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Lina sagt Tschüss

Bildquelle: Eigenbild Lina

 

Hallo mein lieber Leser!

Nun ist es soweit!!!!!

Ich verabschiede mich von Jocelyn Escort und von Dir! Auch für mich ist nun die Zeit gekommen, einen neuen Weg einzuschlagen und mich neuen Zielen im Leben zu widmen.
Ich sage herzlich Danke für die tollen gemeinsamen Stunden und die schönen Erinnerungen. Ich wünsche Dir, lieber Leser, alles erdenklich Gute und bedanke mich für Dein Vertrauen.

Natürlich möchte ich mich auch bei Anna und unserem Webmaster recht herzlich bedanken, die beide einen sehr guten Job machen. Den anderen Mädels im Team wünsche ich eine gute und schöne Zeit. Danke für tolle Duodates und nette Gespräche.

Fühlt euch alle umarmt!

Eure Lina

Das Meeresrauschen Teil 2.

Bildquelle: Eigenbild Lina

 

Dabei kann ich mich nicht beherrschen und sauge leicht an Deinem Ohrläppchen. Das scheint Deine Schritte nur noch zu beschleunigen, und wir stehen vor dem großen Bett in unserer Suite. Du lässt meine Füße zu Boden gleiten und Deine Hände öffnen sofort den langen Reißverschluss auf dem Rücken meines Kleides. Es rutscht lautlos zu Boden und ich stehe nur noch im Slip vor Dir. Aber jetzt will ich auch etwas von Dir sehen! Ich greife nach Deinem Gürtel und öffne ihn. Deine Hose gesellt sich zu meinem Kleid am Boden und ich bemerke zufrieden die Beule in Deinen Boxershorts. Dein Shirt streife ich Dir schnell über den Kopf und dann befreie ich Deinen Sch**** aus dem textilen Gefängnis. Er schnellt mir fordernd und voller Vorfreude auf mich entgegen. Das finde ich toll und komme zu dem Schluss, dass Du eine Belohnung verdient hast. Deshalb lasse ich ihn langsam und genüsslich in meinen Mund gleiten. Dabei merke ich schon, wie er pulsiert und vor Erwartung zuckt. Als ich beginne, an ihm sanft zu saugen, höre ich einen geilen Stöhner aus Deinem Mund. Da ich auch auf meine Kosten kommen möchte, lasse ich es langsam angehen und entlasse Deinen besten Freund aus meinem Mund. Du siehst mich fragend an, aber ich ziehe wortlos meinen Slip aus und gebe Dir einen leichten Stubbser, so dass Du rückwärts auf das Bett fällst. Ich bin sofort über Dir und sehe auch schon wieder ein erwartungsfrohes Grinsen auf Deinem Gesicht. Ich rutsche mit meiner M**** über Dich und Dein harter Sch**** rutscht wie von selbst in mich hinein. Es ist ein irres Gefühl, Deine Gier in mir zu spüren. Ich stütze mich auf Deinen breiten Schultern ab und beginne, Dich zu reiten. Erst langsam und vorsichtig, aber ich spüre, dass ich mich nicht lange beherrschen kann. Deine Hände umfassen dabei meine Brüste und kneten sie vorsichtig aber fest, so dass meine Nippel geil zwischen Deinen Fingern hervorragen. Das ist fast zu viel, was ich ertragen kann. Mein Becken kreist um Deinen Sch*** und ich beginne, Dich hart zu ficken. Dein Sch**** gleitet immer schneller in mich hinein und wieder heraus. Ein irres Gefühl, einen Mann ficken zu können. Aber es scheint auch für Dich ein Erlebnis zu sein, eine Frau so ekstatisch über Dir zu sehen. Ich spüre, wie Du plötzlich anfängst, wild zu zucken und zu stöhnen. Dann kommst Du plötzlich tief in mir und es erregt mich so, das zu spüren, dass auch ich in einem geilen Orgasmus gemeinsam mit Dir komme. Ich sinke erschöpft und entspannt auf Dich und Du hältst mich fest. Es ist ein unheimlich schönes und intensives Gefühl für uns beide. Dann lächelst Du mich plötzlich an und sagst: „Ich glaube, ich habe vorhin bei unserer Ankunft eine große Whirlpoolwanne gesehen. Kommst Du mit?“ Ich grinse zurück und… – Aber das ist schon eine ganz andere Geschichte, die ich Dir vielleicht das nächste Mal erzähle.

Bis dahin wünsche ich Dir eine schöne Zeit, vielleicht in einem schönen Hotel am Meer. Es gibt so viele Möglichkeiten! *lächel*

Liebe Grüße!

Deine Lina

 

 

 

Das Meeresrauschen Teil 1.

Eigenbild Lina

 

Lieber Leser,

 

wir sind für ein paar Tage ans Meer gefahren. Du hast mich eingeladen, und ich habe nur zu gerne zugesagt. Es ist heiß in der Stadt und die Aussicht auf kühlen Seewind lässt mich vom salzigen Geruch des Wassers träumen.

Du hast uns ein schönes Hotel gesucht und eine wunderschöne Suite im Penthouse gebucht. Wir haben eine eigene Dachterrasse mit Blick übers Meer. Wir sind spät nachmittags angekommen und wollen die Vorzüge unserer Suite mit dem Bedürfnis, unseren Hunger zu stillen, verbinden. Deshalb hast Du unser Abendessen auf’s Zimmer, und dort auf die Terrasse, bestellt. Natürlich liefert die Hotelküche leckeren Fisch und Meeresfrüchte. Dazu einen passenden Wein und der Abend beginnt perfekt. Ich bin in ein leichtes Sommerkleid geschlüpft, weil ich den Wind und Deine Blicke auf der Haut spüren möchte. Wir nehmen an dem elegant gedeckten Tisch Platz und ich schaue hungrig auf die Köstlichkeiten, die da vor uns stehen. Ein Meersfrüchtesalat und ein bereits mundgerecht zerteilter Hummer warten darauf, unseren Appetit zu stillen. Wir stoßen mit dem Wein an und schauen uns tief in die Augen. Dabei komme ich kurz in Versuchung, erst an Dir zu naschen, aber der Hunger im Magen siegt. Wir genießen das tolle Essen und den grandiosen Blick über die Dünen und das Wasser bis zum Horizont. Und der Wind fächelt dabei warm und sanft über meine Haut, als ob Du mich schon streichelst. Dieser Gedanke erzeugt ein wohliges Kribbeln auf meiner Haut und die Vorfreude darauf steigt mit jedem Augenblick. Ich strecke unter dem Tisch meinen nackten Fuß in Deine Richtung und streiche damit über Deine Wade. Du zuckst kurz überrascht zusammen, lächelst mir dann zu und erwiderst den Druck meines Fußes mit Deinem Bein. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du jetzt etwas schneller die letzten Stücke des herrlichen Hummers verschlingst. Du willst wohl Deinen Nachtisch nicht verpassen? *grins*

Dass ich mit meiner Vermutung richtig liege sehe ich, als Du nach dem letzten Bissen mit der Serviette Deine Lippen und die Finger abtupfst und mich frech grinsend anschaust. Aus jedem Muskel in Deinem Gesicht kann man die Frage „Und jetzt?“ ablesen. Ich lächle genauso frech zurück und schicke Dir stumm die Antwort: „Ja!“ Darauf hast Du nur gewartet. Du stehst auf und greifst nach meiner Stuhllehne. Während ich vom Tisch aufstehe, ziehst Du galant meinen Stuhl nach hinten. Ich gehe vom Tisch die zwei Schritte bis zum Geländer der Terrasse und schaue über die Weite des Meeres. Du nutzt die Situation und stehst schnell ganz dicht hinter mir. Deine Hände legst Du auf meine Hüften und ziehst mich an Dich. Dein Mund haucht mir einen zarten Kuss auf den Hals und wandert langsam zu meinem Ohr. Ich genieße diesen wunderbaren Moment und dränge meinen Po fester an Dich. Dabei bemerke ich zufrieden, dass Du diesen intensiven Kontakt anscheinend genauso toll findest wie ich. Es muss so sein, weil ich mich erinnern kann, dass Du Deine Autoschlüssel beim Einchecken auf den Schreibtisch gelegt hast. *frech-grins* Deine Hände wandern langsam höher und streicheln dabei unendlich zärtlich über mein dünnes Kleid, bis sie an meinen Brüsten ankommen und diese fest und gierig umfassen. Da ich unter dem Kleid keinen BH trage fühlst Du meine harten Nippel, die sich wohlig in Deine Handflächen schmiegen. Bei diesem schönen Gefühl muss ich leise stöhnen und winde mich aus Deinem Griff. Ich drehe mich zu Dir um und wir küssen uns. Erst suchen sich unsere Lippen fast scheu und vorsichtig. Aber nachdem sie sich gefunden haben spielen auch sofort unsere Zungen miteinander. Es ist, als ob kleine Explosionen in unserem Mund uns den Verstand rauben. Gerade als meine Knie weich werden und ich mich an Dir noch fester halten muss, flüsterst Du mir ins Ohr: „Ich will Dich! Jetzt!“ Ich lächle Dir zustimmend zu und Du hebst mich in Deine Arme und trägst mich hinein.

 

Wie es weiter geht erfährst du morgen.

Grüsse deine Lina

Sex mit Dr. Sheldon Cooper?

Bildquelle: Hausfotograf

Lieber Leser,

 

ich schaue leidenschaftlich Fernsehserien. Sowohl besonders lustige als auch schön spannende mit einer packenden Story, wo man es kaum aushält, um die nächste Folge zu sehen, weil man wissen will, wie die Geschichte weitergeht. Und natürlich prüft man dabei auch wie im richtigen Leben, welche der auftretenden Figuren denn ein interessanter Partner für Sex wäre. Dabei kommt Frau zu ganz unterschiedlichen Erkenntnissen.

 

Der klassische Serien-Womanizer ist ja wohl Charlie Sheen in „Two and a half man“ als Charlie Harper oder besser: als sich selbst. Ja, ich glaube, er hat sich in dieser Rolle tatsächlich selbst gespielt. Und ja, ich glaube auch, dass Frau mit Charlie Spaß im Bett haben könnte. Er ist ein lockerer Typ, der für alles offen ist. Er kennt bestimmt eine Menge Spielchen im Schlafzimmer, die so richtig heiß sind. Nur geben sich die Mädels bei ihm die Türklinke in die Hand, so dass er nur für eine kurze Affäre in Frage käme. Das muss ja auch nicht schlecht sein, wenn der Sex gut ist. Also mit Charlie mal ein Date und anschließend zu ihm ins Strandhaus. Ich wäre dabei!

 

Das komplette Kontrastprogramm dazu ist Dr. Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“. Ein Nerd, wie er im Buche steht. Unfreiwillig lustig bis extrem nervig. Ein Kontrollfreak und eigentlich ein völlig unerotischer Zeitgenosse. Jedoch hat auch er mittlerweile Sex mit Amy, seiner festen Freundin. Wobei ich mir das nicht wirklich vorstellen kann oder sogar will. Du weißt, lieber Leser, ich finde Intelligenz sexy, aber bei Sheldon ist diesbezüglich eine Grenze überschritten, so dass es ins Gegenteil umschlägt. Wenn ich mir vorstelle, mit Sheldon „zur Sache“ kommen zu wollen, und er hält dabei nebenbei einen Vortrag über die statistisch bewiesene Brandgefahr von Kerzen im Schlafzimmer, kann keine romantische Stimmung aufkommen. Ebenso finde ich es eher abturnend, mir vorzustellen, wie Sheldon im Moment des heftigsten Liebesspiels das Geheimnis des G-Punktes wissenschaftlich zu lüften und wahrscheinlich noch während der heftigsten Action nebenbei zu dokumentieren und niederzuschreiben versucht. *grins* Mal abgesehen davon, dass an diesem Mysterium des weiblichen Lustzentrums schon ganz andere Wissenschaftler gescheitert sind, möchte ich doch bei der schönsten Sache der Welt nicht nur als Versuchskaninchen gesehen werden. Also nein! Sheldon kommt mir nicht ins Bett. Währenddessen bei Penny könnte ich schwach werden. Sie ist liebenswert und süß und ich mag ab und zu einen fremden schönen Frauenkörper bei mir im Bett. Aber das ist ein ganz anderes Thema, worüber ich vielleicht demnächst etwas ausführlicher plaudere… *verschmitzt-lächel*

 

Kommen wir nun zu „Game of Thrones“, meiner derzeitigen absoluten Lieblingsserie. Da wird nicht nur verleumdet, gemordet und intrigiert. Nein, es wird auch oft und gerne gevögelt. Und nun muss ich mir überlegen, welcher Kandidat das mit mir dürfte. *grins* Da gibt es den kleinwüchsigen Tyrion Lennister. Grob betrachtet kein Typ, von dem Frau feuchte Träume bekommt. Aber bei unserem speziellen Thema hier ist er eine echte Überlegung wert. Er vögelt was das Zeug hält und ist dabei gar nicht mal schlecht. Ich kann mich an keine Szene erinnern, wo sich seine Partnerinnen über schlechte „Vögelleistungen“ seinerseits beschwert hätten. Da scheint das Sprichwort „Kleine Mücken stechen gut“ wohl zu stimmen… *lach* Mein wirklicher Favorit ist aber Jon Schnee. Als Mitglied der Nachtwache, einer Art Ritterorden mit Keuschheitsgelübde, durfte er eigentlich keinen Sex haben, wurde aber von einem Wildling-Mädchen (!) entjungfert. Und wenn die Lehrmeisterin ein „Wildling“ war, lässt das natürlich die Phantasie anlaufen, was Jon so alles drauf hat im Bett. Ein imposantes Langschwert, was er erwiesener Maßen gut zu benutzen weiß, hat er jedenfalls. *grins*

Also um es kurz zu machen: bei Jon Schnee würde ich schwach werden! Ich hoffe mal, er lebt noch lange in der Serie (was ja auch nicht so sicher ist, immerhin war Jon Schnee tatsächlich schon mal tot…) und die Damen, die ihm „näher kommen dürfen“, sind sich meines Neides sicher. Aber andererseits sind die Zeiten, in denen die Serie spielt, nicht so uneingeschränkt verlockend, dass Frau sich wirklich dort hin wünscht. Heute gibt es gemütlichere Orte als zugige Burgen oder eisige Wildnis, um sich zu treffen und Spaß zu haben. Und das sollten wir immer bedenken, wenn wir uns in Filme hineinträumen.

 

Liebe Grüße!

Deine Lina

Der Nasenfaktor

Bildquelle Hausfotograf 2

 

 

Lieber Leser,

 

sicherlich kennst Du den Ausspruch: „Den kann ich nicht riechen!“ Gemeint ist damit nicht etwa, dass da jemand zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt muss, weil sein Riechvermögen eingeschränkt ist, sondern dass ein wahrgenommener Geruch als unangenehm empfunden wird und man lieber aus der Gegenrichtung einatmen möchte. Gemeint sind auch keine offensichtlich an mangelnder Körperpflege liegenden Ausdünstungen, sondern der uns allen anhaftende persönliche Geruch, den jeder individuell erzeugt und verbreitet. Warum ist das so, und welche Bedeutung hat dieses Phänomen im spannenden Spiel zwischen Frau und Mann?

Da wäre zuerst die wissenschaftliche und in ihrer Nüchternheit eher unerotische Erklärung, obwohl sie in direktem Bezug zu Sex steht. Diese Gerüche entwickeln sich nämlich entsprechend der Genstruktur des jeweiligen Mitmenschen. Sie sind also in gewisser Weise ein Code, der die Zusammensetzung des vorhandenen Erbgutes an die Umgebung funkt. Der Empfänger dieser Signale sitzt bei uns im Gehirn und ist das sogenannte limbische System. *schlau-grins* Hier werden die Nachrichten vom uns noch unbekannten Gegenüber in der Bar oder auf der Party entschlüsselt und mit den eigenen entsprechenden Informationen verglichen. Dabei geschieht das Unglaubliche: wenn diese Infos von unseren eigenen abweichen, empfinden wir automatisch den fremden Geruch als sympathisch und damit zusammenhängend auch gleich den dazu gehörenden Menschen. Ein cleverer Schachzug der Natur, weil unterschiedliche Gene im Falle der gemeinsamen Fortpflanzung u.a. ein starkes Immunsystem der Nachkommen versprechen. Also prinzipiell ein Jahrtausende altes Auswahlverfahren der Natur, um unseren gesunden Fortbestand sicher zu stellen. Soweit also zur Erklärung, warum man manche Mitmenschen unerklärlicher Weise nicht riechen mag, andere aber sofort toll findet, wenn sie bloß hinter uns stehen wo wir sie nur erschnuppern, ohne sie zu sehen.

Wie kann nun diese in Biologie-Lehrbüchern nachlesbare Tatsache Spaß machen? Ganz einfach, indem wir sie nutzen, uns Wohl zu fühlen! Sicher hast Du Dich schon mal gewundert, warum wir Mädels so gerne die T-Shirts von euch tragen, obwohl sie meistens viel zu groß und auch nicht besonders sexy oder elegant sind. Ganz einfach: sie duften nach euch und wir befinden uns in einer Wohlfühlwolke, die positive Emotionen in uns weckt. Oder wir schnappen uns, wenn Du mal nicht zum realen Anschnüffeln da bist, Dein Kopfkissen, um Deinem Geruch und damit Dir weiterhin ganz nah zu sein. Das hilft, eine Trennung besser zu überstehen und die Illusion zu erzeugen, Du wärst bei mir.

Im Umkehrschluss ist es aber dann auch erklärlich, dass selbst ausdauerndes Baggern und phantasievollste Einladungen nicht zum gewünschten Erfolg führen können, wenn die empfangenen Signale nicht passen. Es würde wohl nur ein kompletter Austausch der vorhandenen DNA helfen, was erstens nicht machbar ist, zweitens dazu führen würde, dass man nicht mehr man selbst wäre. Also verwerfen wir diese Möglichkeit ganz schnell und überlegen, wie die Natur eventuell doch zu überlisten wäre: mit „geborgten“ Düften! Die gibt es in allen Nuancen und „Geschmacksrichtungen“ in diversen Parfümläden zu kaufen. Eine schier unfassbare Menge an unterschiedlichsten Marken sind verfügbar. Die Kunst beim Betrug der Natur ist es, genau den richtigen Stoff zu finden, der der fremden und umschwärmten Nase vorgaukelt, dass man(n) oder Frau (doch) die richtige Entscheidung ist. Da hilft nur ausprobieren oder Spionage. Das Ausprobieren kann dabei zwar spannend sein, birgt aber die Gefahr, dass es zu lange dauert und die Zielperson bis zum Erfolgserlebnis schon mit einem anderen Partner im wahrsten Sinn des Wortes „verduftet“ ist. Deswegen wäre es bestimmt besser, in Erfahrung zu bringen, welche Düfte die angehimmelte Person mag. Und dann ab ins Düfteparadies und eingekauft! Schließlich hängt der Erfolg einer ganzen Parfümindustrie vom Umsatz mit der unsichtbaren Visitenkarte für den Kopf des Gegenübers ab…

Du siehst, lieber Leser, im ewig neuen spannenden Spiel zwischen Frau und Mann spielen Faktoren eine Rolle, die unsichtbar über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Es geht dabei auch nicht immer fair zu. Entweder landet man ohne große Anstrengungen miteinander im Bett, oder man kann trotz größtem Aufwand nur weiter davon träumen. Aber selbstverständlich spielen noch ganz viele andere Faktoren eine entscheidende Rolle dabei, mit wem man letztendlich „in der Kiste“ landet. Und das ist gut so! Ansonsten wäre mein Traumtyp bestimmt ein leckerer Schokoladenpudding, den ich so mag und dessen Duft mich immer wieder rum kriegt, ihn restlos zu vernaschen. *lach*

Ich wünsche Dir jedenfalls immer „die richtige Nase“ und eine exotische DNA!

Deine Lina

Mein Leipzig lob ich mir

Bildquelle: Eigenbild Lina

Lieber Leser,

 

heute will ich Dir wieder etwas über meine Stadt erzählen. Eines unserer bekanntesten und imposantesten Gebäude verdankt seine Architektur und Größe dem Konkurrenzdenken und der Befindlichkeit zweier deutscher Länder, nämlich Sachsen und Preußen. Diese Rivalität hat eine lange geschichtliche Tradition. Die Sachsen waren dabei meistens reich und wohlhabend, die Preußen gewannen in der Regel aber die Kriege, was zu einer anschließenden „Umverteilung“ der sächsischen Vermögenswerte führte. Man kann sich leicht vorstellen, dass so keine Sympathie und Freundschaft entstehen konnte.

Als nun nach der ersten deutschen Fernverkehrseisenbahnstrecke zwischen Leipzig und Dresden 1839 im wahrsten Sinne des Wortes „zügig“ weitere Verbindungen mit dem neuen Transportmittel von Leipzig aus gebaut wurden, brachten diese jedes Mal einen neuen Bahnhof in der Stadt mit sich, was natürlich sehr unpraktisch war. So kam es Ende des 19. Jahrhunderts zu ersten Überlegungen, einen großen Bahnhof in Leipzig zu bauen, wo hauptsächlich der Eisenbahnverkehr zwischen der sächsischen Metropole und Zielen in Preußen und Sachsen gebündelt werden konnte. Nur hatten sowohl Sachsen als auch Preußen eigene Eisenbahngesellschaften mit den eingangs beschriebenen Befindlichkeiten. Keine Seite wollte eventuell die kleinere oder schlechtere Seite des Gebäudes beziehen müssen. Das führte bei der Planung des neuen Bahnhofes zu einem Gebäude, welches genau mittig über eine Spiegelachse verfügt, so dass es zwei völlig identische Hälften besitzt. Diese besaßen auch die gleiche Infrastruktur wie Wartesäle, Fahrkartenschalter oder Bahnsteige, was zu einem selbst nach heutigen Maßstäben riesigen Eisenbahntempel führte. Ursprünglich besaß der Leipziger Hauptbahnhof 26 Bahnsteige im Inneren der Halle und zusätzlich weitere 5 Bahnsteige außerhalb der Überdachung. Der westliche Teil wurde von den Preußen betrieben, der östliche von den Sachsen. Und es soll dabei oft nicht sehr freundlich zugegangen sein…

Wir Leipziger verdanken also deutscher Kleinstaaterei und gegenseitiger Missgunst eins der großartigsten Bauten unserer Stadt. Vielleicht erinnerst Du Dich, lieber Leser, wenn Du das nächste Mal mit dem Zug nach Leipzig kommst, an diese kleine Geschichte. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Dein Interesse und Deine Neugier geweckt hätte und Du uns bald besuchen kommst. Es gibt hier sehr Vieles zu entdecken, was es eben nur in Leipzig gibt!

 

Liebe Grüße!

Deine Lina

Theaterabend mit Vorspiel

 

Lieber Leser,

 

Du hast mich für heute Abend zu einem Theaterbesuch eingeladen. Wir kennen uns schon lange und sind sehr vertraut, Deine netten Zeilen mit der eingescannten Theaterkarte in der Mail haben mir sehr gefallen und mich neugierig gemacht. Ich bin gespannt was du diesmal wieder ausgeheckt hast für uns.

Du hast Dir für den Beginn unseres Abends aber einen besonderen Kick gewünscht. Ich soll Dich in Deinem Hotelzimmer treffen. Und Du hast angekündigt, dass wir uns dort zwar treffen, aber nicht sehen werden. Wie geheimnisvoll! Ich bin gespannt!

Also stehe ich zur vereinbarten Zeit vor Deiner Tür und klopfe. Als niemand antwortet öffne ich vorsichtig die Tür. Es ist stockdunkel, die Vorhänge sind zugezogen und kein Licht ist an. Ich trete ein, und nachdem ich die Tür wieder hinter mir schließe, kann ich wirklich nicht die Hand vor den Augen sehen. Ich verharre kurz und lausche. Vielleicht kann ich Dich ja hören. Aber auch nichts. Ich taste mich langsam an der Wand vorwärts und versuche mich zu orientieren. Hotelzimmer haben oft einen ähnlichen Grundriss, und ich versuche zu erraten, wo ich gerade bin. Zuerst spüre ich unter meinen Fingern kühles Glas. Ah, der Spiegel im Flur, denke ich. Dann folgt eine Schranktür, wohl die Garderobe. Danach endet mein Freund in der Dunkelheit, die Wand, und ich befinde mich anscheinend im Wohnbereich. Ich taste mich jetzt freihändig weiter und bleibe abrupt stehen, als ich ein leises Atmen in der Dunkelheit hinter mir höre. Du bist also hier! Und schon spüre ich zwei Hände an meiner Taille. Da es draußen warm ist, trage ich nur einen leichten Sommermantel über meinem theatertauglichen eleganten Kleid. Deine Hände erforschen diese Anzugsordnung neugierig im Dunkeln und plötzlich spüre ich einen heißen Kuss auf meinen Hals. Dann flüstert du mir mit der bekannsten Stimme: „Sag kein Wort!“ Diese ganze Situation erzeugt an meinem Körper eine wohlige Gänsehaut und ich dränge mich unwillkürlich näher an Dich heran. Deine Hände finden meinen Mantelkragen und ziehen mir mit geübtem Griff den Mantel aus. Dann sucht eine Hand ohne Umschweife nach dem langen Reißverschluss auf dem Rücken meines Kleides. Der ist schnell gefunden und mit einem energischen Ruck geöffnet. Das Kleid rutscht samtig weich über meinen Körper zu Boden. Darunter trage ich nur einen kleinen dünnen Slip. Ich stehe also fast nackt in einem finsteren Zimmer.

Spannend! Also drehe ich mich zu Dir und spüre unter meinen Händen den weichen Stoff eines Hotelbademantels. Ich suche den Gürtel und ziehe daran. Sofort öffnet sich der Bademantel und ich spüre im Dunkeln, wie dein gieriger harter Sch*** hervorkommt. Ich finde es immer Klasse, wenn ich so ungeduldig erwartet werde. Das verdient eine Belohnung. Ich gehe auf die Knie vor Dir und lasse das heiße harte Teil in meinen Mund gleiten. Deine Hände umfassen dabei meinen Kopf und zwingen mir Deine ganze Männlichkeit bis zum Anschlag in den Mund. Als ich dann auch noch anfange, an Deinem Sch*** zu saugen, fängt er an wild zu pulsieren und zu zucken. Du selbst atmest tief und stöhnst leise auf. Bevor ich Dich aber zur Explosion in meinem Mund bringen kann ziehst Du Dich zurück, hebst mich hoch und küsst mich leidenschaftlich. Dann drängst Du mich in dem stockfinsteren Zimmer zwei oder drei Schritte vor Dir her, bis ich an meinem Schienbein einen Bettrahmen spüre. Du wirfst mich auf das unsichtbare Bett und bist sofort über mir. Schnell und mit festem Griff ziehst Du mir den Slip über die Fußknöchel. Dann zwingst Du mich mit sanfter Gewalt auf die Knie. Ich komme Deinem Wunsch nur zu gerne nach, und schon spüre ich, wie Du hinter mir kniend mit Deinem Sch*** meine nasse P**** suchst. Das ist nicht schwer, da ich dir bereitwillig helfe. Dein Sch*** rutscht sofort tief in mich hinein, und Du fängst an, mich wild zu ficken. Deine Hände umklammern dabei fest meinen Po und ziehen mich bei jedem Deiner Stöße tief auf Deinen harten Sch***. Es ist ein Wirbel der geilen Gefühle, und ich sehe selbst in diesem dunklen Zimmer bunte Lichter vor meinen Augen tanzen. Plötzlich verharrst Du tief in mir und ich höre einen lauten tiefen Schrei. Dabei spüre ich, wie Du in mir zuckend und pochend kommst. Ein wunderbares Gefühl!

Nach einer kurzen Pause und zärtlichen Umarmungen stehst Du auf. Ich höre, wie Du Dich anziehst und dann sagst: „Ich erwarte Dich in 15 Minuten an der Hotelbar. Wir wollen doch nicht zu spät ins Theater kommen.“ Dabei kann ich selbst im Dunkeln hören, wie Du frech grinst. Ich lächle still in mich hinein und mache mich, nachdem Du das Hotelzimmer verlassen hast, auch fertig. Gleich werde ich Dich an der Hotelbar Wiedersehen. Du hast ein süßes und entspanntes Lächeln im Gesicht! Bis gleich!

 

Deine Lina

Rollenspiel- Phantasie Krankenschwester

 

Lieber Leser,

 

wir haben uns für heute Abend verabredet. Ich habe mich schon seit Deiner Nachricht vor einer Woche auf unser Wiedersehen gefreut. Umso größer war der Schock, als Du mir heute Nachmittag mitgeteilt hast, dass es Dir gar nicht gut geht und Du unser Treffen lieber absagen möchtest. Nach kurzem Überlegen sagte ich Dir, dass Du es sicher bereuen würdest, mich nicht zu treffen, weil ich eine gute Therapie gegen Dein schlechtes Befinden hätte. Diese etwas geheimnisvolle Ankündigung und mein resolutes Auftreten haben Dich dann wohl überzeugt, an unserem Treffen festzuhalten.

Ich treffe etwas früher am vereinbarten Ort ein. Du bist noch nicht da. Ich ziehe die Tür hinter mir zu und schlüpfe schnell aus meinem eleganten Kleid. Aus einer mitgebrachten Tasche ziehe ich ein schwarz-rotes Krankenschwester-Kostüm hervor. Ich schüttele es aus, und es entfaltet sich in seiner ganzen Knappheit. Ich streife es genüsslich über meinen Körper und fühle mit einer angenehmen Genugtuung, wie eng es an meinem Körper anliegt. Ich streiche fest über meinen Oberkörper und spüre meine Brüste unter dem kühlen Material des engen Gewandes. Ich spüre regelrecht, wie sich meine beiden Süßen in dem miederartigen Oberteil wohlfühlen. Dann ziehe ich es etwas glatt und sehe im Spiegel, wie meine zart bestrumpften Beine anscheinend an den Strapsen Hängen. Ich setze mir die kleine Schwesternhaube auf und blinzele mir selbst im Spiegel keck zu. Ich finde mich sehr sexy!

In diesem Moment höre ich, wie sich die Tür öffnet. Ich drehe mich um und sehe Dich ins Zimmer kommen. Du bleibst überrascht stehen und musterst mich von Kopf bis Fuß. Dann huscht ein Lächeln über Dein Gesicht und ich erwidere es mit einem kurzen frechen Knicks in meinem engen Kleid. Das sieht bestimmt sehr mädchenhaft für Dich auf. Du schließt die Tür und ich gehe auf Dich zu. Deine Aktentasche stellst Du ab, um die Hände frei zu haben für eine Begrüßungsumarmung. Nach einem kurzen Kuss bedeute ich Dir, Dich auszuziehen. Du bist ja schließlich krank und ich muss mich jetzt in meiner Eigenschaft als Deine persönliche Krankenschwester um Dich kümmern! *grins* Dein Anzug ist schnell ausgezogen und auch Hemd, Krawatte und Strümpfe liegen am Boden. Ich schaue Dich streng und fordernd an: „Ich hatte doch gesagt: ausziehen!“ Nach kurzem Zögern ziehst Du auch noch Deine Unterwäsche aus. Ich zeige auf das Bett. Hinlegen! Du gehorchst umgehend und legst Dich auf das große Bett. Dabei sehe ich erfreut, wie Dein Sch**** pulsiert. Die Situation scheint Dir zu gefallen. Ich stehe vor dem Bett und schaue Dir fest in die Augen. Ich werde Dich wohl untersuchen müssen. Du grinst mich erwartungsfroh an. Unvermittelt stelle ich Dir mein linkes Bein auf die Brust, so dass Du mich gut von unten anschauen kannst. Ich erhöhe den Druck auf Deinen Brustkorb, so dass Du leise aufstöhnst. Schmerzen? Das müssen wir wohl näher untersuchen. *frech-grins* Du versuchst nach mir zu greifen, doch ich gebe Dir einen Klapps auf die Hand. Es ist verboten, das Personal anzufassen! Du zuckst zurück, aber ich will auf Nummer sicher gehen, dass das nicht wieder passiert: ich habe plötzlich eine Handschelle in der Hand und bedeute Dir, die Arme nach hinten zu legen. Dann fixiere ich sie mit einer schnellen Bewegung mittels der Handschellen am Bettgestell. Jetzt bist Du mir ausgeliefert!

Ich schaue an Deinem nackten Körper entlang. Es gefällt mir sehr, was ich da sehe. Am meisten freut mich Dein Sch***, der sich mittlerweile hart und steil in die Höhe reckt. Als Deine Krankenschwester werde ich wohl untersuchen müssen, ob das in Ordnung ist, oder ob ich einen Arzt hinzuziehen muß. *schmunzel* Zuvor habe ich aber noch eine kleine Gemeinheit vor: ich ziehe einen kleinen verborgenen Reißverschluß in meinem Schritt auf. Dann knie ich mich mit dem Rücken zu Dir über Deinen Oberkörper, so dass Du einen freien Blick auf meine P**** hast. Ich kann förmlich Deinen gierigen Blick spüren. Das gefällt mir so sehr, dass ich mich weiter vorbeuge und nach Deinem Sch*** greife. Er fühlt sich ganz warm und samtig-hart an. Ich kann nicht anders und muss ihn in den Mund nehmen. Ich spüre, wie Du unter mir zusammenzuckst und leise stöhnst. Ich fange an, leicht an der Eichel zu saugen. Dabei rücke ich mit meinem Körper langsam immer weiter in Richtung Deines Gesichtes zurück, bis ich plötzlich Deine Zunge zwischen meinen Beinen spüre.

Da Deine Hände gefesselt sind, kannst Du mich nur mit Deiner Zunge streicheln, was Du aber auch sofort leidenschaftlich machst. Während ich Deinen Sch*** immer wieder in meinen Mund gleiten lasse, spüre ich, wie Du mit Deiner Zunge versuchst, meine empfindlichen Stellen zu erreichen. Und ich muss zugeben, dass Dir das gut gelingt. Deine Lippen finden meine kleine harte Perle und saugen sich an ihr fest, so dass ich es jetzt bin, der laut aufstöhnen muss. Ein irres Gefühl, was Du mir da bereitest. Ich genieße es kurz, doch dann löse ich mich von Dir und drehe mich zu Dir um. Ich sage Dir, dass mich die Schwellung Deines Sch*** sehr beunruhigt. *grins* Wenn wir diese nicht schnell beseitigen sehe ich große Probleme auf Dich zukommen. Du scheinst zu ahnen, was ich vorhabe und lächelst erwartungsfroh. „Schwester, tun sie alles, um mir zu helfen!“ höre ich von Dir. Darauf habe ich nur gewartet! Ich schwinge meine Schenkel über Dich und führe Deinen Sch**** vorsichtig an meine P****. Kurz streichle ich mit deiner Spitze meine weichen feuchten Lippen, aber ich halte das nicht lange aus. Dann will ich endlich spüren, wie Du in mich hineingleitest. Es ist ein tolles Gefühl, einen so gierigen Sch**** in das eigene geile Lustzentrum rutschen zu spüren. Und dann fange ich vorsichtig an, Dich zu reiten. Am Anfang lässt Du es geschehen, aber bald beginnst Du, meine Stöße kraftvoll zu erwidern. Und ich spüre, dass dieses geile Spiel nicht lange gut gehen kann. Und während ich das noch denke, spüre ich auch schon, wie Du tief in mir zuckend kommst. Dein Körper bäumt sich vor Lust unter mir auf und ein lauter Schrei löst sich aus Deiner Kehle. Das empfinde ich so unglaublich erregend, dass auch ich in einem Wirbel der irrsten Gefühle laut komme. Danach sinken wir erschöpft aneinander geschmiegt zusammen.

Nach kurzer Zeit löse ich mich von Dir und schaue Deinen verschwitzen Körper an. Dann sage ich lächelnd: „Wir hatten Glück. Die Therapie hat gewirkt. Die Schwellung hat sich zurückgezogen.“ Du lachst leise und bittest mich, Deine Handfessel zu lösen, was ich auch gerne tue. Du nimmst mich dann in den Arm und flüsterst mir ein leises „Danke“ ins Ohr. Ich freue mich, dass ich Dir „helfen“ konnte, Dich wieder gut zu fühlen. Und ich glaube, Deinem frechen Blick entnehmen zu können, dass das noch nicht das Ende unserer gemeinsamen Nacht ist. Deine jetzt freien Hände gleiten forschend über mein enges Kleid. Aber das ist eine andere Geschichte, die jetzt beginnt. Vielleicht erzähle ich Dir demnächst, wie die Nacht weitergeht. Bis dahin wünsche ich Dir süße Träume und immer eine sexy Krankenschwester, wenn Du sie brauchst!

Deine Lina

Das Mann-Frau-Phanomän

 

 

Lieber Leser,

 

in einem Film, den ich mir ab und zu immer wieder gern ansehe, gibt es den klassischen Satz: „Männer und Frauen passen nicht zusammen.“ Ich meine „Harry und Sally“ mit Meg Ryan und Billy Crystal in den Hauptrollen. Er ist zwar schon 1989 gedreht worden, aber das Thema ist ja auch nicht wirklich neu: Mann und Frau mögen sich erst nicht, dann mögen sie sich, kommen aber nicht zusammen, dann kommen sie zusammen, aber es klappt nicht, sie trennen sich, können aber nicht ohne den Anderen usw. usf. Eben das typische „Mann-Frau-Paradoxon“. *grins* Alles sehr lustig und ironisch erzählt.

Aber warum ticken wir so unterschiedlich? Ich habe mal ein paar Beispiele zusammengetragen, um diesen Satz ein wenig zu entkräften. Denn mal ehrlich: es wäre doch sehr schade, wenn er uneingeschränkt stimmen würde, oder?!? *frech-grins*

Da wären erst einmal die ganz offensichtlichen Unterschiede wie das Wärmeempfinden. Wir frieren eigentlich ständig oder haben Angst davor, gleich frieren zu müssen. Männer sind da ganz anders. Entweder ist es ihnen wirklich warm, oder sie finden sich in der Rolle, den Naturgewalten zu widerstehen, unheimlich toll. Mann würde nie zugeben, dass er friert, selbst wenn die Gänsehaut sein Oberhemd wie ein Nagelbrett durchlöchert. Wir sind da anders. Und das gibt euch die Möglichkeit, den Gentleman zu spielen und uns z.B. eure Jacke gönnerhaft um die Schultern zu hängen. Wir finden das wiederum Klasse und belohnen euch mit einem dankbaren Blick oder einem Kuss, je nach Stand der Beziehung. Und schon sind die offensichtlichen Unterschiede in eine kuschelige Gemeinsamkeit umgewandelt worden.

Dann fällt mir spontan das unterschiedliche Zeitempfinden ein. Wenn wir ins Kino oder auf eine Party gehen wollen, springt ihr in eure Jeans und zieht ein frisches Hemd an. Fertig! Wir überlegen vor unserem Schrank intensiv und lange, was denn für den Anlass passend sein könnte. Da wir uns aber nur durch Nachdenken nicht entschließen können, was die richtige Wahl wäre, müssen wir drei bis acht Outfits ausprobieren. Damit haben wir die erste halbe Stunde unbemerkt rumgebracht. Dann das Make up. Es muss passen. Zum Kleid und zum Anlass. Mission impossible!! Also ausprobieren, verwerfen, abschminken, neu probieren… Die nächste Stunde ist rum. Ach ja, dann kommt die Frage nach den Schuhen. So viele Möglichkeiten… Um es abzukürzen: es dauert eben, bis wir fertig sind für den gemeinsamen Aufbruch. Aber auf der Party zahlen wir euch eure Geduld und euer heimliches Fluchen zuckersüß zurück, wenn alle anderen Männer euch beneiden, mit uns unterwegs zu sein. Dann genießt ihr den Neid, der zu spüren ist, wenn die anderen Jungs sich an eure Stelle neben uns wünschen. Also auch wieder ein Aspekt, der o.g. Zitat etwas abschwächt! *lach*

Ach ja. Eine Sache gibt es da, da passen wir wirklich nicht zusammen: die Phase „danach“. Während wir nach dem ersten Ritt in den Sonnenuntergang eine kleine Erholungspause einlegen wollen, um uns auf die nächste Nummer zu freuen, dreht ihr euch auf die Seite und schlaft meistens ein. *grins* Aber wir vergeben euch: ihr könnt nachgewiesener Maßen nichts dafür! Die Evolution ist daran Schuld! Der Beweis ist der prähistorische Säbelzahntiger. Ein mächtiges Vieh, aber ausgestorben! Und alles nur, weil das Männchen nach dem Sex nicht müde war und Hunger bekommen hat. Da hat er dann das Weibchen gefressen, bevor der Nachwuchs da war und so nach und nach die eigene Art ausgerottet. *schmunzel* Die Evolution hat gelernt und senkt nun beim Männchen die Konzentration von Adrenalin und Noradrenalin in der Blutbahn ab. Ergebnis: ihr schlaft entspannt ein. Das kann selbst ich nicht schönreden, aber wie gesagt, wir nehmen es nicht persönlich! Und wir können ja, nachdem wir euch eine kleine Ruhepause gegönnt haben, unsere kalten Füße in den Bauch rammen. Garantiert werdet ihr wieder wach und es kommt zum beschriebenen Verhalten gegenüber frierenden Frauen. Also in diesem Fall dann zur zweiten Runde, die uns wieder aufwärmt. Natürlich nur aus Mitleid mit uns vor Kälte zitternden Frauen! *schmunzel* Also haben wir das Zitat aus „Harry und Sally wieder ein Stück entkräftet. Genießen wir einfach die kleinen Unterschiede! Sie können auch richtig Spaß machen! *schmunzel*

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Suchen nach ähnlichen Beispielen. Und denk vor allem in Momenten, wo Du vom kleinen Unterschied genervt bist, über den eventuell damit verbundenen Vorteil nach!

Liebe Grüße!

Deine Lina

 

Mein Leipzig lob ich mir

Lieber Leser,

Bildquelle: Eigenbild Lina

in meiner kleinen Serie über Leipzig möchte ich Dir heute etwas über eine süße Spezialität erzählen, die es so nur hier gibt: die Leipziger Lerche. Wenn Du jetzt eine Geschichte erwartest, die sich mit Vögeln beschäftigt, liegt das vielleicht an den üblichen Themen in diesem Blog hier. *grins*

Aber Du hast einerseits Recht, andererseits liegst Du völlig falsch. Erstens sind die niedlichen Tiere nur die Namengeber, und zweitens geht es um ein Gebäck, Es besteht aus Mürbeteig in Form eines kleinen Körbchens und ist mit einer Masse aus zerdrückten Nüssen und Mandeln gefüllt. Der Name geht aber tatsächlich auf die kleinen Singvögel zurück, die, man mag es sich gar nicht vorstellen, im Leipziger Land sehr gerne gefangen und gebacken wurden. Das ist zum Glück schon lange her und wurde auf königlichen Befehl 1876 verboten. Wer hätte gedacht, dass unsere sächsischen Monarchen die ersten Tierschützer waren, und nicht die heutigen Aktivisten, die mit viel Aufwand den Eisvogel in Leipzig heimisch machen wollen. *schmunzel*

Als den Leipzigern und ihren Besuchern nach dem königlichen Erlass ihre kleinen Leckereien aus dem Backofen abhanden gekommen waren, kamen die Bäcker auf die Idee, für Ersatz zu sorgen. So entstand dann nach und nach die Leipziger Lerche in ihrer heutigen Form als Törtchen mit den symbolisch gekreuzten Bändern aus Teig, die an die zum Backen zusammengeschnürten Vögel erinnern sollen. Wenn Du, lieber Leser, also ein ganz spezielles Mitbringsel von Deinem Besuch in Leipzig mitnehmen willst, denk mal an die Lerchen. Und Du kannst zu Hause, ohne lügen zu müssen, erzählen, Dich in Leipzig mit Vögeln beschäftigt zu haben. *lach*

 

Liebe Grüße!

Deine Lina

 

Bildquelle: Eigenbild Lina

Dfg- das Vorurteil!?!?!

 

 

Lieber Leser,

 

heute möchte ich mich mit einem Vorurteil beschäftigen: „Dumm fickt gut.“ Ich habe es noch nie verstanden, wo diese Meinung herkommt. Meine eigenen Erfahrungen bestätigen den Spruch jedenfalls nicht. Sex ist für mich nicht nur die reine mechanische Reibung von Körperteilen aneinander, sondern spielt sich zu 50% nur im Kopf ab.

Davor und danach. In einem meiner letzten Blogs hier habe ich mal geschrieben: „If you can fuck my brain, you can fuck my body!“ Und so ist es wirklich oft! Man(n) glaubt gar nicht, wie erotisch ein geistreiches und humorvolles Gespräch auf uns Frauen wirken kann. Wir genießen es eben, gut unterhalten zu werden. Und wenn wir dabei noch aus vollem Herzen lachen können, hast Du fast gewonnen. Du solltest wissen, dass es die große Kunst der verbalen Verführung ist, ein normales Gespräch über kleine intelligente Anzüglichkeiten zum eindeutigen: „Willst Du heute?“ führen zu können. Du musst natürlich dafür „Antennen“ haben, um unsere Reaktionen richtig zu empfangen.

Und das kann kein dummer Mann. Ebenso schätzen wir es in den seltensten Fällen, wenn es dann zur Sache geht, dass man(n) über uns herfällt wie ein verhungernder Schiffbrüchiger über eine Dose angeschwemmtes Corned Beef. Leidenschaft kann auch intelligent sein. Und ich meine jetzt nicht, dass es bei manchen ONS intelligenter wäre, erst das Licht auszuschalten, bevor man(n) sich auszieht und die klassische Feinripp mit Eingriff zum Vorschein kommt. *grins*

Nein. Der Klassiker, wie man(n) die Stimmung verderben kann, ist für mich ein Filmausschnitt, wo sie ihn erregt anschreit: „Gib mir Tiernamen!“ Und er sagt verwirrt: „Flamingo.“ Stimmung weg! Hier kommt ein anderer Leitspruch ins Spiel: „Im Leben ein Gentleman, im Bett ein Schwein.“ Wenn es der Gentleman bis in mein Schlafzimmer geschafft hat, darf er eigentlich alles, was Beiden gut tut. Was uns beide erregt und so richrig in Fahrt bringt.

Und um das zu wissen oder zu merken, ist es hilfreich, nicht „dumm“ zu sein. Du siehst also, dass ich in dem eingangs erwähnten Spruch keinerlei Wahrheitsgehalt finden kann.  Aber natürlich ist es manchmal auch kontraproduktiv wenn Mann oder Frau beim Sex zu viel nachdenkt. Den sich einfach fallen zu lassen ist auch nicht immer so einfach.

Deshalb freue ich mich sehr auf die geistreichen und humorvollen Gespräche, die ich in der nächsten Zeit bestimmt führen werde! Und was danach kommt überlassen wir der Phantasie die ja reichlich bei mir sprudelt. *blinzel*

 

Liebe Grüße!

Deine Lina

Der gute Morgen

Lieber Leser,

 

es ist früher Morgen, irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr. Wir liegen beide nackt auf unserem großen Hotelbett. Du schläfst noch tief und ruhig neben mir, während ich sehe, wie der Morgen hinter den dünnen Vorhängen dämmert. Die Balkontür ist angelehnt, so dass sich der Stoff leicht im Wind bewegt. Ich stehe auf und gehe leise, um Dich nicht zu wecken, zur Balkontür.

Ich stelle mich in die offene Tür und luge über das Geländer hinunter. Noch liegt die große Stadt ganz menschenleer im schummrigen Morgenlicht. Mein Blick schweift über die Dächer. In der Ferne quietscht eine Straßenbahn. Wir werden uns in ein paar Stunden trennen. Es war ein wunderschöner Abend gestern. Wir hatten uns lange nicht gesehen, umso mehr hatten wir uns auf die gemeinsame Zeit gefreut. Wir waren erst etwas in der Stadt unterwegs. Ich hatte versprochen, Dir ein paar Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Dann hattest Du mich in ein schickes Lokal eingeladen, wo wir viel gequatscht und gelacht haben.

Aber eigentlich wollten wir bald endlich in unser Hotel. Wir hatten uns so lange vermisst. Und die Nacht war dann auch unheimlich intensiv und leidenschaftlich. Du warst so zärtlich und doch so stürmisch, dass die Zeit in einem irren Wirbel der Gefühle nur so verflog, bis wir Beide eng umschlungen und wohlig erschöpft einschliefen. Und nun werden wir uns in ein paar wenigen Stunden verabschieden. Wer weiß, wann wir uns wiedersehen?!?

Als ich mich gerade wieder umdrehen will um zu Dir ins Bett zurückzukehren spüre ich plötzlich, wie Du hinter mir stehst. Du hast Dich angeschlichen und streichelst meine Hüften, während Dein Mund zärtlich meinen Hals streichelt. Ich erschauere leicht und bekomme eine angenehme Gänsehaut am ganzen Körper. Deine Hände fahren immer weiter streichelnd meine Taille hinauf und umfassen beide meine Brüste. Meine Nippel haben sich längst erwartungsfroh aufgerichtet und genießen die Berührung. Ich kann gar nicht anders als mit meinem Po mit leicht kreisenden Bewegungen Dein bestes Stück zu massieren. Dein Sch*** reagiert umgehend und stellt sich leicht pulsierend auf. Du drückst ihn fest gegen meinen Po. Ich drehe meinen Kopf leicht in Deine Richtung und hauche nur: „Es ist so schön mit Dir!“

Dann stelle ich mich auf meine Zehenspitzen und spreize leicht die Schenkel, während ich mich am Rahmen der Balkontür mit beiden Händen abstütze. Du reagierst wie erhofft und dringst vorsichtig und zärtlich von hinten in mich ein. Da ich wahnsinnig erregt von der erotischen Situation am offenen Fenster bin, ist meine M**** so nass, dass Dein Sch**** ganz leicht in mich rutscht. Als er ganz in mir ist fängst Du vorsichtig an, mich zu ficken.

Oh, fühlt sich das gut an! Ich erwidere jeden Deiner Stöße mit meinem ganzen Unterleib. Du wirst langsam immer kräftiger und härter mit Deinen Stößen, von denen ich jeden einzelnen genieße. Dann plötzlich verharrst Du und kommst ganz tief in mir. Das zu spüren ist auch für mich so schön, dass ich wild zuckend und stöhnend komme. Es ist der Wahnsinn! Nach einer kurzen Pause des stillen Genießens drehe ich mich zu Dir und küsse Dich lange. Dann schaue ich Dir tief in die Augen und sage: „Ich freue mich auf unser nächstes Treffen. Lass uns bitte nicht so lange warten.“ Du lächelst und nickst, dann gehen wir zurück ins Bett. Ein eins zwei Stunden bleiben uns noch bis zum Frühstück. Wir schlafen wieder eng umschlungen ein…

Deine Lina

 

Rollenspiel-Phantasie

Du wolltest immer schon mal Sex im Büro haben! Dieser Wunsch soll heute in Erfüllung gehen. Und es freut mich diebisch, dass Du davon noch überhaupt keine Ahnung hast.

Ich mache mich fertig und ziehe mir für meinen Besuch bei Dir einen engen knielangen schwarzen Rock und den passenden Blazer im Business Look an. Darunter trage ich eine weiße Bluse, schwarze halterlose Strümpfe und elegante hohe Schuhe, sonst nichts. Die Jacke knöpfe ich zu, damit nicht gleich zu sehen ist, dass ich keinen BH trage. Einerseits finde ich selbst dieses Gefühl von Nacktsein unter dem so streng und seriös aussehenden Outfit außerordentlich erregend und prickelnd, andererseits bin ich gespannt auf Deinen Blick, wenn Du es merkst. *grins*

Nach kurzer Fahrt komme ich bei Dir an. Ich weiß, wo Dein Büro ist und gehe zielstrebig auf Dein Sekretariat zu. Dabei begegnen mir zwei Unbekannte, die mich interessiert mustern. Also funktioniert meine Verkleidung anscheinend. Deine Sekretärin blickt mich überrascht an, als ich ihr sage, dass ich zwar keinen Termin bei Dir habe, aber Dich unbedingt sprechen müsste, weil ich ein nicht aufschiebbares Problem mit Dir besprechen muss.

Sie greift zum Telefon und spricht kurz mit Dir. Du bist anscheinend irritiert, als sie meinen Namen nennt, denn sie wiederholt in erneut. Dann legt sie auf, und im gleichen Moment erscheinst Du mit einem unbezahlbaren fragenden Blick in Deiner Tür. Ich werfe Dir einen strengen Blick zu, so dass Dir gar nichts anderes übrig bleibt, als mich in Dein Büro zu bitten. Im Vorbeigehen höre ich noch, wie Du Deiner Sekretärin sagst, dass Du die nächste halbe Stunde keine Störung wünschst. Du schließt hinter uns die Tür und fragst mich mit einem leicht gestressten Unterton, was ich denn hier will. Ich drehe mich abrupt zu Dir um, ziehe ein Stück Papier aus der Tasche und herrsche Dich an, dass ich diese Frage nicht verstehe, nachdem Du mir diesen Brief geschickt hast (in Wirklichkeit ist es eine Liste der Eigenschaften, die mein neues Bett haben soll). Und ich verbitte mir dieses vertrauliche „Du“, nachdem die Zukunft meiner Firma nach diesem Schreiben auf dem Spiel steht.

Du stutzt einen Moment und denkst anscheinend angestrengt nach. Dann sehe ich ein verstehendes Grinsen in Deinem Gesicht und Du bittest mich, Platz zu nehmen. Ich setze mich Dir gegenüber an den Schreibtisch und Du sagst mir, dass meine Firma eigentlich nicht zu retten wäre. Aha, Du hast also verstanden, was hier läuft! *grins* Ich sehe Dich etwas schmollend an und erkläre Dir, wie viele Arbeitsplätze von diesem Gespräch hier abhängen. Du scheinst einen Moment nachzudenken und fragst mich dann, wozu ich denn bereit wäre, um das Problem zu lösen. Ich strecke kurz meinen Oberkörper im Sessel und knöpfe meinen Blazer auf. Sofort fallen Dir unter dem dünnen glatten Stoff meiner Bluse die harten rosafarbenen Nippel auf. Ja, auch mich macht die Situation ziemlich scharf. Du schluckst kurz und stehst dann auf.

Ich glaube erkennen zu können, dass da ein dritter, und anscheinend ziemlich harter Verhandlungspartner in Deiner Hose zu unserem Gespräch dazugekommen ist. Du gehst um den Schreibtisch herum. Ich stehe auf und wir küssen uns leidenschaftlich. Deine Hände gleiten dabei gierig unter meine Jacke und streicheln meine Brüste unter dem dünnen Stoff. Dabei dirigierst Du mich rückwärts zu Deinem Schreibtisch. Wie im Film fegen wir alles, was auf der Tischplatte in Reichweite ist, vom Tisch. Dann setze ich mich auf den Tisch, während wir uns immer noch heftigst küssen. Mit einer Hand schiebst Du meinen Rock hoch, die andere Hand wandert an den Innenseiten meiner Schenkel immer höher, bis sie an die Stelle kommt, wo ein Slip sein sollte. Dass er nicht da ist, merkst Du ziemlich schnell.

Deine Finger gleiten in meine nasse M****, so dass ich einen kleinen unterdrückten Freudenton nicht vermeiden kann. Das animiert Dich, schnell Deine Hose zu öffnen, und den „dritten Gesprächspartner“ zu unserem geschäftlichen Termin hinzuzuziehen. Ich lege mich mit meinem Oberkörper nach hinten auf Deinen Schreibtisch, während Du meine Beine über die Deine Schultern legst. Dann nimmst Du Deinen Sch*** in eine Hand und dringst stürmisch und ziemlich hart in mich ein. Da ich aber unheimlich erregt und nass bin, ist das kein Problem.

Du gleitest immer schneller in mich hinein und sofort wieder zurück. Ich versuche dabei, still zu bleiben, weil wir ja Deine Sekretärin nicht alarmieren wollen. Das fällt mir aber nicht leicht, weil Du mich einfach herrlich vögelst. Die Gesamtsituation hier in Deinem Büro und das Gefühl, Deinen Sch*** in mir zu spüren, führt unweigerlich dazu, dass meine M*** sich gierig zusammenzieht und Deinen Sch*** massiert. Das ist zu viel für Dich und Du kommst mit einem gepressten tiefen Stöhnen in mir. Es fühlt sich wunderbar an!

Kurz darauf haben wir unsere Sachen geordnet und ich verabschiede mich von Dir mit einem Kuss auf die Wange. Du flüsterst mir ins Ohr, dass Du heute noch mehr von mir willst. Ich freue mich sehr, das zu hören. Ich lächle Dich an und sage, dass ich auf Dich warten werde. Dann verlasse ich Dein Büro mit einem guten Gefühl, den langgehegten Wunsch eines guten Freundes erfüllt zu haben. Ich bin mir sicher, dass Du in ein paar Stunden ebenso meine Wünsche erfüllen wirst. Ich freue mich mit einer erwartungsvollen Gänsehaut am ganzen Körper darauf!

 

Deine Lina

Mein Leipzig lob ich mir

Lieber Leser,

 

heute möchte ich Dir, wie angekündigt, wieder mal etwas über meine Stadt Leipzig erzählen. Und zwar haben wir hier eine kleine Besonderheit, die man nicht in jeder Stadt finden kann: unsere Passagen. Das sind im weitesten Sinne überdachte Einkaufsstrassen, die es ermöglichen, bei jedem Wetter geschützt shoppen zu gehen. Ich habe so etwas auch schon in Mailand und London gesehen. Sicher, dort ist manches ein oder zwei Nummern größer als bei uns, aber es freut mich jedes Mal wieder, wenn ich darüber nachdenke, dass auch meine Stadt „in dieser Liga“ mitspielt. *freu* Und wir haben diese Einkaufsstrassen schon sehr lange. Wenn ich den Geschichtsbüchern trauen kann, fing damit hier alles schon vor ca. 500 Jahren an. Leipzig war eben schon immer eine Handelsstadt, wo man sich als Händler etwas einfallen lassen musste, um wertvolle Waren unters Volk zu bekommen.

Sicherlich waren diese Einkaufsstrassen damals noch nicht so prachtvoll wie in späteren Jahren, aber die Idee war geboren. Später kamen speziell geplante Gebäude hinzu, die von vornherein dafür vorgesehen waren, den Leipzigern und ihren Besuchern ein schönes Einkaufserlebnis zu bieten. Und Du kannst hier für (fast) alle Wünsche die passenden Geschäfte finden: Mode, Uhren und Schmuck, Delikatessen, Bücher, Lederwaren usw. Aber Du kannst auch einfach ins Restaurant oder Cafe gehen, im Kabarett den Abend lachend oder in der Bar die Nacht tanzend verbringen. Oder Du nutzt bei Regen die Passagen einfach als trockene Wege quer durch die Stadt.

Du kannst aber auch etwas völlig Unbezahlbares bekommen: Glück! Ja, in der Mädler-Passage stehen am Eingang zum berühmten Restaurant „Auerbachs Keller“ die Figuren von Dr. Faust und Mephisto. Goethe hat hier die berühmten Szenen in seinem „Faust“ spielen lassen, wo Mephisto Wein aus der Tischplatte des Wirtshaustischs gezaubert hat, und wo Faust auf einem schweren Weinfass aus dem Keller geritten ist. Und wenn Du, lieber Leser, an der Figur von Dr. Faust den Schuh reibst, wirst Du mit Glück belohnt. Du kannst ihn übrigens nicht verfehlen: so viele Glücksucher haben an ihm gerubbelt, so dass er schon ganz golden glänzt. Nun ist der Begriff „Glück“ nicht genau definiert, so dass ich davon ausgehe, es ist damit gemeint, dass Dir etwas Gutes widerfahren wird. Und das sollte doch auf jeden Fall möglich sein, hier im schönen Leipzig! Vielleicht begegnen wir Beide uns hier, und es würde mich freuen, wenn Du mit schönen Erinnerungen dankbar an den Fuß von Dr. Faust zurückdenkst. *smile*

Es würde mich sehr freuen, wenn ich Deine Neugier wieder etwas geweckt hätte! Bald erzähle ich Dir eine neue Geschichte über meine Stadt Leipzig.

Bis dahin!

Deine Reiseleiterin Lina

 

 

Bildquelle: Eigenbild Lina

James Bond

 

Lieber Leser,

 

wir gehen schweren Zeiten entgegen! James Bond ist tot! Also zu mindestens der erste Schauspieler aus dem elitären Kreis derer, die einmal in ihrer Karriere diesen Superagenten gespielt haben: Roger Moore. Ich gebe zu, Herr Moore hat lange vor der Zeit, wo ich begonnen habe, mich für Männer zu interessieren, diese weltberühmte Rolle gespielt. Aber trotzdem hat mich die Nachricht etwas traurig gemacht, weil James Bond in unserer Vorstellung ja immer ein großer Beschützer der Welt war, dem kein Bösewicht etwas anhaben könnte. Und ich habe darüber nachgedacht, was uns an diesem Charakter so fasziniert. Und mit „uns“ meine ich hier uns Frauen.

Also schauen wir erst einmal, was wir auf der positiven Seite haben: Er ist immer smart. Typisch britisch mit einer lässigen Überlegenheit, die den Engländern wohl seit ihrer weltumspannenden kolonialen Weltherrschaft in die Gene gelegt wurde. So was kann man nicht lernen, das kommt von innen. Dann sieht er immer verdammt gut aus! Maßanzüge, die selbst nach wildesten Verfolgungsjagden und tödlichen Schlägereien noch perfekt sitzen. Ein Traum! Weiterhin ist er immer witzig oder wenigstens ironisch. Selbst wenn James kurz davor steht, von einem Laserstrahl zersägt zu werden oder in die Luft gesprengt zu werden hat er einen Spruch auf den Lippen, der es dem jeweiligen Bösewicht leichter macht, aus dem Leben zu scheiden, wenn Bond sich im nächsten Moment befreit hat. Wir Frauen mögen witzige Männer. *grins*

Weniger gut finden wir den Alkoholkonsum. Vom klassischen Martini über Whisky bis Bier kippt er alles in sich hinein. Ich kann mich an keine Szene erinnern, wo Bond ein Glas Wasser getrunken hätte. Positiv wiederum wäre zu bemerken, dass er niemals wirklich besinnungslos betrunken war. Das mögen wir gar nicht! Denn wenn das passieren würde, käme es ja nicht zu der herausragendsten Eigenschaft von Mr. Bond: er hat noch nie eine Frau im Bett enttäuscht! Ich staune jedes Mal wieder, wie er sich auf Sex konzentrieren kann, während irgendein wahnsinniger Gangster die Welt entweder vernichten oder beherrschen will. Er bringt seine Punkte im Bett, und alle Mädels, die er mal hatte, wollen keinen Anderen mehr. Das ist nun wiederum auf der negativen Seite: wie soll eine Frau damit klarkommen, bis an ihr Lebensende sexuell frustriert immer nur von der einen Nacht mit James zu träumen? Das ist doch ein schreckliches Schicksal! *schmunzel*

Warum sollte Frau sich also auf so ein Abenteuer einlassen? Vielleicht spielt in den Überlegungen aber auch eine Rolle, dass zum Zeitpunkt der Bettszenen normalerweise die Welt noch nicht gerettet wurde und die Dame denkt, sie nimmt noch mal kurz den besten Sex, den Frau auf der ganzen Welt bekommen kann, vor der globalen Katastrophe mit. Blöd nur, dass James anschließend doch wie immer die Welt rettet und sie in die eben beschriebene lebenslange Frustration verfallen wird. Das wiederum würde ein weiters Phänomen erklären: die meisten Bond-Girls, wenn sie mit James im Bett waren, werden umgebracht. Vielleicht ist es in Wirklichkeit aber nur ein geschickt getarnter Selbstmord, weil es ab diesem Zeitpunkt im Bett nicht mehr besser werden kann?!?

Du siehst, lieber Leser, welche Fragen mir im Zusammenhang mit James Bond so durch den Kopf gehen. Männer und Frauen sind eben wirklich unterschiedlich. Aber das ist ja oft auch gut! *grins*Lassen wir es für heute gut sein und hoffen wir, dass Roger Moore jetzt den Erzschurken im Jenseits das Fürchten lehrt und die vielen süßen Rauschegoldengelchen in den 7. Himmel vögelt! Roger, wir werden Dich nicht vergessen!

 

Liebe Grüße!

Deine Lina