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Manchmal sind meine Tage eher ruhig, ich träume vor
mich hin, döse und genieße die vertraute Umgebung.
Aber es gibt sie auch, die anderen Tage. Da liegt seit dem
Erwachen ein Knistern in der Luft und unter Vorfreude mischt
sich Aufregung. Man kann spüren, dass es ein besonderer
Tag wird, oder vielleicht sollte ich Nacht sagen. Diese
Nächte sind lebendiger als die anderen, ein ungewöhnlicher
Geruch liegt in der Luft, manchmal gesellt sich gedämpftes
Licht und Musik dazu.
Er schiebt mich durch die Wohnungstür. Das Geräusch
meiner Absätze wird vom flauschigen Flurteppich verschluckt.
Ich lege meinen Kopf in den Nacken legt, während er
meinen Hals küsst und sanft an ihm knabbert.
Sanft schiebt er mich zum Bett. Ich streife geschickt die
Schuhe ab. Er greift mit seinen Händen untern mein
Kleid und küsst mich unaufhörlich. Meine Hände
ruhen auf seinem Gesicht, halten seinen Kopf und erwidern
sehnsüchtig seine Küsse. Als das Kleid zu Boden
fällt, stehe ich dort in all meiner Nacktheit. Er ist
etwas überrascht, meistens liegen die Orte seiner Begierde
verborgen unter weiteren Schichten von Stoff. Leise stöhnt
er auf. Vorsichtig umfasst er meinen Oberköper und
lässt mich sanft auf das Bett gleiten. Wir beide scheinen
in eine andere Welt versunken. So mag ich es am liebsten.
Seine Liebkosungen gefallen mir sehr, ich winde mich unter
seinen Händen. Mein Atem ist schneller und flacher
geworden. Fast stoßweise wird er, als er seinen Kopf
zwischen meinen Beinen vergräbt, an meiner sensibelsten
Stelle leckt. Er kann das sehr gut.
Mit jedem Zungenschlag werde ich unruhiger, dränge
ihm mein Becken entgegen und zerwühle mit den Händen
sein Haar. Nur für einen kurzen Moment lässt er
von mir ab, nur um sich auf den Rücken zu legen und
mich auf sich zu ziehen. Er umfasst meinen Po fester und
stößt mich rhythmisch.
Die Laken sind völlig zerwühlt. Er greift mir
in mein Haar und zieht mich näher an sich.
Wir küssen uns heftig und er stößt mich
unaufhörlich weiter. Ich winde mich, doch er hält
mich unbeirrt fest. Zieht meinen Oberkörper näher
an sich, hält mich im Arm als ich laut keuchend über
ihm in meinem Orgasmus niedersinke. Er stößt
mich noch weiter bis auch er kommt- so, dass ich ihn hören
kann. Dann herrscht Stille. Wir beide liegen aneinander
geschmiegt im Dunkel, sein Atem geht tief und gleichmäßig.
In diesen Momenten verlasse ich meine Realität für
einen Augenblick und versinke in einem tiefen Traum. Ich
träume von Ostern und dem nächsten Sex draußen
im Freien unter der Frühlingssonne
Freust du dich auch schon so auf den Frühling wie
ich
.und den wilden Sex
Dann such schnell morgen das nächste Ei
schnell,
schnell, damit wir uns auch ganz bald wiedersehen können.
Genieße den Tag!!
Es küsst dich deine Elissa
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