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Ein Wintertag im hohen Norden
Um meinen Kopf frei zu bekommen, habe ich beschlossen,
einige Tage in der winterlichen Kälte und Kargheit
des schwedischen Gebirges zu verbringen. Und hier stehe
ich nun, am Ende des dritten Tages meiner einzigen geplanten
Aktivität, einem Skikurs. Ich wollte endlich diesen
lange schon erwogenen Schritt tun und Ski laufen lernen.
Der Tag war anstrengend, aber auch früchtetragend,
der Skilehrer hat sich sehr geduldig mit mir gezeigt und
langsam bekomme ich ein gutes Gefühl für diese
Bretter an meinen Füßen.
Wie ich nun die letzten Male für heute die Pisten
strapaziere, werde ich ein wenig unkonzentriert, denn schon
seit längerem fällst Du mir auf, wie Du immer
mal wieder am Rand oder am Fuße der Pisten auftauchst.
Ich schäme mich ein wenig meiner noch immer auftauchenden
Unbeholfenheit, doch Du lächelst mir aufmunternd zu.
Gut siehst Du aus, in Deiner Skiausrüstung und so manch
missglückten Bremsversuch habe ich meinem auf Dir haftenden
Blick zu verdanken.
Als ich schließlich die Skier von meinen Füßen
schnalle, tauchst Du wie aus dem Nichts auf und beugst Dich
zu mir herunter. Ob Du mich zu einem Glögg einladen
darfst. Nichts lieber als das. Wir suchen uns ein lauschiges
Plätzchen, schlürfen unser dampfendes Getränk
und es entspinnt sich ein angeregtes Gespräch. Über
Gott und die Welt schwatzen wir. Das haben wir die letzten
zwei Tage auch schon getan, wir haben bereits ein paar unterhaltsame
Stunden an den Restauranttischen dieses Ortes verbracht,
seit wir uns bei einer mittäglichen Brotzeit kennen
gelernt haben.
Als ich zum Fenster hinaus schaue und sehe, dass es schon
fast dämmert, schlage ich einen kurzen Spaziergang
vor. Wir sind ein wenig angeheitert und uns schon so vertraut,
dass wir herumalbern und uns mit Schneebällen bewerfen.
Schließlich werfen wir uns gegenseitig in den Schnee
und kugeln uns so lange herum, bis ich auf Dir liege.
Mein Gesicht ganz nah an Deinem.
Ich spüre Deinen Atem und Deinen intensiven Blick.
Das erotische Knistern zwischen uns ist in der Stille fast
hörbar.
Einen Moment lang sagen wir Nichts.
Als wir wieder aufstehen, lädst Du mich zu Dir in die
Hütte ein, Du würdest gern für mich kochen.
Deine Hütte steht im gleichen Komplex, wo auch ich
mein Zimmer habe, nur etwas abseits, wo mehr Platz und mehr
Bäume sind.
Als wir eintreten, zündest Du sogleich Kerzen an und
machst ein Feuer im Kamin. Nun machen wir es uns erst einmal
bei einem schönen Rotwein, ganz klassisch, vor dem
prasselnden Feuer auf unserem improvisierten Bärenfell
gemütlich.
Da mir noch nicht wieder richtig warm ist, schlägst
Du eine Saunarunde in der hütteneigenen Sauna vor.
In meinem Bauch macht sich sofort ein Schmetterlingsgefühl
breit und ich bejahe mit einem strahlenden Lächeln.
Als ich mich ausgezogen und in mein Handtuch gewickelt habe,
sehe ich, dass du bereits in dem kleinen Raum verschwunden
bist und trete ein. Schummrig ist das Licht.
Ich lasse das Handtuch von meinem Körper gleiten und
sehe aus dem Augenwinkel, wie Deine Augen über meine
Konturen gleiten. Das macht mich an.
Ich setze mich Dir gegenüber.
Wir schauen uns an, langsam bilden sich Schweißperlen
auf unserer Haut. Du liebkost meinen Körper mit Deinen
Blicken. Ich sehe, wie es Dir ein wenig unangenehm ist,
dass Du deine Erektion nicht verbergen kannst.
Doch mich erregt diese noch mehr.
Ich spreize leicht meine Beine, gerade so weit, dass Du
einen Blick auf meine P*** erhaschen kannst. Es kribbelt
in mir und ich lechze nach Deiner Berührung.
Ich beginne, mich zu streicheln, erst über meine Brüste,
umspiele die Nippel, wandere tiefer über meinen Bauch
hinab bis zwischen meine Beine.
Ich beobachte, wie Du unruhig wirst und Dein Sch*** sich
immer härter aufrichtet.
Ich öffne die Beine weiter, so dass Du sehen kannst,
wie ich mir Lust verschaffe.
Mit einem Blick fordere ich Dich auf, es Dir zu machen.
Ich finde das sehr erotisch, Dich dabei zu beobachten und
mich währenddessen selbst zu streicheln.
Ich bin schon ganz feucht.
Zur Hitze der Sauna kommt die innerliche Hitze und wir beginnen
beide, sehr zu schwitzen.
Unsere Bewegungen werden schneller.
Als ich mich auf Deinen Schoß setze und meine Hand
endlich um deinen harten Sch*** schließe, stöhnst
Du laut auf, Deine Finger wandern zwischen meine Beine und
du fühlst meine Lust heiß an Deinen Fingern.
Wir küssen uns. Erst zärtlich, unsere Zungen umspielen
einander, unsere Lippen erkunden die Lippen des Anderen
mit sanften Berührungen.
Jetzt werden wir stürmischer, etwas in uns kann und
will sich nicht mehr zurückhalten. Mein Körper
bewegt sich rhythmisch auf Deinem Schoß.
Es dauert nicht lange, bis wir beide einen Höhepunkt
erreichen.
Wir bewegen uns noch eine Weile, bis wir zur Ruhe kommen.
Ich sinke auf Dir zusammen.
Die Flüssigkeit läuft förmlich in Bächen
an uns herab und wir atmen schnell und tief.
Wir genießen diesen innigen Moment, bis ich Dich aus
der Sauna ziehe und wir uns unter der kalten Dusche amüsieren.
Jetzt sitze ich auf unserem Bärenfell, mit meinem
Glas Wein in der Hand und sehne Dein leckeres Essen und
den Rest des Abends herbei.
Deine Zoe
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