| Osterfreuden Teil
II
und flüstere dir ins Ohr: Noch nicht. Ich
streife mir ein schlichtes, enges schwarzes Kleidchen über. Dieses und dein
Geschenk sind nun die einzigen Sachen, die mich schmücken. So wirst du es
noch ein Weilchen mit mir aushalten müssen
Wie gemein süße
Häschen doch sein können
Jetzt nehme ich dich bei der Hand
und führe dich auf die Dachterrasse, wo ich uns ein herrliches Frühstück
habe vorbereiten lassen. Als ich das eiskalte Champagnerglas an meine Lippen führe
und mir ein laues Frühlingslüftchen unter mein Kleid fährt, kann
ich dir förmlich ansehen, welch süße Qualen du in diesem Moment
leidest. Du siehst, wie sich meine Brüste unter dem weichen Stoff abzeichnen;
meine Nippel, die vor Erregung und ob des kühlen Luftzugs ganz hart sind;
ahnst, wie unbedeckt und lüstern meine feuchte P*** jetzt ist
Es
erregt mich, dich in Vorfreude, in kaum mehr zurückhaltbarem Verlangen zu
erleben. Nichts lieber würde ich jetzt, als über dich herzufallen, mich
von dir hier auf der Stelle auf dem Terrassentisch nehmen zu lassen. Aber nein,
wir sind nicht allein
und außerdem hast du noch nicht lange genug nach
deinem ganz persönlichen Osterei gesucht
;-) Wieder zurück
auf dem Zimmer bedeute ich dir, dich ganz nackt auszuziehen und dich auf den flauschigen
Teppich in der Zimmermitte zu legen. Ich verbinde dir die Augen. Unsere Gesichter
sind sich ganz nah
Ich hauche dir Küsse auf die Wangen, auf die
Stirn, auf deine Augenlider und auch auf deine Lippen
wie ein Luftzug nur,
aber dennoch so, dass du meinen Duft riechst, meine Wärme spürst
Mit
sanften fließenden Bewegungen öle ich deinen Körper ein, streiche
von Kopf bis Fuß über deine Haut. Ich lege mich auf dich und reibe
meine Brüste an deinem eingeölten Oberkörper. Du spürst meine
Nippel auf deinem Bauch. Nichts lasse ich aus, selbst deine Fingerspitzen werden
massiert und geknetet und ausgestrichen. Dein Schw*** wird ganz hart und drängt
mir entgegen. Deine Hände suchen meinen Körper, wollen ihn an dich ziehen.
Doch ich erlaube das nicht, noch nicht. Sanft gleite ich aus deinem Griff und
kümmere mich um IHN
Meine Finger, meine Lippen umschließen
ihn, liebkosen ihn, reizen ihn bis aufs Äußerste
Du beginnst
zu stöhnen
Auch ich kann meine Zurückhaltung kaum mehr ertragen,
ich zerfließe über dir. Und dann halte ich es nicht mehr aus, ich setze
mich auf dich, lasse dich in mich eindringen. Wir lassen unserer Lust freien Lauf.
Mit festem Griff hebst du mich von dir und drehst mich um und endlich den
ganzen Morgen schon, seit ich mich auf der Suche nach meinem Osterei bückte,
hast du dich nach diesem Moment gesehnt der charmante Hase hat sein heißes
Bunny gefunden und dringt von hinten in seine P***. Nun hast du dir dein
Osterei wahrlich verdient
*zwinker Deine
Zoë
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