Archiv der Kategorie: Elissa

Das Glück

Bildquelle:.L.Albert privat
Bildquelle:.L.Albert privat

Das Glück ist ein Schmetterling.
Jag ihm nach und er entwischt,
setz´dich hin
und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.

*Antony de Mello

aus: Gib deiner Seele Zeit- Inspirationen für jeden Tag

Deine Elissa

Elissa

Frühling im Herzen

Aus Deines Herzens Tor trittst Du, mein Leser
lebendiges Licht, Sonne, zarte Frühlingsblüten
sprießen durch das braune Laub
welch Freude für die müde Winterseele.

Sternenheller Himmel – Blau – und Duft von
Frühling umhüllt Dein helles Näschen.
Doch gesehen hast Du noch kein Häschen.
Ist das der Tag, der so wie Du beginnt?

Vogellaut erklingt wie Lachen, denn es fällt
aus Lüften nieder, die Dein Atem sind.
Dein Fuß ist Erde, Deine Hände Strauch
Und Blüten Deine Finger, Licht Dein Kleid.

Ganz ohne Trübsal, wie Wind und Sonne singen:
Bleibt aIIe fern – im Dunkel blüht das Leid der Welt.
Den hellen Kranz will ich zu Ostern tragen
und meine Seele in des Frühlings Sonne hüllen.

Hinweg mit alle den vielen Taten, die jedem Tag
die Luft zum Atmen nehmen und Dich vergessen
lassen, was Dir das Herz zum Blühen bringt.
Auf, auf – bring Dich in Schwung, nur nicht verzag.

Zeit ist´s für selber bunte Eier machen.
Von Hand und mit Geduld und Muße sich diesen
freudevollen Taten widmen, die Dich erinnern an
des Kindheits leichte Tage voll Tatendrang.

Zu Ende nun, die Osterzeilen – die flossen aus
Elissas Wunderhand. Hätt` ich doch früher alles
mit der Feder aufgezeichnet mit bunten Kleksen,
die wie Schmetterlinge auf dem Blatte schwirren.

So ist es heute NUR die TastaTUR 🙂
Doch Frühling kommt und Deines Herzens Tor
Ist schon längst weit offen – für all das Schöne,
der Erde Wunder, was Ostern kommt empor.

Liebste Ostergrüße – DEINE ELISSA***

Bildquelle: Hausfotograf 2

Allein mit mir

Bildquelle: Fotograf Wern B. *Elissa
Bildquelle: Fotograf Wern B. *Elissa

* Allein mit mir *

Oh… was für ein Tag…

…endlich mal ein bisschen Zeit für mich…und zwar wirklich NUR für mich…!!!

Es gibt Tage an denen ist mir alles ziemlich egal… im Moment habe ich einiges zu tun, um mit meinen Arbeitsprojekten voran zu kommen. Derzeit habe ich einen ganzen Berg organisatorischen Kram zu erledigen….

Doch…

..gestern hatte ich keine Lust…
…Ich habe mir ein paar heiße Gedanken gemacht…*grins*…und mir vorgestellt…wie mich ein paar männliche Hände lustvoll berühren…wie mein Körper und meine Haut mit küssen und lecken verwöhnt wird….mhhhhhh…eine sehr wohlige Vorstellung…

Alle Klamotten von mir gestriffen…Tasche hingeschmissen …ein kleiner Lichtstrahl, der durch mein Zimmer fällt. Die etwas geöffnete Tür und der Fernseher, der lautlos läuft.
Fast teilnahmslos verfolge ich die Bilder, die über den Bildschirm flackern.
Die Lichtwechsel des Fernsehers beleuchten meinen Körper, wandern von meinen Beinen aufwärts. Interessiert verfolge ich den Lichtstrahl, wie er immer höher wandert. Meine Beine entlang, langsam höher.

Ruhig spüre ich den leichten Windhauch, der mich umgibt. Ich empfinde den Wind, wie er über meine Haut streicht. Nur noch spärlich bekleidet, lege ich mich flach auf den Rücken, fühle die leichte Erregung steigen, meine Haare richten sich auf und ich schließe die Augen, versuche den Windhauch tiefer zu fühlen, möchte spüren, wie er mich umgibt.…den ganzen Tag schon war ich heiß…mein Plus ging schnell und immer wieder durchzogen wilde Gedanken meinen Kopf…nun…

ganz mit mir allein…

…gebe ich mich hemmungslos meiner Lust hin…

Ich gleite mit meiner Hand an meinem Bauch entlang. Gänsehaut bildet sich und ein wohliger Schauer durchläuft meinen ganzen Körper. Ganz sanft gleitet meine Hand über meine Brust, berührt meine Haut, vibriert. Meine Finger berühren meinen Oberkörper, streichen tastend über meine Brust, zitternd, erwartungsvoll.
Während ich mich berühre, gleiten meine Gedanken hinab. Ich lasse mich fallen, gebe mich meiner Lust hin. Bilder ziehen an mir vorbei, nur schemenhaft, andeutungsweise. Ich spüre meine Finger, wie sie mich berühren, spüre, wie meine andere Hand an meiner Innenseite der Oberschenkel nach oben wandert, zwischen meinen Beinen hindurch, über meinen Slip. Doch meine Hände, ertastend, sind nicht mehr die Meinen, Du übernimmst den Part, den ich fühle.

…in meinen Gedanken….

Vorsichtig gleite ich tiefer,- ich spüre das Kribbeln, welches sich ausbreitet in meinem Körper. Meinen Körper ganz durchzieht, verlangend nach mehr, nach wilder Lust und Zärtlichkeit.
Langsam verstärke ich den Druck, gleite tiefer, bis zwischen meine Beine.
Meine andere Hand streicht über meinen Körper, langsam, stetig.
Ich öffne weiter meine Beine, lasse meine Hände erforschen, was meine Lust sucht. Die Erregung nimmt zu, pochend, bewegend, unerbittlich. Stromwellen durchlaufen meinen Körper, lässt ihn sich winden, entgegenpressen, stimulierend.
Meine Bewegungen werden schneller, immer tiefer gebe ich mich dem Gefühl hin, lassen mich dem Ende entgegenfiebern, seufzend, tastend.
Pulsierend der Druck, Hitze, die zunimmt. Gedanken verlieren sich, der unbändigen Lust weichend.

Meine Finger umkreisen erst sanft…dann immer schneller um meine lustvollste kleine Perle, ich bin sehr feucht….und die Hitze in meiner Pussi ist deutlich zu spüren… das alles zusammen mit den Gedanken daran, einen harten Schwanz in mir zu spüren…feste Stöße…ein Gefühl von…
– mich hingeben zu können – der Leidenschaft…auf der Welle der Lust…*smile*
Gedanken verlieren sich, der unbändigen Lust weichend.

Aufbäumend drücke ich mein Becken den Händen entgegen, eine Welle, die meinen Körper durchläuft, sich steigert, bis sie zusammenfällt -schnell war es geschehen…nur ein paar Minuten…und ein leiser Schrei…der seinen Weg ins Unendliche findet.
Mit geschlossenen Augen bleibe ich liegen, genießend, diesen Augenblick festhaltend, noch nasser…noch gieriger auf mehr…

…Und wann wird das sein ??

Und während ich weiter fühle, träume, mich und Dich spüre, spielt der Wind weiter sein Spiel …

Mit ein paar heißen Grüßen verabschiede ich mich …bis bald

Deine Elissa

Süße Exhibitionistin

Elissa- die süße Exhibitionistin

Du warst dienstlich unterwegs und hast mich gefragt, ob ich Dich begleiten würde. Natürlich ist es angenehmer, eine Dame an seiner Seite zu wissen, die einem die freie Zeit zwischen den nötigen Arbeitsterminen etwas versüßt. Es war ein sehr warmer Freitag an dem ich mich mit Dir in einem Straßencafe in der Innenstadt treffen wollte. Du hattest noch ein paar Termine…und ich konnte die Zeit kaum abwarten, ich freute mich auf das Treffen und wollte Dich richtig heiß machen, ich hatte Lust auf Dich…..grrrrrrr…….

Ich beschloss schon gegen Mittag in die Stadt zu gehen und ein wenig durch die Geschäfte zu stöbern. Ich zog mein zart karriertes kurzes, wirklich sehr kurzes Kleidchen an. Den String deponierte ich in meiner Handtasche und war unter dem Kleidchen völlig nackt. *ludersmile*
Der weiße BH brachte meinen Dekolté sehr gut zur Geltung, so dass ich einen Ausschnitt hatte, von dem Du Deine Blicke nicht abwenden würdest können. Meine Pussi war blank rasiert, oberhalb trug ich einen schmalen sehr dunklen und kräftigen Haarstreifen.

Ich nahm mir ein Taxi und fuhr damit in die Innenstadt. Als das Taxi vorfuhr, öffnete ich die Beifahrertür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Schon hier zeigte mein Outfit Wirkung. Beim Einsteigen spannte sich das Kleid ein wenig und verrutschte. Uiiii, *frechgrins* Zumindest mein Haarstreifen war fast zu sehen. Ich schob mein Becken vor und richtete das Kleid. Der Fahrer hatte Schwierigkeiten sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

In der Stadt merkte ich, dass es dort recht windig war, in Böen sogar heftig. Der Wind machte es aber angenehm. Ich merkte sofort, dass ich viele neugierige Blicke auf mich zog, einige Passanten drehten sich um und überholten mich, um mir nochmals entgegen zu kommen. Mein Outfit zeigte Wirkung. Ich drehte ab und schaute mir eine Schaufensterauslage genauer an. Eine Windböe hob mein Kleid auseinander…huch….:-)

Das konnte ich im Fenster sehen. Ich ging in das Kaufhaus und stöberte durch die Abteilungen und Etagen. Wenn ich eine Rolltreppe runter fuhr und mir Herren von unten entgegen kamen, strich ich mit meiner Hand durch die Haare, dabei hob und spannte sich mein Kleid ein wenig. Den Erfolg konnte ich daran messen, dass einige den Mund gar nicht mehr zu bekamen. *frechgrins*

Ich ging in die Schuhabteilung und wendete mich an einen Verkäufer. Der war sofort hilfsbereit und half mir in die Schuhe. Ich schob derweil die Knie auseinander, um in die Schuhe zu kommen.
Ein schönes Gefühl, so unter Beobachtung zu stehen. Ich musste Dich sehr schnell haben, war mehr als heiß.

Ich setzte mich in das Straßencafe, denn nun musstest Du bald hier sein. Die Sitzgelegenheiten waren sehr tief und bequem nach hinten geneigt. Auch hier setzte ich die Beine nebeneinander denn, das Kleidchen war sehr knapp. Als der nette Herr der bediente, kam und nach meinen Wünschen fragte, konnte er seinen Blick nicht mehr abwenden. *frechgrins* Es dauerte nicht lange und mein Kaffee stand vor mir.

Als Du endlich kamst, setztest Du Dich mir gegenüber, Du bemerktest sofort, dass ich ohne Slip war und freutest Dich über das, was ich Dir zeigte. Du bedeutetest mir, meine Beine zu spreizen, was ich auch tat. In dem Augenblick kam der Ober, um Deine Bestellung aufzunehmen. Du kamst flugs auf den Sessel neben mir und bedecktest meine Pussi mit Deiner Hand….

Nun hatte ich Dich aber endgültig heiß gemacht…das Bewusstsein, dass ich in meiner vollen geilen Nacktheit Dir gegenüber saß…Du für einen Moment Deine Hand schützend…bedeckend davor gehalten hattest, steigerte auch Dein Verlangen nach mir….
Es war bald Zeit, ins Hotel zu fahren…denn wir hielten es kaum mehr einen Moment länger aus…ich gab mich Deiner Lust hin…und wollte Deine Geilheit sofort spüren…wir fielen endlich übereinander her….so lange hatte ich nun den ganzen Tag darauf gewartet.

Was mit leidenschaftlichen Küssen begann….endete in wildem Sex, bei dem wir uns auf unserer Welle der Geilheit und Lust treiben ließen…Du konntest meine enge Hitze spüren…ich Deinen harten Schwanz in mir und ich habe Deine Haare zerwuschelt…ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen…mhhhhh…ein paar süße Gedanken…an dieses Spiel mit der Lust versüßen mir heute den Tag…und …

….mit einem süßen, verruchten Kuss verabschiede ich mich für heute…

Bis bald Deine Elissa

LUSTKREIS

Bildquelle: Fotolia -Sina So.
Bildquelle: Fotolia -Sina So.

* * * Lustkreis * * *

Lippen auf Lippen
Berührende Zungen
Schmiegende Körper
Weich in sich verschlungen

Streichelnde Hände
Voll Sanftheit geführt
Herzen erschauern
Von Begierde berührt

Atem wird heller
Aus beider Munde
Pulsschlag geht schneller
Mit jeder Sekunde

Tobende Körper
Voll Wildheit sich messend
fremde Seelen
Welt um sich vergessend

Rhythmusverliebt
Sich wütend bewegend
Lustüberwältigt
Zum Orgasmus hinstrebend

Erfüllendem Schuss
entgegen sich biegend
Voll von Genuss
Zusammen dann liegend

Herzschlag beruhigt sich
Die Atmung verflacht
Bis sich die Lust
Von neuem entfacht

…einen erotischen Gruß sendet Dir Elissa…

SO NAH

Bildquelle_ PixelR. M.G.
Bildquelle_ PixelR. M.G.

* * * SO NAH * * *

Ganz nah, so nah als wär`n wir eins

Ganz nah, so nah, daß ich dich atmen kann

Umschling mich sanft, erfüll MEIN Sehnen

Nur ein Hauch entfernt von DIR

Umschling mich sanft, erfüll DEIN Sehnen

Verlier mich nicht an die Unnahbarkeit

Nur ein Hauch entfernt von Mir.

Elissa

(gedichtet am 21.6.2008)

Warum Schokolade besser ist als Sex …

Bildquelle: Fotograf Wern  B.
Bildquelle: Fotograf Wern B.

Warum Schokolade besser ist als Sex ?? *Smile*

Die 20 Gründe:

1. Schokolade ist leicht zu bekommen…
2. „Wenn du mich liebst wirst du das schlucken“ bekommt mit Schokolade erst Bedeutung.
3. Schokolade befriedigt auch wenn sie weich ist.
4. Du kannst unbesorgt auch während des Autofahrens Schokolade haben.
5. Du kannst es so einrichten, daß du immer genug Schokolade hast.
6. Du kannst Schokolade sogar in Gegenwart anderer haben.
7. Es macht nichts wenn du zu hart auf die Nüsse beißt.:-)
8. Zwei Menschen des gleichen Geschlechts können miteinander Schokolade essen, ohne gleich schief angesehen zu werden.
9. Das Wort „Bindung“ ängstigt Schokolade nicht.
10. Du kannst Schokolade öffentlich auf deinem Schreibtisch liegen haben, ohne von deinen Kollegen geschnitten zu werden.
11. Du kannst einen Fremden nach Schokolade fragen ohne Angst vor Ablehnung haben zu müssen.
12. Mit Schokolade bekommst du keine Haare in den Mund.
13. Der Schokolade muss man nichts vormachen.
14. Von Schokolade wird man nicht schwanger.
15. Du kannst zu jeder Zeit des Monats Schokolade haben.
16. Gute Schokolade ist einfach zu bekommen.
17. Du kannst so viel Schokolade haben wie du willst.
18. Du bist nie zu jung oder zu alt für Schokolade.
19. Wenn du Schokolade hast, leiden deine Nachbarn nicht unter Lärmbelästigung.
20. Mit Schokolade ist die Größe kein Problem.

Hey. -trotz all dieser lustigen Dinge finde ich Sex dennoch in sehr vielen Momenten eindeutig besser als Schokolade… und wie wäre es denn damit, Sex UND Schokolade miteinander zu verbinden ??
Etwa, daß ich mir ein bisschen Schokocrem an ein paar ganz besonderen Stellen meines Körpers verteile und Du darfst es mir dort genüsslich ablecken. ….*frechgrins*

Schokoladensüße Grüße wünscht Deine Elissa

Macht der Worte

Bildquelle: PixelR. -M.G.
Bildquelle: PixelR. -M.G.

* * * MACHT DER WORTE * * *

Worte – gesprochen, geflüstert, gehaucht.
Aus meinem tiefsten Inneren,
Liebe, Leidenschaft, Begehren.

Du sitzt mir gegenüber,
eindringliche Blicke aus Deinen Augen,
tiefbraun, bohrend, bis auf den Grund –
meiner Seele.
Was mag ich denken?
Woran denkst Du?
Vorfreude?
Auf die bevorstehende, aufregende Nacht?

Worte – gesprochen.
Ich habe an Dich gedacht.
Worte – geflüstert.
Ich begehre Dich.
Worte – gehaucht.
Ich will Dich.

Dieses Kribbeln in meiner Körpermitte,
Hitze in meinem Gesicht,
Herzklopfen.
Du hättest jetzt auch Lust,
ich kann es sehen!
Am liebsten hier und jetzt,
im Café,
unter diesem Tisch.

Mein Fuß an Deinen Schenkeln,
Deine kühlen Hände an meiner Haut.
Ich spiele-
mit funkelnden Augen,
meine Zehen in Deinem Schritt.
Ich trage kein Höschen unter meinem Rock,
offenbare ich Dir,
eine Hand wandert in meinen Schoß.

Die anderen Gäste sind beschäftigt,
mit ihren Sahnetörtchen.
Oder doch nicht?
Dort, die Dame, zwei Tische weiter,
beobachtet sie uns?
Ahnt sie, was unter unserem Tisch passiert?

Gerne würde ich meinen Kopf unter
Deinen Rock stecken, flüsterst Du.
Möchte Deine Erregung sehen,
so wie Deine Augen funkeln!
Frech, frivol,
von meiner Geilheit getrieben,
frage ich Dich, ob Du kosten möchtest.

Deine Augen schließen sich,
Lippen, trocken,
werden befeuchtet.
Ein leichtes, ganz leises Stöhnen
ist zu vernehmen.

Ja, lass’ mich kosten,
von Deinem süßen Nektar,
meine Schöne.
Zehen,
massieren Deine Männlichkeit,
dieses lustspendende Zentrum.
Blicke –
streicheln über Körper,
von Hitze erfasst.

Genüsslich,
stecke ich meinen Mittelfinger
in meinen Mund. 🙂
mhhhhhh….

An Deinen Augen klebend,
Deine Gesten studierend.
Du bist scharf, fassungslos.
Tausend Schweinereien gehen Dir durch
den Kopf,
die Du mit mir anstellen möchtest.

Meine Hand,
unterm Tisch, in meinem Schoß.
Du beobachtest mich,
siehst, wie sich meine harten Knospen
unter meinem Top abzeichnen.
Ich will es.
Jetzt!
Am liebsten.
Augen – schließen sich,
Finger – berühren meine
geilste Stelle.
Wolllust, Gier,
alles um uns herum vergessen.

Fassungsloses Staunen,
über Deine erotische Frau.
Du wusstest schon immer,
dass sie ein Biest ist, frech!

Meine Hand –
nähert sich Deinem Mund.
Zwischen Zeige- und Mittelfinger
deutlich zu erkennen, die Tropfen der Lust.
Deine Zunge, begierig darauf zu schmecken.
Nektar,
süß und köstlich.
Im Kopf –
ein Feuerwerk der Gefühle.
Im Mund –
den Geschmack der Leidenschaft.
Im Schoß –
pulsierendes, heißes, weiches, hartes Fleisch.

Beherrschen,
wir müssen uns beherrschen.
Die Dame schaut schon wieder rüber,
jedoch eher interessiert.
Sanft schiebst Du meinen Fuß beiseite,
es geht nicht mehr.
Erzähl’ mir von Deinen Gelüsten,
fordere ich Dich auf.

So sitzen wir uns gegenüber,
gesprochene, geflüsterte, gehauchte Worte.
Brennende Begierde in unserer Mitte,
sprühende Augen, streichelnde Hände –
bis zum Orgasmus im Kopf.

Es wird Zeit zu gehen.
Eng umschlungen treten wir den Weg ins Hotel an,
in Vorfreude.
Die Macht der Worte,
sie trugen uns davon.
Nun werden wir ihnen folgen…

…bis bald…Deine Elissa

Meer der Gefühle

„In der ozeanischen Sexualität geht es nicht um einen Sexualakt, der durch eine befreiende Entladung und Erleichterung nach einer Phase heftiger Anstrengungen charakterisiert ist, sondern um einen spielerischen und beide Seiten durchdringenden Energieaustausch, der Ähnlichkeit mit einem Tanz besitzt.“

*Stanislav Grof, Geburt, Tod und Transzendenz

Mit liebsten Gedanken, Deine Elissa

Bildquelle: Fotolia: Linus D. „Ocean“

Neujahrsgruß

Bildqualle: Eigenbild Elissa *WinterzauberKnospen*
Bildqualle: Eigenbild Elissa *WinterzauberKnospen*

Mein lieber Leser,

willkommen in diesem neuen Jahr 2017. 🙂

Ich sende Dir heute einen kurzen Gruß aus meinen Rückzugsort an der Havel. Hier habe ich die letzten Tage bei einem „Schweige-Retreat“ verbracht. Auf Deutsch gesagt: Retreat bedeutet Rückzug. In diesem Sinne war es also ein Rückzug in die Natur, in die achtsame Schweigsamkeit und damit einhergehend auch eine Rückverbindung mit der Natur, verbunden mit wunderbarem Essen und liebevollen Mitmenschen. Fernab der Lautstärke und des Großstadtrummels konnte ich so einen richtig guten, kraftvollen Start ins Jahr 2017 erleben. Guten Morgen neues Jahr. Ich freue mich auf all das, was Du für mich bereit hältst.

Mein Lieber , ich wünsche Dir ein genauso wundervolles Jahr 2017.
Ein Jahr ohne Seelenschmerzen und ohne Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen, mit soviel Erfolg, wie Du brauchst, um zufrieden zu sein
und nur soviel Stress, wie Du verträgst, um gesund zu bleiben, mit sowenig Ärger wie möglich und soviel Freude, wie nötig, um 365 Tage lang rundum glücklich zu sein.

Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.

* * * SINN * * *

Sinn ist nichts, über das man stolpert, so wie die Antwort auf ein Rätsel oder der Preis bei einer Schnitzeljagd.
Sinn ist etwas, das man selbst im Zentrum seines Lebens aufbaut.
Man erbaut es aus seiner Vergangenheit, aus seiner Zuneigung und Loyalität, aus den Erfahrungen der Menschheit, die man ererbt hat, aus seinen eigen Gaben und seinem Verstand, aus all dem, woran man glaubt, aus den Dingen und Menschen, die man liebt, aus den Werten, für die man etwas aufzugeben bereit ist.
Alle Zutaten sind vorhanden.
Doch du bist der einzige Mensch, der sie zusammenfügen kann zu dem Muster, das dein Leben ist.
Trage Sorge, dass es ein Leben ist, das Würde und Sinn für dich hat.
Wenn das gelingt, dann fällt der Ausschlag des Pendels nach Erfolg oder Misserfolg kaum mehr ins Gewicht….

*John Gardner

Mit lieben Küssen***
Deine Elissa

Begrüßung ohne Worte

Elissa- Bildquelle: Fotograf A.K
Elissa- Bildquelle: Fotograf A.K

* * * Begrüßung ohne Worte * * *

Du hast ein Hotelzimmer gebucht und erwartest mich, eine Dame die du noch nicht kennst und deine Neugier steigt von Tag zu Tag.

Nun ist der Tag gekommen und du wartest in deinem Zimmer auf mich.

Es klopft an der Hoteltür, ich stehe vor deiner Tür, habe dich extra ein paar Minuten warten lassen, um die Spannung zu erhöhen…
Du kannst meine leisen Schritte hören, als ich in dein Zimmer trete, die Tür war angelehnt…also nehme ich das als Anlass, einfach mal einzutreten.

Zielstrebig gehe ich auf den kleinen Tisch zu, lege meine Tasche ab. Noch hast du von mir nicht mehr als ein Lächeln erhalten, doch unter meinem Mantel verbirgt sich etwas….Etwas worauf du dich freuen wirst.

Du liegst lässig auf deinem Bett und beobachtest jede meiner Bewegungen. Ich gehe langsam auf den Sessel zu und du betrachtest mich: meine Figur, meinen Hintern, meinen Gang auf den hohen Schuhen.
Dann erst ziehe ich meinen Mantel aus. Zuerst erblickst du ein sexy schwarzes Kleid. Es ist schwül warm draußen und ich habe wirklich nicht viel an…

Ganz langsam wende ich dir meinen Hintern zu und blicke dich über die Schulter lasziv an …ziehe mir danach das Kleid in langsamen Bewegungen aus und schwinge sanft meinen Hintern genau in deine Richtung.
Darunter trage ich schwarze halterlose Strümpfe und ein Unterbrust-Korsett, was meine Brüste freilässt die ich dir nun präsentiere – ansonsten bin ich nackt!

Ich öffne nun meine Tasche, hole einen Vibrator heraus.
Mein kleines sexy Ding, was mir schon in so manchen Stunden der Einsamkeit wohlige Gefühle beschert hat und nun …
… setze ich mich in den Sessel, der dem Bett, auf dem du liegst direkt gegenüber steht….lehne mich zurück. Ich öffne meine Beine, spreize meine Schenkel, zeige dir meine lüsterne Muschi. *ludersmile*
Ein Bein stelle ich auf das Bett hoch…so habe ich viel Platz für meine Finger und den süßen Vibrator, der nun endlich zum Einsatz kommt.

Zuerst berühre ich sanft mit meinen Fingern meine empfindsamste Stelle, spiele mit mir, werde immer feuchter. Ich nehme den Vibrator, schiebe ihn mir rein, bewege ihn.
Vorsichtig sanft…dann fester und heftiger…

Nach eine Weile bemerke ich, dass du auf dem Bett ein Stück nach vorn gerutscht bist…hast dich auf die Bettkante gesetzt und dich nun direkt in 1 Meter Entfernung vor mich positioniert, um mein lustvolles Spiel aus der Nähe beobachten zu können. Du siehst meine feuchte Muschi und meine wild kreisenden Finger und kannst meine Lust förmlich spüren…

Deine Anwesenheit macht mich nur noch geiler …ich schließe meine Augen und mache es mir, stöhne sanft…atme heftiger… ficke mich mit meinem kleinen Süßen & reibe mich, bis ich komme.

Als ich allmählich wieder ruhiger atme, sehe ich dir zum ersten Mal lange und tief in die Augen, stehe dann auf, gehe auf dich zu.
Nun küsse ich dich intensiv und fordernd…doch nur einen kurzen Moment…denn nun sind meine Hände schon längst an deiner Hose…und nun wird es heissss…
Ich drück endlich nach unten…zeige dir ein bisschen meine Macht…

…schnell ist deine Hose geöffnet und mit meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Händen treibe ich ein wildes Spiel. Ohne bisher ein Wort zu dir gesagt zu haben… wende ich mich dir zu und blase dir einen…sanft…..schnell…zärtlich, derb…fordernd…lasziv und wild kannst du in den nächsten Minuten spüren, wie geil es sich anfühlt, mir so ausgeliefert zu sein.

Dann erst, nachdem du gekommen bist- und das ist das Erste, was ich sage- begrüße ich dich:

Hallo, ich bin Elissa ! 😉

Raunächte

*Bildquelle: Fotograf Sey.Leipzig
*Bildquelle: Fotograf Sey.Leipzig

Mein lieber Leser,

mein gestriges Feuer anlässlich der Wintersonnenwende war sehr schön und lustig. Leider hatte mich die letzen „Meter“ vor den Weihnachtstagen noch eine Erkältung erwischt und mich – ganz passend zum Jahresausklang – zur Ruhe genötigt. Es hat wohl so sein sollen. Also habe ich mir diese genommen.

Ich wünsche Dir, mein Lieber, nun ein paar wunderbare, besinnliche Weihnachtstage mit Deinen Lieben. Mit schönem Essen und einem toll geschmückten Baum. Gönne Dir und tue das, was Dein Herz Dir flüstert. Was ich Dir natürlich insbesondere wünsche, ist, neue Kraft und Tatkraft für das kommende Jahr zu sammeln. Denn davon habe ich natürlich auch etwas, wenn Du mit dieser ausgestattet, dann mich im nächsten Jahr wieder treffen kannst.*zwinker*

Ich bedanke mir heute hiermit auch für all die wundervollen Stunden, die ich in mit Dir bzw. denen erleben durfte, die sich für eine Verabredung mit mir entschieden haben. Jede für sich war eine besondere Zeit und und hoffe sehr – ich konnte etwas geben – was mehr als nur Sex und Erotik betrifft. Mir liegt es am Herzen, Dir ein Licht der Freude und Inspiration zu sein – facettenreich, auf verschiedensten Ebenen. Eine glückliche Erinnerung. Und somit es auch wert, ein weiteres Mal zu genießen, wenn Deine Zeit es zulässt.

* * * * * * * * * * * * *

Meinen kleinen Weihnachtsbaum habe ich bereits gestern zum Julfest hübsch geschmückt und mit Lichterkette verziert. Er steht mitsamt Erdballen auf meinem Balkon und darf dann im neuen Jahr zu seinen großen Baumgeschwistern in die Natur zurück, wo ich ihn an geeignetem Platz einpflanzen werde.

Am 24.12. wird er in meinem Wohnzimmer die Hauptattraktion sein. 🙂

Etwas, was ich mir für mich persönlich für die kommende Zeit und das nächste Jahr überhaupt wünsche – und Dir natürlich ebenso ist folgende Südafrikanische Weisheit:


Verweilen

Lass mich langsamer gehen, Herr.
Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens
durch das Stillwerden meiner Seele.
Lass meine hastigen Schritte stetiger werden
mit dem Blick auf die weite Zeit der Ewigkeit.
Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages
die Ruhe der weiten Berge.
Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln
durch die sanfte Musik der singenden Wasser,
die in meiner Erinnerung lebendig sind.
Lass mich die Zauberkraft des Schlafes erkennen,
die mich erneuert.
Lehr mich die Kunst des freien Augenblicks.
Lass mich langsamer gehen,
um eine Blume zu sehen,
ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln,
einen Hund zu streicheln,
ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Lass mich langsamer gehen, Herr,
und gib mir den Wunsch,
meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken,
damit ich emporwachse
zu meiner wahren Bestimmung.

Gebet aus Südafrika (Quelle unbekannt)

Mit lieben Küssen***
Deine Elissa

*Bildquelle: Pinterest - Alruna D.
*Bildquelle: Pinterest – Alruna D.

17. Dezember 2016

02-elissa

Mein lieber Leser,

wir befinden uns nun inmitten der Adventszeit, einer sehr besonderen Zeit, die schon seit jeher als die Zeit der Liebe bekannt war.

Vielleicht kennst Du es auch, dass Menschen einfach nur egoistisch sind, und auch so denken und handeln. Auch ist es oft sehr schwer, die Fehler eines anderen Menschen zu vergeben und sich einmal in seine Lage zu versetzen, warum er so gehandelt hat. Den Blickwinkel zu wechseln. Das muss ich mir auch immer wieder bewusst vornehmen.

Gerade in unserer heutigen, immer schnelllebigeren Zeit, in der wir oft vom Alltag getrieben in einem Rad der Hektik und des Termindrucks feststecken, ist es, wie ich finde, besonders wichtig – sich in der Advents- und Weihnachtszeit auf die Werte zu besinnen, die mit dieser Zeit im Allgemeinen verbunden werden.

Wenn wir schon das ganze Jahr hindurch die Monate an uns vorbeifliegen sehen und das Jahr mit jedem neuen Jahr schneller zu vergehen scheint – wann denn dann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit dafür.

Mein lieber Leser, ich möchte Dich dazu inspirieren, Dich auf das Wesentliche zu besinnen. Liebe, Güte, Vertrauen, Wertschätzung, Frieden, Freude und Glück prägen eben diese Zeit zum Ende des Jahres, in der wir Menschen auch unser Herz öffnen (sollten), statt in Stress und Hektik auszuarten.

Einmal einem Menschen zu verzeihen. Sich selbst anzuschauen und zu überprüfen, wo man selbst etwas zu ungerecht Anderen gegenüber war. Zu egoistisch. Oder aber auch sich selbst zu viel zugemutet hat.

Ein gewisses Innehalten und die Jahresrückschau sind doch etwas sehr Wundervolles, bei dem Du auch wieder ein Stück mehr zu Dir selbst findet. Und Du kannst andere Menschen und ihr manchmal Dir „unverständliches“ Verhalten vielleicht besser verstehen ohne sie zu verurteilen oder zu bewerten. Einfach sein lassen. Mit Liebe auf sie zugehen. Nicht immer leicht. Es geht mir da nicht anders als Dir.

In einem Afrikanischen Stamm zum Beispiel, gehen die Menschen sehr bewusst mit ihren Mitmenschen um.

Ich fand dazu eine Geschichte, in der es heißt, dass sie denjenigen der Fehler macht oder sich falsch verhalten hat – statt mit Ausgrenzung, Missmut und dem Coleur der „Ellenbogengesellschaft“ – innerhalb einer Zeremonie liebevoll in ihre Mitte nehmen, in einen Kreis.
Sie teilen ihm all seine positiven Eigenschaften mit. Sie sprechen zu seinem Herz und versuchen damit, seine Seele zu erreichen, in dem sie ihm all das sagen, was er Gutes für sie getan hat. Was er ihnen Wert ist. Sie begegnen ihm mit Liebe und Achtsamkeit. Diese Herangehensweise finde ich sehr bewerkenswert.

Was ich selbst in der Adventszeit für mich und mein Wohlbefinden tun werde, dazu habe ich auch noch eine kleine Empfehlung für Dich. Ich bekam neulich Eintrittskarten für die Atman-Ausstellung in Berlin geschenkt. Diese Ausstellung möchte ich Dir ans Herz legen, denn sie spiegelt all das wider, worum es mir in meinen heutigen Adventsgedanken für Dich geht.

ATMAN ist ein Begriff aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet „Seele“ im Sinne des wahren, individuellen Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, allem Denken und jedem Gefühl unvergänglich bleibt. Das finde ich, klingt sehr interessant.

Der Besucher taucht in einer geführten Ausstellung in bewegende Bilder ein und kommt sich selbst dabei sehr nahe. Es geht um das Spüren von Emotionen und den Blick zu sich selbst hin – mithilfe eines Perspektivwechsels oder dem Blick in die Augen eines anderen Menschen – eingefangen in bewegenden Bildern.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31.Dezember in Berlin. Weitere Informationen findest Du im Internet unter www.atman.de.

In diesem Sinne wünsche ich Dir, mein lieber Leser, eine friedvolle und vor allem liebevolle Adventszeit. Bleibe ruhig und gelassen und freue Dich auf schönen Stunden mit mir – oder genieße Deine Ruhe.

Küsschen*** Deine Elissa

Bildquelle: Hausfotograf 2

END-spurt

Eigenbild Elissa *Weihnachtskaffee*
Eigenbild Elissa *Weihnachtskaffee*

Mein lieber Leser,

das Jahr nähert sich seinem Wendepunkt, dem 21.12. und die Tage werden kürzer. Immer weniger Licht trifft auf unsere Augen und unsere Haut. Wer sich nicht zusätzlich zu ausreichend Schlaf eine tägliche Hochdosis (10.000-20.000 Internationale Einheiten [IE] ) des Sonnenvitamins D3 samt seinem Partner Vitamin K2 zuführt, der kann schon mal einen Durchhänger erleben. Auch mir geht es an manchen Tagen so. Es fühlt sich ein wenig wie Winterschlaf an.

Ab und an gönne ich mir einen stärkenden Kaffee in meiner Lieblingsbäckerei. Dorther stammt auch das heutige Foto des Blogs. Die Bedienung im Laden hat diese kleine Kerze freihändig in den Milchschaum kreiert. Wunderschön!

Gestern sandte mir eine Freundin einen witzigen „Zwölfzeiler“ der mich schmunzeln ließ.

heut
hätt ich platz
in einer mittelgroßen
streichholzschachtel

mit angezogenen knien
den kopf auf einem
winzigen kissen
warm und dunkel

könnt ich den
winterschlaf antreten
bis tief in den märz
und heimlich wachsen

🙂 Fühlst Du Dich manchmal so???

Nun ist aber bald wieder Licht in Sicht.
Am 21.12. ist der kürzeste Tag des Jahres mit dem wenigsten Licht. Dann beginnt am 24.12. wieder der Wendepunkt der Sonne mit ihrer Wanderung Richtung Norden. Sozusagen die Neugeburt des LICHTES.

Ich freue mich auf den 21.12. sehr, denn an jenem dunklen Tag feiere ich mit einigen meiner Freunde das traditionelle Julfest. Wir machen draußen ein Feuer in einer Feuertonne, trinken dazu Glühwein und knabbern selbstgebackene Kekse.
Dazu wird gesungen. Ein paar schöne Weihnachtslieder, wie zum Beispiel „Sind die Lichter angezündet“, „Fröhliche Weihnacht überall“ oder „Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen“.
Eine kleine Weihnachtstanne im Kübel schmückt unser kleines Lichtfest ehrwürdig! 🙂 Dieser Abend ist für mich der Auftakt in die Rauhnächte und die heilige Weihnachtszeit in der ich mich zurückziehe.

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Das heißt nun für Dich: wir beide können uns nur noch bis zum 20.12. in diesem Jahr für eine gemeinsame erotische Zeit treffen.
Ich freue mich auf Dich. 🙂

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Mit ganz lieben kuscheligen Grüßen
DEINE Elissa

Nikolausi klettert gern

Eigenbild Elissa
Eigenbild Elissa
Mein lieber Leser,

ich glaube mich zu erinnern, daß irgendeine weihnachliche Gestalt – deren Namen, so ich zu glauben denke, nicht Weihnachtsmann heißt – in einigen Ländern der Erde durch den Schornstein in die Kamine klettert oder hineinpurzelt. *zwinker* Ich unterstelle jetzt einfach mal ganz frech, es wäre der Nikolaus mit dem ich nämlich gaaaaanz weit entfernt verwandt bin. 🙂

Und leite hiermit zum Thema „Klettern“ über. Wie Du ja in meinem Profil schon seit Jahren lesen kannst, klettere ich gerne. Früher bin ich vorwiegend mit Klettergurt und Seil in den leipziger Kletterhallen geklettert. Aber da braucht man immer eine Person, die vom Sichern Ahnung hat, mit der man das zusammen machen muss. Allein feht geht nicht.

Irgendwann habe ich dann meinen Klettergurt verkauft und mich für das Bouldern entschieden.
Dies macht man ohne jegliche Ausrüstung und kann dabei so richtig viele Muskeln trainieren. In Leipzig gibt es einige Boulderhallen. Das Publikum ist bunt gemischt dort. Nebenher läuft fetzige Musik, die mitreißt und ansport, sich richtig reinzuhängen. Ich liebe es. Natürlich auch mit Muskelkater. Es gibt auch „Slaglines“ zum Balancieren und andere kleine „Geräte“, wie hängende Ringe an denen man sich austoben kann.

Anschließend genieße ich mit meinen Freunden dort noch einen Kaffee odet manchmal auch vorher, denn der treibt die Muskeln zu Höchstleistungen.:-)

Nun noch eine Empfehlung, wo Du dich in Leipzig beim Bouldern austoben kannst.
Sei beruhigt: JEDER kann das tun. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade und man fängt immer erstmal ganz einfach an. Hinterher fühlt Du Dich wie neu geboren.

Ich empfehle die Kletterhalle BLOCK NO LIMIT in der Brandenburger Straße in Leipzig.

Faszination Bouldern

Bewegungsabläufe

Bouldern im Elbsandsteingebirge

Dieses Abenteuer möchte ich nächstes Jahr wagen im Barathal in der Sächsischen Schweiz.

Die heutigen Bilder im Blog zeigen mich selbst beim Bouldern. Fotografiert von meiner Freundin.

Ich wünsche Dir einen schönen Nikolaustag.
Liebe Grüße – Deine Elissa

Eigenbild Elissa
Eigenbild Elissa

Eigenbild Elissa beim Bouldern.
Eigenbild Elissa beim Bouldern.
Bilquelle: Pe.Kla. selbst gestaltet.
Bilquelle: Pe.Kla. selbst gestaltet.