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Sex mit dem Weihnachtsmann ist möglich.
Ho, ho, ho
Eine erotische Weihnachtsgeschichte Es ist mal wieder einer
von diesen Tagen in der Vorweihnachtszeit. Es ist kalt, nass und
alle Menschen sind in Eile und auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken.
So langsam hat sie genug von diesem vorweihnachtlichen Trubel.
Seit Ende August liegen nun schon die Lebkuchenherzen, Marzipanbrote
und all das andere süße Zeug in den Regalen der Supermärkte.
Und im Oktober sind dann auch die Kaufhäuser nachgezogen
und haben Adventskerzen und Weihnachtsbaumschmuck in die Regale
geräumt. Sie wartet nur noch darauf, dass sie bei strahlendem
Sonnenschein mit Weihnachtsliedern bedudelt wird. Ihr reicht es
nun mit diesem Brimborium und sie steuert auf ihr Lieblingscafe
in der Einkaufsstraße zu. Das muss sie sich einfach nicht
antun.
An der Bar ist kein Platz besetzt und sie entscheidet sich für
einen Hocker in der Mitte der Theke und ordert ein Glas Champagner
beim Barkeeper. Ihren Wintermantel legt sie auf dem Nachbarhocker
ab.
Wie sie da so sitzt, zieht sie die Blicke des gesamten männlichen
Personals auf sich. Und das nicht nur, weil es nur fünf weitere
Gäste im Lokal gibt. A. hat eine blonde Löwenmähne
und wunderbar sinnlich rote Lippen, die wie geschaffen scheinen,
sich um des Mannes liebstes Stück zu legen. Und wie sie da
so sitzt, lasziv, das linke Bein über das rechte geschlagen,
mit ihren unendlich langen, schönen Beinen, die sich dem
Betrachter in duftige schwarze Designerstrümpfe gehüllt
darbieten und in schwarzen Knie hohen Wildlederstiefeln mit Stillettos
enden. Den rechten Fuß hat sie ein wenig verkantet und in
den unteren Ring des Barhockers eingehakt. Ihr kurzer schwarzer
Rock ist in dieser Position fast nur noch ein Streifen der ihre
Oberschenkel bedeckt. Da sie mit dem Blick zum Barkeeper sitzt,
bleibt den Beobachtern verborgen, dass sie trotz der kalten Jahreszeit
keine Strumpfhose sondern halterlose Strümpfe trägt,
die den oberen Teil ihrer Schenkel unbedeckt lassen. Was die neugierigen
Beobachter auch nicht ahnen, A. trägt nur einen winzigen
durchsichtigen Stringtanga, der ihre Liebeslippen nur knapp bedeckt.
Auf einen BH hat sie wie immer verzichtet. Sie liebt es wenn der
Stoff über ihre Nippel reibt und diese voller Lust hart werden
und sich aufreizend unter ihrem feinen Kaschmirpullover abzeichnen.
Die Männer um sie herum können den Blick kaum noch von
ihr lassen. Aber sie nimmt die lüsternen Blicke um sich herum
in ihrem Weihnachtsfrust nicht wahr und hat daher nicht die geringste
Ahnung, was in den Köpfen der Kellner vorgeht.
Immer noch in ihrem Vorweihnachtsfrust gefangen, erschrickt sie,
als von der Seite her ein: "HO, ho, ho" an sie gerichtet
wird. Sie zuckt zusammen und blickt in das strahlende Gesicht
eines Weihnachtsmanns. "Ho, ho, ho", wiederholt dieser,
"kann ich dir einen Wunsch erfüllen Sexy Lady?"
"Oh neee, nicht das auch noch, ein Weihnachtsmann auf Anmachtour",
denkt sie und dreht dem Weihnachtsmann den Rücken zu. Dabei
rutscht ihr Rock noch zwei Zentimeter höher.
Der Weihnachtsmann geht um den Barhocker herum und versucht sein
Glück noch einmal: "Ho,ho,ho, meine Schöne, warum
so abweisend zu einem Weihnachtsmann, der dir deine Wünsche
erfüllen möchte."
Sie sieht sich den Weihnachtsmann genauer an. Die Augen blitzen
schelmisch und das was vom Mund unter dem weißen Rauschebart
hervorlugt sieht auch sehr ansprechend aus. Sie lässt ihren
Blick an dem Weihnachtsmann heruntergleiten und stellt fest, dass
unter dem Mantel eine durchaus athletische Statur verborgen sein
könnte. Ihr Interesse ist nun geweckt. Ein Weihnachtsmann
mit Humor und
.
Sie überlegt einen kurzen Moment, was sie sich denn von so
einem attraktiven Weihnachtmann wünschen könnte und
antwortet mit einer Gegenfrage: "Hast du, lieber Weihnachtsmann,
denn mindestens zwei Stunden Zeit, um mir meine Wünsche zu
erfüllen?"
Nun zögert der Weihnachtsmann, denn mit einer positiven Antwort
hatte er bei dieser Krone der Schöpfung nicht gerechnet.
Er räuspert sich und sagt: "Ho, ho, ho, natürlich
stehe ich zu deinen Diensten, die nächsten zwei Stunden und
auch länger, wenn du es möchtest."
"Wie lange ich deine Dienste in Anspruch nehmen werde, hängt
ganz von deinem Stehvermögen ab", kontert sie und streicht
mit ihrer Hand an der Stelle über seinen Mantel, wo sein
Liebesknochen sich sofort zu regen beginnt. "Uhhhhh, da tut
sich ja was unter deinem Mantel, hast du deine Rute schon in Lauerstellung
gebracht?" schnurrt sie.
Langsam gleitet sie von ihrem Barhocker, bewegte ihren Körper
auf den Weihnachtsmann zu und streift leicht mit ihrem Oberschenkel
eine ganz bestimmte Stelle unter dem roten Mantel. "Zu mir
oder zu dir?" flüsterte sie ihm ins Ohr: "Treiben
wir es in deinem Schlitten oder auf dem Flokati in meiner Wohnung
um die Ecke?"
Im Hausflur, während sie auf den Fahrstuhl warten, fasst
sie zwischen die Knöpfe des Weihnachtsmannmantels hindurch
und zieht den Mann in Rot an seinem Zapfen in den Fahrstuhl. Sie
sind allein. Und da sie im 14. Stock wohnt, bleibt ihnen ein wenig
Zeit. Sie kniet sich schnell hin, fingert das begehrte Stück
durch die Mantelöffnung und beginnt lustvoll die Spitze mit
ihrer harten Zunge zu umrunden. Der Weihnachtsmann beginnt leise
und lustvoll zu stöhnen. Beim "Pling" im 14. Stock
lässt sie seinen Zauberstab aus ihrem Mund flutschen und
richtet sich auf, um den Weihnachtsmann weiter in ihre Wohnung
zu ziehen.
Schnell schließt sie die Wohnungstür hinter sich und
geleitet den Mann mit dem roten Mantel zu ihrem flauschigen Teppich
vor dem Kamin. "Zieh doch mal das dicke Teil da aus, damit
ich besser an deine Rute komme", wispert sie und beginnt,
sich ebenfalls auszuziehen. Sie strippt sich ihren sexy Dress
vom Körper. Als sie ihre Strümpfe Bein für Bein
hinunter rollt, kniet der Weihnachtsmann sich vor ihr nieder und
beginnt an ihrer zarten Feige zu saugen.
"Ja, Weihnachtsmann, du weißt welche Wünsche du
mir erfüllen kannst, weiter so, oh ja, spiele mit meiner
Murmel."
Der Weihnachtsmann saugt sich an ihrer feuchten Frucht fest, bis
sie kommt. Dann zieht er sie zu sich herunter, legt sie auf den
Rücken und führt seine Rute in ihr Möschen. Er
stützt sich mit den Armen auf, damit er fest und tief ihn
sie dringen kann. Sie windet sich lustvoll unter seinen Stößen.
Der Weihnachtsmann setzt sich nun rittlings auf sie und knetet
leicht ihre Nippel. Schnell und kurz dringt er immer wieder in
sie ein.
"Diese Art von Wunsch erfülle ich dir gerne wieder",
sagt der Weihnachtsmann, als er sich wieder auf den Weg machen
muss, denn auch sein Job will erledigt werden. "Darf ich
jeden Tag dein heißes Türchen öffnen?"
Morgen, gleiche Zeit, gleicher Ort, andere Position", witzelt
sie und schließt hinter dem Weihnachtsmann die Tür.
"Bis morgen", flüstert sie ihm noch auf den Flur
hinterher und stellt fest, dass die Vorweihnachtszeit für
sie eine sehr sinnliche Wendung genommen hat.
Deine Amy
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