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Heißer Advent Teil 2
Als wir unser Hotelzimmer in Beschlag genommen haben und
den Flug (und ich meine Lust, die nach wie vor meine P***
feucht werden lässt) unter der Dusche abgespült
haben, zieht es uns in die Hotelbar. Überall hängt
prunkvoller Weihnachtsschmuck, in dem gut klimatisierten
Raum prasselt ein künstlicher Kamin und wir kommen
uns so veralbert vor, dass wir erst einmal einen ordentlichen
deutschen Glühwein trinken, um dem ganzen ein Sahnehäubchen
aufzusetzen. Doch zumindest der Trubel fehlt und wir kommen
in unseren weichen Ledersesseln zur Ruhe. Durch die Glasfront
genießen wir den Blick auf das Meer, die Palmen und
die Sonne, an die nur noch ein tief orangefarbener Streifen
erinnert.
Wir wollen uns unseren Tatendrang für den nächsten
Tag aufheben und stapfen müde in Richtung unseres Bettes.
In der Lobby trifft mich fast der Schlag. Denn ich erblicke:
IHN. Ich verfluche meine neuerlich auftauchende Röte
auf den Wangen und denke mir, ich werde diesem anziehenden
Mann wohl nie mehr beruhigt unter die Augen treten können.
Meine Freundin und ich albern am nächsten Tag auf
dem Markt des größeren Örtchens herum und
kaufen allerhand Blödsinn. Unter anderem ein sexy Weihnachtskostüm.
Den Temperaturen angepasst, ist nicht viel Stoff daran,
es schimmert ein wenig transparent und ist hauteng. Wir
wollen es später im Hotel anprobieren.
Bei einer Stärkung im Restaurant sehen wir einmal mehr
IHN. Endlich kann ich meine Scheu vertreiben und zwischen
uns Dreien entwickelt sich ein fröhliches Gespräch.
Und ein Knistern. Er bedenkt mich mit einem zweideutigen
Blick, als er uns von seinem Zimmer erzählt und was
er des Nachts für Geräusche vernehmen konnte.
Am Abend dann ertappe ich meine Freundin, wie sie in ihrem
Sehnsuchtsschmerz stundenlange Telefongespräche mit
ihrem Freund führt.
Nun tue ich etwas, wobei ich jetzt schon denke, mir ist
wohl die Hitze zu Kopfe gestiegen. Ich streife mir mein
Kostüm über und betrachte diese sexy Weihnachtsfrau
im Spiegel. Das macht mich ganz heiß und ich beginne,
mich zu streicheln.
Es packt mich, ich schreibe eine Notiz an den Spiegel und
verschwinde. In Richtung seines Zimmers.
Ich klopfe.
Er öffnet.
Er trägt lediglich Shorts und ein halb geöffnetes
Hemd.
Wir schauen uns an. Lange, ohne etwas zu sagen.
Mit einem breiten Lächeln sagt er, dass er gar nicht
wusste, dass schon Weihnachten sei. Ob er jetzt ein Gedicht
aufsagen müsse.
Ich packe ihn, schiebe ihn zum Bett und sage, dass es ein
wenig mehr braucht, um mich zu befriedigen.
Seine Hände lasse ich unter mein knappes Röckchen
gleiten, was er da fühlt gefällt ihm. Und mir.
Ich ziehe ihm die Shorts aus.
Unsere Hände erkunden unsere Körper, wir reiben
uns aneinander und wälzen uns auf dem Bett hin und
her. Wir werden wilder, küssen uns inniger und es liegt
eine sexuelle Spannung in der Luft, die zum Platzen ist.
Wir haben wohl beide ein großes Bedürfnis, denn
wir lassen uns nicht viel Zeit, bis wir mehr wollen.
Ich gehe vor ihm auf dem Bett auf die Knie und strecke ihm
mein Hinterteil entgegen.
Mit lautem Stöhnen dringt er in meine heiße P***
ein, knetet meinen Po.
Er habe noch nie eine Weihnachtsfrau von hinten in ihre
P*** gestoßen, haucht er, und wird schneller und erregter.
Ich komme unter seinem in mir rein und heraus gleitenden
Sch***, mein Stöhnen und das Beben meines Körpers
lassen auch ihn zum Höhepunkt kommen.
Wir sinken aufeinander zusammen.
Wir stoßen noch mit einem prickelnden Champagner auf
diesen gelungenen Adventsabend an, bevor die Weihnachtsfrau
ihrer Wege geht.
Wer weiß, ob sie ein weiteres Mal zu ihm kommt. Schließlich
sind Weihnachtsfrauen und -männer in der Weihnachtszeit
schwer beschäftigt. Aber auch diese sind Genießer
und brauchen mal eine Pause vom Weihnachtsstress.
;-)
Heiße Küsse aus dem vorweihnachtlichen Süden
von
Deiner Zoe *zwinker*
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