Bettgeflüster….

Mein lieber Leser,

Dirty Talk ist für mich ein Kann, aber kein Muss.
Bei jedem Liebesspiel würde es wohl langweilig werden, aber so spontan und ungeplant regt es oft die Fantasie an und erhitzt die Gemüter.
Versaute Sachen beim Sex regen nicht nur an, sondern dienen auch um sich gekonnt kleine Anweisungen zu geben.
Wichtig ist für mich, dass Klartext geredet wird.
Wir beide wissen doch was wir wollen, also kann man sich „Döschen“ oder anderen Verniedlichungen sparen. Findest Du nicht auch?!

Manchmal kostet es Überwindung herbe Wörter wie “ ficken“ zu nutzen, aber mir gefällt es. Trau Dich!

Ich bin ein Genießer des versauten Redens beim Sex.
Zugegeben, es gibt so ein paar Sätze, die mich beim Akt auf Hochtouren bringen.

Ich genieße es zu hören, wenn Du zu mir sagst:
„Zeig es mir, ich will sehen wie du kommst!“.
Mensch, bei diesem Satz wird mir gleich ganz warm nabelabwärts. … was mich sonst noch anmacht, musst Du wohl selber herausfinden. 🙂

Andererseits freue ich mich darauf, Dich kurz vor Deinem Höhepunkt mit Sätzen wie „Los, fick mich!“ Oder „Gib es mir hart!“ etwas zu ärgern, so dass Du gar nicht anderes kannst, als abzuspritzen.

Probieren wir uns doch einfach mal mit heißem Bettgeflüster beim nächsten Wiedersehen.

Ein Kuss für Dich!
Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotogarf

Ferngesteuert II

Lieber Leser,

jane.s hatte ja bereits ein wunderbares ferngesteuertes Erlebnis (siehe unter ihrem Blog!). Dieses Erlebnis hatte kürzlich seine Fortsetzung. Weil das aber auch etwas für Jane ist, weil der rote Koffer nicht mit dabei war und wegen der größeren Breitenwirkung (beide Janes lieben Öffentlichkeit!), platziere ich den heutigen Beitrag unter „Jane“.

Der Herr vom letzten Mal hatte mich wieder gebucht, und das Pärchen vom Nachbartisch war heute natürlich von Anfang an dabei. Wir trafen uns an einem lauen Herbstabend in der Altstadt. „Du weißt ja, dass wir wieder mit dir spielen wollen“, teilte mir mein vibratoraffiner Kunde mit und reichte mir ohne Umschweife „mein“ Vibroei vom letzten Mal. (Ob das wohl zwischendurch woanders drin war? Tja, solche Gedanken muss frau sich in meinem [Neben-]Job manchmal machen …😉) Natürlich trug ich untenrum Rock, nur Rock, was sonst. Ohne groß nachzudenken bat ich ihn, meine Handtasche zu halten, spreizte meine Beine etwas, beugte mich nach vorn und begann, das Ding einzufädeln. Das war den drei dann doch etwas zu viel und sie versuchten, mich ein wenig vor den neugierigen Blicken der zahlreichen Passanten abzuschirmen. Schnell war das Ei drin und die Funktionsprobe verlief erfolgreich.

„Und nun noch das hier“, grinste mich die Dame des Pärchens an, indem sie mir ein anderes Modell in die Hand drückte. Zum Glück hatte ich, weil ich vibroeimäßig natürlich etwas ahnte, in weiser Voraussicht heute nur eine meiner geliebten Edelstahlkugeln drin. Und so ging auch das zweite Ei schließlich rein, aber mit gewissen Schwierigkeiten und unter erstaunten Passantenblicken. Den Bürgersteig tropfte ich auch ein bisschen voll.

„Und jetzt geht’s los!“ verkündeten meine Begleiter fröhlich und begannen eifrig, die beiden Fernsteuerungen zu bedienen. Dabei liefen sie langsam los, und ich kam nicht richtig hinterher… Mein lieber Leser, ich bin ja gewiss nicht ganz unerfahren, aber das hier übertraf meine Erwartungen doch deutlich. Zwei Vibratoren sind definitiv besser als einer! Viel hilft viel, mehr ist besser als wenig, doppelt hält (fickt!) besser, … alles das ist richtig!! Ich konnte nicht genug kriegen, und meine drei Begleiter, die sich meist unauffällig und diskret in gewisser Entfernung aufhielten, hatten ihren Spaß. Aber natürlich, und das ist ja wohl auch mit der Sinn der Sache, kann so eine erotische Herausforderung auch eine echte Tortur sein… (hier passt die Geschichte übrigens wieder gut zu jane.s). Erst heizten mich die drei wie wahnsinnig an, dann balancierte ich auf dem schmalen Grat zum Höhepunkt, dann erlaubten sie mir doch nicht zu kommen, dann ließen sie erst eines, dann das andere, dann wieder beide Maschinchen mit voller Kraft laufen… Ich taumelte durch die Gegend, beim Überqueren von Straßen war ich auf Beaufsichtigung angewiesen, aber schließlich, inmitten einer kleinen Grünanlage, konnte ich nicht mehr und ließ mich auf die nächste Bank fallen, die zum Glück ziemlich einsam gelegen war (was mir aber auch egal war). Die drei setzten sich mir gegenüber, beobachteten, stimulierten, quälten mich… Ich saß da mit geöffneten Beinen, den Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, ALLE Passanten konnten ALLES unter meinem kurzen Rock sehen, mit den Armen hatte ich mich auf der Sitzfläche abgestützt, und mit meiner gut trainierten Unterleibsmuskulatur kontrahierte sich mein vorderer Eingang rhythmisch und mit zunehmender Frequenz und Stärke um die Fremdkörper in mir – bis ich endlich mit einem gewaltigen Orgasmus die angestaute Spannung lösen konnte. Anerkennende Blicke von der gegenüberliegenden Bank waren mein Lohn. Ich lächelte kokett –„Habt ihr eigentlich Ersatzbatterien mit? Lange geht das bestimmt nicht mehr! – Und jetzt könntet Ihr mit mir essen gehen. Ich habe auch wahnsinnigen Durst, kein Wunder bei der vielen Feuchtigkeit, die ich dauernd verliere! – Außerdem – wer von euch hat mich eigentlich für die Nacht gebucht, die Agentur meinte geheimnisvoll, ihr wolltet mir das selbst sagen?“

 

Mein lieber Leser,

Denke an deine Jane, und auch an jane.s!

Bildquelle: Hausfotograf

Nachttisch-Schublade ;-)

Mein lieber Leser,

mit einem spannenden und interessantem Thema möchte ich dir die Restwoche versüßen… ich denke daran wirst du deine Freude haben 🙂

Sexspielsachen gehören in jede gut sortierte Nachttisch-Schublade. Ob alleine oder zu zweit, die kleinen Freudenbringer sind pure Befriedigung.

Klar, müssen die Spielsachen nicht immer mit von der Partie sein, aber sind doch gerne gesehen und gefühlt ;-).

Unzähliges wird in den Shops angeboten.

Ich will nicht auflisten, was es alles gibt, denn ich denke du bist da sicher selbst im Bilde.

Auch hier gehen die Meinungen wieder auseinander.

Manche Menschen behaupten, dass Sex mit Sexspielzeug kein Sex ist, andere können sich wiederum keinen Sex ohne Sexspielzeug vorstellen.

Viele Männer haben Angst davor, dass ihre Partnerin sie nicht mehr braucht, wenn ein Sexspielzeug alle ihre Bedürfnisse befriedigt.

Diese Angst ist völlig unbegründet. Ein Vibrator kann die Frau nämlich nicht mit einem romantischen Frühstück im Bett überraschen oder mit ihr kuscheln.

Um einen Mädels Abend aufzupeppen, kann man eine Dildoparty veranstalten.

Hautnah kann man die tollen Teile begutachten, sich austauschen und rum albern.
Die Produkte werden unter Garantie nicht „am lebenden Objekt“ vorgeführt und somit kann man sich ruhig in das Sofa fallen lassen.

Man bekommt ausschließlich zu jedem Dildo und Vibrator etwas erklärt, man probiert natürlich auch aus – aber KEINE Vibratoren!!! (naja, man hält sich die lediglich mal an die Nase …)

Deine Cate ist immer neugierig auf Neues und ich bilde mir lieber selbst mein Urteil, ob ein Spielzeug mir Lust verschafft oder Frust.

Und du weißt, das eine oder andere Spielzeug befindet sich ja bereits in meinem Besitz.

Eine wunderbare, verspielte Woche
Deine Cate :*

Bildquelle: Hausfotograf 1

Spruch der Woche – 42. KW 2017

Bildquelle: J.W.

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“

Aurelius Augustinus

Keine Zeit für eine lange Reise? Ein kleiner Kurztripp sorgt auch schon dafür, dass man eine weitere Seite in seinem Buch des Lebens sehen kann. 😉

Deine Jocelyn

Nummer unbekannt…Teil2

Mein lieber Leser,

…wir steigen ein, die Türen schließen.

Du flüsterst leise, ob ich mit in Dein Zimmer komme. Ich zwinkere Dir zu. Wir steigen aus, ich folge Dir unauffällig. Es ist ein wenig riskant, aber zu gleich so aufregend, einfach mit Dir ins Zimmer zugehen- wohlwissend was passieren wird. Du schließt auf, Zimmer 273, machst das Licht an. Ich trete ein. Ohne uns vorzustellen oder gar eine Unterhaltung zuführen, drückst Du mich gegen die Wand und küsst mich. Ein selbstbewusster Mann, das merke ich sofort. Es hat nicht lange gedauert und Deine Hand verschwand unter meinem Rock. Fest hast Du meinen Hintern angepackt. Wir küssen uns wild, streicheln uns überall. Mein Höschen war mehr als nur feucht. Du ziehst mich ins Zimmer, wirfst mich auf das Bett. Wie waren richtig in Rage. An Hemd aufknöpfen war nicht zu denken. Ich hab Dein Hemd aufgerissen, zu Strafe hast Du mich gleich umgedreht, mir meinen String runter gezogen, einen festen Klaps auf den Po gegeben und mich intensiv von hinten genommen. So erregt wie wir waren, dauerte unser Liebesakt nicht lange, bis wir Erlösung fanden. Wir schmutzen noch kurz wortlos. Ich zog mich an, ging zur Tür und sagte, ich bin übrigens Francesca…

Was meinst Du, treffen wir uns auch einmal auf diesen Weg?!

:*

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

Lebe, als wäre der Himmel auf Erden

 

 

Mein lieber Leser,

es ist Mittwochmorgen und ich sitze hier ganz entspannt mit einer Tasse Kaffee, da fällt mir das Zitat von Mark Twain in`s Auge…

So ein Sprüchekalender ist schon was schönes 😉

Oftmals muss ich aber feststellen, wie passend die Sprüche sind und wie gut diese manchmal zum Leben passen.

Arbeite, als würdest du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als hätte dich nie jemand verletzt.
Tanze, als würde niemand zusehen.
Singe, als würde niemand zuhören.
Lebe, als wäre der Himmel auf Erden.

Mark Twain

(1835 – 1910)

Das finde ich ein passendes Wochenmotto für uns!!! Was meinst du?

Dir wünsche ich eine schöne Woche mit vielen schönen Dingen 😉

Fühl dich gedrückt

Deine Cate

Bildquelle: Hausfotograf 2

ein Restaurant-raffiniert und kunstvoll. Ein Besuch für die Sinne

Mein lieber Leser,

ich wollte noch eine kleine, aber feine Ergänzung zum letzten Eintrag hinterher schieben und zwar handelt es sich um eine Restaurantempfehlung, mitten im Herzen Leipzigs.

Das „Max Enk“, gelegen im Städtischen Kaufhaus, vereint architektonisch Historisches mit Modernem. Betritt man den kleinen Vorraum, gelangt man schnell zu dem sandfarben gestrichenen Lichthof. Man kann sagen: einzigartige Gestaltung trifft auf ein Gebäude voller Geschichte. Der Raum erinnert nur in seinen Rohbau-steinen an das 1901 fertiggestellte Messehaus. Hervorstechend sind die an den Wänden herum angebrachten Installationen des Künstlers KAESEBERG, die dem Raum das moderne Flair geben.

Aber was wäre eine Restaurantempfehlung, wenn man nicht auch auf das Essentielle, das Essen eingehen würde?

Kulinarisch passend zur Architektonik gestaltet sich auch das Essen: Reduziert, elegant und und trotzdem raffiniert.

Man kann dem Max Enk ohne Zögern einen Besuch abstatten, sollte aber vorher einen Tisch reservieren.

Kuss und Umarmung,
deine Marla

Nummer unbekannt…Teil1

Mein lieber Leser,

wir treffen uns in einem kleinen Hotel, fernab vom städtischen Trubel. Beide reisen wir alleine. Wir kennen uns noch nicht, dies sollte sich an der Bar zum späten Drink ändern. Ich sitze schon, trinke meinen Pina Colada genüsslich. Ich blicke auf, hinter der quadratischen Bar sitzt Du mir gegenüber, bestelltest Deinen Drink. Der Blickkontakt war sofort da, nicht alle an der Bar sitzenden Leute haben mich so angezogen wie Du. Ich lächle Dich an, Du erhebst Dein Glas und wir stoßen aus der Ferne an. Ich hab gehofft, dass Du nun rüber kommst. Aber anscheinend warst Du ja doch schüchterner als ich dachte. Ich beschloss, Dich von meinen Vorzügen zu überzeugen. Ich schüttelte mein Haar auf, nahm meine Tasche und ging in Richtung Toilette. Welch ein Zufall,dass ich an Dir vorbei musste. ;-)Du konntest nicht anders als mir mit Deinem Blick zu folgen. Schließlich war mein rotes hautenges Kleid nicht zu übersehen. Ich ging auf Toilette und puderte mir das Gesicht nach. Sprühte mir ein paar Töpfen Hugo Boss “ ma vie“ auf und ging heraus. Du hattest mich sofort wieder im Blick, ich gehe eng an Dir vorbei, damit Du mich riechen kannst, blicke Dir tief in die Augen und schmunzel ein wenig. Ich setze mich wieder hin und lächel selbstsicher. Du hast Gefallen an mir gefunden, und lächlest zurück. Ich trinke einen Schluck, nehme meinen Cocktailstab und ziehe mit meinen Lippen die rote Kirche gierig ab. Wir flirten ununterbrochen, Du zahlst dein Getränk, ziehst Dein Sacko an. Ich lege das Geld hin und folge Dir zum Fahrstuhl. Wir warten auf die Fahrstühle, schauen weg, als wären wir Fremde, was wir nach dem hitzigen Flirt an der Bar, ja nicht ganz waren. Das Fahrstuhlsignal ertönt, die Türen gehen auf.

Etage 3. – drückst Du.

Wie es weiter geht..wir werden sehen 😉

Drück Dich.

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

 

Spruch der Woche – 41. KW 2017

Bildquelle: J.W.

„Diejenigen Berge, über die man im Leben am schwersten hinwegkommt, häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.“

Freidrich Hebbel

… sich also keine Sandkörner anhäufen lassen – zumindest heute beruflich gesehen! Somit wünsche ich dir viel Elan für die Aufgaben der neuen Woche! 🙂

Deine Jocelyn

 

Erotik im Freizeitpark

Lieber Leser,

vor ein paar Tagen war ich im Saurierpark Kleinwelka (bei Bautzen).

Dort gibt es aber nicht nur Saurier zu sehen, sondern in einer kleinen Nebenabteilung (ehem. Privatgarten des ursprünglichen Schöpfers Franz Gruß) auch andere Urzeitlebewesen und eben auch Plastiken von Urmenschen. Die meisten von ihnen sind beim Sex dargestellt.

Was lernen wir dabei? Also: Sex war schon immer total wichtig. Und: früher war Sex offensichtlich noch mehr öffentlich als heute (die kopulierenden Plastiken stehen direkt nebeneinander und sind für die Besucher optimal einsehbar), schade, dass sich das geändert hat! Frauen hatten auch damals bereits nur Haare auf dem Kopf, und diese waren bevorzugt (dunkel-) blond 😉. Gevögelt wurde bei den Urmenschen von vorn und hinten.

Mein lieber Leser! Die Menschheit hat sich weiterentwickelt – mit mir geht noch viel mehr! Und wenn du etwas Erotisches erleben möchtest, musst du nicht bis Kleinwelka fahren – ich komme auch zu dir!

Deine Jane

Bildquelle: DR

Schlagfertig ♥♥♥

Mein lieber Leser,

heute habe ich eine schönes Zitat von Elbert Hubbard.

Elbert Green Hubbard war ein amerikanischer Schriftsteller, Essayist, Philosoph und Verleger. Er war der Begründer des Roycroft Movement, einem amerikanischen Zweig des aus England kommenden Arts and Crafts Movement.

Geboren: 19. Juni 1856, Bloomington, Illinois, Vereinigte Staaten
Gestorben: 7. Mai 1915, Irland

Schlagfertig = Jede Antwort, die so klug ist, daß der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.

Freunde von mir meinen, ich bin Schlagfertig, dem möchte ich auch nicht widersprechen 😉

Viele Grüße
deine Cate

Bildquelle: Hausfotograf 2

Von Umzug und keinem Blinddate

Mein lieber Leser,

ich fange mal mit etwas Positivem an.

Wie du Vanessas Blog hast entnehmen können, hat sie ihren Lebensmittelpunkt aus dem wunderschönen Leipzig ins Rhein-Main-Gebiet verlegt und trifft nun im Raum Frankfurt Verabredungen.
Gerne kannst du mich darauf ansprechen.

Und nun die nicht so schöne Nachricht. Unser Blinddate „Lilly“ hat sich nicht für eine Mitarbeit entscheiden können. Schade – aber selbstverständlich ist das zu akzeptieren.

Soweit die Neuigkeiten aus der Agentur.

Bleibe uns gewogen.
Deine Anna

Selbstbefriedigung macht blind-sagt man doch oder?

Mein lieber Leser,

ich masturbiere, gern und oft. Ich brauche das einfach als Ausgleich und für meinen inneren Frieden. Nun hab ich es Schwarz auf Weiß, Masturbation ist gesund. 1200 Männer wurden in Amerika befragt, wie oft sie Hand anlegen. 42 Prozent gaben an, es mindestens ein Mal in der Woche zu machen, 20 Prozent mindestens viel Mal die Woche. Wenn ich befragt wurden wäre, müsste ich mich wohl bei den 20 Prozent mit einreihen. 😀

Die Studie beweist, ein Samenerguss beim Mann sorgt für Stressabbau und stärkt das Immunsystem.

Zugegeben die Studie wurde mit Männern gemacht, wobei ich mir sicher bin, dass die selben Vorteile auch bei der weiblichen Selbstbefriedigung zutreffen.

Also, auf die Plätze fertig los… wer zuerst kommt, hat gewonnen. 😉

 

Kuss

Deine Francesca

 

Bilderquelle: Hausfotograf

Jocelyn Escort