Alle Beiträge von Webmaster

Radtour

 

Mein lieber Leser,

hier im Blog wird immer wieder über sportliche Aktivitäten geschrieben – auch ich möchte da nicht zurückstehen! In einer etwas wärmeren Gegend Deutschlands außerhalb von Sachsen war ich mit dem Rad unterwegs. An einem Rastplatz war es sonnig, warm – und einsam. Der Entschluß, etwas Kleidung abzulegen, war schnell gefaßt. Meine Begleitung war etwas beunruhigt – jeden Moment konnte jemand vorbeikommen -, aber auch amüsiert und erregt, wie ich meinen kleinen exhibitionistischen Neigungen fröne. Und ich? Ich wartete gespannt, wann denn die Gruppe Freizeitradler, die wir vor ein paar Minuten überholt hatten, endlich auch ankommen würde… Und dann kamen sie: Eigentlich wollten sie auch den Rastplatz ansteuern, die Männer wurden auch geradezu magnetisch angezogen, aber die Frauen der Gruppe schafften es, ihre Männer mit gemurmelten Tiraden davon abzuhalten, drängten weiter, es gab kleine Karambolagen… alles wegen MIR 😉
Leider waren alle allzu schnell wieder weg, und auch wir fuhren irgendwann weiter, jetzt allerdings mit vielen Pausen, Abstechern in einsame Waldstücke, …
Hast auch DU Lust auf eine … Radtour? Aber auch ohne Rad kann man mit mir viel Spaß haben!

Mit lieben Grüßen
Jane

 

Webmaster

Lieber Leser,

was will man als Mann unter lauter charmanten und schönen Frauen über Ostern? Eier, Eier färben, verstecken und suchen oder etwas erzählen, ohne einen Kalauer loszuwerden? – Also doch kalauern!

Mit Bodo Bach

Heiligabend 2016

02-jocelyn

Mein lieber Leser,

kennst du diese Sprüche auch:
„Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes“ oder „Dumm f***** gut“ oder „Sex verbrennt genauso viele Kalorien wie Sport“? Höchstwahrscheinlich hörst oder liest du diese heute nicht das erste Mal in deinem Leben. 😉 Auf jeden Fall habe ich mich mit den diversen Vorurteilen mal etwas eindringlicher beschäftigt und folgendes herausgefunden:

1. These: Frauen haben weniger Interesse an Gelegenheits-Sex als Männer
Meiner Meinung nach stimmt das so definitiv nicht, denn ich liebe das Abenteuer. Wäre ich sonst im Escort anzutreffen? 😉 Auf jeden Fall hat die Wissenschaftlerin Terri Conley von der Universität Michigan herausgefunden, dass Frauen genauso auf sexuelle Abenteuer aus sind wie Männer und ihnen in nichts nachstehen, denn sexuelle Erfüllung ist auch Frauen sehr wichtig. Das einzige Problem, und das hat die Durex-Studie herausgefunden, die Menschen in 26 Ländern befragt hat: Die wenigsten Frauen kommen bei flüchtigen Verabredung zum Höhepunkt und bevorzugen deshalb lieber längerfristige Beziehungen.

2. These: Orgasmen verlängern das Leben
Wie ich finde, wenn das wirklich stimmen sollte, ein Grund mehr um häufiger Sex zu haben! 😉
Auf jeden Fall gab es in dem Fachmagazin „Psychology Today“ mal eine Auswertung einer Untersuchung mit 1500 kalifornischen Paaren, welche der Wissenschaftler Howard S. Friedmann veröffentlichte, die besagte, dass Frauen mit einem erfüllten Sex-Leben auch eine höhere Lebenserwartung hatten.
Des weiteren wurde in dem Buch „The Science of Orgasm“ von den Forschern Barry Komisaruk und Berverly Whipple der Rutgers University in New Jersey darüber berichtet, dass Menschen unter weniger Stress leiden, seltener Herzerkrankungen hätten oder gar an Brust- und Prostatakrebs erkranken würden, welche regelmäßig Orgasmen hätten.

3. These: Dumme haben besseren Sex
Wahrscheinlich spielt dieses Sprichwort darauf an, dass Menschen, die nicht ständig so viel nachdenken, sich dadurch einfacher und schneller gehen lassen könnten. In einer Studie der Sexualforscherin Andrea Burri wurde aber zum Glück nachgewiesen, dass Frauen mit einer hohen emotionalen Intelligenz den besseren Sex haben, da diese die Gefühle ihres Partners eher wahrnehmen und ihren eigenen Gefühlen mehr Ausdruck verleihen. Von der Fantasie und gesamten Vorstellungskraft ganz zu schweigen.

4. These: Unter Stress stehen Männer eher auf den weiblicheren Frauentyp
In der Fachzeitschrift „PloS ONE“ wurde eine britische Studie veröffentlicht, die genau das belegt. Sie legten Männern in Stresssituationen Bilder von dickeren Frauen vor und diese neigten in dem Versuch dazu, diese attraktiver zu finden. Warum das so ist können die Wissenschaftler aber noch nicht sagen. Es wird vermutet, dass Menschen in Stresssituationen die weiblicheren Formen bevorzugen, da sie mehr Nahrung und eine stabilere Gesundheit symbolisieren.

5. These: „Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes“
Diese These ist vor allem unter Jugendlichen beliebt, aber meiner Erfahrung nach definitiv ein Mythos. Im Jahr 2001 gab es dazu sogar tatsächlich eine Studie von südkoreanischen Wissenschaftlern der Pusan National University, bei der Dr. Jong Cheol Woo und Dr. Nam Cheol Park bei 655 Männer Maß genommen haben und dabei absolut keinen Zusammenhang zwischen der Größe des Penis und der Nasengröße feststellen konnten.

6. These: Frauen benötigen ein langes Vorspiel
Ich persönlich habe diese These noch nie verstanden, um so mehr freut es mich, dass Forscher der Karls-Universität in Prag bei ihrer Studie zu dem Schluss gekommen sind, dass die Qualität und Dauer des eigentlichen Geschlechtsaktes bei weitem entscheidender für den Höhepunkt ist als das sog. „Vorgeplänkel“.
Ich hab es ja schon immer gesagt … *lach*

7. These: Sex verbrennt genauso viele Kalorien wie Sport
Ausgehend von einer halben Stunde sieht die verbrannte Kalorienmenge danach wie folgt aus:
Joggen – ca. 350 Kalorien
Schwimmen – ca. 250 Kalorien
Radfahren – ca. 330 Kalorien
Sex – ca. 100-150 Kalorien (je nachdem wie aktiv man selbst ist)
Oh nein … meine Lieblingsausrede für ein leckeres Stück Stolle wird mir damit genommen. ;-( Dann muss wohl nun These 6 zum Einsatz kommen, dass die Dauer des eigentlichen Aktes einfach verlängert werden muss. *lüstern grins*

So, dass war nun meine kleine Zusammenstellung der Sex-Mythen. Ich hoffe dir hat das Lesen auch etwas Freude bereitet. Ich hatte diese beim Heraussuchen der ganzen Studien dazu auf jeden Fall. 😉

Ganz lieber vorweihnachtlicher Gruß
Deine Jocelyn

Bildquelle: Hausfotograf

23. Dezember 2016

02-victoria

Liebster Leser,

stell dir vor wie es draußen aussieht. Überall ist es geschmückt. Der Schnee liegt still auf der Erde. Leise rieselt er unablässlich weiter auf die Erde und glitzert so schön. Es ist für mich die schönste Zeit im Jahr, die ich sehr genieße.

Wir zwei sitzen uns im Kerzenschein gegenüber und genießen unser Essen. Zarter Rehbraten wird serviert und dazu ein gutes Glas Wein. Wir stoßen an auf einen herrlichen Abend, darauf, was noch kommen mag und darauf, dass wir uns bereits einige Male gesehen haben und wir mittlerweile wissen wie der andere tickt. Die Stimmung ist ausgelassen und wir blicken einander an. Ich mag deine Augen und wie du mich immer ansiehst. Dieses verschmitzte Grinsen. Ich habe mich für dich hübsch gemacht. Die schwarze dünne Strumpfhose schmiegt sich an meine Beine und meinen runden Po. Das dunkle Kleid mit Spitze ist recht kurz. Immer wieder schaust du auf meine Beine und die hohen Schuhe. Hübsch seien sie, sagst du. Ich habe meine Haare leicht gewellt. Immer mal fällt mir eine Strähne ins Gesicht, die du dann sofort wieder beiseite streichst. Ich mag es wie aufmerksam du bist. Das ist mir bereits beim ersten Treffen aufgefallen. Nicht aufgesetzt, sondern einfach aufmerksam.

Leise frage ich mich stets wie du das schaffst. Mittlerweile stoßen wir mit dem zweiten Glas Wein an. Ich komme zu dir herüber und streiche sanft über deinen Arm. Deine Hand wandert auf meinen Schenkel und verweilt. Unsere Blicken treffen sich und verharren länger als sonst. Ich lächele dich an und flüstere dir ins Ohr, das ich gern gehen möchte. Sitzen wir doch hier bereits viiiel zu lang.

Gesagt, getan. Wir schlendern am Weihnachtsmarkt vorbei zum Hotel. Wir hören die Menschen, riechen den Duft, hören Weihnachtslieder und gönnen uns noch gebrannte Mandeln. Die müssen immer sein. Gemütlich laufen wir bis hoch zu deinem Zimmer. Dabei stecke ich dir immer wieder eine Mandel in den Mund und du bedankst dich dafür mit einem ausgiebigen Kuss. Endlich angekommen lasse ich meine Tasche fallen und setze mich aufs Bett. Ich streife meinen Mantel ab und ziehe die Schuhe aus. Du setzt dich auf den Sessel mir gegenüber und beobachtest was ich tue. Ich spreize meine Beine. Noch siehst du nichts Genaues, erst muss ich meine Strumpfhose abstreifen. Wieder spreize ich meine Beine, schiebe meinen schwarzen Seidenslip beiseite, und gewähre dir freien Blick auf das Wesentliche. Ich sehe sofort deine Erregung. Dein Schwanz steht prall in deiner Hose. Immer noch hängen deine Augen an meinen Lippen. Ich berühre meine Schamlippen. Streife an Ihnen entlang, lasse meine Finger über meinen Kitzler kreisen bevor ich ein paar Finger in mir verschwinden lasse. Tiefer und tiefer, immer härter, und schneller. Beim Herausziehen zieht man wie feucht meine Finger sind. Du sitzt ganz unruhig noch auf deinem Sessel. Ich habe dir vorher gesagt du darfst nichts machen bis ich es sage. Du hattest eingewilligt. Es macht dich nervös, aber es gefällt dir.

Du wartest einfach bis ich dich zu mir locke, dir das erlösende Zeichen gebe, damit du endlich über mich herfallen kannst. Natürlich könntest du jederzeit zu mir herüber kommen, aber dieses kleine Spiel gefällt dir. Du hältst dich an die Regeln. Ich lasse meine Finger nochmals hinein und langsam hinaus gleiten. Du fragst mich ob ich etwas hinten an meinem heißen Po hätte. Endlich ist es dir aufgefallen, denke ich mir. Meine kleine pinke Analkette hat sich doch tatsächlich versteckt und wartet auf helfende, erlösende Hände, die meinen Po küssen und die Kette langsam herausziehen. Ich lege selber Hand an und ziehe ein wenig. Dein Schwanz und du platzen fast vor Aufregung. Ich sage dir das ich genau da hinten nachher gern deinen Schwanz spüren möchte…

Endlich gebe ich dir das Zeichen. Du kommst sofort zu mir herüber, ich drücke sanft deinen Kopf zwischen meine Beine und schließe die Augen….

Ich wünsche dir eine heiße, frivole Weihnacht und einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

Deine Victoria :-***

Bildquelle: Hausfotograf 1

21. Dezember 2016

02-paola

Mein lieber Leser,

draußen ist es kalt und ungemütlich. Überall läuft wie jedes Jahr zu dieser Zeit „Last Christmas“ und der Schnee bedeckt die Straßen.
Du und ich haben uns dazu entschieden, den heutigen Abend mit einem Film zu verbringen.
Ich trage schwarze Woll-Overknees über meinen glatten schlanken Beinen. Dazu einen Rollkragen-Body unter dem sich meine Nippel abzeichnen, und einen weichen, schwarzen Rock.
Der Gegensatz von dicken, anschmiegsamem Materialien und nackter, zarter Haut ist, zugegeben, ein Vorspiel der ganz eigenen Art 😉
Wir trinken beide einen Tee und wärmen uns etwas auf. Doch das reicht mir nicht um richtig warm zu werden und du schlägst vor, in den Whirlpool zu steigen.
Du weißt einfach wie du mich glücklich machst! Und dafür werde ich mich später bei dir revanchieren.
Nach unserem Aufwärmen und der Entspannung packe ich Dich bei der Hand und flüstere Dir ein leises „komm mit“ ins Ohr und ziehe Dich zu unserem Zimmer.
Du verstehst ganz schnell worum es mir jetzt geht und befreist mich von meinen Sachen. Ich habe viel an und das Ausziehen ist eine echte Geduldsprobe, die, wie wir beide zugeben müssen, das Verlangen nur noch weiter ins Unermessliche treibt.
Das erste, was ich dir an diesem besonderen Abend schenken möchte, ist ein Blowjob der feinsten Art. Du lehnst Dich zurück und genießt was Dir gehört. Ich küsse ihn, sauge an ihm, lutsche und nehme ihn ganz tief in den Mund.
Du merkst, dass ich mir besondere Mühe gebe und auch richtig Spaß dran hab. Es ist mir wichtig, dass Du das alles genießt. Ich liebe Deinen Schwanz. Es gefällt mir zuzusehen wie er hart und fordernd absteht und nach immer mehr verlangt.
Heute willst Du das gesamte Geschenk, sagst Du zu mir. Also stelle ich mich auf alle Viere und strecke Dir meine Pussy entgegen, sodass Du mir Deinen Prügel so richtig tief reindrücken kannst und so ficken wir bis wir beide einen heftigen, feuchten, geilen Orgasmus erleben.
Puhh, jetzt brauchen wir beide ein bisschen Ruhe und Entspannung und es wird Zeit unseren Film anzuschauen. Welcher soll es denn werden? „Kevin – Allein Zuhaus?“ Zum gefühlt 1000000 Male „Die Geister, die ich rief“? „Santa Clause“? Ich plädiere ja für „Bad Santa“ …
Und Du gibst Dich damit zufrieden und so machen wir ein paar Kerzen an, machen es uns so richtig gemütlich und kuscheln und zusammen ein bis wir einschlafen.
Tage und Abende dieser Art an Weihnachten und anderen kalten Wintertagen machen mich besonders glücklich und zufrieden.

Genieße die Zeit.
Deine Paola.

Bildquelle: Hausfotograf 1

20. Dezember 2016

anna

Mein lieber Leser,

seit vielen Jahren begleitet mich schon Nick-Bunny – er ist vielfältig einsetzbar, fristet das ganze Jahr – bis auf zwei Gelegenheiten – sein Dasein in einem bestimmten Schrank.

Jetzt ist seine Zeit gekommen um mich durch den Advent zu begleiten. Er hat schon viele Plätze im Laufe seines Lebens eingenommen. Auf der Fensterbank, neben dem Adventskranz oder in der Nähe des Weihnachtsbaumes.
Ich denke, in diesem Jahr wird er mein Gefährte am Arbeitsplatz sein. Dafür habe ich schon einen selbstdekorierten Adventskranz vorbereitet – diese Gesamtkomposition wird mir eine friedliche Zeit bereiten – hoffe ich zumindest.

Plätzchen sind gebacken, die meisten Geschenke verpackt, Weihnachtsfeiern stehen noch an oder sind geplant – also alles wie immer?

Nein, in diesem Jahr empfinde ich noch mehr Dankbarkeit für mein friedliches Leben, für alle Wünsche die ich mir selber erfüllen kann oder die mir erfüllt wurden und werden. Dankbarkeit dafür, dass ich nicht betroffen bin von Krieg, Hunger und Zerstörung. Danke für den Zusammenhalt in der Familie und Danke für alle Liebe und Freundschaft, die mir entgegengebracht wird.

Ich wünsche dir ein besinnliches Fest.
Deine Anna

Bildquelle: Eigenfoto Anna

19. Dezember 2016

 

Lieber Leser,

es ist Wochenende und was gibt es da Besseres, als den Abend auf dem Weihnachtsmarkt ausklingen zu lassen? Es ist recht kalt und auch der Glühwein zeigt nicht die gewünschte Wirkung. Wir entscheiden uns dafür, zu Dir zu gehen und machen dabei noch einen kleinen winterlichen Spaziergang durch die engen Straßen. Hand in Hand schlendern wir durch die dunkle, verschneite Nacht bis wir nach einer Weile bei Dir ankommen.

In der Küche bereitest Du uns einen schönen heißen Glühwein vor, den wir trinken, während wir uns am Kamin etwas aufwärmen. Wir setzen uns auf das große Ledersofa und genießen das Knistern des Feuers.

Es dauert nicht lange, da kommen wir auf das Thema Sex und unsere Vorlieben zu sprechen. Bei mir ändern sich meine Vorlieben je nach Stimmung von romantisch und kuschelig bis wild und versaut. Du erzählst mir von dem Penisring mit Vibration, den Du Dir vor Kurzem gekauft, aber noch nicht ausprobiert hast. Bei neuen Sachen werde ich immer ganz neugierig und möchte sie testen. Allein schon der Gedanke daran lässt mein Höschen feucht werden!

Ich komme Dir ein Stück näher, küsse Deine zarten Lippen. Du weißt gar nicht, wie Dir geschieht, wollten wir uns doch eigentlich erstmal etwas besser kennenlernen. Aber man kann solche Dinge auch zerreden. Es dauert nicht lange, bis auch Dir so heiß ist, dass wir uns die Klamotten fast schon vom Leib herunterreißen.

Natürlich fehlt noch eine Kleinigkeit – der Penisring. Du gehst schnell ins Schlafzimmer um ihn zu holen. Der Anblick Deines bereits harten Schwanzes lässt mich vor Erregung noch feuchter werden und ich kann nicht anders als meine großen Brüste und meine Perle zu massieren. Als Du wieder bei mir bist, lässt Du unser kleines Sex-Toy an Deinem Schwanz hinunter gleiten und schaltest die Vibration an.

Ich kann es kaum noch erwarten, Dich in mir zu haben und die Vibrationen an meiner Klitoris zu spüren. Dein Penis wirkt noch härter und ich bin gespannt, ob das Sex-Toy auch wie versprochen mehr Ausdauer schenkt. Langsam setze ich mich auf Dich und lasse Dich in meine enge, warme und vor allem feuchte Pussy hineingleiten, während Du meine Brüste küsst und leicht an meinen Brustwarzen saugst. Ich bewege mich immer schneller auf und ab, spüre die Mischung aus Deinem harten Penis in mir und den Vibrationen an meiner Perle. Mhh, es wird immer geiler und es fällt mir schwer, mich bei Dir zurückzuhalten. Nein, ich will es auch gar nicht mehr hinauszögern. Dir geht es ähnlich, Du stöhnst immer lauter und stößt noch tiefer in mich hinein. In uns breitet sich ein Gefühl purer Geilheit aus, das uns immer mehr zu einem sehr intensiven Orgasmus bringt …

Der Abend und vor allem der Spaß haben gerade erst begonnen, wir haben noch eine laaange Nacht vor uns … 😉

Liebste Grüße,
Deine Mila

Bildquelle: Hausfotograf 2

18. Dezember 2016

02-marla

Mein lieber Leser,

wenn man an Weihnachten denkt, so fallen einem nicht nur das viele Essen, nette Abende bei Kerzenschein und geschmückte Nadelbäume ein, man denkt unweigerlich auch an die Geschenke. Wie wäre es, vielleicht mal sich selbst zu schenken? Und wie bei einem richtigen Geschenk zählt natürlich auch die Verpackung.

Stell dir vor, wie ich in einem roten Spitzen-BH mit passendem Slip bekleidet bin. Du sitzt auf einem Stuhl, darfst diesen Anblick ein wenig genießen. Dann mache ich die Musik an. Etwas rhythmisches, nicht zu schnell, nicht zu langsam.
Ich lasse meine Hüften kreisen, ziehe meinen Slip mal an der einen, mal an der anderen Seite herunter. Genug, damit du etwas neugieriger wirst. Ich gehe auf dich zu, stelle ein Bein auf deinen Oberschenkel, lasse meine Hände von meinem Knöchel bis zu meinem Oberschenkel wandern, ziehe meinen Slip etwas zur Seite, damit du einen kurzen Blick auf meine Schamlippen erhaschen kannst.
Schnell stecke ich zwei Finger hinein. Du darfst sie ablecken. Ich drehe mich um, reibe meinen Arsch an deinem Schoß und beuge mich tief herunter. Du packst meine Pobacken fest mit beiden Händen.

Ich stehe wieder auf, immer noch mit dem Rücken zu dir gewandt und beginne meinen Slip langsam runter zu ziehen. Ich gehe in die Hocke, spreize meine Beine und gehe im Rhythmus zur Musik auf die Knie. Mein Oberkörper ist tief gebeugt, damit du schön den kompletten Ausblick hast.

Ich spreize die Beine immer weiter, berühre mich selbst. Drehe mich um, immer noch sitzend. Massiere meine Brüste, öffne den BH, lasse meine Hände wieder zwischen meine Beine wandern. Du bist aufgestanden und hast deinen Schwanz aus der Hose genommen. Mit schnellen Bewegungen holst du dir einen runter und spritzt schließlich auf meinem Oberschenkel ab.

Mit feuchten Grüßen,
deine Marla

Bildquelle: Hausfotograf 2

17. Dezember 2016

02-elissa

Mein lieber Leser,

wir befinden uns nun inmitten der Adventszeit, einer sehr besonderen Zeit, die schon seit jeher als die Zeit der Liebe bekannt war.

Vielleicht kennst Du es auch, dass Menschen einfach nur egoistisch sind, und auch so denken und handeln. Auch ist es oft sehr schwer, die Fehler eines anderen Menschen zu vergeben und sich einmal in seine Lage zu versetzen, warum er so gehandelt hat. Den Blickwinkel zu wechseln. Das muss ich mir auch immer wieder bewusst vornehmen.

Gerade in unserer heutigen, immer schnelllebigeren Zeit, in der wir oft vom Alltag getrieben in einem Rad der Hektik und des Termindrucks feststecken, ist es, wie ich finde, besonders wichtig – sich in der Advents- und Weihnachtszeit auf die Werte zu besinnen, die mit dieser Zeit im Allgemeinen verbunden werden.

Wenn wir schon das ganze Jahr hindurch die Monate an uns vorbeifliegen sehen und das Jahr mit jedem neuen Jahr schneller zu vergehen scheint – wann denn dann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit dafür.

Mein lieber Leser, ich möchte Dich dazu inspirieren, Dich auf das Wesentliche zu besinnen. Liebe, Güte, Vertrauen, Wertschätzung, Frieden, Freude und Glück prägen eben diese Zeit zum Ende des Jahres, in der wir Menschen auch unser Herz öffnen (sollten), statt in Stress und Hektik auszuarten.

Einmal einem Menschen zu verzeihen. Sich selbst anzuschauen und zu überprüfen, wo man selbst etwas zu ungerecht Anderen gegenüber war. Zu egoistisch. Oder aber auch sich selbst zu viel zugemutet hat.

Ein gewisses Innehalten und die Jahresrückschau sind doch etwas sehr Wundervolles, bei dem Du auch wieder ein Stück mehr zu Dir selbst findet. Und Du kannst andere Menschen und ihr manchmal Dir „unverständliches“ Verhalten vielleicht besser verstehen ohne sie zu verurteilen oder zu bewerten. Einfach sein lassen. Mit Liebe auf sie zugehen. Nicht immer leicht. Es geht mir da nicht anders als Dir.

In einem Afrikanischen Stamm zum Beispiel, gehen die Menschen sehr bewusst mit ihren Mitmenschen um.

Ich fand dazu eine Geschichte, in der es heißt, dass sie denjenigen der Fehler macht oder sich falsch verhalten hat – statt mit Ausgrenzung, Missmut und dem Coleur der „Ellenbogengesellschaft“ – innerhalb einer Zeremonie liebevoll in ihre Mitte nehmen, in einen Kreis.
Sie teilen ihm all seine positiven Eigenschaften mit. Sie sprechen zu seinem Herz und versuchen damit, seine Seele zu erreichen, in dem sie ihm all das sagen, was er Gutes für sie getan hat. Was er ihnen Wert ist. Sie begegnen ihm mit Liebe und Achtsamkeit. Diese Herangehensweise finde ich sehr bewerkenswert.

Was ich selbst in der Adventszeit für mich und mein Wohlbefinden tun werde, dazu habe ich auch noch eine kleine Empfehlung für Dich. Ich bekam neulich Eintrittskarten für die Atman-Ausstellung in Berlin geschenkt. Diese Ausstellung möchte ich Dir ans Herz legen, denn sie spiegelt all das wider, worum es mir in meinen heutigen Adventsgedanken für Dich geht.

ATMAN ist ein Begriff aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet „Seele“ im Sinne des wahren, individuellen Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, allem Denken und jedem Gefühl unvergänglich bleibt. Das finde ich, klingt sehr interessant.

Der Besucher taucht in einer geführten Ausstellung in bewegende Bilder ein und kommt sich selbst dabei sehr nahe. Es geht um das Spüren von Emotionen und den Blick zu sich selbst hin – mithilfe eines Perspektivwechsels oder dem Blick in die Augen eines anderen Menschen – eingefangen in bewegenden Bildern.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31.Dezember in Berlin. Weitere Informationen findest Du im Internet unter www.atman.de.

In diesem Sinne wünsche ich Dir, mein lieber Leser, eine friedvolle und vor allem liebevolle Adventszeit. Bleibe ruhig und gelassen und freue Dich auf schönen Stunden mit mir – oder genieße Deine Ruhe.

Küsschen*** Deine Elissa

Bildquelle: Hausfotograf 2

16. Dezember 2016

 

Mein lieber Leser,

wie in jedem Jahr, fällt Weihnachten auf den 24. Dezember 🙂 , so weit so gut …
… aber in diesem Jahr, soll es eine etwas andere h(g)eil)ige Nacht werden.

In diesem Jahr stehen die Feiertage für uns beide unter einem erotischen Stern oder soll ich eher schreiben unter dem erotischen Planeten „Venus“!!

Deine Cate ist in diesem Jahr zu Weihnachten, dein Lustengel und wird dir zum Fest der Liebe richtig einheizen. Selbstverständlich immer gaaanz uneigennützig, versteht sich! 🙂

Sex ist schließlich keine Sparkasse, bei der man einzahlt und abhebt. Denn auch die kleinen Dinge im Leben können sehr reizvoll sein. Wie würde dir das gefallen:
– wir gehen in ein schickes Restaurant und während wir uns kulinarisch verwöhnen lassen, ziehe ich meinen Slip aus und reiche ihn dir rüber und nur du und ich wissen von diesem kleinen schmutzigen Geheimnis, nur du weißt, das unter meinem Kleid zwischen zwei halterlosen Strümpfen, meine blanke, süße Muschi auf dich wartet
Damit ich neben unseren prächtig glänzenden Weihnachtsbaum nicht aussehe, wie eine nackig, gerupfte Ganz, schmücke ich mich mit allem, was funkelnd und sexy ist.
– Und du mein Lieber, weißt genau was ich meine 😉 , „Diamonds are a Girl`s best Friend“ traumhafte Dessous mit funkelnden Kristallen an den schönsten Stellen meines Körpers, wow, da kann jeder Weihnachtsbaum noch so funkeln, eine Cate kann er nicht toppen!!

Und in diesem Jahr trällert unsere Musikanlage kein „Alle Jahre wieder …“ bei uns trällert Barbara Schöneberger die freche Version von „Santa Baby“ … und alles was uns noch so einheizt und antörnt!!

Sollte uns doch etwas frisch werden, muss Plan „B“ her, aber ich verspreche dir, der wird genau so sexy wie Plan „A“:
– meine Wahl, schwarze, dicke, flauschige Overknees die aus meinen hochhackigen Stiefeln blitzen und ein engen Rollkragenpulli der meine steifen Nippel abzeichnet und du mein lieber, meine blanke Rückseite in vollen Zügen genießen darfst.

Jetzt kann der besinnliche Teil beginnen, bist auch du bereit?

Sexy Weihnachtsgrüße…
Dein sinnlich- liebevoller Weihnachtsengel Cate

 

Bildunterschrift: Hausfotograf 2

15. Dezember 2016

 

Mein lieber Leser,

… Fortsetzung Lina

Ist das ein schönes Gefühl, Francesca auf der Party zu treffen. Sofort lockern sich meine Schultern und ich werde gelassener. Wir holen uns erst einmal einen Glühwein und schauen uns um. Da entdecken wir doch tatsächlich den Weihnachtsmann, der unsere Wichtelgeschenke einsammelt, um sie in seinem Sack zu verstauen.
Wir beide sehen uns kurz an und bemerken in den Augen der anderen, dass der Mann im roten Kostüm uns gut gefällt. Eigentlich sind uns die Wichtelgeschenke zu schade für die anderen Gäste. Wir wollen sie lieber selber nutzen und so versuchen wir den Weihnachtsmann zu überzeugen, dass er sich doch mal unsere Geschenke mit uns zusammen ansehen soll, um zu klären, ob sie passend sind.
Natürlich ist das nur eine Ausrede, denn wir wollen ihn in das Nebenzimmer locken. Wir gehen also rüber und wir beide Mädels packen nun vor dem Weihnachtsmann unsere Geschenke aus. Oh, was kommt denn da Schönes zum Vorschein?
Bei Francescas Geschenk handelt es sich um einen Penisring. Sie schaltet ihn auch gleich mal ein, um zu testen, ob er funktioniert. Dann öffne ich mein Geschenk und hole einen Vibrator hervor. Jetzt sehen wir zwei Mädels dich verschmitzt an und sagen: „Wir wollen die prickelnden Erotikartikel nur mit dem Weihnachtsmann ausprobieren!“
Du schaust uns am Anfang etwas erschrocken an, aber als wir beide dir näher kommen und du unseren sexy Duft wahrnimmst, entspannst auch du dich. Wir küssen uns leidenschaftlich genau vor deinen Augen und dabei streife ich Francesca das Kleid langsam nach oben. Jetzt wirst du auf deinem Stuhl neben uns schon etwas unruhig.
Deshalb schenken wir nun dir unsere Aufmerksamkeit. Wir helfen dir aus deinem Kostüm und entdecken, dass du darunter nur eine Shorts trägst. Was für ein Glück, denn auch die ist schnell ausgezogen. Francesca streift dir den Penisring über und los geht der Spaß. Dein steifer Penis lächelt uns an und verlangt nach uns. Der Slip von Francesca ist schnell zur Seite geschoben und du dringst lustvoll in ihre feuchte süße Pussi ein. Oh, ihr beide stöhnt laut auf und gebt euch der Lust hin. Doch ich soll auch auf meine Kosten kommen und deshalb führst du mir den Vibrator ein und spielst damit.
Es ist ein geiles Gefühl den Vibrator in mir und deine Finger an meiner Knospe zu spüren. Dieses Lustspielzeug raubt mir durch mal zartes, mal heißblütiges Vibrieren die Sinne.
Auch ich stöhne auf und genieße das Schauspiel was sich mir bietet. Du, der Francesca mit Geilheit und dem vibrierenden Penisring befriedigst und Francesca, die durch dein Raus- und Reingleiten immer mehr stöhnt.
Die große Lust verteilt sich im ganzen Raum. Wir drei geben uns der Ekstase hin und erlösen uns gegenseitig mit einem tollen Orgasmus.
Francesca und ich küssen dich zum Abschluss und richten unsere Kostüme wieder.
Mein lieber Leser, so macht Wichteln mit dem Weihnachtsmann wirklich Spaß und ist alles andere als langweilig.
Deine Lina und Francesca
Bildquelle: Hausfotograf 2

14. Dezember 2016

01-lina-francesca-duo-francesca

Mein lieber Leser,

es ist soweit Heiligabend steht vor der Tür. Alles ist geschmückt, leuchtet hell und duftet nach Behaglichkeit. Es ist die Zeit für die Familie und liebe Freunde. Ein Freund von mir lud mich zum weihnachtlichen Wichtel ein. Eine Mottoparty soll es werden, jeder soll ein Kostüm tragen und ein Wichtelgeschenk mitbringen. Das Wichtelgeschenk soll dieses Jahr etwas neckisches, zweideutiges sein, wenn Du verstehst was ich meine. 😉
Ich weiß noch nicht so recht, bei dem Gedanken auf eine Party zu gehen, wo ich bis auf den Gastgeber keinen kenne, beunruhigt mich etwas. Was soll denn das für eine Party sein, erst Kostümchen anziehen und dann noch ein erotisches Wichtelgeschenk.
Nun ja, der Gastgeber ist ein recht offenherziger Zeitgenossen, ich beschloss, mich einfach überraschen zu lassen. Letztes Wochenende war es soweit. Wie gewohnt war die Vorweihnachtszeit etwas stressig und ich kam nicht dazu, mir ein Kostüm zu besorgen. Dann musste einfach mein Halloween Kostüm herhalten. Ich zog ein hautenges schwarzes Lederkleid an, darunter verbargen sich schwarze Dessous und passende halterlose Strümpfe.
Als Kostümchen setzte ich mir kleine Teufelshörner auf und zog mir über die Hüfte einen roten, langen Teufelsschwanz. Rote Nägel, Rote Lippen und mein Outfit stand.
Meine Güte, besinnlich war es nicht ganz, aber dafür ganz schön sexy.;-) Mein Wichtelgeschenk war süß eingepackt, kleine Schachtel, mit hellblauem Inhalt: Was es sein wird, dazu später mehr. Ich ging auf die Party, das Auto hab ich heute stehen gelassen, denn den einen oder anderen Glühwein wollte ich doch trinken.
Ich klingelte, stieg in den Fahrstuhl ein. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel des Fahrstuhles, und los geht’s. Ich betrete die Tür, alle schauen mich an, von wegen Kostüm. Die meisten haben eine Weihnachtsmann-Mütze auf. Wenn überhaupt. Ein Glück hab ich nicht den ganzen Faschings-Laden ausgeraubt. 😀
In der Ecke erblicke ich doch eine Frau mit Kostüm, ein weißes Engelchen. Wie süß denk ich mir. Die Frau steht umgedreht zu mir, hohe Pumps strecken ihren Popser hoch, ein Heiligenschein schmückt ihr blondes Haar und federbeckte Flügel trägt sie auf den Schultern. Wie es sich gehört, drehe ich eine Runde und stelle mich vor. Bei dem Engelchen angekommen, blicke ich in mir gut bekannte Augen. Lina lächelt mich an. Du auch hier, sagen wir gleichzeitig. Wir umarmen uns herzlich. Glücklicherweise war sie da, da hatte ich jemanden, um Unsinn zu machen. 😉 …
Fortsetzung folgt …

Deine Lina und Francesca
Bildquelle: Hausfotograf 2

13. Dezember 2016

01-victoria

Liebster Leser,

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Wie jedes Jahr stellt sich jetzt die Frage, ob man sich einen künstlichen oder einen echten Weihnachtsbaum holen mag. Wir hatten die letzten Jahre häufig einen sehr großen, aber unechten Baum. Schlichtweg weil echte Bäume doch stark harzen und wir gut und gerne etliche Stunden damit verbracht haben das Harz vom Boden zu kratzen. Selbst mit Unterlage hat es nicht funktioniert. Das Harz findet also seinen Weg. Doch dieses Jahr kommt wieder ein „richtiger“ Baum ins Haus und darauf freue ich mich schon sehr. Ich bin bekennender Weihnachtsfan. Ich liebe diese Stimmung vor dem Fest, die geschmückten Häuser, den Schnee, sofern er sich mal zeigt, den Duft, das köstliche Essen – einfach der ganze Weihnachtszauber.

Wo wir einmal beim Thema Weihnachtsbäume sind und du dich vielleicht noch nicht entschieden hast, welcher es dieses Jahr sein darf, bekommst du hiermit eine kleine, aber feine Übersicht über die beliebtesten Sorten.

Beginnen wir mit der allseits beliebten Nordmanntanne:
Die Nordmanntanne ist in Deutschland mittlerweile die meistgekaufte Sorte Weihnachtsbaum. Diese Tanne hat den Vorteil, dass sie recht gleichmäßig wächst und eine charakteristische Dichte aufweist. Und darauf kommt es den meisten Leuten an, so soll der Baum doch schön aussehen und reicht behangen werden können. Die vielen dichten Zweige eignen sich hier hervorragend. Die Nordmanntanne hat dunkelgrüne, weiche Nadeln, die nicht stechen, was einen weiteren Vorteil darstellt. Darüber hinaus sind die Nordmanntannen sehr ausdauernd und halten wirklich vergleichsweise lang. So verlieren sie auch nach etlichen Wochen ihre Nadeln nicht. Im Gegensatz zu anderen Bäumen benötigt die Nordmanntanne einige Zeit mehr zum Wachsen im Vergleich zu anderen Bäumen, was sich im Preis niederschlägt.

Die Blaufichte:
Ein weiterer sehr beliebter Baum ist die Blaufichte. Die Nadeln sind stechend blau und zwicken auch ein wenig. Ihre Äste wachsen sehr regelmäßig und die dicken Äste tragen auch den schwersten Baumschmuck. Der ganz eigene Duft hat es mir auch besonders angetan und so hatten wir früher oft Blaufichten. Sie eignen sich hervorragend für den Einsatz von echten Kerzen. Leider halten sie nicht so lange wie Nordmanntannen und die Nadeln fallen häufig schon nach 2 Wochen aus. Preislich gesehen sind die Blaufichten nicht wesentlich günstiger als Nordmanntannen.

Die Douglasie:
Dieser Baum wurde im 18. Jh. von dem schottischen Botaniker Douglas von Nordamerika nach Europa gebracht und trägt daher ihren Namen. Ihre Äste sind dünn und sehr biegsam. Die Nadeln stechen nicht, sodass der Baum gut geeignet ist zum Schmücken, vor allem wenn die lieben Kleinen mithelfen wollen. Sie hält ungefähr 2 bis 3 Wochen und günstiger als die Nordmanntannen und Blaufichten.

Die Edeltanne:
Sie zeichnet sich durch einen dichten Wuchs aus. Dieser ist aber leider recht unregelmäßig. Die Nadeln sind recht dick und duften stark. Also auch wieder etwas für die Liebhaber von opulentem Baumschmuck und Kerzen am Baum. Zu dem eignet sich der Baum gut für Leute, die den Geruch zu schätzen wissen. Die Nadeln stechen nicht und sind dunkelgrün bis bläulich schimmernd. Sie ist besonders haltbar und kann bis weit in den Januar stehen. Preislich liegt sie in etwa bei der Nordmanntanne. Wer seinen Baum gern lang stehen hat, sollte sich für diese Tanne entscheiden.

So – ich hoffe du konntest dich entscheiden oder zumindest hat dir mein Text geholfen für die künftigen Entscheidungen!? 🙂

Ich wünsche dir ein besinnliches Fest,
deine Victoria :-***

 

Bildquelle: Hausfotograf 1

11. Dezember 2016

 

Lieber Leser,

die wohl (fast) schönste Zeit des Jahres hat uns wieder eingeholt: Die Weihnachtszeit! Es heißt endlich wieder Plätzchen backen und genau das wollen wir beide heute machen. Ich freue mich schon sehr Dich wiederzusehen und hoffe insgeheim, dass ein bisschen mehr zwischen uns passiert.

Ich bereite schon mal alles vor, stelle Mehl, Eier usw. hin und beginne alle Zutaten zu einem Teig zu vermengen. In zwei Stunden wirst Du hier sein und ich wollte mich bis dahin noch ein bisschen stylen. Aus den langweiligen Wohlfühlklamotten wird ein sexy Shirt mit einem sehr kurzen Rock, der gerade einmal das Nötigste bedeckt.

Es klingelt. Nervös, aber voller Vorfreude öffne ich Dir die Tür. Dein verschmitztes Lächeln macht mich jetzt schon etwas kribbelig. Wir gehen ins Wohnzimmer und genießen erst einmal etwas von dem selbstgemachten Glühwein bevor wir in der Küche mit dem Plätzchenteig starten.

Die Figuren zum Ausstechen liegen schon bereit. Es sind Engel, Schneemänner, Tannenbäume etc. Du rollst den Teig aus, ich steche die Figuren aus bis das Blech voll ist. Ich bücke mich ein Stück, um das Blech in den Ofen schieben zu können. Dabei rutscht mein viel zu kurzer Rock noch ein Stückchen nach oben, was ich erst bemerke, als Deine Hand meinen Po streichelt und sie sich unter meinen Rock schiebt. Gerade eben standest Du noch neben mir, jetzt stehst Du hinter mir und umfasst meine Hüfte.

Ich richte mich wieder auf, drehe mich langsam zu Dir um und schaue tief in Deine schönen Augen. Ich glaube, Du kannst spüren, wie sehr ich Dich gerade will. Die Weihnachtsmusik im Hintergrund, der Plätzchenteig, der Herd – alles vergessen in diesem Moment. Mit einem Ruck setzt Du mich auf die Küchenzeile. Wir küssen uns zärtlich, streicheln uns und lassen die Hände unter die Kleidung des anderen wandern.

Deine Berührungen tun mir gut, ich habe so lange darauf gewartet und nun kann ich Dich endlich spüren. Dein harter Schwanz presst sich an meine Perle, was mich noch feuchter werden lässt. Ich kann und will nicht länger warten; hole Dein bestes Stück aus der Hose und schiebe meinen Slip zur Seite.

Ein intensives Gefühl durchdringt mich als Du in mich eindringst. Deine langsamen Bewegungen steigern die Intensität Deiner Stöße und versetzen mich immer mehr in Ekstase. Du bewegst Dich immer schneller in mir und so langsam kommt dieses Gefühl der absoluten Wollust in mir auf. Ich kralle mich immer mehr in Deinem Rücken fest, will Dich nicht loslassen, sondern Dich noch mehr und noch tiefer in mir spüren. Du atmest schneller, stöhnt etwas lauter … Und auch mir geht so. Wir können uns beide nicht mehr lange zurückhalten und erleben gemeinsam einen unvergesslichen Höhepunkt …

Unser kleines Abenteuer war noch aufregender und geiler als ich es mir zuvor erträumt hatte! 😉
Einen Weihnachtskuss sendet Dir
Deine Mila

 

Bildquelle: Hausfotograf 2