mich auf das Fensterbrett und beuge mich ganz
nah an die Scheibe. Hinter mir kannst du eine ganz andere
Aussicht genießen. Langsam und vorsichtig erkunden
deine Finger meine P*** und spüren, wie sehr sich meine
Lust bereits gesteigert hat. Es macht dich an, diesen feuchten
warmen Ort der Lust zu berühren, zu streicheln.
Du presst deine Lenden an meinen Po und ich drücke
mich dir entgegen. Spreize leicht die Beine; greife nach
hinten, um deine Hose zu öffnen und ihn zu befreien;
Sie gleitet von deinen Hüften, du bist vollkommen nackt
darunter. Sogleich spüre ich die Spitze deines erigierten
Schw*** an meinem Körper.
Unendlich langsam und genüsslich dringst du in mich
ein. Ob dieser Langsamkeit steigert sich unsere Lust zur
Begierde.
Wir spüren einander intensiv.
Dein Griff um meine Hüften verstärkt sich und
unsere Bewegungen werden schneller.
Durch diese derart klaren Scheiben fühlen wir uns ungewohnt
exponiert, was unsere Erregung an seine Spitze treibt.
Wir werden heftiger.
Können
wollen es nicht mehr hinaus zögern.
Ein Zucken durchfährt mich, als sich meine Lust entlädt.
Du stöhnst laut und verwöhnst mich mit tiefen
Stößen. Nun kannst auch du dich nicht mehr unter
Kontrolle halten.
Fast zeitgleich kommen wir zum Höhepunkt. Ich richte
mich auf, du nimmst mich von hinten in die Arme. So stehen
wir eine ganze Weile und genießen die Aussicht und
den Moment. Deine Küsse auf meinem Hals schmecken leicht
salzig.
Wir huschen schnell unter die Dusche und als ich jene kurz
nach dir verlasse, bist du bereits dabei, ein wunderschönes
Frühlingspicknick auf unserem Balkon herzurichten.
Bei einem Glas erfrischenden Weines genießen wir die
bereits wärmenden Sonnenstrahlen.
So könnte Hausarbeit öfter aussehen
*smile*
Einen Frühlings- und Osterkuss von deiner Zoe,
mein lieber Leser. :-*
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