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12. Dezember 2009

    


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Heißer Advent Teil 1


Eine gute Freundin und ich beschließen, uns ein paar Tage frei zu nehmen und dem vorweihnachtlichen Trubel und dem nass-kalten Wetter in Berlin zu entfliehen. Kurz entschlossen buchen wir einen Flug in den Süden.

Nachdem wir uns auf unseren Plätzen, ich am Gang, niedergelassen haben, lasse ich meine Blicke schweifen. Anscheinend hatten einige Leute die Idee, aus dem grauen Wetter in die Sonne zu flüchten. Auf einmal haften meine Augen auf ihm, wie er den Gang entlang kommt, auf meiner Höhe stehen bleibt und den Platz mir gegenüber einnimmt. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich finde ihn so anziehend, dass ich ihn weiterhin anstarre. Als ein merkwürdiges Verlangen in mir aufflammt, schließe ich schnell meine Augen und versuche, mich mit schönen Gedanken an die bevorstehenden Tage abzulenken.

Wir starten, und als wir unsere Flughöhe erreicht haben, falle ich in einen leichten Schlummer.
…die Sitzreihen um uns herum sind wie ausgestorben, als ich die Augen öffne.
Er schaut mich an, es knistert sofort zwischen uns und ich bemerke das offensichtliche Verlangen in seinem Blick. Dieser Blick provoziert mich. Langsam öffne ich meine Jeans, seine Augen werden immer größer. Ich halte ein leichtes Tuch, um mich zu bedecken, bereit, für den Fall einer auftauchenden Flugbegleiterin. Meine Hand verschwindet in meiner Hose. Genießerisch schließe ich die Augen, liebkose meine P*** und koste die unter seinen Blicken wachsende Erregung aus.
Ich streife meine Hose noch ein wenig weiter hinunter, so dass er einen Blick auf meine nackten Pobacken werfen kann. Ein Hauch von Nichts aus Spitze verdeckt kaum die Zonen meiner Lust.
Seine Hand wandert in seinen Schoß.
Zuzuschauen, wie er es sich macht, erregt mich noch mehr und er kommt nicht umhin zu sehen, wie feucht ich davon werde.
Nun öffnet auch er seine Hose, lässt vorsichtige Blicke nach vorn und hinten schweifen, bevor er seinen harten Sch*** befreit und Hand anlegt.
Ich kann meine Augen nicht abwenden.
Ich löse meinen Gurt und bewege mich schneller und rhythmischer in meinem Sitz. Noch ein wenig mehr gönne ich ihm die Sicht auf das, was meine Finger umspielen. Tief in mich stoße ich sie und lasse sie kreisen.

Als ich für einen kurzen Moment die Augen schließe und mich ganz meinem anwallenden Höhepunkt widme, dringt eine Stimme an meine Ohren, ich müsse mich jetzt bitte wieder anschnallen, wir befänden uns bereits im Landeanflug.
Geschockt und verwirrt reiße ich meine Augen auf.
Blitzschnell will ich das Tuch über mich werfen.
Und stelle fest, ich bin komplett angezogen.
Meine Freundin sitzt neben mir.
Er ganz brav auf der anderen Seite des Ganges.
Ich laufe knallrot an und schließe unkoordiniert den Gurt, den ich im Schlaf scheinbar gelöst hatte. Als sich unsere Blicke treffen, fühlt es sich dermaßen intensiv und intim an, dass es mir erneut die Schamesröte ins Gesicht treibt. Er schenkt mir ein verständnisvolles nichtsahnendes Lächeln und reißt einen Witz, der kaum durch das Rauschen des Blutes in meinem Kopf dringt.

Meine Freundin schaut mich schelmisch an und erinnert mich an unsere Abmachung, diesen vorweihnachtlichen Kurzurlaub komplett ohne Männer zu verbringen.
Tja, was daraus wohl noch wird?
;-)

Du wirst es erfahren.
Einen heißen Kuss aus luftiger Höhe von

Deiner Zoe

 


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