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Ruhige Tage ...


Elissa







Manchmal sind meine Tage eher ruhig, ich träume vor mich hin, döse und genieße die vertraute Umgebung. Aber es gibt sie auch, die anderen Tage. Da liegt seit dem Erwachen ein Knistern in der Luft und unter Vorfreude mischt sich Aufregung. Man kann spüren, dass es ein besonderer Tag wird, oder vielleicht sollte ich Nacht sagen. Diese Nächte sind lebendiger als die anderen, ein ungewöhnlicher Geruch liegt in der Luft, manchmal gesellt sich gedämpftes Licht und Musik dazu.

Er schiebt mich durch die Wohnungstür. Das Geräusch meiner Absätze wird vom flauschigen Flurteppich verschluckt. Ich lege meinen Kopf in den Nacken legt, während er meinen Hals küsst und sanft an ihm knabbert.

Sanft schiebt er mich zum Bett. Ich streife geschickt die Schuhe ab. Er greift mit seinen Händen untern mein Kleid und küsst mich unaufhörlich. Meine Hände ruhen auf seinem Gesicht, halten seinen Kopf und erwidern sehnsüchtig seine Küsse. Als das Kleid zu Boden fällt, stehe ich dort in all meiner Nacktheit. Er ist etwas überrascht, meistens liegen die Orte seiner Begierde verborgen unter weiteren Schichten von Stoff. Leise stöhnt er auf. Vorsichtig umfasst er meinen Oberköper und lässt mich sanft auf das Bett gleiten. Wir beide scheinen in eine andere Welt versunken. So mag ich es am liebsten.

Seine Liebkosungen gefallen mir sehr, ich winde mich unter seinen Händen. Mein Atem ist schneller und flacher geworden. Fast stoßweise wird er, als er seinen Kopf zwischen meinen Beinen vergräbt, an meiner sensibelsten Stelle leckt. Er kann das sehr gut.
Mit jedem Zungenschlag werde ich unruhiger, dränge ihm mein Becken entgegen und zerwühle mit den Händen sein Haar. Nur für einen kurzen Moment lässt er von mir ab, nur um sich auf den Rücken zu legen und mich auf sich zu ziehen. Er umfasst meinen Po fester und stößt mich rhythmisch.
Die Laken sind völlig zerwühlt. Er greift mir in mein Haar und zieht mich näher an sich.
Wir küssen uns heftig und er stößt mich unaufhörlich weiter. Ich winde mich, doch er hält mich unbeirrt fest. Zieht meinen Oberkörper näher an sich, hält mich im Arm als ich laut keuchend über ihm in meinem Orgasmus niedersinke. Er stößt mich noch weiter bis auch er kommt- so, dass ich ihn hören kann. Dann herrscht Stille. Wir beide liegen aneinander geschmiegt im Dunkel, sein Atem geht tief und gleichmäßig. In diesen Momenten verlasse ich meine Realität für einen Augenblick und versinke in einem tiefen Traum. Ich träume von Ostern und dem nächsten Sex draußen im Freien unter der Frühlingssonne…

Freust du dich auch schon so auf den Frühling wie ich….und den wilden Sex…
Dann such schnell morgen das nächste Ei…schnell, schnell, damit wir uns auch ganz bald wiedersehen können.
Genieße den Tag!!
Es küsst dich deine Elissa



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