Archiv der Kategorie: Francesca

Kleine Auszeit…

Mein lieber Leser,

wie jedes Jahr hebe ich mir meinen großen Urlaub für das Ende des Jahres aus, schließlich will ich mich das ganze Jahr auf etwas freuen. 😉

In diesem Sinne, ich bin dann erstmal weg.

Ab Mitte Dezember bin ich wieder da und bereit dein Weihnachtsengelchen zu sein.:-)

Lass es Dir gut gehen.

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

Scheinbar mutig…

Mein lieber Leser,

wir waren verabredet. Du hast mich auf einen gemütlichen Abend bei Dir eingeladen. Vorher hast Du mir noch deutlich gemacht, wie sehr Du auf mich Lust hast. Ich wollte Dich überraschen. Ich zog Spitzenunterwäsche in altrosa an. Du magst dezente Farben an meiner gebräunten Haut. Einen schwarzen Strapsgurt und schwarze Strapse. Ein Wickelkleid sollte die Sache abrunden. Ich nahm mir fest vor, Dich gleich bei der Begrüßung ins Schlafzimmer zu locken. Zu erregend und mutig war der Gedanke Dich spontan zu verführen. Ich fuhr los, und wurde schon leicht feucht, bei dem Gedanken, Dich gleich zu vernaschen. Ich klingelte, vierter Stock, die Strapsen rutschten beim Treppensteigen, ich musste kurz halten, und alles richten. Ich war recht nervös, es sollte wie in den Filmen ablaufen. Mein Kopfkino lief schon die ganze Fahrt zu Dir. Du hast die Tür aufgemacht, einen sanften Kuss auf die Wange gegeben-das war´s. Mein Plan ging nicht auf. Und ich war doch zu schüchtern, die Sache in die Hand zunehmen. Dein Erscheinungsbild zog mich in den Bann, Deine starken Schultern und Dein betörender Duft, haben mich völlig aus dem Konzept gebracht.

Schade, dies mal hat es nicht geklappt, aber vielleicht ja bei meinem nächsten Besuch. 😉

Kuss!
Deine Francesca

 

 

Bilderquelle: Hausfotograf

 

Ablenkung mal anders…

SMS an Dich:

„Wir zwei beim Flim schauen. Beide nackt.
Meine Hand streichelt etwas Festes nach dem ich mich lange sehne.

Ich beuge mich runter, Deine Schwellung steigt empor.

Genüsslich beginne ich Deine Spitze mit meiner Zunge zart zu umkreisen.

Langsam gleitet meine Zunge Deine Männlichkeit herab …

Meine vollen Lippen umspielen Deine Bälle, leichtes Saugen an ihnen lässt dich wilder werden …
Unsere Blicke treffen sich, meine Lippen wandern zu Deiner Spitze.

Mit einem intensiven Saugen umschließe ich ihn vollkommen, schnell rutscht er in meinen Mund … ich genieße es, ihn komplett zu schmecken.

Du kannst nicht an Dir halten und fickst mich bestimmerisch in den Mund.

Du lässt Deiner Lust freien Lauf und wirfst mich auf das Bett und spritzt auf meine Brüste.“

So, oder ähnlich werde ich Dich beim nächsten Treffen vom Film ablenken. 😉

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

Bettgeflüster….

Mein lieber Leser,

Dirty Talk ist für mich ein Kann, aber kein Muss.
Bei jedem Liebesspiel würde es wohl langweilig werden, aber so spontan und ungeplant regt es oft die Fantasie an und erhitzt die Gemüter.
Versaute Sachen beim Sex regen nicht nur an, sondern dienen auch um sich gekonnt kleine Anweisungen zu geben.
Wichtig ist für mich, dass Klartext geredet wird.
Wir beide wissen doch was wir wollen, also kann man sich „Döschen“ oder anderen Verniedlichungen sparen. Findest Du nicht auch?!

Manchmal kostet es Überwindung herbe Wörter wie “ ficken“ zu nutzen, aber mir gefällt es. Trau Dich!

Ich bin ein Genießer des versauten Redens beim Sex.
Zugegeben, es gibt so ein paar Sätze, die mich beim Akt auf Hochtouren bringen.

Ich genieße es zu hören, wenn Du zu mir sagst:
„Zeig es mir, ich will sehen wie du kommst!“.
Mensch, bei diesem Satz wird mir gleich ganz warm nabelabwärts. … was mich sonst noch anmacht, musst Du wohl selber herausfinden. 🙂

Andererseits freue ich mich darauf, Dich kurz vor Deinem Höhepunkt mit Sätzen wie „Los, fick mich!“ Oder „Gib es mir hart!“ etwas zu ärgern, so dass Du gar nicht anderes kannst, als abzuspritzen.

Probieren wir uns doch einfach mal mit heißem Bettgeflüster beim nächsten Wiedersehen.

Ein Kuss für Dich!
Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotogarf

Nummer unbekannt…Teil2

Mein lieber Leser,

…wir steigen ein, die Türen schließen.

Du flüsterst leise, ob ich mit in Dein Zimmer komme. Ich zwinkere Dir zu. Wir steigen aus, ich folge Dir unauffällig. Es ist ein wenig riskant, aber zu gleich so aufregend, einfach mit Dir ins Zimmer zugehen- wohlwissend was passieren wird. Du schließt auf, Zimmer 273, machst das Licht an. Ich trete ein. Ohne uns vorzustellen oder gar eine Unterhaltung zuführen, drückst Du mich gegen die Wand und küsst mich. Ein selbstbewusster Mann, das merke ich sofort. Es hat nicht lange gedauert und Deine Hand verschwand unter meinem Rock. Fest hast Du meinen Hintern angepackt. Wir küssen uns wild, streicheln uns überall. Mein Höschen war mehr als nur feucht. Du ziehst mich ins Zimmer, wirfst mich auf das Bett. Wie waren richtig in Rage. An Hemd aufknöpfen war nicht zu denken. Ich hab Dein Hemd aufgerissen, zu Strafe hast Du mich gleich umgedreht, mir meinen String runter gezogen, einen festen Klaps auf den Po gegeben und mich intensiv von hinten genommen. So erregt wie wir waren, dauerte unser Liebesakt nicht lange, bis wir Erlösung fanden. Wir schmutzen noch kurz wortlos. Ich zog mich an, ging zur Tür und sagte, ich bin übrigens Francesca…

Was meinst Du, treffen wir uns auch einmal auf diesen Weg?!

:*

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

Nummer unbekannt…Teil1

Mein lieber Leser,

wir treffen uns in einem kleinen Hotel, fernab vom städtischen Trubel. Beide reisen wir alleine. Wir kennen uns noch nicht, dies sollte sich an der Bar zum späten Drink ändern. Ich sitze schon, trinke meinen Pina Colada genüsslich. Ich blicke auf, hinter der quadratischen Bar sitzt Du mir gegenüber, bestelltest Deinen Drink. Der Blickkontakt war sofort da, nicht alle an der Bar sitzenden Leute haben mich so angezogen wie Du. Ich lächle Dich an, Du erhebst Dein Glas und wir stoßen aus der Ferne an. Ich hab gehofft, dass Du nun rüber kommst. Aber anscheinend warst Du ja doch schüchterner als ich dachte. Ich beschloss, Dich von meinen Vorzügen zu überzeugen. Ich schüttelte mein Haar auf, nahm meine Tasche und ging in Richtung Toilette. Welch ein Zufall,dass ich an Dir vorbei musste. ;-)Du konntest nicht anders als mir mit Deinem Blick zu folgen. Schließlich war mein rotes hautenges Kleid nicht zu übersehen. Ich ging auf Toilette und puderte mir das Gesicht nach. Sprühte mir ein paar Töpfen Hugo Boss “ ma vie“ auf und ging heraus. Du hattest mich sofort wieder im Blick, ich gehe eng an Dir vorbei, damit Du mich riechen kannst, blicke Dir tief in die Augen und schmunzel ein wenig. Ich setze mich wieder hin und lächel selbstsicher. Du hast Gefallen an mir gefunden, und lächlest zurück. Ich trinke einen Schluck, nehme meinen Cocktailstab und ziehe mit meinen Lippen die rote Kirche gierig ab. Wir flirten ununterbrochen, Du zahlst dein Getränk, ziehst Dein Sacko an. Ich lege das Geld hin und folge Dir zum Fahrstuhl. Wir warten auf die Fahrstühle, schauen weg, als wären wir Fremde, was wir nach dem hitzigen Flirt an der Bar, ja nicht ganz waren. Das Fahrstuhlsignal ertönt, die Türen gehen auf.

Etage 3. – drückst Du.

Wie es weiter geht..wir werden sehen 😉

Drück Dich.

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

 

Selbstbefriedigung macht blind-sagt man doch oder?

Mein lieber Leser,

ich masturbiere, gern und oft. Ich brauche das einfach als Ausgleich und für meinen inneren Frieden. Nun hab ich es Schwarz auf Weiß, Masturbation ist gesund. 1200 Männer wurden in Amerika befragt, wie oft sie Hand anlegen. 42 Prozent gaben an, es mindestens ein Mal in der Woche zu machen, 20 Prozent mindestens viel Mal die Woche. Wenn ich befragt wurden wäre, müsste ich mich wohl bei den 20 Prozent mit einreihen. 😀

Die Studie beweist, ein Samenerguss beim Mann sorgt für Stressabbau und stärkt das Immunsystem.

Zugegeben die Studie wurde mit Männern gemacht, wobei ich mir sicher bin, dass die selben Vorteile auch bei der weiblichen Selbstbefriedigung zutreffen.

Also, auf die Plätze fertig los… wer zuerst kommt, hat gewonnen. 😉

 

Kuss

Deine Francesca

 

Bilderquelle: Hausfotograf

Ich lecke mir die Finger danach…;-)

Mein lieber Leser,

viel habe ich darüber geschrieben, wie ich Dich am liebsten mit dem Mund verwöhne, aber heute möchte ich Dir mal kurz meine Emfindungen schildern.  Wie werde ich am liebsten oral stimuliert….Eher Klitoris oder Poloch?

Für mich ist es wichtig, dass alles was mit meiner Venus zu tun hat, mit Gefühl passiert.
Es gibt kaum einen größeren Lustkiller, als mit dem Mund abzutauchen und wahrlos darauf los zulecken. 😉

Das weibliche Geschlecht ist ähnlich dem Männlichen, total empfindlich und reagiert auch auf äußere Einflüsse.
Anderes ist es mit meinem Poloch, es ist nicht so empfindlich und wird daher nicht so gern geleckt.

Will man mich oral verwöhnen, gefällt es mir, wenn du dich erst komplett meinem Becken widmest.
Erstmal ist es gut mit Küssen nabelabwärts zu beginnen, dann leicht die Innenschenkel zu liebkosen.
So wird die Spannung größer. 😉

Am entschiedensten beim Lecken ist es für mich, sich hauptsächlich um den Kitzler zu bemühen.
Mir gefällt es, wenn Du mit der Zunge zarte, gleichmäßige Bewegungen machst.
Wenn Du mich dann noch mit Deinen Fingern von innen herausforderst, gehöre ich absolut Dir. 🙂

Ich freue mich schon, bald wieder von Dir verwöhnt zu werden. 🙂

Zarte Küsse
Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf 2

Trendsetter mal anders…

Mein lieber Leser,

bekanntlich kennst Du mich ja immer mit Lippenstift am liebsten roter, der mein Temperament unterschreicht. Ich bin neulich nach unserem Date unbewussterweise zum Trendsetter geworden.

„ Snogging“ ist ein neuer Make-Up Trend, der einen verschmierten Kussmund zeigt. Das englische „ To snog“ bedeutet so viel wie Abknutschten. Models lassen sich extra so schminken und ich bekomme das ganz einfach mit deiner Hilfe hin. 😉
Verrückt, was es alles gibt.:D

Fühl Dich gedrückt.
Deine Francesca

 

Bilderquelle: Hausfotograf 2

Taxi bitte…

Mein lieber Leser,

wir beide saßen bei Kerzenschein im Restaurant, ich verschwand kurz auf Toilette, zog meinen String aus und kam selbstsicher zurück zum Tisch. Ich reichte Dir meine Hand über den Tisch, ich übergab Dir meinen leicht feuchten String. Du warst ganz überrascht, hast an ihm kurz geschnuppert und ihn schnell in Deiner Hosentasche verschwinden lassen. Du gabst mir deutlich zu verstehen, dass Deine Hose etwas spannt … Die spontane Aktion hat dich angemacht, du versprachst mir eine ausgiebige Belohnung dafür.

So schnell konnte ich gar nicht schauen, und die Rechnung war angefordert und ein Taxi bestellt.

Da hatte es wohl Einer eilig. 😉

Du hast mich bewusst hinter denTaxifahrer gesetzt. Die Fahrt ging los und der Taxifahrer wusste, dass wir alles andere im Sinn hatten als Smalltalk.
Ich wusste nicht, wie mir geschieht.

Meine Vorfreude auf Dich stieg in weite Ferne. Meine Gedanken schweiften ab, plötzlich steichelte Deine Hand mein Knie …

Das gegenseitige Aufheizen hatte mich erregt.
Ich saß mit meinem Hintern auf dem kalten Leder der Autositze,dies war genau das Gegenteil meiner glühenden Venus.

Deine Hand griff vorbei an meinen Oberschenkeln … Du wusstest gleich, wo du hingreifen musstest, um mich rot anlaufen zu lassen.

Bereitwillig spreizte ich etwas die Beine um Deine wohltuenden Berührungen intensiver zu spüren.
An Deinem Blick hatte ich erkannt, wie sehr Du es genossen hattest, an meiner freuchten Venus zu spielen.

Inzwischen hatte auch der Taxifahrer unsere Spielereien mitbekommen, an seinen interessierten Blicken in den Rückspielen konnte ich erkennen, dass es ihn nicht störte.
Er schöpfte wohl von uns einige Fantasien für Daheim. 😉

Mein Blutdruck stieg und Deiner war schon längst ganz weit oben, was ich eindeutig aus der Wölbung erkennen konnte.

Deine Finger bewegten sich immer heftiger, bei mir zog sich alles nabelabwärs zusammen …

„17.50 Euro macht das!“, ertönte es aus dem vorderen Teil des Taxis.

Kurz durchatmen und hoch ins Zimmer.

Kaum war die Tür zu, glitt deine Hose von Dir. Mein Rock war bereits hochgekrempelt und meinen Hintern stand bereit. Kaum versah ich mich und ich spürte Deinen Schwanz ganz tief in mir.

Meine erfreute Venus passte sich gut Deinen Bewegungen an. Ein schnelles Rein und Raus und um mich war es gesehen. Erleichterung war in meiner Stimme zu hören …
Auch Du hattest schnell Erlösung gefunden.

Gemeinsam warfen wir uns auf das Bett und schliefen seelenruhig ein.

Kuss!

Deine Francesca
Bilderquelle: Hausfotograf 2

Der 50 Cent Quickie…

Mein lieber Leser,

es weht ein laues Lüftchen, wir entscheiden uns zum Sonntag einen Spaziergang durch den Park zu machen. Eine Decke und etwas zu trinken unter den Arm. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen im Park. Uns wäre ja ein ruhiges Plätzchen lieber , aber die letzten Sonnenstrahlen locken nicht nur uns in den Park. Lange und intensive Gespräche führen wir. Die Zeit um uns auszutauschen haben wir nicht immer, das müssen wir nutzen. Ein Pärchen sitzt genau in meiner Blickweite und knutscht wild herum. Beim Anblick der Beiden bekomme ich auch Lust. Jetzt muss ich Dich nur von Deinem Redefluss abhalten. Ich lege mich hin, unterbreche Dich und zieh Dich auf mich. Deine Lippen reagieren automatisch, von anfänglich zarten Küssen werden schnelle, heftige Zungenspiele. Ein Bisschen beherrschen müssen wir uns schon noch, schließlich waren wir nicht allein, auch wenn wir uns das wünschten. Nichtsdestotrotz darfst Du mit Deinen Händen über meinen Busen gehen und auch etwas tiefer. 🙂 Eine Weile später, beschließen wir unsere Spielereien Zuhause fortzusetzen. Wir packen unsere Sachen ein und begeben uns zum Ausgang des Parks. Schon aus der Ferne konnte ich die abschließbare Toiletten sehen. Meine Fantasie und Ungeduld ging mit mir durch. Ich kramte 50 Cent aus meinem Portmonee, und ging zielgerecht auf die Toilette zu. Sie war frei, ich warf das Geld rein und ehe Du Dich versahst, standest Du mit mir in der Toilette. Sie war groß, ein Waschbecken, großer Spiegel und ein Wickeltisch standen drin. Alles war sehr sauber, wobei ich in dem Moment nur noch ein Eins denken konnte. Ein großes Schild zierte die Tür von innen. „ Nach 15 Minuten öffnet die Tür automatisch!“. Ich fand das Schild herrlich, müssen die Betreiber wohl wissen, welches Treiben manchmal in der Toilette stattfand.;-) Nun ja, es dauerte nicht lange und unsere Klamotten fielen herab. Mit Deiner vollen Kraft hast Du mich gegen die Wand gedrückt, meine Beine gespreizt und mich mit Deinen Fingern zum abspritzen gebracht. Nun wolltest Du auch zum Zug kommen und hast mich hoch auf den Wickeltisch gehoben, dieses metallische Ding war kalt, aber mit Dir wurde es mir ganz schnell warm untenrum. Dein steifer Schwanz ragte genüsslich in die Luft. Du hast mich vorgezogen und mich fest rangenommen. Für langes Treiben hatten wir keine Zeit, schnell musste es gehen, wollten wir doch nicht von der geöffneten Tür überrascht werden. Du bist fix gekommen, gabst mir einen Kuss und versprachst mir die zweite Runde Zuhause. 😉

Auch nett, oder?

Drück Dich!

Deine Francesca

Bilderquelle: Francesca

Ich denk an Dich!

Mein lieber Leser,

ein Mal mehr, genieße ich den Gedanken, wie Du Dir auf Arbeit heimlich meinen Blog durch liest. Ich schreibe Dir mit einem selbstsicheren Lächeln, und stelle mir Dein gespanntes Gesicht vor. Ich muss Dir was gestehen, etwas, was ich einfach nicht lassen kann. So sehr ich es unterdrücken will, es ist fast schon Routine. Abends beim zu Bett gehen, wandern meine Finger wie von Zauberhand, automatisch zu meiner frisch rasierten Rose. Ich muss wieder Hand anlegen. Das ich nimmer satt bin, was die schönste Nebensache der Welt angeht, weißt Du ja bereits. Aber wusstest Du auch, welches Treiben vor dem Zubettgehen bei mir läuft?! Gestern war es wieder soweit, mein liebstes Nachthemd, von Victoria Secret, trage ich. Es ist Langärmlich und rosa weiß gestreift. Richtig mädchenhaft und weniger heiß. Das sollte sich schnell ändern, ich legte mich auf den Rücken, öffnete die ersten zwei Knöpfe meines Hemdes. Zog meinen String etwas herunter und leckte meinen Zeigefinger etwa an und platzierte ihn. Um in Fahrt zu kommen, reichen mir kleine Impulse von unseren Neckereien. Sei es, wie Du mich leidenschaftlich küsst, Deine Hände durch meine Haare fahren oder ein Andenken an deinen Duft. Mein Finger kreiste am Kitzler, an dem ich besonders empfindlich bin. Meine Rose wurde nass, meine zwei Finger fanden schnell den Weg in das feuchte, enge Loch. Nun wollte ich es wissen. Erst langsame Nuancen dann schneller und fester. Heißblütig koch meine Erregung in mir. Meine freie Hand streichelte meine Brust, es fühlte sich an, als ob es Deine wären. Es war nicht mehr zurück zuhalten, feuchte Erlösung fand ich im letzten Stoß meiner Hand. Ich legte mich mit einem Lächeln auf die Seite und träumte lieblich.

Kuss!

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

Texas mal anders…

Mein lieber Leser,

meine Heimatstadt hat so einiges kulinarische zu bieten. So viele Restaurants und Bars, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich hab vor kurzem einen kleinen Favoriten gewählt. Ich bin leider kein Fischesser, daher greife ich immer gern auf ein feines Steak zurück. Das beste Steak in Leipzig hab ich erst neulich im „Texas Inn“ gegessen. Es klingt nicht nur amerikanisch, es ist es auch. Das unweit gelegenen Restaurant vom Bundesverwaltungsgericht lädt rustikal zum Essen ein. Mit einer Feuerflamme am Eingang verspricht das Restaurant, feurig gutes Essen. Das Restaurant ist wie ein amerikanischer Saloon eingerichtet, die Angestellten tragen Kleidung die an Cowboys oder Cowgirls erinnert, wie passend, wenn man dann auch noch mit “ Howdy“ begrüßt wird. Ausgeschrieben heißt das so viel wie“ How do you do.“ . Ich habe mich gleich in einen andere Welt versetzt gefühlt. Die Karte ist vielfältig sortiert. Und bietet für jeden Geschmack etwas an. Für Steakliebhaber wie mich, ist es verpflichtend einen Blick in die gläserne Kühlschränke des Steakfleisches zu verwerfen. Man sieht die gute Qualität des Fleisches sofort. Entweder man kann sich entscheiden und wählt eine Fleischsorte aus dem Kühlschrank, oder man bestellt etwas von der Karte. Alles ist möglich. Ich hab ein kleines Rumpsteak mit Whiskysoße gewählt, dazu gab es Süßkartoffel Fries und Mais. Das Essen wurde serviert und ich war hin und weg. Das Steak duftet rauchig und gut gewürzt. Geschmacklich hat es mich voll überzeugt und ich muss wieder da hin. Wie wärs, beim nächsten Treffen mal einen Abstecher in den Saloon?

Küsse!

Deine Francesca

Bilderquelle: Eigenbild Francesca

Gute-Nacht-Gruß

Mein lieber Leser,

verschlafen schaust Du auf Dein Handy und erblickst meinen Namen.

SMS an Dich:

„Wir zwei beim Flim schauen. Beide nackt.
Meine Hand streichelt etwas Festes, wo nach ich mich lange sehne.

Ich beuge mich runter, Deine Schwellung steigt empor.

Genüsslich beginne ich Deine Spitze mit meiner Zunge zart zu umkreisen.

Langsam gleitet meine Zunge Deine Männlichkeit herab …

Meine vollen Lippen umspielen Deine Bälle, leichtes Saugen an ihnen lässt dich wilder werden …
Unsere Blicke treffen sich, meine Lippen wandern zu Deiner Spitze.

Mit einem intensiven Saugen umschließe ich ihn vollkommen, schnell rutscht er in meinen Mund … ich genieße es, ihn komplett zu schmecken.

Du kannst nicht an Dir halten und  gibst ihn mir bestimmerisch in den Mund.

Du lässt Deiner Lust freien Lauf und wirfst mich auf das Bett, deiner Geilheit lässt Du über meinen Brüsten freien Lauf.“

So, oder ähnlich werde ich Dich beim nächsten Treffen vom Film ablenken. 😉

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf

 

 

Gestört vom Handy!

Mei lieber Leser,

wir sind verabredet, wollen gemeinsam kochen und einen schönen Abend haben. Du besuchst mich das erste Mal, bringst mir einen Strauß Rosen mit. Ich bin etwas nervös, wir haben uns lange nicht mehr gesehen. Ich, kleine Perfektionistin, hab alles fein vorbereitet. Die Kerzen brennen schon, wir stoßen mit einem Glas Sekt an und drehen das Radio auf. Das große Kochen kann beginnen, denk ich mir. Nur hab ich die Rechnung ohne Dich gemacht. Dein Verlangen nach mir war zu spüren. Du stellst dich hinter mich und beginnst meinen Hals zu küssen, Deine Hände wandern schnell unter mein luftiges Kleidchen. An Kochen war nun nicht mehr zu denken. Du kniest nieder, ziehst meinen String aus und beginnst sanft meinen Hintern zu liebkosten. Du drehst mich um, ziehst mein Kleid aus. Und streichelst mich am ganzen Körper. Ein starker Mann wie Du lässt es sich nicht nehmen, und hebt mich auf die Arbeitsplatte. Du spreizt meine Beine gierig, kniest nieder und beginnst meine Pussy zu verwöhnen. Ich bin schon voll bei der Sache und auf einmal klingelt mein Handy. Ich stelle das Handy leicht perplex auf lautlos, derweil verlangst Du von mir, dass ich rangehen soll. Ein kurzes Zögern wird dann von der Neugier abglöst. Ich melde mich mit leiser Stimme. Meine beste Freundin möchte sich über ihren Tag austauschen. Ich denke doch, dass sie mir sowas erzählt hat, zugehört hab ich nicht wirklich, nur zustimmende Laute von mir gegeben. Ich gestehe, Du leckst wie ein Weltmeister und ich muss an mir halten, kann nicht rausschreien was ich fühle. Ich wurde immer geiler, und beschloss meine Freundin auf später zu vertrösten. Ich hab gehofft, dass sie nichts gemerkt hat. Die Situation hat uns beide tierisch auf Hochtouren gebracht…so geheimnisvoll und vulgär…
Nun wollte ich Dich in mir spüren und meine Belohnung für das Stillschweigen abholen. Wir liebten uns lange und ausgiebig, bis wir dann endlich zum wirklichen Kochen kamen.

Fühl Dich gedrückt!

Deine Francesca

Bilderquelle: Hausfotograf 2