Archiv der Kategorie: Marla

ein Restaurant-raffiniert und kunstvoll. Ein Besuch für die Sinne

Mein lieber Leser,

ich wollte noch eine kleine, aber feine Ergänzung zum letzten Eintrag hinterher schieben und zwar handelt es sich um eine Restaurantempfehlung, mitten im Herzen Leipzigs.

Das „Max Enk“, gelegen im Städtischen Kaufhaus, vereint architektonisch Historisches mit Modernem. Betritt man den kleinen Vorraum, gelangt man schnell zu dem sandfarben gestrichenen Lichthof. Man kann sagen: einzigartige Gestaltung trifft auf ein Gebäude voller Geschichte. Der Raum erinnert nur in seinen Rohbau-steinen an das 1901 fertiggestellte Messehaus. Hervorstechend sind die an den Wänden herum angebrachten Installationen des Künstlers KAESEBERG, die dem Raum das moderne Flair geben.

Aber was wäre eine Restaurantempfehlung, wenn man nicht auch auf das Essentielle, das Essen eingehen würde?

Kulinarisch passend zur Architektonik gestaltet sich auch das Essen: Reduziert, elegant und und trotzdem raffiniert.

Man kann dem Max Enk ohne Zögern einen Besuch abstatten, sollte aber vorher einen Tisch reservieren.

Kuss und Umarmung,
deine Marla

Die Kunst des Kochens

Mein lieber Leser,

heute wieder einmal ein Kulturtipp, diesmal nichts über die aktuellsten Ausstellungen, sondern einer anderen Passion meinerseits: die Essenskultur. Ja, auch Kochen ist Kunst!

Ich koche nicht nur wahnsinnig gerne und genieße natürlich auch einen exzellenten Abend in einem schicken Restaurant, nein, ich liebe es auch mir Wissen über Essen anzueignen. Die Passion für Essen trifft also auf meinen Wissensdrang. Und so war ich auch gespannt auf die von Netflix produzierte Dokuserie „Chef’s Table“, die nebenbei auch mit einem Emmy nominiert wurde.

In jeder knapp einstündigen Episode wird ein internationaler Starkoch vorgestellt, aber nicht auf Niveau der hierzulande weit verbreiteten Fersehformate. Es sind vielmehr persönliche Porträts gespickt mit wunderschönen Detailaufnahmen. Die Spitzenqualität des Essens wird so wunderbar ins Filmische umgesetzt, dass die Leidenschaft der Köche einfach auf den Zuschauer überspringt.

Bis jetzt habe ich mir drei Folgen der ersten Staffel angesehen und bin schon gespannt auf die weiteren Porträts: von Magnus Nilsson, der in der Abgelegenheit Schwedens höchste Kochkunst feiert  bis hin zur  Jeong Kwan, einer  buddhistischen Nonne in Südkorea, die Spiritualität mit erstklassigem Essen verbindet.

Man sieht: neben den natürlich auch vertretenen „herkömmlichen“ Starköchen, die in den Metropolen dieser Welt ansässig sind, findet man bei „Chef’s Table“ auch den ein oder anderen „Underdog“ in der Kochszene.

Ich wünsche einen genüsslichen Fernsehabend!

von kalt zu heiß..

 

Mein lieber Leser,

mich verwundert es selbst, aber ich freue mich gerade auf den Herbst. Mehr Ruhe und Entspannung auf den Straßen. Nicht Jeder traut sich bei Wind und Wetter in den Park. Zu meinem Vorteil! Die Zeiten von grillwütigen Großgruppen und sonnenabetenden Körpern, die sich wie Sardinen auf dem Boden wälzen, ist vorbei.

Nun flanieren nur noch vereinzelt ein Paar Verstreute durch die bald kahler werdende Landschaft. Ein perfektes Ambiente für einen Spaziergang zu zweit!

Eng aneinander gerückt gehen wir durch die Baumgruppen, dort, wo der Park langsam aufhört und der Wald beginnt. Steine und Äste lassen den Boden unebener werden unter unseren Füßen, doch wir genießen die Einsamkeit hier draußen. Es ist ein wenig windig und wir ziehen die Mantelkrempen hoch, um unsere Gesichter zu schützen.

Nach einiger Zeit wechselt jedoch die angenehm milde Temperatur einer kalten Brise und zu unserem Unglück fängt es recht stark zu regnen an.

Ich presse mich noch mehr an deinen Körper, damit wir nicht zu schnell auskühlen. Mittlerweile hat unser langsames Flaniertempo sich zu einem hastigen Stechschritt entwickelt. Die Nässe dringt durch die Kleidung und Kälteschauer durchzucken uns.

Wir erreichen bald eine Gabelung, die auf eine Straße führt. Ohne nochmal zu überlegen, bestellen wir uns ein Taxi. Nix wie weg! Im Hotelfoyer angekommen durchdringt uns eine angenehme Wärme. Ich ziehe dich in den nächsten Fahrstuhl und wärme meine Hände unter deiner Jacke.  Sie wandern am blanken Bauch herab, meine Finger schieben sich unter den Bund deiner durchnässten Jeans. Anscheinend wurde dir rundherum eingeheizt, denn ich merke deine Eichel an meinen Fingern.

Auf unserem Stockwerk hasten wir schnell ins Zimmer und ziehen uns die nassen Klamotten aus. Ich reibe dich an mir, bin gerade auf ganz andere Gedanken gekommen, Gedanken an ein heißes Bad mit dir zu nehmen. Oder besser gesagt: einen heißen Fick in einem heißen Bad!

Ich drehe den Wasserhahn auf und bugsiere dich nach einigen Minuten zur Wanne und drücke dich auf deren Boden. Um dir noch ein bisschen einzuheizen, stelle ich ein Bein auf dem Wannenrand. Du bist mit deinem Gesicht nur wenige Zentimeter von meiner Muschi entfernt und hast den besten Blick.

Ich massiere genüsslich meinen feuchten Kitzler…ja, auch dein Gesicht gefällt mir dabei, wie du gebannt auf meine nassen Lippen guckst..

Wie es weitergeht, erfährst du bald in der Fortsetzung. Bis dahin erstmal viel Spaß mit dem Kopfkino!

 

 

Zarte Spitze über harten Nippeln ;)

 

Mein lieber Leser,

schön, mal wieder Zeit zu finden, dich dir und meinen ganz persönlichen Gedanken zu widmen.  Ich habe mich auf ein schönes, aber sehr süchtig machendes Hobby in letzter Zeit versteift und zwar ist es das Sammeln von aufregender Unterwäsche. Hört sich vielleicht erst einmal merkwürdig an, aber mir macht es wahnsinnig Spaß meinen Körper immer wieder in neue Dessous zu stecken. Obwohl ich ja eigentlich eher der klassische „ich trage nur schwarz drunter“- Träger bin, habe ich mich doch in den letzten Wochen farblich sehr geöffnet. Sogar ein fröhliches Pink ist jetzt in der Sammung. Eines ist jedoch gleich geblieben: die Wäsche sollte so durchsichtig wie möglich sein. Ich finde es einfach schön, wenn man schon die Nippel und etwas die Scham erahnen kann. Gut zum Beispiel  an einem dunkelblauen Agent Provocateur Stück zu sehen, welches wirklich viel viel verrät. Sehr gerne würde ich dir gerne meine Sammlung mal vorführen. Du kannst dann entscheiden, was die am besten gefällt 😉

Du sitzt gemütlich auf einem Sessel, ein Glas Champagner in der Hand und kannst nach Lust und Laune meine Kurven bestaunen. Danach wird natürlich alles hübsch wieder ausgepackt! 😉

In Gedanken an deine ganz persönliche Dessous-Show,

deine Marla

Kulinarischer Genuss im Wohnzimmer

Mein lieber Leser,

hier ein kleiner kulinarischer Tipp. Wie du vielleicht weißt, liebe ich die mediterrane Küche, in den letzten Jahren vor Allem auch die Spanische. Guter Käse, leckere Weine..einfach himmlisch.
Jetzt bin ich zufällig auf ein neues Restaurant gestolpert- das „Bustamante“ im Leipziger Westen.
Ich war selbst noch nicht da, aber die Bilder machen den Eindruck von einem unglaublich warmherzigen Platz mit viel persönlichem Charme.
Das „Bustamante“ ist weit weg von dem klassischen Restaurant wie man es sich eigentlich vorstellt: Zum Einen macht das die offene Küche, die praktisch im Raum steht. Man kann dem Koch also live beim Zubereiten der Speisen beobachten, was ich einfach interessant finde. Viele Besucher meinten, dass es viel mehr einem Wohnzimmer gleiche als einem Restaurant Sehr sympathisch wie ich finde! 🙂

Hier ein Video, damit du dir auch einen Eindruck machen kannst!

https://www.kabeleins.de/tv/mein-lokal-dein-lokal/videos/20178-geschichtsstunde-im-bustamante-ganze-folge

Wenn du auch Lust auf einen etwas anderen Restaurant-besuch hast, deine Marla würde ihn gerne mit dir verbringen!

Kuss und Umarmung

Mit Nadel und Faden

Mein lieber Leser,

ich finde es immer schön,sich neue Aufgaben zu stellen, um auch im Kopf „fit zu bleiben“. Gerade möchte ich meine handwerklichen Fähigkeiten etwas ausbauen und etwas lernen, was ich mir schon seit Jahren vorgenommen habe, nämlich Nähen-lernen. Das hört sich jetzt vielleicht nicht sonderlich aufregend an und man denkt dabei vielleicht an Omas Tischdeckchen und schrullige Kissenbezüge, aber ich finde die Vorstellung toll, eigene Kleidung herstellen zu können genau nach den eigenen Vorstellungen oder Sachen umzunähen. Wie oft hat man Dinge gekauft, die nicht richtig passen oder die am Ende im Kleiderschrank vergessen wurden. Ich glaube, eine Portion Geduld ist gefragt. Nicht alles wird von Anfang an funktionieren, aber dafür ist sicher ein Kurs sehr hilfreich. Falls man dann doch verzweifelt über der Nähmaschine sitzt, kann man durch andere Teilnehmer wieder motiviert werden Ich freu mich auf jeden Fall wieder mal was ganz Neues zu lernen. Ich berichte von meinen Erfolgen und Misserfolgen! 🙂

ein bisschen Kunst :)

 

Mein lieber Leser,

neben der ganzen Erotik muss man auch mal einen kühlen Kopf behalten. 😉 Deshalb gibt es diesmal wieder einen kulturellen Beitrag, hoffentlich aber auch gespickt von vielen „Oooohs“ und „Aaahs“. Vorstellen möchte ich diesmal eine Ausstellung in der Halle 14, eine Galerie ansässig auf dem alten Spinnereigelände in Plagwitz.Ausstellungsinhalt sind die 2017 vom Freistaat und dessen Kulturstiftung angekauften zeitgenössischen Kunstwerke. Dafür gab sie in diesem Jahr 171.000 Euro aus und erhielt Werke von 27 Künstlern und Künstlergruppen.

»Junge Künstler widmen sich mit großer Leidenschaft aktuellen Fragen und finden darauf überraschende sowie ungewöhnliche Antworten. Wir alle profitieren davon. Dieses Engagement verdient unsere Wertschätzung und eine angemessene Förderung«, sagt Stiftungsdirektor Ralph Lindner.

Unter den Künstlern sind ein paar schon bekannte Namen, aber das Hauptaugenmerk liegt auf dem Fördern von noch nicht entdeckten Talenten. Wer mehr darüber wissen möchte, besucht am besten die Seite  der Kulturstiftung Sachsen www.kdfs.de.

Kuss und Umarmung,

deine Marla

Das Spiel der Frauen- der 2. Teil

Mein lieber Leser,

ich hoffe, ich habe dich nicht zu lange auf die „Folter“ gespannt? Ich möchte gerne meine kleine Geschichte weitererzählen. Wie du dich vielleicht noch dunkel erinnern kannst, ging es beim letzten Mal um das Voyeur-sein, das aus der Ferne beobachten, ohne selbst beobachtet werden zu können..

Das schöne Spiel zwischen zwei Frauen mit ansehen zu können…. Wo waren wir stehen geblieben?

Die blonde Zierliche wurde gerade ausgiebig von ihrer Freundin liebkost. Ihre Zunge wanderte zwischen ihren Pobacken hin und her und auch die Finger suchten sich ihren Weg in der feuchten Spalte. Blieben manchmal am Anus stehen, um dann, ganz vorsichtig, kurz einzudringen. Die Zunge währenddessen leckte die Vulva genüsslich.

Mit breiten , gespreizten Beinen lehnte sich die schöne Blonde auf die Küchentheke, damit ihre Freundin auch wirklich überall ran kommt. Aber irgendwann wollte sie nicht nur die ganze Zeit passiv sein, egal wie geil auch die Liebkosungen waren. Sie drehte sich um und zog ihre Freundin nach oben, fasste ihr an die schönen, großen Brüste, die noch in einem knappen Top steckten. Fahrig zog sie es ihrer Freundin aus, knetete die riesigen Brüste, schob sie mit ihren Händen zusammen, leckte ihre Nippel…

Während sie mit ihrem Kopf in ihrem Dekolletee steckte, schob sie eine Hand über den Slip ihrer Freundin, spürte die Feuchtigkeit, massierte durch den Stoff hindurch den Kitzler , nahm dann  ungeduldig den Slip zur Seite, um besser an ihre Vulva ran zu kommen.

Mit schnellen Bewegungen massierte sie den Kitzler, kniete sich nun hin, um alles besser sehen zu können. Immer wieder steckte sie ihr Gesicht in ihre feuchte Höhle, alles war von der Feuchtigkeit ihrer Freundin überzogen..

Ich sah wie sie kam, sie zuckte und musste sich am Schrank abstützen, ihre Freundin musste sie halten, damit sie stehen bleiben konnte. Auch ich massierte mich weiter, sodass ich ebenfalls einen heftigen Orgasmus haben konnte..

Manchmal kann Beobachten so schön sein..

Foto: Hausfotograf 1

ein versautes Spiel unter Frauen-erster Teil

Mein lieber Leser,

endlich endlich komme ich mal wieder dazu dir zu schreiben. Manchmal vergeht die Zeit einfach wie im Flug, dass man sie gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Die letzten Monate fühlten sich eher wie ein paar Wochen an. Aber so ist das nun einmal..

Heute habe ich Lust dich wieder einmal in meine Phantasien einzuweihen, ein kleines bisschen von meinen schmutzigen Gedanken zu teilen. Denn brav sein kann doch Jeder, oder?! 😉

Wenn ich mich mal entspannen möchte zwischendurch, mache ich mir gerne ab und zu ein nettes „Filmchen“ an, am liebsten von zwei Frauen, die sich nackt räkeln, sich streicheln, sich gegenseitig liebkosen.

Ich mag die Vorstellung zu beobachten, etwas Intimes zu sehen, was nicht für Jedermann’s Auge bestimmt ist. Natürlich ist das bei solchen Filmen nicht der Fall, aber ich lasse dann meiner Phantasie freien Lauf und denke zum Beispiel darüber nach, wie ich jetzt gerade in meinem Bett liege und das hübsche lesbische Pärchen von gegenüber beobachten könnte. Ich sehe, wie sie in der Küche stehen, wahrscheinlich bereiten sie ihr Abendessen nach einem stressigen Tag zu.

Die Eine, schlank und groß, mit langen schwarzen Haaren, fasst ihrer Freundin zärtlich um die Schulter. Küsst sanft ihren Nacken, streichelt  über die nackten, zarten Arme. Um mehr erkennen zu können, gehe ich ganz dicht ans Fenster, lasse aber den Vorhang nur einen Spalt breit offen, damit ich nicht erwischt werde..

Das Essen haben die Beiden anscheinend schon längst  vergessen..Die zierliche Blondine schiebt ihr enges Oberteil über den straffen Bauch, kurz kann man die Ansätze ihrer Brüste erkennen. Ihre Freundin öffnet zwischendurch ihre Hotpants und lässt ihre Hände hinein gleiten. Fest packt sie ihren Arsch und wandert weiter zum Venushügel. Weil sie an die richtig interessanten Stellen noch nicht rankommt, zieht sie ungeduldig die kurze Hose bis runter auf die Knöchel.

Sie steht langsam wieder auf, richtet sich aber nicht völlig auf, sondern bleibt mit dem Gesicht auf Höhe des prallen Pos, um die Backen auseinander zu drücken und ihre Freundin von hinten ausgiebig zu lecken. Ab und zu lässt sie auch einen Finger durch die Spalte gleiten.

Die zierliche Blondine bückt sich über die Küchentheke, sie kann sich vor Erregung sonst nicht mehr halten.

Ich genieße den Anblick, schon längst habe ich begonnen mich selbst zu befriedigen. Zwischendurch mache ich aber immer wieder eine Pause, damit ich nicht komme. Ich will den Orgasmus so lange wie möglich hinaus zögern, um zu sehen, was als nächstes passiert.

Die beiden Frauen sind völlig ungehemmt, es scheint sie überhaupt nicht zu stören, wer ihnen zugucken kann. Ich begrüße diese Offenherzigkeit nur zu gerne und beobachte weiter das Liebesspiel..

Noch weiß ich nicht, was mich an Sauereien noch alles erwartet…

Mit feuchten Grüßen,

Marla

Bild: Hausfotograf 1

A walk in the park

Musiklehre: Noten Fahnen            Bildergebnis für note musik symbol

Musiklehre: Notenbalken

Hallo mein lieber Leser,

ich hoffe, du hattest einen angenehmen und nicht allzu stressigen Start in die Woche. 🙂 Der Montag ist zurecht nicht unbedingt der Liebling-Wochentag, aber wenn er geschafft ist, ist für mich immer das „Schlimmste“ der Woche überstanden 😉

Bei dem Wetter versuche ich trotz Zeitmangel immer eine ausgiebige Runde im Park zu sein. In Leipzig deckt der Clara-Park ja viele Bezirke ab mit seiner Größe von 125 Hektar und ist deshalb von allen Richtungen schnell erreichbar. Am liebsten mache ich eine Runde am Wasser entlang, das gefällt natürlich dem Hund besonders. Und bei besonders heißen Temperaturen springt der ohne ein Werfen vom Stöckchen ins Wasser und schleppt so manches Absurde wieder raus(riesige Steine sind dabei Favoriten)..

Um noch ein bisschen mehr Ruhe beim Spazieren zu kriegen, versuche ich meistens noch in die anliegenden Wälder zu gehen oder am Besten gleich mit dem Fahrrad zu fahren. Das tobt mich und die Wasserratte am Meisten aus und wir können uns  dann erschöpft ein Eis(Banana Split für mich, Hundeeis für ihn) gönnen, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Zurzeit bin ich noch auf der Suche nach Musik, die zum Spazieren und zum Fahrrad fahren passt. Irgendwas Motivierendes, Energiereiches mit Rhythmus. Vielleicht hast du ja einen Tipp für mich? Ich bin ganz offen!

Grüße,

deine Marla

 

Nacht der Museen

Hallo mein lieber Leser,

am kommenden Wochenende vom Samstag auf Sonntag gibt es in Leipzig und Halle die Nacht der offenen Museen unter dem Motto „zeig dich!“.

Perfekt für mich, eine Nachtschwärmerin auf Wissensjagd!

Natürlich sind wieder die großen Museen dabei, hier vielleicht zu nennen sei das Grassi, ein wirklich weitläufiger Gebäudekomplex für Völkerkunde. Diesem werde ich jedoch keinen Besuch abstatten, da ich es leider schon in und auswendig kenne 😉

Dennoch gibt es andere interessante Möglichkeiten, besonders für diejenigen, die sich für Stadtgeschichte begeistern können. In Leipzig liegt der Fokus ja viel auf der DDR-Geschichte, insbesondere natürlich auf der Friedlichen Revolution.

Neben der „Runden Ecke“, finden sich auch Führungen im ehemaligen Stasi-Bunker bei Machern(leider für mich etwas zu weit weg, um daran teilnehmen zu können, Interesse wäre allemal da!).

Ein besonders dunklen Fleck der jüngeren Geschichte findet man in der ehemaligen zentralen Hinrichtungsstätte der DDR. Ich selbst habe wenig Kenntnisse über diesen sehr ernsten, aber dennoch wichtigen Aspekt des Regimes und möchte meine Wissenslücken durch die Führung gerne schließen.

Eine Wohlfühl-atmosphäre kann man sicherlich nicht erwarten, die meisten Räume sind noch im Original-Zustand-aber dadurch wird es auf jeden Fall anschaulich und sehr erfahrbar.

Mit neugierigen Grüßen,

deine Marla

 

 

heute mal bewegte Bilder statt starre Seiten

Hallo mein lieber Leser,

wieder einmal Lust auf Kino aber kein Vergnügen am 0815-Blockbuster?! Dann habe ich hier vielleicht einen Film-tipp: das sensible Biopic „die Entdeckung der Unendlichkeit“, das Leben verfilmt von dem wohl einflussreichsten Physiker unserer Zeit, Stephen Hawking. Zwar spielt der Film über einen der genialsten Menschen unserer Zeit, trotzdem geht es letztendlich um sehr reale und fassbare Themen: das Leben gespickt voller Fortschritte und Rückschläge. Bei Hawking sicher immer zwischen Extremen: einerseits die mit 21 Jahren diagnostizierte Nervenkrankheit ALS, andererseits das Trotzen der prophezeiten Lebenserwartung von gerade mal zwei Jahren.  Und der Mann ist heute 75!

Der Film läuft gerade erst an und auch ich habe ihn noch nicht gesehen, bin zufällig sozusagen drüber gestolpert. Was verfilmte Lebensgeschichten angeht, bin ich immer etwas hin-und hergerissen. Es kommt wirklich auf die Umsetzung an. Ein autobiografisches Werk sollte nicht am Ende viel zu viele hinzugedeutete Ereignisse in sich tragen( ja, Mr. Oliver  Stone und „the Doors“) und gleichzeitig kann ich verstehen, wenn aus dramaturgischen Gründen das ein oder Andere weggelassen wird. Solange das Ganze am Ende trotzdem noch authentisch wirkt(„Control“, „Milk“, „La vie en rose“, „Frida“).

Einer meiner Favoriten ist sicherlich „Capote“ und das aus zwei Gründen: einerseits ist Truman Capote einer meiner Lieblingsschriftsteller(„Kaltblütig“ ist ein grandioser Tatsachenroman!) und anderseits spielt ihn einer meiner Lieblingsschauspieler, Phillip Seymour Hoffmann, ein leider viel zu früh gestorbener toller Mann.

Aber auf dem eigentlich besprochenen Film zurück zu kommen: der Trailer wirkte ein wenig rührselig.  Aber ein Trailer kann auch immer täuschen. So viele gute Filme hatten schlechte Trailer und andersrum. Also darf man am Ende nicht so viel darauf geben.

Ich werfe mal einen Blick hinein und werde dann berichten!

Kuss und Umarmung,

deine Marla

Ein heißes Solo zwischendurch

Hallo mein lieber Leser!

ich freue mich endlich ein Stückchen Ruhe gefunden zu haben, um dir zu schreiben. Gerade habe ich mich in mein Bett gelümmelt, einen Film eingeschaltet, der eher so nebenbei läuft und den mit vielen vollgekritzelten Seiten gefüllten Kreuzworträtselblock beiseite gelegt. Ein Tag mit viel Bewegung liegt hinter mir und ich werde mich nachher nochmal kurz aufmachen, um mich mit einer Freundin auf einen Schlummertrunk zu treffen. In der Zwischenzeit will ich jedoch etwas relaxen. Ich ziehe meine enge Jeanshose aus und liege mit leicht geöffneten Schenkeln auf meinem Bett. Um mich noch ein wenig mehr zu entspannen, streichle ich mir sanft über meinen weichen Slip. Berühre den Venushügel und wandere ganz kurz auch nach unten, um dann wieder mit den Fingern in Richtung Bauchnabel zu gleiten.
Ich streichle mich selbstverloren während ich immer mal wieder einen Blick auf die flimmernden Bilder werfe. Meine Hand wandert wie von selbst in den Slip, ich spüre meinen feuchten Kitzler, der jetzt schon ganz angeschwollen ist. Das tut gerade wahnsinnig gut. Keiner kann mich beobachten, ich bin ganz alleine. Aber trotzdem will ich dir davon berichten, wie geil es ist, sich selbst zu verwöhnen, die Finger ganz tief in sich zu stecken, vom eigenen Stöhnen überrascht zu werden, sich soviel Zeit wie möglich zu nehmen.
Trotzdem denke ich natürlich immer wieder an einen harten Schwanz, der mich ficken könnte. Aber ich bin leider allein. Mir bleiben nur die Gedanken, die mich noch feuchter werden lassen..
Aber ich kann mein Kopfkino einfach nicht ausschalten, sehne mich einfach nach gutem, schnellen Sex…Vielleicht kannst du ja Abhilfe schaffen? 😉

Marla

Mein lieber Leser,

es ist Ostern, das heißt die Frühblüher haben schon längst ihr Gesicht gezeigt, aber so wirklich warm ist es immer noch nicht. Der Spaziergang wird wahrscheinlich nicht allzu ausgiebig ausfallen, trotzdem ist es für mich ein Muss bei jedem noch so kleinem Sonnenstrahl rauszugehen und wenigstens kurz die Wärme im Gesicht zu spüren.

Für den Osterspaziergang wählt man ja meistens einen Park oder einen Wald als Ort des Verweilens. Aber wie wäre es einmal mit einer etwas anderen Route? Z. B auf einem Friedhof? Für Einige vielleicht nicht die erste Assoziation wenn sie an einen gemütlichen Spaziergang denken. Doch da unterschätzt man die Ruhe und gewisse Schönheit, die von einigen Friedhöfen ausgeht.

Auch in Leipzig gibt es mehrere kleinere, wie größere Stätten. Am bekanntesten ist wahrscheinlich der Südfriedhof, die größte Anlage in Leipzig mit 78 ha. 2016 wurde der Südfriedhof 130 Jahre alt und imponiert durch sein stimmiges Gesamtkonzept.

Die Architekten setzten damals die Bedeutung des Stadtnamens um, „Leipzig“ heißt im Slawischen so viel wie „der Ort, an dem die Linden stehen“. Und so ist auch die Wegführung in Form eines Lindenblattes gestaltet.

Das wohl auffälligste Element des Südfriedhofes ist das schon von Weitem erkennbare Krematorium. Und auch das hat – wie man vielleicht zuerst assoziiert – keine makabre Ausstrahlung. Ganz im Gegenteil hat es doch mit seinem hohen Glockenturm, den zwei kleinen anliegenden Kapellen an der Haupthalle etwas Fürstliches, Erhabenes. Die helle Fassade mit den roten Zelt-und Kegeldächern unterstreicht diese Wirkung.

Der Südfriedhof ist nicht nur architektonisch einzigartig, auch die Gräber sind letzte Ruhestätte bekannter Leipziger Persönlichkeiten. Verlegerfamilien Baedecker und Ullstein oder die Mundartdichterin Lene Voigt sind da beispielsweise zu nennen.

Mit meiner künstlerischen Sicht achte ich nicht nur auf die Architektur, sondern natürlich auch auf die Skulpturen, die man überall finden kann.

Die verschiedenen Grabmale sind unter Anderem von bedeutenden Künstlern wie Max Klinger, Carl Seffner oder Walter Arnold.

Ein Besuch auf dem Friedhof kann unglaublich spannend sein. Kulturhistorisch allemal.

Einen mal etwas anderen Spaziergang an Ostern wünscht dir
deine Marla!

Bildquelle: Eigenbild Marla

 

ein Quickie im Büro..

Mein lieber Leser,

ich finde, es ist mal wieder Zeit für was Prickelndes, Etwas für die Sinne, eine kleine Geschichte, die man heimlich lesen kann und die einen trotzdem so anheizt, dass man seine Erektion, äh ich meine natürlich Reaktion, kaum verbergen kann.

Wenn du an deinem PC im Büro sitzt, meinen Blog angeklickt hast, obwohl du eigentlich noch ein paar Berichte fertig machen musst, aber dir einfach eine kleine, wohltuende Pause gönnen willst, die dir den Arbeitsalltag versüßt…

Tja, du willst etwas Versautes, was Unanständiges, kein Blümchen-Sex. Du liest meine Zeilen hastig durch, die Satzfetzen bringen dich auf Touren. „Harter Schwanz“, „auf pralle Titten abspritzen“, „meine feuchte Möse massieren“..

Du stellst dir vor, wie es jetzt wäre, wenn nicht dein schnaubender Chef zur Tür herein kommt und nach den Berichten verlangt, sondern deine Marla. In schöner roter Spitzenunterwäsche unter ihrem dünnen Mantel . Wie sie sich auf den Stuhl dir gegenüber fallen lässt und die Beine kokett überschlägt. Unbeschwert, fast so, als wäre sie nur hier um eine lockere Unterhaltung zu führen. Einen Plausch zwischen zwei Kollegen…

Doch die Einblicke unter dem Mantel sagen etwas ganz anderes. Immer mal wieder rutscht das Revers zur Seite, entblößt zarten Stoff in kräftigem Rot. Lässt die Brüste erahnen, zeigt Haut an den richtigen Stellen.

Du sitzt breitbeinig auf deinem Sessel, fährst dir mit der Hand langsam über deinen Schritt. Der Tisch verdeckt deine Bewegungen und du kannst dich ungestört an dem Anblick aufgeilen.

Ich lasse den Mantel über die Schultern fallen. „Warm hier.“ scherze ich und zwinkere dir zu. Mein Blick wandert zur Tür. Sie ist nicht abgeschlossen… Zwar ist die Vorstellung, dass jemand uns so erwischen könnte, erregend, aber ich möchte auch nicht, dass unser schönes Spiel so schnell von jemand fremdem beendet wird.

Ich stehe deshalb auf und drehe den Schlüssel. Du sollst gerade nur mir gehören. Mit bestimmten Schritten gehe ich zu dir. Mir gefällt die Beule in deiner Hose, sie lädt dazu ein ausgepackt zu werden. Mit fahrigen Bewegungen hole ich deinen Schwanz aus der Hose, setze mich auf dich und schiebe meinen Slip zur Seite.

Dich zu ficken wollte ich schon den ganzen Tag. Und deshalb reite ich dich nicht langsam, nein, mit schnellen Bewegungen reite ich dich, meine Pobacken in deinen Händen, spüre ich wie tief du in mir bist. Spüre deine Eier an mich klatschen, immer wenn ich einen weiteren Stoß mache.

Ja, so gefällt mir  das. Meine Zunge wandert über deine Lippen, liebkost zärtlich dein Ohr. Wir lassen uns hingehen, es ist egal was draußen geschieht..

Ein Klopfen reißt dich aus deinem Tagtraum..Tja, leider keine Realität. Aber wer sagt, dass Phantasien nicht wahr werden können?! 😉

Mit neckischen Grüßen,

deine Marla

Foto: Hausfotograf 2