Archiv der Kategorie: Jane

Janes Escort Blog

Saunaerotik

 

Lieber Leser,

heute möchte ich Dir von meinem letzten Wellness-Erlebnis 😉 in der Sauna berichten.

Vorneweg nur soviel: Ich liebe es, in die Sauna zu gehen: Die Wärme, das Ambiente, meine Nacktheit…

Das letzte Mal war aber doch etwas Besonderes!

Ich betrat den Saunaraum und war nicht die einzige dort drinnen: ein gutaussehender Mann war kurz vor mir ebenfalls hineingegangen und saß auf einer der Bänke. Wir nickten uns höflich und professionell zu und taten dann so, als seien wir uns egal, wie man das so mit fremden Menschen in der Sauna tut. Ich legte mich ihm gegenüber auf mein Handtuch und genoß die Wärme, den Duft des letzten Aufgusses – und seine heimlichen Blicke. Nicht lange, und meine Hände wanderten zu meiner Brust und zwischen meine Beine… das leise Klimpern meines Schmuckes lenkte seinen Blick jetzt ganz offen zu mir, ich schaute zurück, und wir mußten unser Interesse aneinander nicht mehr verbergen. Seine gut sichtbare körperliche Reaktion bestärkte meine Aktivitäten – bald waren meine Finger in mir, ich begann mich zu bewegen und zu stöhnen, ich schloß die Augen. Die prickelnde Hitze um und in meinem Körper brachte mich zu einem wunderbaren Höhepunkt.

Als ich meine Augen wieder öffnen konnte, stand er neben mir. Er lächelte mich an, schob sanft meine Hand zur Seite, und bald machten seine kräftigen Finger geschickt und bestimmt genau da weiter, wo ich mich gerade noch selbst so verwöhnt hatte.

So ein Saunagang ist wirklich toll…

Mit lieben Grüßen

Deine Jane

Abschiedsblog

Mein lieber Leser,

ich schaue auf ein bewegtes Jahr zurück. 2017 ist das Jahr, in dem ich zur Prostituierten wurde. Ohne finanzielle Not, ganz aus freien Stücken. Es war ein aufregendes, anstrengendes, gutes Jahr. Ich bin stolz auf mich und danke allen, die mich unterstützt haben. Insbesondere danke ich natürlich unserer Agentur „Jocelyn Escort“. Hier wurden meine Vorstellungen ernst genommen, ich wurde unterstützt, erhielt Hilfestellung, mein Weg wurde ermöglicht und geebnet. Besonderer Dank gilt auch vielen fantastischen Männern, die mir unvergessliche Erlebnisse bereitet haben und von denen selbst ich teilweise noch etwas lernen konnte 😉.  Ganz lieben und herzlichen Dank möchte ich Alf und natürlich Anna aussprechen! Die Agentur wird es nun leider nicht mehr geben, aber ich bin sehr froh, dass es Anna und Alf weiterhin in meinem Leben geben wird und wir weiterhin zusammenarbeiten werden!

Auch die Prostituierte (oder Nutte, wie ich mich selbst gern bezeichne😉) Jane (& jane.s) wird es nun nicht mehr geben. Denn das neue, umstrittene Gesetz erlaubt eine Weiterarbeit in der bisherigen Form nicht mehr. Dafür müsste ich mich offiziell als Prostituierte registrieren lassen, und das ist zum einen bisher in Sachsen gar nicht möglich, und zum anderen erscheint mir das doch als ein sehr großer Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte.

Aber lieber Leser, sei nicht traurig! So wie es Anna weiterhin geben wird, so bleiben auch Jane & jane.s für dich erhalten, wenn auch in etwas anderer Form. Im kommenden Jahr bin ich keine Prostituierte mehr, sondern nur noch eine ESCORT -LADY im eigentlichen Sinn. Du kannst dich dann von mir BEGLEITEN lassen. Und das muss nicht langweilig sein…! – Können sich Menschen so ändern? Von der Erotik-Queen Jane und ihrer devoten BDSM-Schwester jane.s zur Begleitdame? Lass dich überraschen 😉 und kontaktiere Anna!

Mit erotischen Grüßen

Jane & jane.s

Bildquelle: Hausfotograf

Naturfilm

Mein lieber Leser,

kürzlich sah ich im Fernsehen einen Naturfilm, in dem es um Fortpflanzungsstrategien und Sex im Tierreich ging. Allerlei Überraschendes war zu erfahren, zum Beispiel, dass Geschenke unter Tieren im Zusammenhang mit Paarbildung und Fortpflanzung nicht selten sind! So bringen die Männchen einer bestimmten Pinguinart einem von ihnen begehrten Weibchen Kieselsteine (brauchen diese als Nistunterlage) als Geschenk dar, und zum Lohn dürfen sie mit dem Weibchen Sex haben. Bei einem Weibchen haben die Forschung 62 Kieselsteine gefunden. Ist das Prostitution…😉?

Schließlich kam mir der Gedanke, was wohl über die Spezies Mensch berichtet würde, kämen wir mal in einem Naturfilm vor? Das ginge dann in etwa so:

„Bei den Menschen ist das Sexualverhalten häufig weitgehend von der Fortpflanzung entkoppelt – eine Besonderheit im Tierreich, die Wissenschaftler sonst nur von den Bonobos, einer Schimpansenart, kennen. Menschen haben sehr häufig Sex, allerdings in einer extremen interindividuellen Variabilität von nie bis zu mehrfach täglich. Zumindest offiziell scheinen die meisten Menschen in monogamen oder zumindest seriell monogamen Beziehungen zu leben – aber Paarungen außerhalb der bestehenden Beziehung, sogenannte Seitensprünge, wurden bereits häufiger dokumentiert. In früher erstellten Statistiken wird die Seitensprunghäufigkeit von Männchen als höher angegeben als die der Weibchen, was zunächst verwundert, weil zu jedem männlichen Seitensprung schließlich auch ein Weibchen gehört. Des Rätsels Lösung könnte sein, dass es unter den Weibchen einige wenige gibt, die teils mit extrem vielen Männer sexuelle Kontakte eingehen. Dieses Verhalten wurde jetzt gezielt untersucht. Dabei wurden insbesondere die Aktivitäten eines weiblichen Exemplars von den Wissenschaftlern dokumentiert, welches den Forschern dadurch aufgefallen war, dass es manchmal mit einem roten Koffer und manchmal ohne diesen Koffer unterwegs zu Treffen mit sexuell interessierten Männchen war.

Zunächst liefen diese Begegnungen immer ähnlich ab. Das Weibchen entfernte sich von seiner Wohnung, um sich an einem offensichtlich vorher verabredeten Ort, oft einem Hotel, mit einem Männchen zu treffen. Häufig war das Weibchen zu diesen Anlässen speziell gekleidet, in der Regel wurden dadurch seine sekundären Geschlechtsmerkmale deutlicher akzentuiert. Zu Beginn des Treffens bekam das Weibchen ein Geschenk überreicht, und danach begann in der Regel sofort die Paarung. Seltener wurde beobachtet, dass das Männchen das Weibchen zuerst in der Öffentlichkeit begleitete und ihm zum Beispiel etwas zu essen gab. Das Zusammenspiel zwischen Geschenken, Essensübergabe und Sex ist im Tierreich nicht einmalig und wird häufig beispielsweise auch bei bestimmten Pinguinen beobachtet. Die Parallelen zwischen den verschiedenen Spezies müssen aber noch weiter untersucht werden.

Der Ablauf einer solchen geschenkgetriggerten Paarung unterschied sich deutlich von bisher beobachteten Paarungen anderer menschlicher Individuen, insbesondere solcher in festen Beziehungen. Im Gegensatz zu diesen „alltäglichen“ sexuellen Interaktionen wurden bei den hier geschilderten Treffen in der Regel mindestens zwei, häufig alle drei weiblichen Sexualöffnungen benutzt. Außerdem waren die Koitusfrequenz höher und die Dauer des Aktes durchschnittlich länger, und die Männchen schienen immer ganz besonders viel Freude am Sex zu haben. Die Dauer der Treffen variierte stark, möglich ist hier ein Zusammenhang mit der Größe des Geschenkes.

Wenn das Weibchen mit dem roten Koffer unterwegs war, dann liefen die Treffen noch etwas anders ab. In dem genannten Koffer befinden sich zahlreiche Accessoires, mit denen das Weibchen beispielsweise fixiert, zusätzlich geschmückt oder maschinell stimuliert werden konnte. Häufig wurde das Weibchen auch geschlagen, teilweise unter Benutzung verschiedenster Gegenstände. Dies hat die Forscher zunächst verwundert und auch etwas erschreckt, allerdings scheinen dem Weibchen diese Prozeduren keineswegs geschadet, sondern ihm zumindest teilweise auch große Freude bereitet zu haben. Eine Theorie besagt, dass bei Schlägen auf das Gesäß die Geschlechtsorgane besser durchblutet werden, was die Stimulationsfähigkeit erhöhen könnte. Auch hier ist jedoch weiterer Forschungsbedarf vorhanden.

Die Häufigkeit der Sex-Ausflüge unseres Weibchens variierte deutlich. Manchmal kamen sogar mehrere Treffen unmittelbar nacheinander vor.“

So, das war mein fiktiver Beitrag über das menschliche Sexualverhalten, aus der Distanz oder aus der Sicht einer anderen vernunftbegabten Spezies betrachtet. Das gewählte Beispielexemplar  zeigt natürlich nicht eine typische, sondern eine ganz herausragende Vertreterin der weiblicher Sexualität, wie dir ganz sicher aufgefallen ist!

Übrigens: Ob und wie oft und mit wem das genannte Weibchen mit oder ohne Koffer auch noch Sex ohne Bezahlung hat, war allerdings nicht Gegenstand der aktuellen Dokumentation.

(Sorry, lieber Leser, GEHEIMNIS 😉).

 

Mein lieber Leser, du musst jetzt entscheiden: Willst du weiter (Natur-)filme schauen? Oder willst du gemeinsam mit mir etwas erleben??

Deine erlebnishungrige(n) Jane & jane.s

Bildquelle: DR

Wer bringt dir eigentlich die geschenke?

Mein lieber Leser,

morgen ist schon Heiligabend, und bald gibt es Geschenke! Wer bringt dir deine Geschenke? Der Weihnachtsmann? Das Christkind? Deine Frau?

Wer möchte seine Geschenke nicht lieber von mir überreicht bekommen…

Mit weihnachtlichen Grüßen!

Deine Jane

Bildquelle: Hausfotograf

Kälte und Dunkelheit

Mein lieber Leser,

ich brauche es dir nicht zu sagen, denn es ist dir ganz gewiss schon selbst aufgefallen: Jetzt ist es richtig kalt geworden. Winter eben. Brrrrrr! Und, wie passend, habe ich heute etwas Wärmendes geschenkt bekommen! Im Allgemeinen sind diese kleinen Kunstwerke natürlich als EIERWÄRMER bekannt. Klar könnte ich die Dinger also auch für Eier verwenden, aber mir war sofort klar: Für eine unterwäschelose Frau wie mich kommt in dieser Jahreszeit nur ein Verwendungszweck in Frage: als NIPPELWÄRMER! Sieh selbst!

Das andere derzeit vorherrschende, jahreszeitentypische Phänomen ist die Dunkelheit. Kaum hat der Tag begonnen, ist er auch schon wieder vorbei. Nicht einmal am Mittag ist es richtig hell. Schrecklich! Und die Tage werden noch immer kürzer. Damit werden andererseits die Nächte immer länger… Die längste Nacht erwartet uns zur Wintersonnenwende am 21. Dezember. Und – ist nicht eine besonders lange Nacht auch eine besondere Verheißung? Was kann man in einer langen Nacht nicht alles gemeinsam erleben…? Die beste Nachricht aber ist: In der Nacht des 21. Dezember habe ich noch nichts vor! Ich hätte also Zeit für Dich! Oder/und für Euch 😉?

Mein lieber Leser, ich liebe lange Nächte!

Deine allerdings manchmal etwas übermüdete Jane

Bildquelle: DR

Vorweihnachtszeit

Mein lieber Leser,

nachdem ich ja bereits im September meinen ersten Weihnachts-Blog verfasst habe, wird es nun aber Zeit für eine erneuerte Auseinandersetzung mit dem Thema Weihnachten! Tja, was fällt mir dazu ein? Weihnachtsfeier, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsmarkt (mache ich dieses Jahr privat und dienstlich 😉), Weihnachtsbaum… Zum Thema Weihnachtsbaum könnte ich berichten, dass ich jedes Jahr meinen riesigen Ficus schmücke und damit sozusagen als Weihnachtsbaum verkleide, ich könnte auch Fotos vom Ficus einstellen. Hmm… Vielleicht gefällt es dir aber besser, mich in weihnachtlicher Verkleidung zu sehen? Na dann – sieh selbst!

Ich wünsche dir noch eine schöne Vorweihnachtszeit!

Deine Jane, die langsam in Stimmung* kommt

*In Weihnachtsstimmung, meine ich natürlich 😉

PS: Was machst du eigentlich nach Weihnachten??

l

Bildquelle: Hausfotograf

Wollen wir sie blasen lassen?

Mein lieber Leser,

früher war ich ein anständiges Mädchen. Nachts schlief ich stets in meinem Bett, hatte Sex mit immer nur einem Mann gleichzeitig (und mit mir selbst natürlich 😉), und nie hatte ich Kontakt mit der Polizei. Jetzt ist das anders. Ich habe einen Punkt in Flensburg, bin gut gebucht und kenne sämtliche Hotels und gaaanz viele Männer. Und immer wieder treffe ich jetzt andere Menschen, die wie ich nachts unterwegs sind. Einmal habe ich darüber bereits geschrieben (Rücklichter, 5.7.). Jetzt berichte ich mein neuestes Erlebnis:

Ich kam von einer Buchung, und es war sehr spät geworden, denn wir hatten beide viel Spaß miteinander gehabt. Ich lief zu meinem eingeschneiten Auto, welches ich direkt vor einer Polizeiwache geparkt hatte; das hatte sich so ergeben und ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht. Nun standen rauchend vor der Wache und damit direkt neben meinem Auto zwei junge Polizisten und starrten mir erwartungsvoll entgegen.

„Wo kommen Sie denn her?“ fragte der eine.

„Schau sie dir an, woher wohl…“ meinte der andere mit einem wohlwollenden Blick auf meinen sehr kurzen Rock im Schneegestöber.

„Sie beabsichtigen, jetzt Auto zu fahren?“, meinte der erste zu mir, und als ich bejaht hatte, fragte er seinen Kollegen:  „Wollen wir sie blasen lassen?“ –

„Wieso denn das?“, fragte der Kollege. –

„Na dort wo sie herkommt, da gab’s bestimmt erstmal Alkohol, zum Lockerwerden und so“, antwortete der erste Polizist, „das weiß man doch“. – „Echt, weißt du das? Trinkst du dir auch jedes Mal Mut an, bevor du deine Freundin vögelst? Oder muss sie sich davor erstmal betrinken?“ lachte der andere.

Bevor das Gespräch noch eskalierte, schaltete ich mich ein: „Gegen blasen hab ich nichts, kein Problem. Hab ich grad auch schon ausführlich gemacht!“ Ich leckte mir lasziv über die Lippen und wartete ab. Nach kurzem Zögern nickte mir der mutigere der beiden zu und zog mich in einen nahegelegenen Hauseingang. Kurz danach befriedigte ich dann auch noch den zweiten, und beide betonten anschließend, dass ich viel besser sei als alle ihre Freundinnen (aktuelle und ehemalige). Ich antwortete bescheiden, dass mir das ständig alle Männer sagen würden und dass ich das ja schließlich auch auf einer professionellen Ebene mache.

Nun bat ich die beiden noch, mein Auto ordentlich vom Schnee zu befreien („Damit ich nicht in eine Verkehrskontrolle komme, da muss ich dann schon wieder blasen, und irgendwann muss ich ja schließlich auch mal nach Hause kommen!“), und schon konnte ich losfahren.

Lieber Leser, neben der Schneeberäumung meines Autos hatte die Sache noch einen Vorteil: Nach den beiden Männern konnte ich den Energy-Drink, den ich vor der nächtlichen Autofahrt sonst zu mir genommen hätte, für die nächste  Buchung aufsparen… 😉

Liebe Grüße von deiner Jane

(die mit ihrem Mund ja sooo geschickt ist …)

Bildquelle: Hausfotograf

Erotisch shoppen III

Liebe Leser,

wer mich schon mal gebucht hat oder meinen Blog verfolgt, weiß natürlich, dass ich nicht so auf Unterwäsche stehe. Was ich aber total liebe, sind Stay-ups, die trage ich quasi täglich (zumindest zum Rock).

Vielen Männern sind Wäsche und Strümpfe (!!) sehr wichtig,  und so habe ich bereits mehrfach schöne Geschenke erhalten (dafür an dieser Stelle nochmals DANKE 😉). Kennengelernt habe ich auf diese Weise einen österreichischen Hersteller von Damenwäsche und Damenoberbekleidung mit Schwerpunkt auf Strümpfen.

Und als ich neulich so durch Hamburg schlenderte, kam ich an der entsprechenden Boutique vorbei. Im Schaufenster hing ein super Kleid, Stay-ups braucht man (frau!) immer, es war Black Friday – also nichts wie rein!

Die Verkäuferin musterte mich zunächst kritisch und wurde erst zugänglicher, als mein Begleiter und ich uns bereits für mehrere Strümpfe entschieden hatten und die 100-€-Marke locker geknackt war.

Jetzt fragte ich nach dem Kleid im Schaufenster. Ich ging damit in die Kabine, die 36 war zu groß, die 34 passte perfekt, die Verkäuferin lobte routiniert meine Figur, und mein kluger Begleiter meinte, dass auch der Verkäuferin die 34 perfekt stehen würde (welche daraufhin ungefragt das Wort „Rabatt“ ins Spiel brachte). Ich modelte ein bisschen durch den Laden, und in dieser Situation betrat ein weiteres Paar den Laden. Der Mann fand mich offenbar auch super, die Frau nicht so, aber diese wurde schnell in der Kabine verstaut, um irgendwelche BHs anzuprobieren.

An dieser Stelle muss ich darin erinnern, dass ich natürlich unter dem Kleid nichts trug. Und ich muss weiterhin erwähnen, dass die große Besonderheit des Kleides darin besteht, dass es von Metallringen eingefasste Löcher hat… Diese Metallringe korrespondierten mit dem O-Ring an meinem Halsreif („…passt wunderbar zu Ihrem…ähhh…Schmuck….“, hatte die Verkäuferin erkannt). Übrigens sind die Öffnungen an dem Kleid so angeordnet, dass ich damit ohne Unterwäsche zwar kein öffentliches Ärgernis errege, aber man andererseits meine Nacktheit unter dem Kleid auf den ersten Blick sehen muss. Also genau richtig für eine Exhibitionistin wie mich 😉!

Die Verkäuferin und mein Begleiter diskutierten dann noch ein wenig weiter über Strümpfe, Kleider und meine Figur, was den anderen Mann interessiert zuhören und zuschauen ließ. Schließlich wurden die Vorteile der weiblichen Unterwäschelosigkeit erörtert. „Es ist ja auch so“, sagte mein Begleiter, „dass die ständige Zugänglichkeit ein sehr wichtiger Aspekt ist“. Dabei schaute er den anderen Mann an, fasste mich mit einer Hand an meinem Halsreif, und zwei Finger der andere Hand verschwanden routiniert in meiner dafür vorgesehenen und wie immer feuchten Öffnung. Ich selbst blieb äußerlich zunächst ungerührt, denn eine Frau, die einen abgeschlossenen Halsreif mit Ring der O trägt, hinterfragt so etwas nicht. Nach wenigen Sekunden war ich gekommen, mein Begleiter, mich noch immer an meinem Hals fixierend, ließ mich seine Finger ablecken und fragte den anderen Mann: „Wollen Sie auch mal? Sie kommt immer, ist nicht schwer.“ Bevor der arme Mann jedoch irgendwie reagieren konnte, ertönte ein scharfes „Karl-Heinz, es reicht!“ Seine erzürnte Ehefrau war aus der Kabine gekommen, stand im BH mitten im Laden und kämpfte um die Wahrung des Anstands ihres Mannes. Dieser trollte sich brav an ihre Seite. Etwas besänftigt wurde sie durch die Worte meines Begleiters, der ihre BH-Entscheidung lobte, ihr aber eine D empfahl (was Quatsch war, aber damit kriegt man jede Frau rum).

Mir wurde beschieden, das Kleid wieder auszuziehen (um es einpacken zu lassen), was ich natürlich gleich an Ort und Stelle erledigte. Die andere Dame kümmerte sich weiter in der Kabine um ihre BHs („Kann ich den bitte nochmal in der D probieren?“), wobei ihr Mann ihr pflichtschuldig assistierte, gleichzeitig mich mit begehrlichen Blicken betrachtend.

Ich zog mich wieder an (schön langsam). Die Verkäuferin erwähnte mehrfach, dass sie so einen interessanten Verkaufsprozess ja noch niemals erlebt hatte und dass wir doch unbedingt mal wiederkommen sollten.

Lieber Leser, falls du mich kennenlernen willst (mit oder ohne Kleid, mit oder ohne Strümpfen,…) – zögere nicht!

Deine Jane

PS: Übrigens haben wir noch etwas gekauft, auch sehr sexy…

Bildquelle: DR

Spruch des Monats

Lieber Leser,

da wir heute keinen Spruch der Woche lesen konnten 🙁 , möchte ich hiermit einspringen:

„Eine gute Ehe wäre die, in der man tagsüber vergisst, dass man Liebhaber ist, und nachts, dass man Ehemann ist“

Jean Rostand, 1894-1977, französischer Biologe und Philosoph

 

Mein lieber Leser,

für deine Ehe bin ich nicht zuständig, und ich kann dir tagsüber vielleicht nicht so gut helfen. Aber den zweiten Teil des Zitats wahr werden zu lassen, immerhin, dafür will ich gern da sein!

Denk daran!

Deine Jane

Bildquelle: Hausfotograf

Jane auf großer Fahrt

Lieber Leser,

Jane ist unterwegs! Vom 21.-26.11. besucht sie HAMBURG! Sie freut sich sehr auf diese Stadt und will sich viele Sehenswürdigkeiten anschauen. Und natürlich ist sie dort auch für dich buchbar.

Übrigens: Jane reist natürlich mit Gepäck, und so ist auch der ROTE KOFFER mit dabei – du kannst also auch jane.s buchen!! Also sozusagen beide Janes im Doppelpack – und bei jane.s ist Jane natürlich immer inclusive.

Wem das jetzt zu kompliziert ist oder wenn Fragen offen sind oder wenn du dich schon entschieden hast – ANNA zu kontaktieren, ist immer eine gute Idee!

 

Wir freuen uns auf dich und auf Hamburg!

Deine Jane und jane.s

Bildquelle: Hausfotograf

Weltmännertag

Mein lieber Leser,

heute ist der Internationale Tag des Mannes (nicht zu verwechseln mit dem Internationalen Männertag am 19.11. und schon gar nicht mit dem „Vatertag“).

Jedenfalls ist der heutige Tag ein Aktionstag zur Männergesundheit.

Erstmalig im Jahr 2000 wurde der Tag von Wiener Andrologen als Men’s World Day eingeführt. Schirmherr ist Michael Gorbatschow(!).

Hintergrund ist, dass Männer sich weniger mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen, oft risikoreicher leben als Frauen, es weniger niederschwellige Vorsorgeangebote für sie gibt und traditionelle Rollenbilder einer strukturierten Vorsorge eher entgegenstehen. Das alles trägt mit dazu bei, dass die Lebenserwartung der Männer ca. 7 Jahre geringer als die vergleichbarer Frauen ist.

Lieber Leser, wenn du schon weniger lange zu leben hast, dann soll es dir in dieser Zeit wenigstens so gut wie möglich gehen! Und dafür fühle ich mich zuständig, nicht nur hauptberuflich, sondern eben insbesondere auch in meinem Nebenjob. Ich kümmere mich um deinen Körper, und am besten und am liebsten kümmere ich mich um den männlichsten Teil von dir! Das kann ich wirklich gut. Es wird dir gefallen und guttun. Orgasmen sind gesund (auch für mich übrigens😉)!

Wenn du also eine richtig gute Investition für dich und deine Gesundheit tätigen möchtest, dann zögere nicht, Anna zu kontaktieren!

Deine geschickte Jane

Bildquelle: Hausfotograf

Höhlenforschung

Lieber Leser,

ich habe ja schon einmal etwas über eine Höhle geschrieben –„Stalagtiten und Stalagmiten“ (1. Juli 2017). Ein Artikel der SZ vom 15.9. brachte mich nun wieder auf das Höhlenthema.

„Seit Zehntausenden von Jahren zieht es Menschen in Höhlen“, steht am Anfang des Artikels. Ja, das kann ich nachvollziehen! Und bestätigen… denn auch meine Höhle wird ständig besucht!

Es gibt weltweit unzählige Höhlen. Die Entdeckung einer Höhle läuft meist folgendermaßen ab: Ein paar abenteuersuchende Jungs entdecken beim Spielen einen Höhleneingang, und dann, erregt und voller Tatendrang, erforschen sie ihn weiter und gelangen allmählich immer tiefer. Die Erkundung schreitet voran, der Höhleneingang wird von unliebsamer Vegetation befreit, immer mehr Leute kommen hinzu… Manche Höhlen, die besonders spektakulären nämlich, werden dann sogar vermarktet und ausgebaut, eine Infrastruktur zur besseren Befahrung (so heißt das bei Höhlen) wird geschaffen, und schließlich kann jedermann die Höhle besuchen, natürlich gegen Entgelt. Mitunter kann man sich sogar in ein Gästebuch eintragen, und eine ordentliche Höhle hat heutzutage auch eine Internetseite.

Bei mir und meiner Höhle ist das ziemlich ähnlich: Ich bin auch im Internet – komplett mit Blog und Gästebuch 😉. Der Höhleneingang ist ordentlich freigeschnitten und darüber hinaus sogar schön geschmückt. Im Inneren gibt es tolle  Features, deren Entdeckung sich lohnt! Meine Höhle ist öffentlich zugänglich und kann gegen das entsprechende Entgelt von jedem Interessenten befahren werden. Im Inneren ist es, höhlentypisch, dunkel und feucht. Andererseits ist es schön warm, und es gibt keine Tropfsteine (gottseidank!).

Nur eine Sache ist noch zu erwähnen: Im Zeitungsartikel schreibt ein Höhlenforscher, dass ihn besonders neu entdeckte und unberührte Höhlen faszinieren würden. Tja, also damit kann ich nun leider gar nicht dienen. Bei mir ist nichts mehr unberührt.

Eine Stirnlampe brauchst du bei mir nicht! Gern helfe ich dir jederzeit bei der Orientierung.

Und – bei mir kannst du für einen Eintrittspreis gleich mehrere Zugänge befahren… (sozusagen hast du bei mir ein Kombiticket😉). Versuch’s doch mal!

 

Deine höhlenbegeisterte Jane

Quelle: SZ vom 15.9.17

Ferngesteuert II

Lieber Leser,

jane.s hatte ja bereits ein wunderbares ferngesteuertes Erlebnis (siehe unter ihrem Blog!). Dieses Erlebnis hatte kürzlich seine Fortsetzung. Weil das aber auch etwas für Jane ist, weil der rote Koffer nicht mit dabei war und wegen der größeren Breitenwirkung (beide Janes lieben Öffentlichkeit!), platziere ich den heutigen Beitrag unter „Jane“.

Der Herr vom letzten Mal hatte mich wieder gebucht, und das Pärchen vom Nachbartisch war heute natürlich von Anfang an dabei. Wir trafen uns an einem lauen Herbstabend in der Altstadt. „Du weißt ja, dass wir wieder mit dir spielen wollen“, teilte mir mein vibratoraffiner Kunde mit und reichte mir ohne Umschweife „mein“ Vibroei vom letzten Mal. (Ob das wohl zwischendurch woanders drin war? Tja, solche Gedanken muss frau sich in meinem [Neben-]Job manchmal machen …😉) Natürlich trug ich untenrum Rock, nur Rock, was sonst. Ohne groß nachzudenken bat ich ihn, meine Handtasche zu halten, spreizte meine Beine etwas, beugte mich nach vorn und begann, das Ding einzufädeln. Das war den drei dann doch etwas zu viel und sie versuchten, mich ein wenig vor den neugierigen Blicken der zahlreichen Passanten abzuschirmen. Schnell war das Ei drin und die Funktionsprobe verlief erfolgreich.

„Und nun noch das hier“, grinste mich die Dame des Pärchens an, indem sie mir ein anderes Modell in die Hand drückte. Zum Glück hatte ich, weil ich vibroeimäßig natürlich etwas ahnte, in weiser Voraussicht heute nur eine meiner geliebten Edelstahlkugeln drin. Und so ging auch das zweite Ei schließlich rein, aber mit gewissen Schwierigkeiten und unter erstaunten Passantenblicken. Den Bürgersteig tropfte ich auch ein bisschen voll.

„Und jetzt geht’s los!“ verkündeten meine Begleiter fröhlich und begannen eifrig, die beiden Fernsteuerungen zu bedienen. Dabei liefen sie langsam los, und ich kam nicht richtig hinterher… Mein lieber Leser, ich bin ja gewiss nicht ganz unerfahren, aber das hier übertraf meine Erwartungen doch deutlich. Zwei Vibratoren sind definitiv besser als einer! Viel hilft viel, mehr ist besser als wenig, doppelt hält (fickt!) besser, … alles das ist richtig!! Ich konnte nicht genug kriegen, und meine drei Begleiter, die sich meist unauffällig und diskret in gewisser Entfernung aufhielten, hatten ihren Spaß. Aber natürlich, und das ist ja wohl auch mit der Sinn der Sache, kann so eine erotische Herausforderung auch eine echte Tortur sein… (hier passt die Geschichte übrigens wieder gut zu jane.s). Erst heizten mich die drei wie wahnsinnig an, dann balancierte ich auf dem schmalen Grat zum Höhepunkt, dann erlaubten sie mir doch nicht zu kommen, dann ließen sie erst eines, dann das andere, dann wieder beide Maschinchen mit voller Kraft laufen… Ich taumelte durch die Gegend, beim Überqueren von Straßen war ich auf Beaufsichtigung angewiesen, aber schließlich, inmitten einer kleinen Grünanlage, konnte ich nicht mehr und ließ mich auf die nächste Bank fallen, die zum Glück ziemlich einsam gelegen war (was mir aber auch egal war). Die drei setzten sich mir gegenüber, beobachteten, stimulierten, quälten mich… Ich saß da mit geöffneten Beinen, den Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, ALLE Passanten konnten ALLES unter meinem kurzen Rock sehen, mit den Armen hatte ich mich auf der Sitzfläche abgestützt, und mit meiner gut trainierten Unterleibsmuskulatur kontrahierte sich mein vorderer Eingang rhythmisch und mit zunehmender Frequenz und Stärke um die Fremdkörper in mir – bis ich endlich mit einem gewaltigen Orgasmus die angestaute Spannung lösen konnte. Anerkennende Blicke von der gegenüberliegenden Bank waren mein Lohn. Ich lächelte kokett –„Habt ihr eigentlich Ersatzbatterien mit? Lange geht das bestimmt nicht mehr! – Und jetzt könntet Ihr mit mir essen gehen. Ich habe auch wahnsinnigen Durst, kein Wunder bei der vielen Feuchtigkeit, die ich dauernd verliere! – Außerdem – wer von euch hat mich eigentlich für die Nacht gebucht, die Agentur meinte geheimnisvoll, ihr wolltet mir das selbst sagen?“

 

Mein lieber Leser,

Denke an deine Jane, und auch an jane.s!

Bildquelle: Hausfotograf

Erotik im Freizeitpark

Lieber Leser,

vor ein paar Tagen war ich im Saurierpark Kleinwelka (bei Bautzen).

Dort gibt es aber nicht nur Saurier zu sehen, sondern in einer kleinen Nebenabteilung (ehem. Privatgarten des ursprünglichen Schöpfers Franz Gruß) auch andere Urzeitlebewesen und eben auch Plastiken von Urmenschen. Die meisten von ihnen sind beim Sex dargestellt.

Was lernen wir dabei? Also: Sex war schon immer total wichtig. Und: früher war Sex offensichtlich noch mehr öffentlich als heute (die kopulierenden Plastiken stehen direkt nebeneinander und sind für die Besucher optimal einsehbar), schade, dass sich das geändert hat! Frauen hatten auch damals bereits nur Haare auf dem Kopf, und diese waren bevorzugt (dunkel-) blond 😉. Gevögelt wurde bei den Urmenschen von vorn und hinten.

Mein lieber Leser! Die Menschheit hat sich weiterentwickelt – mit mir geht noch viel mehr! Und wenn du etwas Erotisches erleben möchtest, musst du nicht bis Kleinwelka fahren – ich komme auch zu dir!

Deine Jane

Bildquelle: DR

Schöne Aussicht V- Neues vom Balkon

Mein lieber Leser,

eine ganze Weile habe ich dir nichts mehr von meinem Balkon erzählt, und, glaube mir: es gab wirklich zahlreiche Nachfragen! Passiert da nichts mehr? Doch… sei gespannt!

Es ist schon ein paar Tage her, es war wärmer als jetzt, aber der Herbst kündigte sich bereits an. Und so lag ich zwar nackt, aber schön zugedeckt in meinem Liegestuhl, als das Nachbarpärchen auf seinen Balkon trat. Und, irgendwie ganz automatisch, schlug ich meine Decke zurück und … präsentierte mich. „Ich glaub‘, sie hat wirklich nur einen Gedanken, wenn sie mich sieht“, meinte der Nachbar machomäßig zu seiner Freundin. „Soll ich es ihr mal endlich machen, die steht doch total auf mich, und vielleicht gießt sie sonst nicht mehr unsere Blumen?“, fragte er sie. Die Freundin guckte ihn etwas giftig an, und er lachte gutmütig. „Okay, wir verschieben das mal auf später“, rief mir zu. „Aber ich schick dir jetzt meine Freundin rüber, die ist echt super gut und ein bisschen bi, ich guck euch dann halt zu“. „Ich bin überhaupt nicht bi!“, protestierte die Freundin. „Egal, vielleicht weißt du das auch nur noch nicht“, beschied er ihr, und mit einem kräftigen Klaps auf den Hintern schickte er sie in die Spur.

Zwei Minuten später klingelte es an meiner Tür und ich ließ die nunmehr ebenfalls splitterfasernackte, mit einem großen Vibrator bewaffnete Nachbarin herein und gemeinsam eilten wir zielstrebig auf meinen Balkon. Dort sahen wir, dass sich der Nachbar bereits bequem auf einem Stuhl niedergelassen hatte und uns erwartungsvoll anschaute. Und ja, um jegliches Klischee zu erfüllen – er hatte auch ein Bier in der Hand. Nur das Popcorn fehle, sonst war es wie im Kino: Er war das Publikum. Wir waren das Programm.

„Ich hab es noch nie mit einer Frau gemacht“, raunte sie mir ins Ohr. „Ich…auch nicht“, antwortete ich, „aber wir schaffen das! ER will es so, und wir sind beide ganz schön sub-mäßig veranlagt, nicht wahr?“ Ich dachte an jane.s …

Lieber Leser, die Details überlasse ich deiner Vorstellungskraft! Jedenfalls waren wir beide überrascht, wie gut es mit uns ging, wir wurden immer erregter, und was anfangs vielleicht noch gespielte Show war, wurde rasch zu echtem Liebesspiel. Unsere Säfte flossen, unsere Körper reagierten, wie sie sonst auf Männer reagieren. Finger und Vibrator ersetzten Schwänze; Zungen fanden rasch die idealen Stellen (mein Zungenpiercing kam auch hier super an!)…

Vielleicht können Frauen so gut miteinander, weil wir unsere weiblichen Körper mit ihren Besonderheiten besser kennen? Sie fand auch auf Anhieb meine erogene Zone über dem linken Schulterblatt (aufgepasst, Männer, merkt euch: linkes Schulterblatt!!).

Erst nach schier endloser Zeit mit wahrscheinlich Dutzenden Orgasmen auf beiden Seiten (auch das können wir Frauen übrigens besser bzw. häufiger 😉) ließen wir erschöpft voneinander ab. „Okay, ihr wart echt super“, ließ sich der Nachbar, den wir beide komplett vergessen hatten, mit vor Erregung heiserer Stimme vernehmen. „Aber komm jetzt wieder rüber!“, stammelte er zu seiner Freundin. Diese ließ sich aber Zeit, leckte ein letztes Mal genüsslich über meine gepiercte Scham und positionierte den Vibrator schön tief in meinem vorderen Loch. „Ich muss wieder rüber, er braucht mich jetzt einfach“, grinste sie. Dann ließ sie mich erschöpft und angenehm vibrierend zurück, um sich jetzt auf ihrem eigenen Balkon eine zweite Runde vögeln zu lassen.

Mein lieber Leser, keine Angst, ich steh zwar jetzt auch ein bisschen auf Frauen, aber natürlich noch immer hauptsächlich auf dich und freue mich auf deinen männlichen Körper!

Deine erwartungsvoll-erregte Jane

PS: Der Balkon hat nun aber wahrscheinlich Winterpause 🙁

Bildquelle: Hausfotograf