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1. Dezember 2009



Weihnachtskalender:


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Sex mit dem Weihnachtsmann ist möglich.
Ho, ho, ho

Eine erotische Weihnachtsgeschichte Es ist mal wieder einer von diesen Tagen in der Vorweihnachtszeit. Es ist kalt, nass und alle Menschen sind in Eile und auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken.
So langsam hat sie genug von diesem vorweihnachtlichen Trubel. Seit Ende August liegen nun schon die Lebkuchenherzen, Marzipanbrote und all das andere süße Zeug in den Regalen der Supermärkte. Und im Oktober sind dann auch die Kaufhäuser nachgezogen und haben Adventskerzen und Weihnachtsbaumschmuck in die Regale geräumt. Sie wartet nur noch darauf, dass sie bei strahlendem Sonnenschein mit Weihnachtsliedern bedudelt wird. Ihr reicht es nun mit diesem Brimborium und sie steuert auf ihr Lieblingscafe in der Einkaufsstraße zu. Das muss sie sich einfach nicht antun.

An der Bar ist kein Platz besetzt und sie entscheidet sich für einen Hocker in der Mitte der Theke und ordert ein Glas Champagner beim Barkeeper. Ihren Wintermantel legt sie auf dem Nachbarhocker ab.
Wie sie da so sitzt, zieht sie die Blicke des gesamten männlichen Personals auf sich. Und das nicht nur, weil es nur fünf weitere Gäste im Lokal gibt. A. hat eine blonde Löwenmähne und wunderbar sinnlich rote Lippen, die wie geschaffen scheinen, sich um des Mannes liebstes Stück zu legen. Und wie sie da so sitzt, lasziv, das linke Bein über das rechte geschlagen, mit ihren unendlich langen, schönen Beinen, die sich dem Betrachter in duftige schwarze Designerstrümpfe gehüllt darbieten und in schwarzen Knie hohen Wildlederstiefeln mit Stillettos enden. Den rechten Fuß hat sie ein wenig verkantet und in den unteren Ring des Barhockers eingehakt. Ihr kurzer schwarzer Rock ist in dieser Position fast nur noch ein Streifen der ihre Oberschenkel bedeckt. Da sie mit dem Blick zum Barkeeper sitzt, bleibt den Beobachtern verborgen, dass sie trotz der kalten Jahreszeit keine Strumpfhose sondern halterlose Strümpfe trägt, die den oberen Teil ihrer Schenkel unbedeckt lassen. Was die neugierigen Beobachter auch nicht ahnen, A. trägt nur einen winzigen durchsichtigen Stringtanga, der ihre Liebeslippen nur knapp bedeckt. Auf einen BH hat sie wie immer verzichtet. Sie liebt es wenn der Stoff über ihre Nippel reibt und diese voller Lust hart werden und sich aufreizend unter ihrem feinen Kaschmirpullover abzeichnen.
Die Männer um sie herum können den Blick kaum noch von ihr lassen. Aber sie nimmt die lüsternen Blicke um sich herum in ihrem Weihnachtsfrust nicht wahr und hat daher nicht die geringste Ahnung, was in den Köpfen der Kellner vorgeht.

Immer noch in ihrem Vorweihnachtsfrust gefangen, erschrickt sie, als von der Seite her ein: "HO, ho, ho" an sie gerichtet wird. Sie zuckt zusammen und blickt in das strahlende Gesicht eines Weihnachtsmanns. "Ho, ho, ho", wiederholt dieser, "kann ich dir einen Wunsch erfüllen Sexy Lady?"
"Oh neee, nicht das auch noch, ein Weihnachtsmann auf Anmachtour", denkt sie und dreht dem Weihnachtsmann den Rücken zu. Dabei rutscht ihr Rock noch zwei Zentimeter höher.
Der Weihnachtsmann geht um den Barhocker herum und versucht sein Glück noch einmal: "Ho,ho,ho, meine Schöne, warum so abweisend zu einem Weihnachtsmann, der dir deine Wünsche erfüllen möchte."
Sie sieht sich den Weihnachtsmann genauer an. Die Augen blitzen schelmisch und das was vom Mund unter dem weißen Rauschebart hervorlugt sieht auch sehr ansprechend aus. Sie lässt ihren Blick an dem Weihnachtsmann heruntergleiten und stellt fest, dass unter dem Mantel eine durchaus athletische Statur verborgen sein könnte. Ihr Interesse ist nun geweckt. Ein Weihnachtsmann mit Humor und………………….

Sie überlegt einen kurzen Moment, was sie sich denn von so einem attraktiven Weihnachtmann wünschen könnte und antwortet mit einer Gegenfrage: "Hast du, lieber Weihnachtsmann, denn mindestens zwei Stunden Zeit, um mir meine Wünsche zu erfüllen?"
Nun zögert der Weihnachtsmann, denn mit einer positiven Antwort hatte er bei dieser Krone der Schöpfung nicht gerechnet. Er räuspert sich und sagt: "Ho, ho, ho, natürlich stehe ich zu deinen Diensten, die nächsten zwei Stunden und auch länger, wenn du es möchtest."
"Wie lange ich deine Dienste in Anspruch nehmen werde, hängt ganz von deinem Stehvermögen ab", kontert sie und streicht mit ihrer Hand an der Stelle über seinen Mantel, wo sein Liebesknochen sich sofort zu regen beginnt. "Uhhhhh, da tut sich ja was unter deinem Mantel, hast du deine Rute schon in Lauerstellung gebracht?" schnurrt sie.
Langsam gleitet sie von ihrem Barhocker, bewegte ihren Körper auf den Weihnachtsmann zu und streift leicht mit ihrem Oberschenkel eine ganz bestimmte Stelle unter dem roten Mantel. "Zu mir oder zu dir?" flüsterte sie ihm ins Ohr: "Treiben wir es in deinem Schlitten oder auf dem Flokati in meiner Wohnung um die Ecke?"

Im Hausflur, während sie auf den Fahrstuhl warten, fasst sie zwischen die Knöpfe des Weihnachtsmannmantels hindurch und zieht den Mann in Rot an seinem Zapfen in den Fahrstuhl. Sie sind allein. Und da sie im 14. Stock wohnt, bleibt ihnen ein wenig Zeit. Sie kniet sich schnell hin, fingert das begehrte Stück durch die Mantelöffnung und beginnt lustvoll die Spitze mit ihrer harten Zunge zu umrunden. Der Weihnachtsmann beginnt leise und lustvoll zu stöhnen. Beim "Pling" im 14. Stock lässt sie seinen Zauberstab aus ihrem Mund flutschen und richtet sich auf, um den Weihnachtsmann weiter in ihre Wohnung zu ziehen.
Schnell schließt sie die Wohnungstür hinter sich und geleitet den Mann mit dem roten Mantel zu ihrem flauschigen Teppich vor dem Kamin. "Zieh doch mal das dicke Teil da aus, damit ich besser an deine Rute komme", wispert sie und beginnt, sich ebenfalls auszuziehen. Sie strippt sich ihren sexy Dress vom Körper. Als sie ihre Strümpfe Bein für Bein hinunter rollt, kniet der Weihnachtsmann sich vor ihr nieder und beginnt an ihrer zarten Feige zu saugen.
"Ja, Weihnachtsmann, du weißt welche Wünsche du mir erfüllen kannst, weiter so, oh ja, spiele mit meiner Murmel."

Der Weihnachtsmann saugt sich an ihrer feuchten Frucht fest, bis sie kommt. Dann zieht er sie zu sich herunter, legt sie auf den Rücken und führt seine Rute in ihr Möschen. Er stützt sich mit den Armen auf, damit er fest und tief ihn sie dringen kann. Sie windet sich lustvoll unter seinen Stößen. Der Weihnachtsmann setzt sich nun rittlings auf sie und knetet leicht ihre Nippel. Schnell und kurz dringt er immer wieder in sie ein.
"Diese Art von Wunsch erfülle ich dir gerne wieder", sagt der Weihnachtsmann, als er sich wieder auf den Weg machen muss, denn auch sein Job will erledigt werden. "Darf ich jeden Tag dein heißes Türchen öffnen?"
Morgen, gleiche Zeit, gleicher Ort, andere Position", witzelt sie und schließt hinter dem Weihnachtsmann die Tür. "Bis morgen", flüstert sie ihm noch auf den Flur hinterher und stellt fest, dass die Vorweihnachtszeit für sie eine sehr sinnliche Wendung genommen hat.

Deine Amy