Archiv der Kategorie: Paola

Selbstliebe

Mein lieber Leser,

als ich noch ein paar Jahre jünger war, hatte ich an meinem Selbstbewusstsein, wie so viele Jugendliche auch, ganz schön zu knabbern. Das hat mich dazu geführt, mich immer mehr mit Psycholgie zu beschäftigen und ich bin mit 14 Jahren ein totaler Bücher-Junkie geworden. Vor allem der Selfhelp-Bereich in der Stadtbibliothek hatte keine Ruhe vor mir. Heute lese ich Literatur dieser Art zwar nicht mehr aber ab und zu greife ich noch in Zeitschriften-Läden nach „Psycholgie Heute“ oder schaue etwas im Internet dazu. Früher war das mein einziger Rettungsanker. Da habe ich zum ersten Mal gelernt, dass man sich selbst lieben soll, egal was ist.
Vor einigen Wochen, habe ich eine staatlich anerkannte Psychotherapeutin privat kennen gelernt (ich war leider nicht bei ihr zur Konsultation) und hatte ein unglaublich lustiges und motivierendes Gespräch mit ihr über das Thema Selbstliebe, das ich nie vergessen werde. Was ich gelernt habe: Es ist gut für sich selbst das Beste zu nehmen. Es ist gut sich selbst Gutes zu tun. Das würde sich in meinem Leben widerspiegeln, indem ich es mir ab und zu erlaube mit einer Freundin wegzufahren, mir etwas schönes zu kaufen, auszuschlafen, zu flirten, guten Sex zu haben, ins Spa zu gehen, im Winter in den Sonnenurlaub zu fliegen und für alle diese Dinge Dankbarkeit zu zeigen. Denn, wenn ich voll aufgeladen bin, kann ich auch diese positive Energie an dich und andere weiter geben und damit die Welt ein bisschen schöner machen. Natürlich funktioniert das nur, wenn man die Dinge nicht als selbstverständlich wahrnimmt.. 🙂

Ich freue mich auf Dich
Deine Paola

PS: Meine Bachelorarbeit ist fertig und abgegeben 😉

Bücher und Sex-Phantasien

Mein lieber Leser,

meine letzte Hürde im Studium hat mich in Gefangenschaft genommen: die Bachelorarbeit. Ich verbringe ganze Tage in der Bibliothek, von einem Haufen an Büchern umgeben und schreibe an einem Thema, das mir viel zu trocken erscheint. Von daher freue ich mich jedes Mal, wenn es einen Grund gibt, einen Nahmittag dem ganzen „Spaß“ endlich mal entkommen zu dürfen. Ich brauch dringend eine Pause… Besonders schlimm ist, dass Bibliotheken und die endlose Lernerei eine seltsam aphrodisierende Wirkung auf mich haben, sodass ich es kaum erwarten kann, nach Hause zu kommen, mich in mein Bett zu legen und es mir endlich selbst zu besorgen. Ob es wohl vielen so geht?

In tiefen Gedanken an dich
Deine Paola

Anna und Düsseldorf

Mein lieber Leser,

vor einigen Tagen war ich in Düsseldorf und habe mich endlich mal mit Anna getroffen. Wir waren Kaffee trinken in einem süßen, kleinen Café mitten in der Stadt. Anna habe ich zum ersten Mal kennen gelernt und siehe da: Ich kann sie super gut leiden. Endlich konnte sich der Eindruck, den ich am Telefon von ihr hatte, vollkommen bestätigen. Auch Düsseldorf habe ich zum ersten Mal in meinem Leben besucht. Von der Stadt, allerdings, hab ich irgendwie mehr erwartet. Soo viel Verkehr, so viele Menschen und irgendwie ein wenig trist kam es mir vor. Eine Bekannte von mir kommt aus der Stadt und schwärmt unendlich von „DDorf“. Da hat sie meine Erwartungen wohl etwas zu hoch geschraubt :)) Vielleicht habe ich auch einfach nur den falschen Stadtteil erwischt und habe die schönen Ecken einfach nur verpasst. Lange war ich ja nicht dort und vielleicht wird sich ein ausgiebigerer Besuch der NRW-Hauptstadt doch mal lohnen. Wer weiß, wer weiß … So lange bleibe ich in meinem schönen Berlin 🙂

In Gedanken an dich
Deine Paola

Barcelooona

Mein lieber Leser,

vor einigen Wochen habe ich einen Kurzurlaub in Barcelona verbracht und habe mich erneut in diese Stadt total vernarrt. Schon vor Jahren hat mich der Film „Vicky, Christina, Barcelona“ dafür begeistert. Ich könnte stundenlang mit leuchtenden Augen von dieser wunderschönen Stadt schwärmen. Die unglaubliche Architektur, die entspannten Leute, die Meeresluft und Sonne sind ein wahres Lebenselixier. Wie gern, wie gern würde ich dort ein längeres Weilchen verbringen als nur ein paar Tage. Leider habe ich nie spanisch gelernt aber überlege in nächster Zeit vielleicht einen Kurs zu belegen.
Es gibt sooo viele schöne Galerien dort, tolle Cafés und sehr guten Kaffee. Du weißt ja bereits, dass ich ein Kaffee-Fanatiker bin. Wenn du irgendwann mal Barcelona entdecken möchtest, dann kann ich dir eine Restaurant-/Café-Kette empfehlen: Cup&Cake. Dort gibt es sehr gesunde und bezaubernd eingerichtete kulinarische Köstlichkeiten, Smoothies und frisch gepresste Säfte.
Irgendwann möchte ich auch Madrid entdecken – auch wenn ich kaum glauben kann, dass mich diese Stadt genau so begeistern kann, wie die schöne Stadt am Meer in Katalonien.

Sonnige Grüße von der im Tagtraum schwärmenden Paola ❤️

Paola

Mein lieber Leser,

Der meinerseits lang ersehnte Frühling ist endlich da und mein ganzes Dasein fühlt sich so lebendig an. Ostern ist nicht umsonst meine Lieblingszeit im Jahr. Alles wacht auf, Blümchen sprießen aus dem Boden, die Sonnentage nehmen zu, dieser bestimmte Frühlingsduft weht mit dem Wind UND ich habe Geburtstag! Ja, ich bin ein Frühlingskind – wer hätte das gedacht?

Ich stelle mir gerade vor wie du und ich durch Berliner Parks spazieren, uns draußen in ein Café setzen und uns über lauter angenehme Nebensächlichkeiten unterhalten. Ich stehe total auf guten Kaffee und den besten habe ich getrunken im Berliner Café „Linnen“. Ich trage ein hübsches Kleid, der Wind weht durch meine langen blonden Haare und ich muss die ganze Zeit lachen – wir verstehen uns wirklich gut. Ich liebe diese Stimmung. Wir machen uns auf den Weg in Richtung Spree, denn wir haben uns vorgenommen eine Schiffstour zu machen. Auf dem Weg überraschst du mich mit meinem Lieblings-Eis. Wir steigen auf das schöne Schiff und die Tour geht los. Der Gegenwind umschmeichelt unsere Haut. Wir hören durch die Lautsprecher die Stimme der Tour-Leiterin, die uns alle Wichtigkeiten der Stadt an der Spree näher bringt. Berlin ist eine wunderschöne Stadt. Sie besetzt Platz Nummer drei meiner Lieblingsstädte. Auf dem ersten Platz steht für mich Barcelona, dicht gefolgt von Budapest. Nachdem die Tour vorbei ist, erzählst du mir, du hättest in einem meiner Lieblingslokale einen Tisch reserviert. Wir gehen in unser Zimmer und schmeißen uns beide in Schale. Wir genießen zusammen einen wunderschönen Osterabend und können es kaum erwarten ihn auf unserem Zimmer später genauso angenehm fortzusetzen, wie unser Tag begonnen hat.

Mein Lieber,

lass mich dein persönlicher Bunny sein und dir zeigen wie ich mit großen Hasenohren und ohne viel Bekleidung dir den Abend versüßen kann.

Nachdem wir ins Zimmer kommen, nehme ich deine Hand und ziehe dich ins Bad, wo wir uns die leichten Klamotten vom Leib reißen. Wir duschen uns und werden ganz heiß auf einander. Ich stelle mich auf meine Knie, packe deinen hart gewordenen Schwanz und fange an ihn zu massieren und mit sanften Küssen zu umspielen. Das Wasser rieselt währenddessen auf uns herab und es gefällt dir zu sehen wie die kleinen Tröpfchen zwischen meinen Pobacken verschwinden. Wir steigen aus der Dusche, trocknen und so schnell es geht ab und legen uns auf das Bett, wo wir unser schönes Zusammensein zu Ende bringen.

Was ein Osterfest…

Deine Paola

Bildquelle: Hausfotograf 1

Meine Kaffee-Liebe

Mein lieber Leser,

Liebst du Kaffee?
Ich bin eine totale Kaffee-Fanatikerin. Wenn der Kaffee nach einer Perfektion von Bohnen schmeckt, die perfekt geröstet sind und sie ein unverwechselbar angenehmes Aroma versprühen, dann kann mein Tag nur gut werden. Ein perfekter Kaffee entsteht nicht nur durch zum Beispiel unterschiedliche Kaffeebohnen, sondern vor allem durch ausgezeichnetes Barista-Handwerk. Den besten Kaffee habe ich bisher fernab von bekannten Coffeeshop-Ketten getrunken – da setze ich ungern auch nur einen Fuß rein. Ich mag es persönlich und individuell und ich liebe es ein einem Kaffee oder Cappuccino zu nippen und mich überraschen zu lassen wie es schmeckt.
Trinkst du gern Kaffee?

Kaffeebohnen kann man auch mit Schokolade überzogen kaufen und sie einfach so naschen. Allerdings löst sich das in den Bohnen enthaltene Koffein viel langsamer und wenn man nicht aufgepasst und zu viel genascht hat, wird man vielleicht nach einer halben Stunde ein bisschen zu wach ;).

Ich denk an Dich,
Deine Paola

Wieder da

Mein lieber Leser,

ab heute bin ich aus meinem Winterurlaub zurück und freue mich auf die nächsten Tage mit dir.

In Gedanken an dich,
Deine Paola

21. Dezember 2016

02-paola

Mein lieber Leser,

draußen ist es kalt und ungemütlich. Überall läuft wie jedes Jahr zu dieser Zeit „Last Christmas“ und der Schnee bedeckt die Straßen.
Du und ich haben uns dazu entschieden, den heutigen Abend mit einem Film zu verbringen.
Ich trage schwarze Woll-Overknees über meinen glatten schlanken Beinen. Dazu einen Rollkragen-Body unter dem sich meine Nippel abzeichnen, und einen weichen, schwarzen Rock.
Der Gegensatz von dicken, anschmiegsamem Materialien und nackter, zarter Haut ist, zugegeben, ein Vorspiel der ganz eigenen Art 😉
Wir trinken beide einen Tee und wärmen uns etwas auf. Doch das reicht mir nicht um richtig warm zu werden und du schlägst vor, in den Whirlpool zu steigen.
Du weißt einfach wie du mich glücklich machst! Und dafür werde ich mich später bei dir revanchieren.
Nach unserem Aufwärmen und der Entspannung packe ich Dich bei der Hand und flüstere Dir ein leises „komm mit“ ins Ohr und ziehe Dich zu unserem Zimmer.
Du verstehst ganz schnell worum es mir jetzt geht und befreist mich von meinen Sachen. Ich habe viel an und das Ausziehen ist eine echte Geduldsprobe, die, wie wir beide zugeben müssen, das Verlangen nur noch weiter ins Unermessliche treibt.
Das erste, was ich dir an diesem besonderen Abend schenken möchte, ist ein Blowjob der feinsten Art. Du lehnst Dich zurück und genießt was Dir gehört. Ich küsse ihn, sauge an ihm, lutsche und nehme ihn ganz tief in den Mund.
Du merkst, dass ich mir besondere Mühe gebe und auch richtig Spaß dran hab. Es ist mir wichtig, dass Du das alles genießt. Ich liebe Deinen Schwanz. Es gefällt mir zuzusehen wie er hart und fordernd absteht und nach immer mehr verlangt.
Heute willst Du das gesamte Geschenk, sagst Du zu mir. Also stelle ich mich auf alle Viere und strecke Dir meine Pussy entgegen, sodass Du mir Deinen Prügel so richtig tief reindrücken kannst und so ficken wir bis wir beide einen heftigen, feuchten, geilen Orgasmus erleben.
Puhh, jetzt brauchen wir beide ein bisschen Ruhe und Entspannung und es wird Zeit unseren Film anzuschauen. Welcher soll es denn werden? „Kevin – Allein Zuhaus?“ Zum gefühlt 1000000 Male „Die Geister, die ich rief“? „Santa Clause“? Ich plädiere ja für „Bad Santa“ …
Und Du gibst Dich damit zufrieden und so machen wir ein paar Kerzen an, machen es uns so richtig gemütlich und kuscheln und zusammen ein bis wir einschlafen.
Tage und Abende dieser Art an Weihnachten und anderen kalten Wintertagen machen mich besonders glücklich und zufrieden.

Genieße die Zeit.
Deine Paola.

Bildquelle: Hausfotograf 1

7. Dezember 2016

01-paola

Mein lieber Leser,

Endlich sehe ich dich wieder. Ich habe dich so sehr vermisst.

Ich ziehe mich aus und zeige dir, wie ich mich extra für dich weihnachtlich in schwarze Strapsen und rote Unterwäsche verpackt habe. Ich bin heute dein ganz persönliches, herrlich sündiges Geschenk. Während ich ganz nah an Dich herangehe, flüstere ich „Was willst heute mit mir anstellen?“ in Dein Ohr.
Du holst eine Schachtel hervor, öffnest sie und holst eine Kakao Praline heraus, die Du mir ganz sanft in den Mund schiebst. Die Schokolade schmilzt in meinem Mund und aphrodisiert mich. Bei diesem Anblick bist Du jetzt auch immer mehr in Stimmung. Meine Hand streift, wie aus Versehen Deine Mitte und ich merke, dass Du schon eine ordentliche Beule an dieser Stelle hast. Du kannst es kaum erwarten, dass ich Dir Deine Hose aufknöpfe und ich werde richtig scharf auf dich.

Ich sinke langsam auf meine Knie, öffne endlich Deinen Hosenstall und hole Deinen dicken Prügel raus, der sich nach Erlösung zu sehnen scheint. Die ganze Zeit schon habe ich auf diesen Moment gewartet. Ein wunderbarer Schwanz, den ich gleich anfange zuerst mit zarten Küssen zu begrüßen und dann … Ahhhh, das gefällt Dir. Du stöhnst auf. Ich liebe Dein geiles Stöhnen.

Ich selbst bin laut beim Sex, stöhne und atme schwer.
Ich unterdrücke ungern Geräusche, die Sex mit sich bringt. Und der ist für mich nun mal kein Stummfilm 😉

Du ziehst mir mein Höschen aus und legst mich behutsam auf das Bett. Meine High Heels lasse ich im Bett gerne an. Ich drehe mich auf den Bauch. Du kniest dich hinter mich und packst mich an den Hüften. Wir treiben es a tergo. Ich lasse mich komplett fallen und überlasse Dir die Kontrolle. Zuerst fängst Du langsam an mich zu penetrieren und dann wirst Du schnell und intensiv. Genau wie ich es mag. Du spürst meine Fingerspitzen an deinen Eiern, während sie rhythmisch gegen mich klatschen.

Mein Apfelarsch streckt sich Dir entgegen – Du hast den perfekten Blickwinkel. Ich spüre Deine Hände und Dich ganz tief in mir drin. Nicht mehr lange und ich komme mit einem intensiven Orgasmus, dem Deiner direkt folgt.

Verschwitzt lassen wir uns auf’s Bett fallen, geben uns noch gegenseitig eine angenehme Massage und lassen den Abend mit einem Gläschen Champagner ausklingen.

Wie schön …
Deine Paola
Bildquelle: Hausfotograf 1

Ich nehme ein Bad

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Mein lieber Leser,

hoch lebe die Entspannung! Ich liebe alle möglichen Formen der Ent-Spannung. Seien es Massagen, ein Besuch bei der Kosmetikerin, ein Kaffee-Klatsch mit einer Freundin, lange ausschlafen, Dich treffen, Schuhe kaufen oder oder oder… Aber eine Sache, die immer möglich ist und oft zum Einsatz kommt, ist meine Badewanne! Ich liebe liebe liebe es in der Badewanne zu liegen bei schöner Musik oder Hörbuch (gerade höre ich den Anschlag von Stephen King), Kerzenschein und vor allem: mit Badezusätzen. Mein Näschen ist ganz empfindlich – gerade bei angenehmen Düften aller Art. Oft kommen bei mir Badebomben zum Einsatz, die nach Vanille oder Zitrone riechen. Außerdem auch gerne die Badeessenzen von Kneipp. Bei Stress, den ich glücklicherweise nur selten (in der Prüfungszeit) habe, hilft mir ein angenehmes, warmes, duftendes Bad am allerbesten.
Danach bin ich ganz relaxed und reibe meinen Körper noch mit einem schönen Hautöl oder einer Körpercreme ein und bin in der idealen Stimmung auch dir ganz viel Entspannung zu besorgen.

Ich denke an dich

Deine Paola

Zurück

Hallo mein Lieber,

seit ein paar Tagen bin ich zurück und wieder für Dich da. Ich hoffe, bald sehen wir uns.

Ich verliere mich in tiefen Gedanken an dich,

Deine Paola

Erholung

by me
by me

Hallo mein Lieber,

ich bin ab heute für ein paar Tage bei einer meiner schönen Freundinnen zum Gastieren und Entspannen.

Das Schöne: Sie wohnt direkt am Wald und wir werden die Zeit damit verbringen mit dem Hund in der Natur zu spazieren, Kaffee zu trinken, zu kochen und zu essen. Ich liebe liebe liebe gemeinsames Kochen! Auch mit dir :))

Jetzt tauche ich bis Dienstag unter aber wisse, mein Lieber, ich denke und denke und denke an dich.

Bis bald
Deine Paola

Wovon ich rede, wenn ich vom Malen rede

Von mir
Von mir

Mein lieber Leser,

Kunst war schon in der Kindheit ein permanenter Begleiter meines Lebens. Ich hatte viele Ideen und kreatives Potential, dem ich in den Abendstunden freien Lauf ließ. Oft wurde uns, da wo ich ursprünglich herkomme, monatelang der Strom abgeschaltet und so saß ich bei einfachster Petroliumlampen-Beleuchtung am Tisch und wußte mich mit Malen und Basteln zu beschäftigen.

Bis heute habe ich ständig neue Ideen im Kopf und nutze meine freie Zeit für künstlerisches Schaffen. Ich gewinne viel Freude an kreativen Prozessen und dabei geht es nie um Perfektion oder Gefallen-Wollen, sondern um den Spaß an der Erfüllung von kreativen Aufgaben, um die Begeisterung, die der Prozess „vom Auge zur Hand“&“betrachten und analysieren“ auslöst und um das gute innere Gefühl, das dadurch erzeugt wird und in mein routiniertes Leben etwas „Farbe“ bringt. Das schöne ist, dass ich es in jeder Lebenslage machen und so jederzeit meine kreativen Bedürfnisse stillen kann.

Ich bevorzuge Ölmalerei den anderen Maltechniken, weil ich Ölfarbe als sehr lebendig empfinde. Ölmalerei gilt als „klassische Königsdisziplin“ in der Kunst.
Vom Motiv her, mag ich alles Mögliche: Vom Stillleben über Landschaften bis zum Porträt. Die Beschäftigung mit dem Farbenmischen, der Komposition und dem Bildaufbau wirkt meditativ auf mich und entspannt. Ebenso das Zeichnen in der Natur. Das aber definitiv nur, wenn es warm und sonnig ist und ich dabei gleichzeitig ganz viel Vitamin D aufnehmen kann. 🙂 da lasse ich meistens Blumen und Bäume aus Pinselstrichen wachsen.

Auch lasse ich gerne Motive nach freier Fantasie entstehen. Es ist in jedem Fall spannend, wie sich Kreativität selbst entfaltet und sich den Weg ins Leben bahnt, sobald man anfängt.
Absolut jeder (auch Du ;)) kann kreativ werden. Ohne Vorgaben und ohne Anleitung. Man braucht nur etwas Material.

In der Malerei habe ich eine Art Möglichkeit der inneren Regenerationsfähigkeit in mir entdeckt. Sie bietet mir eine optimale Möglichkeit mein Wohlbefinden zu beobachten und zu heilen. Währenddessen gehen mir die unterschiedlichsten Gedanken und inneren Bilder durch den Kopf, die ich reflektieren kann und dadurch auf neue Lösungen und Ansätze komme.

Ich Male gerne auch ab und zu mit einer Freundin gemeinsam auf einer Leinwand. Das macht riesigen Spaß und stillt mein Empathie und Kommunikationsbedürfnis. Somit gehört es für mich, mich als schöpferisch zu erfahren zu den Grundbedürfnissen meines Daseins.

Davon rede ich, wenn ich vom Malen rede, mein lieber Leser.

Ich wünsche Dir ein wunderbares Wochenende.

Deine Paola

PS: ich freue mich immer über Buntstifte, Bleistifte, Leinwände und Kunstschürzen

Ganz unter vier Augen

Mein lieber Leser,

Ich weiß, damit wirst du nicht so richtig was anfangen können, weil das totaler „Mädchen-Kram“ ist, aber ich habe mich verguckt!
Gestern habe ich mich mit einer meiner wunderschönen Freundinnen zum Kaffee trinken getroffen. Ich brauche einfach zwischen der ganzen Lernerei wenigstens hier und da mal eine Quassel-Stunde.

Wir saßen also da, bestellten jeweils einen Latte und sie griff in ihre Tasche… Und plötzlich waren wir nicht mehr unter 4 Augen… Sondern unter 6! Sie hielt etwas in der Hand, was mich ein bisschen verwirrte und wovon ich meinen Blick nicht mehr abwenden konnte. Es hat mich hypnotisiert. Es glitzerte und hatte zwei Augen. Eines davon zwinkerte. Es handelt sich um ein iPhone Case der Marke Iphoria, hat sie mir im Nachhinein erklärt. „IPhoria“ wurde von einer jungen Berliner Designerin gegründet und stellt iPhone-Hüllen her, die etwas ganz besonderes sind, wie ich finde.
Mein iPhone hat keine Hülle, ganz einfach aus dem Grund, dass ich in Läden in denen ich bisher war, keine besonderen gefunden habe. Dabei liebe ich solche Blickfänger!
Seit gestern scrolle ich nun immer mal wieder durch die Website von Iphoria und schaue mir diese Prachtstücke an. Es sind so viele schöne dabei und vielleicht findet schon bald eines davon den Weg zu meinem iPhone 6 ;). Den Wunsch habe ich jedenfalls ganz oft ins Universum hinaus gesendet und jetzt heißt es warten. Und naja, ich war doch ein ganz ganz braves Mädchen die letzte Zeit *räusper*
Oder wie heißt es so schön? „Good girls are bad girls who haven’t been caught.“

Mein Schöner,
Ich wünsche Dir ein ganz angenehmes und entspannendes Wochenende und denke an Dich

Deine Paola