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Frühlingsgefühle im Walde
Stell dir vor
Wir packen einen großen Korb mit allerlei Leckereien
für ein ausgiebiges Osterpicknick in der Natur.
Die Sonne scheint.
Ihre Strahlen wärmen schon angenehm und wir öffnen
das erste Mal in diesem Jahr das Verdeck unseres Cabrios.
Ein Gefühl, wie im Urlaub!
Nach einer Weile lenkst du den Wagen auf einen besseren
Waldweg. Es wird einsamer und der Wald immer dunkler.
Auf einmal öffnen sich vor uns die Bäume und geben
den Blick auf eine riesige Wiese und die sich dahinter erstreckende
hügelige Landschaft frei.
Es ist traumhaft schön, daher beschließen wir,
uns keinen Meter weiter zu bewegen.
Auf eine Decke gekuschelt, genießen wir Wärme
und Aussicht.
Ich kraule dir den Nacken, massiere sanft deinen Rücken.
Als du dich umdrehst, schlüpfen meine Finger unter
dein Shirt und streicheln deine weiche warme Haut.
Ich schmiege mich an dich, mein Oberschenkel zwischen deinen
Beinen.
Genießerisch schließt du die Augen und lässt
dich treiben.
Flüsternd bedeute ich dir, deine Augen fünf Minuten
geschlossen zu halten.
Ich löse mich von dir und schleiche von dannen.
Dem Waldrand in einem Bogen folgend, finde ich in einigen
Metern Entfernung einen Hochsitz, mit Blick über das
Tal. Ich klettere hinauf, breite eine Decke aus und entkleide
mich
Du öffnest deine Augen und siehst und hörst:
nichts. Ein Schauer läuft dir den Rücken herunter.
Du fragst dich, was dein Osterhäschen wohl gerade tut.
Deine Blicke und Schritte schweifen in alle Richtung.
Nirgends erkennst du eine Spur.
Als du dich dem Hochsitz näherst, blitzt dich ein goldenes
Schleifchen an einer der Sprossen an.
Mit einem wissenden Lächeln erklimmst du Sprosse um
Sprosse
Oben angekommen weiten sich deine Augen und du hältst
den Atem an. Da sitze ich, mit gespreizten Beinen und einem
verführerischen Hauch von Wäsche am Körper.
Du stehst noch auf der Leiter, schon beuge ich mich nach
vorn, öffne blitzschnell deine Hose und nehme IHN in
den Mund.
Sauge mit meinen Lippen.
Lass meine Zunge kreisen.
Mit Mühe kannst du deinen festen Griff um die Holzstangen
halten, denn dein Blut und alle Gedanken befinden sich in
diesem Moment in ganz anderen Körperregionen als in
Kopf und Armen.
Du schaust meinen Rücken hinab zu meinem Po. Wie der
winzige String zwischen den gespreizten Backen verschwindet.
Du willst mich.
Jetzt sofort.
Auf der Stelle.
Behände kletterst du auf die Plattform, kniest dich
hinter mich.
Knetest meinen Po, meinen Rücken, umfasst meine Hüften.
Ich stütze mich am Geländer ab.
Wir bemerken kaum den fantastischen Blick über das
Land.
Du hast nur Augen für dein Osterhäschen, was in
diesem Moment vor dir kniet und sich dir voller Verlangen
entgegen reckt.
Du lässt deinen harten Schw*** in mich gleiten
wir lassen unserem Begehren freien Lauf.
Der laue Frühlingswind macht die Erregung noch prickelnder.
Ich drehe mich um und setze mich auf dich.
Meine Hüften von deinen Händen umfasst, bewegen
wir uns immer schneller
Und dann können wir unsere Lust nicht mehr zügeln
Ich sinke zu dir herunter, so ruhen und genießen wir
noch eine Weile.
Auf einmal bekommen wir Bärenhunger. Daher beschließen
wir, unsere Beute in seinem Versteck, respektive unserem
Picknickkorb, aufzuspüren, um sie zu verschlingen.
Na dann: Waidmanns Heil!
:-)
Deine Zoe
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