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Karfreitag
Heute ist Karfreitag. Die Sonne scheint durch das Schlafzimmerfenster.
Ich denke an das schöne lange Wochenende, was vor uns
liegt und freue mich auf die Zeit mit ihm. Er liegt neben
mir. Ich habe meinen Kopf auf seine Brust gelegt und höre
seinen Herzschlag. Er hat seinen blau-weißen Seidenschlafanzug
mit den Knöpfen an. Mit einer Hand streichele ich seinen
Bauch. Es riecht nach Kaffee im Zimmer, den er gerade vorher
ans Bett gebracht hat. Süß von ihm. Ich mag solche
kleinen Aufmerksamkeiten. Ich lass´ meine Hand tiefer
gleiten und streiche über sein schlaffes Glied. Er
war so klein und fühlte sich irgendwie lustig an. Ich
knöpfe seine Schlafanzugshose auf und betrachtete seine
süße "Männlichkeit" in dem flackernden
Schein der Morgensonne. Spielerisch beginne ich ihn dort
zu kraulen. Ich lass´ meine Finger darüber gleiten,
schließe meine Hand darum. Ich ziehe seine Vorhaut
zurück und betrachte seine dunkelrote Eichel. Mit drei
Fingern befeuchte ich seine empfindliche Spitze, und sein
Schw... beginnt sich allmählich aufzurichten. Ja, so
kannte ich ihn - prall und groß. Er tat so, als schliefe
er, der Schuft und tat, als merkte er nichts von all dem.
Ob er wohl was Heißes träumt? Ich habe auf einmal
Lust, ihn zu verwöhnen. Ich mache das sehr gern. Es
erregt mich selbst auch. Also nähere ich mich mit meinem
Kopf seinem schönen Stück, strecke meine Zunge
raus und drücke damit sanft dagegen. Dann knabbere
ich ganz sanft mit meinen Lippen an der Haut. Jetzt will
ich mich seinem besten Stück zuwenden, das schon erwartungsvoll
in die Höhe ragt. Meine Zunge leckt von ganz unten
bis kurz unter seine Eichel, das ganz wiederhole ich von
allen Seiten mit kleinen Leckbewegungen. Dann kümmere
ich mich um seine Eichel, ich strecke meine Zunge heraus
und lass´ meinen Speichel darauf tropfen, bis sein
ganzer Schwanz feucht davon glänzt. Erst dann verschlinge
ich ihn so weit es ging, lass´ meiner Zunge freien
Lauf, atme seinen Geruch und schmecke seinen Geschmack.
Er schmeckt so geil, so heiß. Ich mag besonders an
ihn, dass er sehr reinlich ist. Es riecht alles immer so
lecker, so frisch, da habe ich oft Lust, einfach mal so
hineinzubeißen. Ich lasse ihn wieder herausgleiten,
ziehe seine Vorhaut zurück und beginne ihn leidenschaftlich
abzulecken. Er beginnt lauter zu atmen, ein Lächeln
ist auf seinem Gesicht. Ich lächle auch, mir gefällt,
dass er es genießt und ich merke, wie wirkungsvoll
meine kleine Morgenmassage ist. Ich wünsche dir schöne
Träume, mein Schatz! Sein Schwanz beginnt zu zucken,
er ist kurz davor zu kommen. Ich fühle, wie feucht
mein Slip geworden war, mein Geschlecht pocht, es kribbelt
wie wild. Ich liebe dieses Gefühl von Verlangen in
mir. Ich verschlinge seinen großen Schwanz, gebe ihn
wieder frei, spiele ein wenig mit meinen Händen herum.
Ich nehme ihn aus meinem Mund heraus, als sein heißer
Samen aus seinen Lenden schoss. Die klebrige Flüssigkeit
läuft über meine Hand.
Er beruhigt sich wieder, öffnet seine Augen und schaut
mich an. Er zieht mich hoch und küsst mir zärtlich
ins Gesicht.
Ich wünsche Dir auch einen schönen Ostermorgen,
mein Schatz.
Deine Amy
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