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Osterfreuden Teil II


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Osterfreuden Teil II

…und flüstere dir ins Ohr: „Noch nicht.“ Ich streife mir ein schlichtes, enges schwarzes Kleidchen über. Dieses und dein Geschenk sind nun die einzigen Sachen, die mich schmücken. So wirst du es noch ein Weilchen mit mir aushalten müssen… Wie gemein süße Häschen doch sein können…
Jetzt nehme ich dich bei der Hand und führe dich auf die Dachterrasse, wo ich uns ein herrliches Frühstück habe vorbereiten lassen. Als ich das eiskalte Champagnerglas an meine Lippen führe und mir ein laues Frühlingslüftchen unter mein Kleid fährt, kann ich dir förmlich ansehen, welch süße Qualen du in diesem Moment leidest. Du siehst, wie sich meine Brüste unter dem weichen Stoff abzeichnen; meine Nippel, die vor Erregung und ob des kühlen Luftzugs ganz hart sind; ahnst, wie unbedeckt und lüstern meine feuchte P*** jetzt ist…

Es erregt mich, dich in Vorfreude, in kaum mehr zurückhaltbarem Verlangen zu erleben. Nichts lieber würde ich jetzt, als über dich herzufallen, mich von dir hier auf der Stelle auf dem Terrassentisch nehmen zu lassen. Aber nein, wir sind nicht allein…und außerdem hast du noch nicht lange genug nach deinem ganz persönlichen Osterei gesucht… ;-)

Wieder zurück auf dem Zimmer bedeute ich dir, dich ganz nackt auszuziehen und dich auf den flauschigen Teppich in der Zimmermitte zu legen. Ich verbinde dir die Augen. Unsere Gesichter sind sich ganz nah…
Ich hauche dir Küsse auf die Wangen, auf die Stirn, auf deine Augenlider und auch auf deine Lippen… wie ein Luftzug nur, aber dennoch so, dass du meinen Duft riechst, meine Wärme spürst…
Mit sanften fließenden Bewegungen öle ich deinen Körper ein, streiche von Kopf bis Fuß über deine Haut. Ich lege mich auf dich und reibe meine Brüste an deinem eingeölten Oberkörper. Du spürst meine Nippel auf deinem Bauch. Nichts lasse ich aus, selbst deine Fingerspitzen werden massiert und geknetet und ausgestrichen. Dein Schw*** wird ganz hart und drängt mir entgegen. Deine Hände suchen meinen Körper, wollen ihn an dich ziehen. Doch ich erlaube das nicht, noch nicht. Sanft gleite ich aus deinem Griff und kümmere mich um IHN…
Meine Finger, meine Lippen umschließen ihn, liebkosen ihn, reizen ihn bis aufs Äußerste… Du beginnst zu stöhnen… Auch ich kann meine Zurückhaltung kaum mehr ertragen, ich zerfließe über dir. Und dann halte ich es nicht mehr aus, ich setze mich auf dich, lasse dich in mich eindringen. Wir lassen unserer Lust freien Lauf. Mit festem Griff hebst du mich von dir und drehst mich um und endlich – den ganzen Morgen schon, seit ich mich auf der Suche nach meinem Osterei bückte, hast du dich nach diesem Moment gesehnt – der charmante Hase hat sein heißes Bunny gefunden und dringt von hinten in seine P***.

Nun hast du dir dein Osterei wahrlich verdient…
*zwinker

Deine Zoë


 


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