Archiv der Kategorie: Ostern 2017

Cate

Mein lieber Leser,

heute zeige ich mich von meiner poetischen Seite und schenke dir zu Ostern ein paar selbstgetextete Zeilen.

Es ist wieder Ostern und du kommst mich besuchen,
in diesem Jahr darf ich nach deinen Eiern suchen.

Noch hast du sie gut versteckt,
doch ich habe sie schon längst entdeckt.

Ich spreize deine Beine ohne Geplänkel,
da sind sie, gut versteckt zwischen deinem Schenkel.

OOhhh was habe ich da denn noch entdeckt?
Du hast heute für dein Hasi noch ein Möhrchen versteckt.

Nun sollten wir uns gegenseitig verführen,
ich möchte deine Hände auf meinen Körper spüren,
und mit den meinen, dich überall berühren.

Wir befreien uns gegenseitig von unseren Sachen,
lassen unsere heißen, wilden Gefühle erwachen.

Ein letzter Kuss, dann musst du gehen.
Die Tür schließt sich leise und ich weiß, ich werde dich wieder sehen.

Frohe Ostern
Deine Cate

Bildquelle: Hausfotograf 1

Elissa

Frühling im Herzen

Aus Deines Herzens Tor trittst Du, mein Leser
lebendiges Licht, Sonne, zarte Frühlingsblüten
sprießen durch das braune Laub
welch Freude für die müde Winterseele.

Sternenheller Himmel – Blau – und Duft von
Frühling umhüllt Dein helles Näschen.
Doch gesehen hast Du noch kein Häschen.
Ist das der Tag, der so wie Du beginnt?

Vogellaut erklingt wie Lachen, denn es fällt
aus Lüften nieder, die Dein Atem sind.
Dein Fuß ist Erde, Deine Hände Strauch
Und Blüten Deine Finger, Licht Dein Kleid.

Ganz ohne Trübsal, wie Wind und Sonne singen:
Bleibt aIIe fern – im Dunkel blüht das Leid der Welt.
Den hellen Kranz will ich zu Ostern tragen
und meine Seele in des Frühlings Sonne hüllen.

Hinweg mit alle den vielen Taten, die jedem Tag
die Luft zum Atmen nehmen und Dich vergessen
lassen, was Dir das Herz zum Blühen bringt.
Auf, auf – bring Dich in Schwung, nur nicht verzag.

Zeit ist´s für selber bunte Eier machen.
Von Hand und mit Geduld und Muße sich diesen
freudevollen Taten widmen, die Dich erinnern an
des Kindheits leichte Tage voll Tatendrang.

Zu Ende nun, die Osterzeilen – die flossen aus
Elissas Wunderhand. Hätt` ich doch früher alles
mit der Feder aufgezeichnet mit bunten Kleksen,
die wie Schmetterlinge auf dem Blatte schwirren.

So ist es heute NUR die TastaTUR 🙂
Doch Frühling kommt und Deines Herzens Tor
Ist schon längst weit offen – für all das Schöne,
der Erde Wunder, was Ostern kommt empor.

Liebste Ostergrüße – DEINE ELISSA***

Bildquelle: Hausfotograf 2

Marla

Mein lieber Leser,

es ist Ostern, das heißt die Frühblüher haben schon längst ihr Gesicht gezeigt, aber so wirklich warm ist es immer noch nicht. Der Spaziergang wird wahrscheinlich nicht allzu ausgiebig ausfallen, trotzdem ist es für mich ein Muss bei jedem noch so kleinem Sonnenstrahl rauszugehen und wenigstens kurz die Wärme im Gesicht zu spüren.

Für den Osterspaziergang wählt man ja meistens einen Park oder einen Wald als Ort des Verweilens. Aber wie wäre es einmal mit einer etwas anderen Route? Z. B auf einem Friedhof? Für Einige vielleicht nicht die erste Assoziation wenn sie an einen gemütlichen Spaziergang denken. Doch da unterschätzt man die Ruhe und gewisse Schönheit, die von einigen Friedhöfen ausgeht.

Auch in Leipzig gibt es mehrere kleinere, wie größere Stätten. Am bekanntesten ist wahrscheinlich der Südfriedhof, die größte Anlage in Leipzig mit 78 ha. 2016 wurde der Südfriedhof 130 Jahre alt und imponiert durch sein stimmiges Gesamtkonzept.

Die Architekten setzten damals die Bedeutung des Stadtnamens um, „Leipzig“ heißt im Slawischen so viel wie „der Ort, an dem die Linden stehen“. Und so ist auch die Wegführung in Form eines Lindenblattes gestaltet.

Das wohl auffälligste Element des Südfriedhofes ist das schon von Weitem erkennbare Krematorium. Und auch das hat – wie man vielleicht zuerst assoziiert – keine makabre Ausstrahlung. Ganz im Gegenteil hat es doch mit seinem hohen Glockenturm, den zwei kleinen anliegenden Kapellen an der Haupthalle etwas Fürstliches, Erhabenes. Die helle Fassade mit den roten Zelt-und Kegeldächern unterstreicht diese Wirkung.

Der Südfriedhof ist nicht nur architektonisch einzigartig, auch die Gräber sind letzte Ruhestätte bekannter Leipziger Persönlichkeiten. Verlegerfamilien Baedecker und Ullstein oder die Mundartdichterin Lene Voigt sind da beispielsweise zu nennen.

Mit meiner künstlerischen Sicht achte ich nicht nur auf die Architektur, sondern natürlich auch auf die Skulpturen, die man überall finden kann.

Die verschiedenen Grabmale sind unter Anderem von bedeutenden Künstlern wie Max Klinger, Carl Seffner oder Walter Arnold.

Ein Besuch auf dem Friedhof kann unglaublich spannend sein. Kulturhistorisch allemal.

Einen mal etwas anderen Spaziergang an Ostern wünscht dir
deine Marla!

Bildquelle: Eigenbild Marla

 

Lina

Hallo mein lieber Leser!

Die Osterzeit ist da, und wenn ich ehrlich überlege, war doch gerade erst Weihnachten. Die Zeit vergeht wie im Fluge, aber ich glaube, das haben wir schon alle viel zu oft festgestellt. Woher kommt das eigentlich, dass die Zeit immer schneller vergeht je älter wir werden? Das kann ich dir verraten und zwar liegt es daran, dass wir je älter wir werden, alles schon mal erlebt haben. Als Kind war alles neu und aufregend, doch nun haben wir nicht mehr viel Neues in unserem Alltag und somit vergeht für uns die Zeit gefühlt viel schneller.

Dies bedeutet, dass wir in unserem Leben mehr Abenteuer erleben sollten. Mehr tolle Ereignisse miterleben sollten und uns auch mal tolle Kleinigkeiten im Alltag gönnen sollten, damit unser Leben halt nicht nur aus Routine besteht, sondern zu etwas Besonderem wird. Löse dich aus dem Alltagsstress und mache einfach mal etwas worauf du große Lust hast.

Vielleicht ein Kinobesuch oder wie wäre es mal mit dem Besuch eines Freizeitparkes. Ja das wäre definitiv mal etwas Neues und Aufregendes.

Ich habe das Glück, dass ich meinem Leben immer etwas Besonderes durch meine erotischen Abenteuer mit dir geben kann. Dieser Reiz, mich für dich hübsch zu machen, mir zu überlegen, wie ich dich verführen kann und welche sexy Unterwäsche ich für dich tragen soll, geben den gemeinsamen Treffen eine besondere Würze. Aber der besondere Kick ist es, wenn du mir die Zimmertür öffnest. Dieser Moment, nicht zu wissen was kommt und welche Lust man gleich erleben wird, ist immer etwas ganz Spannendes.

Deshalb, mein lieber Leser, lass uns zu Ostern gemeinsam ein paar Eier suchen. Egal ob es Ostereier oder bunte Eier sind oder sogar ein vibrierendes Ei zum Spielen. Alles ist offen und lässt uns diese gemeinsame Zeit in bester Erinnerung und zu etwas Besonderem werden.

In diesem Sinn wünsche ich dir eine schöne Osterwoche.

In sexy Erwartungen deine Lina

Bildquelle: Hausfotograf 1

Webmaster

Lieber Leser,

was will man als Mann unter lauter charmanten und schönen Frauen über Ostern? Eier, Eier färben, verstecken und suchen oder etwas erzählen, ohne einen Kalauer loszuwerden? – Also doch kalauern!

Mit Bodo Bach

Anna

Mein lieber Leser,

wie jedes Jahr denkt man, ach – gerade Weihnachten vorbei und schwubs ist es schon März und nicht mehr lange bis Ostern. Ich bekomme schon die ersten Keramikhasen geschenkt und habe auch schon einen kleinen Ausflug in einen niederländischen Pflanzenmarkt gemacht – natürlich stehen weitere bevor. Gerade habe ich vernachlässigte Blumenkästen zentralisiert und bin dabei, sie von Laub und verstorbenen Pflanzen zu befreien. Die schon gekauften neuen Pflanzen stehen bereit für ihren Einsatz im vorbereiteten Blumenkasten.

Aber noch ist das Wetter nicht so einladend um großartig in Kästen zu wühlen. Immer mal so ein Stündchen – natürlich habe ich noch bessere Vorsätze …

Nun ist ja Ostern Mitte April und ich habe die Hoffnung, dass es dann schon so warm ist, um draußen gemütlich ein Osterfrühstück zu veranstalten. Der Garten bietet ja genug Versteckmöglichkeiten um allen kleinen und großen Menschen Spaß zu bereiten. Schaun wir mal.

In diesem Sinne wünsche ich dir wunderbare Ostern, Entspannung und Freude. Vielleicht machst du ja auch eine kleine Reise. Skifahren geht ja in bestimmten Teilen Europas dann immer noch.

Alles Liebe
Deine Anna

Bildquelle: Eigenbild Anna

Paola

Mein lieber Leser,

Der meinerseits lang ersehnte Frühling ist endlich da und mein ganzes Dasein fühlt sich so lebendig an. Ostern ist nicht umsonst meine Lieblingszeit im Jahr. Alles wacht auf, Blümchen sprießen aus dem Boden, die Sonnentage nehmen zu, dieser bestimmte Frühlingsduft weht mit dem Wind UND ich habe Geburtstag! Ja, ich bin ein Frühlingskind – wer hätte das gedacht?

Ich stelle mir gerade vor wie du und ich durch Berliner Parks spazieren, uns draußen in ein Café setzen und uns über lauter angenehme Nebensächlichkeiten unterhalten. Ich stehe total auf guten Kaffee und den besten habe ich getrunken im Berliner Café „Linnen“. Ich trage ein hübsches Kleid, der Wind weht durch meine langen blonden Haare und ich muss die ganze Zeit lachen – wir verstehen uns wirklich gut. Ich liebe diese Stimmung. Wir machen uns auf den Weg in Richtung Spree, denn wir haben uns vorgenommen eine Schiffstour zu machen. Auf dem Weg überraschst du mich mit meinem Lieblings-Eis. Wir steigen auf das schöne Schiff und die Tour geht los. Der Gegenwind umschmeichelt unsere Haut. Wir hören durch die Lautsprecher die Stimme der Tour-Leiterin, die uns alle Wichtigkeiten der Stadt an der Spree näher bringt. Berlin ist eine wunderschöne Stadt. Sie besetzt Platz Nummer drei meiner Lieblingsstädte. Auf dem ersten Platz steht für mich Barcelona, dicht gefolgt von Budapest. Nachdem die Tour vorbei ist, erzählst du mir, du hättest in einem meiner Lieblingslokale einen Tisch reserviert. Wir gehen in unser Zimmer und schmeißen uns beide in Schale. Wir genießen zusammen einen wunderschönen Osterabend und können es kaum erwarten ihn auf unserem Zimmer später genauso angenehm fortzusetzen, wie unser Tag begonnen hat.

Mein Lieber,

lass mich dein persönlicher Bunny sein und dir zeigen wie ich mit großen Hasenohren und ohne viel Bekleidung dir den Abend versüßen kann.

Nachdem wir ins Zimmer kommen, nehme ich deine Hand und ziehe dich ins Bad, wo wir uns die leichten Klamotten vom Leib reißen. Wir duschen uns und werden ganz heiß auf einander. Ich stelle mich auf meine Knie, packe deinen hart gewordenen Schwanz und fange an ihn zu massieren und mit sanften Küssen zu umspielen. Das Wasser rieselt währenddessen auf uns herab und es gefällt dir zu sehen wie die kleinen Tröpfchen zwischen meinen Pobacken verschwinden. Wir steigen aus der Dusche, trocknen und so schnell es geht ab und legen uns auf das Bett, wo wir unser schönes Zusammensein zu Ende bringen.

Was ein Osterfest…

Deine Paola

Bildquelle: Hausfotograf 1

Francesca

Mein lieber Leser,

Ein toller Mann verdient eine einmalige Überraschung.

Über die Osterfeiertage entführe ich dich nach Bad Saarow. Ein kleines Hausboot habe ich für uns ausgesucht. Wir beide lieben das Wasser und Seen. Was passt dann besser, als ein elegantes Hausboot?

Als wir am See ankommen, sticht unser gemietetes Hausboot sofort hervor. Puristisch und modern. Panoramafenster in der kleinen Stube, eine Terrasse aus Holzfliesen mit zwei Liegestühlen drauf. Für Privatsphäre ist gesorgt, der nächste Nachbar ist ein paar Meter entfernt. Ich kann es kaum erwarten, es von innen zu sehen.

Wir beide freuen uns auf die gemeinsame Zeit. Wir betreten das Boot, schauen uns um und sind überwältig von der Funktionalität. Es ist nicht sehr groß, dafür aber gemütlich und stilvoll. Ich werd ganz wild, diese Urlaubsstimmung macht mich an. Die Sonne scheint herrlich und der See ist Erholung für die Augen.

Wir beide gehen auf die Terrasse, wollen mit einem Glas Champagner anstoßen. Wir blicken uns in die Augen und Du bedankst Dich mit einem langen französischen Kuss bei mir.

Diese idyllische Atmosphäre lässt mich träumen. Du küsst meinen Hals und ich lasse meinen Blick schweifen. Ich erblicke keine unerwünschten Zuschauer, bis auf eine Nachbarin, die ihren Kaffee auf der Terrasse trinkt. Wir lächeln uns zart an. Ich konnte in ihrem Blick sehen, dass sie jetzt gern an meiner Stelle wäre.

Ich will ihr zeigen, wie gut ich es mir Dir habe. Wir Frauen präsentieren gern das, was wir haben . 😉

Ihr Interesse ist geweckt, sie schaut neugierig rüber. Die Zuschauerin bleibt vorerst mein Geheimnis. Ich ergreife die Chance und lasse meine Hand auf deine Beule gleiten, anscheinend war nicht nur ich von der Situation angetan. Geübt öffne ich Deine Hose, zieh sie über Deinen Po und lasse sie fallen. Ich knie nieder. Meine Augen halten ständig Blickkontakt zu Dir. Ich spüre die Blicke der Nachbarin und will ihr ein hervorragendes Spiel bieten. Meine Lippen prickeln vor Aufregung, meine Zunge ist spitz wie nie zuvor. Ich umspiele Deine Eichel lustvoll, genau wie Du es gern hast. Deine Hände halten mich an meinen Haaren, mit leichten Bewegungen bestimmst Du die Geschwindigkeit. Ich blase mich in Ekstase und genieße es, Dich um den Verstand zubringen. Besonders gern hast Du es, wenn ich Deine Bälle währenddessen massiere.

Du gibst meinem Mund schnelle Impulse, es dauert nicht lang und Du findest Erlösung in meinem Mund. Ich stehe stolz auf, Blicke zu der Zuschauerin und schenke ihr ein selbstsicheres Lächeln. Du ziehst Deine Hose hoch und bemerkst unsere Voyeurin. Ein kleiner Klaps auf den Hintern und ich wusste, es hat Dir gefallen.

Frohe Ostern:*
Deine Francesca

 

Foto: Hausfotograf

Grace

Mein lieber Leser,

vom Küken zum Bunny …

Ein Frühlingsfest, alles ist neu, wie soeben geboren. Und so geht es mir auch. Ich genieße die Natur, die blühenden Obstbäume, Tulpen, Narzissen, Krokus, Hyazinthe. Manchmal bleibe ich beim Spaziergang stehen, um meine Nase in so ein duftendes Büschel zu stecken.

Und irgendwie ist mir auch wie Frühling – ebenso wie in der Natur, fließt auch mir der frische Saft ein. Ich fühle mich voller Energie und meine Lust ist schier ungebändigt. Mein ganzer Körper streckt sich den ersten warmen Sonnenstrahlen entgegen und freut sich wenn es bald soweit ist, wieder einmal nackt in der Sonne zu liegen.

Bevor es jedoch soweit ist, habe ich mir für dich noch eine kleine Überraschung ausgedacht. Als Osterbunny verkleidet – „Vom Küken zum Bunny?“.

Ich jedenfalls liebe Verkleidungen und fühl mich sehr wohl als kleiner exotischer Ostergruß.

Was sagst du dazu?

Alles Liebe und ein schönes Osterfest, mit einem Schmunzeln…

Deine Grace

 

Foto: Hausfotograf 1

Vanessa

Auf Eiersuche

Mein lieber Leser,

an einem bereits zart warmen Frühlingsabend treffen wir uns in der Leipziger Innenstadt und freuen uns auf das lang ersehnte Wiedersehen. Ich finde dich wie immer in Spannung auf mich  wartend und mit einem großen Lächeln im Gesicht. Wir tauschen einen zarten Kuss zur Begrüßung aus – der Abend kann beginnen. Mit dem orange-schimmernden Drink in der Hand und deinen Fingerspitzen auf meinem Oberschenkel entspanne ich ganz schnell und denke in heimlich stiller Vorfreude an das, was uns hoffentlich gleich erwartet. Die Frühlingsgefühle in meinem Bauch lassen mich tagsüber regelmäßig ein wenig kirre werden und ich möchte erlöst werden von Drängen meines Körpers.

Als wir endlich alleine sind und uns so gegenüber stehen, finden deine zarten Hände mit genau dem richtigen Maß an Druck die Stellen an meinem Körper, die sich am allermeisten nach Berührung sehnen: du streichelst über meinen Hals, fährst hinab zu meinem ganz leicht bebenden Busen und dann weiter hinab zu meiner ausgeprägten Kehrseite. Ein erster leidenschaftlicher Kuss besiegelt unsere Zweisamkeit. Es vergehen nur wenige Sekunden und wir merken wie sich unsere Hände und unsere Zungen immer stärker ineinander winden, wie wir über unsere aneinander gepressten und wild miteinander spielenden Münder immer mehr ineinander versinken und uns fallen lassen. Ich will dir die Kleider vom Leib reißen, will deinen festen Penis zwischen meinen Oberschenkeln spüren. Du machst den ersten Schritt und hilfst mir mich meines blauen Minikleides zu entledigen. Ich habe beschlossen dieses Mal keine Unterwäsche zu tragen und nur die zarte Spitze meiner halterlosen Strapsstrümpfe umspielen meine Oberschenkel. Zart seiden fühlen sich meine Strümpfe an und du liebst wie der Blick nun frei liegt zu meiner glänzenden Pussy und zu meinen zart rosafarbenen Nippeln. Aus voller Fleischeslust reiße ich dir deine Kleider vom Leib und habe nun endlich Zugang zu dem festen Ständer, der vor lauter Vorfreude den einen oder anderen Sehnsuchtstropfen verliert.

Ich weiß genau wie sehr du es liebst meinen Saft zu kosten und so lasse ich dich gewähren. Ich lege mich an die Bettkante, du stehst erwartungsvoll über mir. Langsam und mit viel Gefühl spreize ich meine Beine so weit es geht vor dir auseinander nur um dir die ganze Pracht einmal zu zeigen bevor du dich in sie vergräbst. Deine Lippen und deine feuchte Zunge verlieren sich vollständig in meinem pulsierenden Schritt, ich lege meinen Kopf in den Nacken und beiße mir in die Lippen. Es ist so ein wunderbares Gefühl das du mir verschaffst, ich kann nicht umhin manchmal deinen Kopf noch ein wenig tiefer in meine Pussy zu drücken. Während deine Hände fest meine Brüste umspielen wandert deine Zunge dann schnell hoch zu meinem Kopf und deine nach mir schmeckende Zunge drängt in meinen Mund. Wir küssen uns liebevoll und leidenschaftlich, dein Körper presst ganz fest gegen meinen. Ich finde mit der linken Hand deine angespannten Eier und lasse meine Finger zwischen ihnen und deinem Schaft hin und her gleiten. Es ist ein Leichtes ganz tief in mich zu kommen und wir erhaschen den Moment des In-Mich-Eindringens ganz bewusst in dem wir für einen Moment innehalten und uns tief in die Augen sehen.

Mit sehr festen rhythmischen Bewegungen stößt du in mich hinein, ich presse deinen Hintern mit beiden Händen taktvoll gegen meine Hüfte. Du verausgabst dich über mir, willst mich all deine Stärke spüren lassen. Ich liebe die feste Manneskraft in mir, die mich anpeitscht und mir dieses unbeschreiblich starke pulsierende Gefühl verschafft. Du spürst, dass ich heute besonders fest genommen werden möchte und lässt nicht von mir ab, bis ich mich vor Lust krümme und dir durch mein Körperzittern klar wird, dass du mich erfolgreich zum Orgasmus geliebt hast. Ich bitte dich kurz innezuhalten und mich diesen Schwall des Glücks der da aus meinem Unterleib kommt bewusst durch meinen gesamten Körper ziehen zu lassen.

Du hast mich erfolgreich beglückt mein Lieber und nun können wir uns ganz auf dich konzentrieren. Na, wie klingt das? 😉

Frohe Ostergrüße für dich mein lieber Leser!

Deine Vanessa

Bildquelle: Hausfotograf 2

Jocelyn

Unsere ganz besondere Osterverabredung 🙂

Ich liebe solche Tage wie heute. Heute sehen wir uns. Heute haben wir Zeit. Viel Zeit!

Du stehst schon vor dem verabredeten Café und wartest auf mich. Gut siehst Du wieder aus. Unauffällig aber elegant gekleidet wie immer. Und als ich Dich zur Begrüßung umarme, kommt wieder Dein herrlicher Duft in meine Nase. Hmm. Da kommen Erinnerungen hoch …

Du hältst mir – ganz Gentleman – die Tür auf und wir suchen uns einen gemütlichen Tisch in der Ecke. Du bestellst Dir einen Kaffee und ich nehme heute mal einen Cappuccino. Gemütlich plaudern wir ein wenig. Schnell schweifen meine Gedanken ab und in mir kommt Lust auf. Ich möchte Dich – unter dem dafür sicher viel zu kleinen – Tisch am liebsten direkt an Deinen empfindlichsten Stellen berühren, aber das ist zu schnell für heute. Wir haben ja Zeit! Zeit für Langsamkeit! Deswegen bleibt es zunächst nur beim Milchschaum an meinen Lippen, den ich langsam mit meiner Zunge ablecke.

Beim letzten Mal hattest Du mir erzählt, dass Du gerne mal eine Tantramassage ausprobieren möchtest, Dich aber bisher nicht so recht getraut hast. Dafür haben wir uns heute dieses besondere Treffen ausgedacht.

Ich habe einen Termin beim Tantrastudio meines Vertrauens für uns beide gemacht! Damit Du nicht alleine bist, gönnen wir uns dieses wohlige Erlebnis gemeinsam. Nachdem wir in Ruhe ausgetrunken haben gehen wir zu Fuß hin. Es ist gleich um die Ecke.

Zwei sehr nette Damen im Kimono nehmen uns direkt nach dem Hereinkommen in Empfang. Auf Deinen Wunsch hatte ich auch für mich eine weibliche Masseurin ausgesucht. Wir setzen uns zunächst in einen kleinen Vorraum, um uns in einem kurzen Gespräch kennenzulernen.

Dann führt uns jeweils eine der Damen an der Hand in den Massageraum. Im abgedunkelten Raum mit Kerzen und kaum hörbarer Entspannungsmusik erkenne ich, dass beide Massageunterlagen für uns direkt nebeneinander auf dem Boden vorbereitet sind.

Sie lassen uns kurz alleine und wir ziehen uns beide wie geheißen aus und legen uns nebeneinander auf die weiche Unterlage.

Auch wenn es nicht meine erste Tantramassage ist, so bin ich ein wenig aufgeregt, da es in dieser Konstellation zu zweit doch etwas anderes – besonderes ist. So langsam macht sich auch wieder Vorfreude und Erregung in mir breit. Offenbar geht es Dir nicht anders und Du bist froh, Dich schnell auf den Bauch legen zu können. 😉

Nach einer kleinen Ruhezeit kommen unsere beiden Masseurinnen – nun ebenfalls völlig entkleidet – zu uns und beginnen sehr vorsichtig mit dem Ritual. Warmes Öl läuft zuerst über unsere Rücken, die Beine, Arme und den Po. Überall wird es sanft einmassiert und läuft dennoch im Überfluss überall entlang. Wir können uns beide ganz fallen lassen und entspannen uns. Ab und zu öffnest Du genau wie ich Deine Augen und wir sehen uns an. Zusätzlich zu den Berührungen auf unseren Körpern erregt uns beiden der Anblick des jeweils anderen und dessen empfindsamer Massage durch die kundigen Hände und Körper. Das entgeht auch den Damen nicht.

Eine Art unsicht- und unhörbare Kommunikation scheint es zwischen den beiden zu geben. Sie steigern die Erregungskurve von uns beiden synchron wie von Geisterhand.

Oft sind wir beide sehr hoch auf den Wellenbewegungen der Erregung. Dann weiß ich nicht, ob ich lieber die Augen schließen soll, oder mich am Anblick Deiner wohligen Erregung, die zeitgleich stattfindet, ergötzen soll. Jetzt erst entdecke ich den großen Spiegel über uns!
Welch‘ ein Anblick! Vier ölige Körper verschmelzen fast miteinander. Im schwachen Licht eher nur schemenhaft zu erkennen. Dennoch verstärkt der Anblick die intensiven Empfindungen.

Beide können wir inzwischen nicht mehr gänzlich still liegen und müssen uns ein wenig winden unter den schönen Körpern, die uns überall berühren. Auch der ein oder andere Laut verlässt meinen Mund. Komischerweise bleibt dennoch die ruhige entspannte Stimmung erhalten.

Ich kann mich noch ein wenig beherrschen und zusehen, wie Du bei der Massage Deinen Höhepunkt erreichst, während die Hitze in meinen Unterleib tobt. Als ob nichts gewesen wäre, lässt Du Dich einfach weiter massieren und schaust zu mir rüber, weil ich nun an der Reihe bin den einfühlsamen Händen völlig zu erliegen und ein Zucken meinen ganzen Körper durchfährt.

Spätestens jetzt macht sich völlige Entspannung in uns breit und wir genießen die weiteren sehr angenehmen Berührungen mit geschlossenen Augen.

Beim Nachgespräch entnehme ich dem verschmitzten Lächeln der beiden Damen, dass sie auch ihr Vergnügen an dieser etwas anderen Konstellation hatten.

Nach diesem einmaligen Erlebnis haben wir beide nun Hunger. Da die Anspannung schon etwas abgebaut ist, genießen wir ein hervorragendes leichtes Menu in einem Fischlokal bei einem leckerem Glas Wein. Der Anfang unseres gemeinsamen Ostertreffens war doch schon mal nicht schlecht … Oder was meinst du dazu? *fg*

Sei ganz lieb gegrüßt
Deine Jocelyn
Foto: Hausfotograf 1