Archiv der Kategorie: Vanessa

Skyline-Sex à la Vanessa – Teil 1

Mein lieber Leser,

du hast ein fantastisches Hotel ausgesucht. Aus dem 23. Stock haben wir mit diesen riesigen Fenstern einen grandiosen Blick über die Frankfurter Skyline und bewundern die untergehende Sonne, wie sie ihr sanftes Licht über die metallisch-glänzende Stadt legt. Das schwarze Ledersofa vor dieser breiten Kulisse schreit förmlich danach, von uns für unsere Zwecke ausgenutzt zu werden und so reicht ein kurzer Blick in die Augen des jeweils anderen um zu verstehen wonach es uns lüstet.

Du packst mich regelrecht an der Hüfte und ziehst mich so fest an dich, dass es mir für einen Moment den Atem verschlägt. Vollkommen ungebremst öffnet dein Mund meine noch verschlossenen Lippen und du stößt deine Zunge in meinen Hals und fängst wie wild an meine Zunge zu massieren. Ich zerfließe förmlich in deinen fest mich umschließenden Armen, säufze leicht als unsere Münder sich treffen und lasse meine Zunge leidenschaftlich in einen Tanz mit der deinen verfallen. Ich zerre dich aufs Sofa, lasse dich Platz nehmen bevor ich mich selbst auf deinem Schoß platziere. Völlig ungehemmt reiben unsere intimen erregten Körperteile aneinander… es ist erstaunlich wie viel Vergnügen und Lust uns alleine das schon bereitet. Du reibst deinen steifen Prügel gegen meinen wohl platzierten Schritt während du bereits daran arbeitest, meinen Oberkörper frei zu legen. Als du den pinkfarbene Spitzen-BH freilegst, werden deine Augen kurz größer und du flüsterst mir ins Ohr wie schön du meine Brüste findest und wie sehr du mich gleich mit deinem dicken Schwanz verwöhnen wirst.

Doch noch ist es nicht so weit, wir möchten unser Verlangen noch um ein Vielfaches steigern bevor du endlich in mich eindrigen darfst. Mit viel Vorfreude ziehe ich dir deine Hose aus, streife dir deine Unterhose von den Beinen, erhebe mich vom Sofa und setze mich geschickt auf meine Knie zwischen deine Beine, sodass dein fester Penis für meinen Mund perfekt genießbar ist. Mit meinem feuchten in Form gebrachtem Mund lasse ich deinen harten Prügel in meiner Höhle verschwinden und du lässt im Gleichzug deinen Kopf auf die Sofalehne fallen. Deine Hände legst du auf meinen Kopf um mir den Rhythmus vorzugeben mit dem du gerne von mir ausgesaugt werden möchtest. Mit sanftem Druck presst du mich gegen deinen Prügel, sodass ich mit den Lippen auch kurz deine prallen Eier erreichen kann. Du stöhnst und wippst ein wenig mit der Hüfte mit, wischst mein Haar beseite, das dir nur den Blick auf das Spektakel zwischen deinen Beinen verhindern möchte. Ich lutsche und sauge an deiner Eichel, lasse meine Zungenspitze in festen Bahnen über deine Spitze kreisen und blicke zu dir hinauf wenn ich ihn tief in den Mund nehme nur um sehen, wie du reagierst und unter meinen labialen Künsten zerfliesst. Ich genieße es dir so viel Vergnügen zu bereiten. Ich weiß wie sehr du diese Erregung und die anschließende Entspannung brauchst. Bist du schon bereit abzuspritzen oder darf ich noch eine kleine Weile mit dir spielen?!

FORTSETZUNG FOLGT! 😉

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

 

Bild: A.S.

Hommage an die Klitoris

Mein lieber Leser,

im alten Griechenland wurde sie gefeiert, im Mittelalter komplett ignoriert und im Laufe der Jahrhunderte ständig von Wissenschaftlern „wiederentdeckt“ bis die Wissenschaft sich endlich darauf einigen konnte, dass sie existiert. Wovon rede ich nur? Von der weiblichen Klitoris natürlich! 😉

Als Frauen haben wir das große Glück ein Organ zu besitzen, das ausschließlich der Lustentwicklung dient und darüber können wir sehr stolz und glücklich sein. Nichtsdestotrotz scheint die Klitoris ein großes Mysterium zu sein um das sich Mythen und Geheimnisse ranken. Aber warum nur?

Der kanadischen Drehbuchautorin Lori Malépart- Traversy war es ein Anliegen, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären was die Klitoris eigentlich ist. Und das ist ihr in ihrem Kurzfilm „Le Clitoris“ auf eine zuckersüße Art und Weise gelungen. Auf eine Weise, bei der man einfach dahinschmilzt. <3 Ihre kurze Dokumentation wurde weltweit mit Preisen überschüttet und ist wirklich sehenswert. Ich habe sie hier einmal für dich gepostet.

Viel Spaß beim Weiterbilden. 😉

 

 

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

 

Bild: Hausfotograf 2

Frankfurter Mädchen <3

Mein lieber Leser,

„Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen.“
~Balthasar Gracián y Morales

Es schreibt dir Vanessa 🙂 Lange hast du nichts von mir gehört, nun kann ich mich wieder bei dir melden. Ich hoffe es geht dir gut und du hast dir nicht allzu viele Sorgen gemacht. Mit Sicherheit hast du dich gefragt, wohin ich verschwunden bin und was ich getrieben habe. Gerne werde ich dir bei Gelegenheit unter vier Augen alle Details erzählen. 🙂

Aber eine wichtige Neuigkeit habe ich bereits an dieser Stelle zu verkünden: meine Auszeit in Frankfurt hat mir in vielerei Hinsicht einen neuen Anstoß gegeben, sodass ich während der Sommermonate ein paar wichtige Entscheidungen getroffen und umgesetzt habe. Ich habe mein Leben umgekrempelt, habe ein paar Dinge lassen müssen und anderes über Bord geworfen und kann dir nun erzählen, dass ich seit dieser Woche in Frankfurt lebe. Ganz und gar mit allem was dazugehört: einer eigenen Wohnung und einem neuen Job.

Leipzig ist aber nicht aus der Welt und ich werde gerne ankündigen, wann ich wieder mal in der Stadt bin. Genauso, wie ich bis jetzt angekündigt habe, wann ich in Frankfurt bin. 😉

Ein neues Abenteuer hat begonnen, ich bin sehr gespannt auf dieses neue Hier und Jetzt und werde dich gerne ein bisschen in meinem Blog mitnehmen. 🙂

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

 

 

Bild: Hausfotograf 1

Dolce far niente <3

Mein lieber Leser,

ich hoffe es geht dir sehr gut an diesem sonnigen Samstag! 🙂

Gerade in diesem Moment sitze ich im Zug und finde endlich die Zeit dir zu schreiben. Die letzten paar Tage waren etwas hektisch, denn ich befinde mich in absolut freudiger Aufbruchsstimmung und bin eifrig am Vorbereiten meines temporären Transfers in Richtung Mainmetropole. Bevor ich aber in meinen Frankfurter Sommer starte, gönne ich mir nun ein paar Tage Auszeit und bin gerade auf dem Weg zum Flughafen von wo aus mein Flieger in Richtung Norditalien startet.  Bella Italia <3 Mein kleines Baby, meine Spiegelreflex, habe ich auch dabei und vielleicht schaffe ich es, damit ein paar Schnappschüsse für dich zu machen. „Vedremo!“ sagen die Italiener: wir werden sehen! 😉 Ich freue mich riesig auf eine Woche Sonne, gutes Essen und Entspannung. Ab dem 05. Juni bin ich dann ganz offiziell in Frankfurt und Umgebung buchbar.

Und dies gesagt, möchte ich dich bitten dich nicht darüber zu wundern, wenn es in den nächsten 1-2 Wochen still bleibt in meinem Blog. Ein wenig fernab vom Computer möchte ich das Leben und seine Vielfalt ungetrübt und mit offenen Augen genießen.

Ich wünsch dir was mein lieber Leser! :-*

Auf bald,

Deine Vanessa

Bild: Hausfotograf 2

 

Morgendliche Lust – Teil 2

Mein lieber Leser,

während ich dir in die Augen schaue öffne ich meinen süßen Mund und meine Lippen legen sich im Zeitlupentempo langsam um deinen zuckenden Schwanz, du kannst die Hitze meiner Lippen spüren, die meiner spielenden Zunge. Deine Knie beginnen zu zittern. Mein Mund bewegt sich langsam auf deinem Schaft auf und ab, ich schaue dir dabei tief in die Augen und finde geil wie du meine Blicke erwiderst und dein offener Mund Bände spricht. Lust- und genussvoll stöhne ich immer wieder auf. Ich genieße dich in meinem Mund zu haben. Ich nehme deinen Schwanz von meinen Lippen und hauche dir entgegen: „Und, bist du bereit tief in mich hineinzustoßen?“ Du lässt Taten sprechen. Ich werfe mich auf meinen Rücken und öffne willig und bereit meine saftigen Schenkel. Augenblicklich senkst du deinen Kopf in meinen Schoß und beginnst mit deiner Zunge sanft an der Innenseite meiner Schenkel zu kreisen, mich zu küssen und dich immer mehr meiner heißen feuchten Scheide anzunähern. Ich beginne immer wieder vor Erregung zu zucken und leise zu stöhnen, meine Hände krallen sich in deinen Haaren fest und ziehen dich gierig zu meinem mittlerweile nassglänzenden süßen Spalt. Deine Zunge fährt zwischen meinen geschwollenen Schamlippen und ich bäume mich lustvoll stöhnen auf. Du sagst mir wie herrlich ich schmecke.

Du drückst dich zwischen meine Beine, die ich dir aus lauter Vorfreude so weit öffne wie ich kann. Du spürst deine pralle Eichel zwischen meinen Schamlippen und ich schaust mir in meine Augen. Unsere Blicke treffen sich, ich lächele dich an, ich umfasse mit meinen Händen gierig deinen Knackarsch und ziehe dich gierig in mich. Dein Schwanz drückt sich langsam in meine feuchte Öffnung, du füllst mich aus und ich bäume mich abermals glücklich und sehr laut aufstöhnend auf, ich kralle meine Finger ganz fest in deinen Po und ziehe dich immerfort an mich heran. Deinen Schwanz so eng und heiß von meiner ultrafeuchten Pussy umschlossen zu fühlen ist für dich ein unbeschreibliches Gefühl. Jetzt habe ich ihn ganz in mir aufgenommen und wir verharren einen Moment so – glücklich und eng umschlungen vereint. Dann beginnst du dich langsam in mir zu bewegen, erst in kreisenden Bewegungen mit deinem Becken, dann langsam stoßend und fortwährend immer leicht aus mir herauskommend nur um dann wieder kraftvoll tief in mich hineinzustoßen. Du stützt dich mit deinen Händen neben meinem Körper ab und beginnst mich deinen Liebesspender mit immer schnelleren Stößen spüren zu lassen. Ich sehe zwischen unseren Körpern an mir herab und sehe wie dein dicker Schwanz immer wieder, glänzend von meinem süßen Saft, meine geschwollenen Schamlippen teilt und mit viel Kraft tief in mich eindringt. Wir keuchen beide vor Erregung und ich kann mich an diesem Augenblick gar nicht satt fühlen. Meine Brüste wippen bei jedem Stoß und meine steifen Knospen werden immer noch ein bisschen härter. Immer schneller und schneller, tiefer und fester stoßst du jetzt in mich. Das schmatzende nasse Geräusch, das dein Schwanz tief in meiner feuchten Scheide erzeugt macht uns wilder und wir haben nun komplett den Kontakt zu allem was um uns herum ist, verloren. Wir sind so konzentriert auf dieses unbeschreibliche Gefühl, das jede deiner Bewegungen unserem Körper antut.

Du richtest dich auf und legst dir meine Beine auf die Schultern und beugst dich wieder über mich. Jetzt kannst du noch tiefer in mich eindringen und das können wir auch sofort fühlen, denn unser Stöhnen bei diesem erneuten ersten Stoß ist deutlich lauter. Ich beginne zu zittern, regelrecht zu beben, immer lauter zu werden, ja fast zu schreien. „Nicht aufhören… fick mich hart!, rufe ich dir entgegen. Und plötzlich kannst du fühlen wie sich meine Scheide ganz fest pulsierend um deinen Schwanz zusammenzieht, wie mein Atem stoßweise geht. Du versuchst dich noch einmal zu steigern. Ich beiße mir auf die Lippen, mein Gesicht zieht sich zusammen und ich schreie im Moment der höchsten Erregung alles aus mir heraus. Während der Orgasmus über mir zusammebricht, lassen deine Stöße nicht nach und wenig später kannst auch es nicht mehr halten und spürst wie deine angestaute Erregung sich sekundenschnell löst. Du kommst zufrieden in mir und brichst dann tief atmend über mir zusammen. Keuchend und verschwitzt liegen wir aufeinander und lächeln uns an. Unsere Lippen suchen und finden sich, wir küssen uns sinnlich, zärtlich, bis das Verlangen nach einer weitere Runde wieder in uns zu wachsen beginnt.

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

 

Bild: A.S.

Morgendliche Lust – Teil 1

Mein lieber Leser,

du wachst neben mir auf und spürst meine noch nachtwarme Haut an der deinen. Sanft beginnst du mich zu streicheln und zu küssen, genießt wie ich – wenn auch noch nicht ganz wach – ganz offensichtlich deine Zärtlichkeiten aufnehme und deinen Kuss noch mit geschlossenen Augen erwidere.

Du küsst mich mit deinem Mund über den Hals abwärts und kannst beobachten, wie mein Körper sich aus dem Zustand des Schlafes mehr und mehr in Erregung versetzt. Du küsst meine Brüste, meine bereits sehr steif gewordenen Knospen, hörst wie ich kurz leise aufstöhne, als du sie mit deinen Fingerkuppen umfasst, du knetest sie sanft zwischen deinen Fingerspitzen und nutzt deine Zunge um leise an ihnen zu spielen. Dann bewegst du dich an meinem Körper entlang weiter abwärts. Meine Erregung mehrt sich… mein Bauch bewegt sich unregelmäßig auf und ab. Ich öffne dir bereitwillig meine langen Beine und du beginnst mit deiner Zungenspitze eine feuchte Spur in Richtung meiner süßen Pussy zu ziehen. Der zarte Duft meiner Erregung ist ganz sicher schon spürbar und ich kann sehen, dass du dich über meine Erregung sichtlich freust. Du küsst meine bereits angeschwollenen Schamlippen und ich seufze glücklich und spreize meine Beine noch weiter auseinander damit deine Zunge langsam in mich eindringen kann. Deine Hände umschließen meinen runden Po.  Deine Zunge teilt meine feuchten und angeschwollenen Schamlippen auseinander und du tauchst die in meine warme Grotte ein. Ich bäume dich regelrecht unter dir drauf, mein Stöhnen wird lauter und ich umfasse mit meinen unruhigen Händen hin und wieder deinen Kopf, um dich noch noch fester an mich heran zu ziehen. Deine Zunge in mir erzeugt ein so herrlich schmatzendes Geräusch, dass alleine deser Klang ausreicht um unsanzuheizen und alles um uns herzum einfach zu vergessen.

Du krallst dich mit deinen Händen fest in mein Hinterteil fest und beginnst mit deiner Zunge meinen angewachsenen Kitzler zu umkreisen. Ich stöhne laut auf. Du presst deine Lippen und deine kreisende Zung auf meine empfindlichste Stelle und beginnst saft an mir zu saufen, während deine Zunge weiter um meinen Kitzer tanzt. Ich winde mich, bäume mich auf, zucke vor lauter Freude. „Hör bitte nicht auf, oh herrje, hör bitte nicht auf!“, keuche ich und stöhne unter dir, während ich bebend auf meinen ersten Orgasmus zusteure. Du saugst dich in mir fest, drückst deine Zunge immer fester gegen meinen Kitzler. Mein erster Orgasmus in dieser Stunde kündigt sch pompös an. Wie wunderbar. Nachdem die Welle des Orgasmus über mir zusammengebrochen ist und ich wieder etwas zu mir gekommen bin, winde ich mich aus dir heraus, hock mich vor dich hin, knöpfe giere deine Hose auf und dein pochender Schwanz springt mir dankbar entgegen. Ohne nachzudenken nähere ich mich deinem Freudenspender und du spürst meinen stoßweise gehenden Atem an deiner prallen Eichel. Dein Schwanz zuckt freudig und du stöhnst vor lauter Lust auf… Du siehst an dir herab und ich blicke in so strahlende Augen, dass ich diesem Augenblick darin versinken könnte… Jetzt bist du an der Reihe.

 FORTSETZUNG FOLGT! 🙂

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bild: A.S.

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Meine emanzipierte Scham

 

Mein lieber Leser,

ich hoffe es geht dir sehr gut! 🙂

Heute möchte ich über ein ganz intimes Thema schreiben. Es handelt sich um ein Thema, das mich aktuell ein wenig umtreibt und um etwas, mit dem ich gerade gewissermaßen experimentiere: meine Scham und ihre haarige Ausschmückung. 😉

Es ist kein Geheimnis, dass man als moderne Frau in der heutigen Zeit angehalten ist, sich sämtliche Körperhaare zu entfernen und auch dafür zu sorgen, dass man seine kleine Freundin großzügig stutzt und glatt hält. Für dich als Betrachter ist es sicher sehr schön, dass die Sicht auf das was da so zartrosa scheint und funkelt nicht versperrt ist. Hab ich Recht? 😉

Das kann ich total nachvollziehen, dennoch reizt es mich nun nach vielen Jahren des kompletten Rasierens meiner Scham, eine Veränderung herbeizuführen. Ich habe mich nun also dazu entschieden, es untenrum ein wenig sprießen und gedeihen zu lassen und bin sehr gespannt wie ich mich damit fühlen werde. Ich freue mich auch schon darauf, beizeiten meinen Haarschmuck professionell in Form bringen zu lassen und bin natürlich in äußerstem Maße gespannt auf deine Reaktion. 🙂

Welche Farbe die Haare meiner Scham eigentlich haben und in welche Form ich die ganze Pracht bringen möchte, das wird an dieser Stelle aber nicht verraten. ;-*

Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag!

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bild: Hausfotograf 2

 

 

Zum Osterfest

„Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser, sondern einer neuen Erde.“

~ Gertrud von Le Fort (1876-1971)

Mein lieber Leser,

das Osterfest steht vor unserer Türe und wir alle dürfen uns über ein paar wohlverdiente freie Tage freuen. Der Ausblick auf die kommenden Tage bereitet mir viel Freude, denn ich werde diese Zeit wie immer im Kreise meiner Liebsten verbringen und mich von unseren Ostertraditionen leiten lassen: Spaziergänge, Kaffee zur Hansen-Jensen-Torte und natürlich das Wiedersehen mit lieben Freunden.

Ich wünsche dir und dem gesamten Jocelyn-Team erholsame und fröhliche freie Tage! Lass es dir gut gehen! 🙂

Auf bald und herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bild: I.Z.

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Vanessa

Auf Eiersuche

Mein lieber Leser,

an einem bereits zart warmen Frühlingsabend treffen wir uns in der Leipziger Innenstadt und freuen uns auf das lang ersehnte Wiedersehen. Ich finde dich wie immer in Spannung auf mich  wartend und mit einem großen Lächeln im Gesicht. Wir tauschen einen zarten Kuss zur Begrüßung aus – der Abend kann beginnen. Mit dem orange-schimmernden Drink in der Hand und deinen Fingerspitzen auf meinem Oberschenkel entspanne ich ganz schnell und denke in heimlich stiller Vorfreude an das, was uns hoffentlich gleich erwartet. Die Frühlingsgefühle in meinem Bauch lassen mich tagsüber regelmäßig ein wenig kirre werden und ich möchte erlöst werden von Drängen meines Körpers.

Als wir endlich alleine sind und uns so gegenüber stehen, finden deine zarten Hände mit genau dem richtigen Maß an Druck die Stellen an meinem Körper, die sich am allermeisten nach Berührung sehnen: du streichelst über meinen Hals, fährst hinab zu meinem ganz leicht bebenden Busen und dann weiter hinab zu meiner ausgeprägten Kehrseite. Ein erster leidenschaftlicher Kuss besiegelt unsere Zweisamkeit. Es vergehen nur wenige Sekunden und wir merken wie sich unsere Hände und unsere Zungen immer stärker ineinander winden, wie wir über unsere aneinander gepressten und wild miteinander spielenden Münder immer mehr ineinander versinken und uns fallen lassen. Ich will dir die Kleider vom Leib reißen, will deinen festen Penis zwischen meinen Oberschenkeln spüren. Du machst den ersten Schritt und hilfst mir mich meines blauen Minikleides zu entledigen. Ich habe beschlossen dieses Mal keine Unterwäsche zu tragen und nur die zarte Spitze meiner halterlosen Strapsstrümpfe umspielen meine Oberschenkel. Zart seiden fühlen sich meine Strümpfe an und du liebst wie der Blick nun frei liegt zu meiner glänzenden Pussy und zu meinen zart rosafarbenen Nippeln. Aus voller Fleischeslust reiße ich dir deine Kleider vom Leib und habe nun endlich Zugang zu dem festen Ständer, der vor lauter Vorfreude den einen oder anderen Sehnsuchtstropfen verliert.

Ich weiß genau wie sehr du es liebst meinen Saft zu kosten und so lasse ich dich gewähren. Ich lege mich an die Bettkante, du stehst erwartungsvoll über mir. Langsam und mit viel Gefühl spreize ich meine Beine so weit es geht vor dir auseinander nur um dir die ganze Pracht einmal zu zeigen bevor du dich in sie vergräbst. Deine Lippen und deine feuchte Zunge verlieren sich vollständig in meinem pulsierenden Schritt, ich lege meinen Kopf in den Nacken und beiße mir in die Lippen. Es ist so ein wunderbares Gefühl das du mir verschaffst, ich kann nicht umhin manchmal deinen Kopf noch ein wenig tiefer in meine Pussy zu drücken. Während deine Hände fest meine Brüste umspielen wandert deine Zunge dann schnell hoch zu meinem Kopf und deine nach mir schmeckende Zunge drängt in meinen Mund. Wir küssen uns liebevoll und leidenschaftlich, dein Körper presst ganz fest gegen meinen. Ich finde mit der linken Hand deine angespannten Eier und lasse meine Finger zwischen ihnen und deinem Schaft hin und her gleiten. Es ist ein Leichtes ganz tief in mich zu kommen und wir erhaschen den Moment des In-Mich-Eindringens ganz bewusst in dem wir für einen Moment innehalten und uns tief in die Augen sehen.

Mit sehr festen rhythmischen Bewegungen stößt du in mich hinein, ich presse deinen Hintern mit beiden Händen taktvoll gegen meine Hüfte. Du verausgabst dich über mir, willst mich all deine Stärke spüren lassen. Ich liebe die feste Manneskraft in mir, die mich anpeitscht und mir dieses unbeschreiblich starke pulsierende Gefühl verschafft. Du spürst, dass ich heute besonders fest genommen werden möchte und lässt nicht von mir ab, bis ich mich vor Lust krümme und dir durch mein Körperzittern klar wird, dass du mich erfolgreich zum Orgasmus geliebt hast. Ich bitte dich kurz innezuhalten und mich diesen Schwall des Glücks der da aus meinem Unterleib kommt bewusst durch meinen gesamten Körper ziehen zu lassen.

Du hast mich erfolgreich beglückt mein Lieber und nun können wir uns ganz auf dich konzentrieren. Na, wie klingt das? 😉

Frohe Ostergrüße für dich mein lieber Leser!

Deine Vanessa

Bildquelle: Hausfotograf 2

Private Shooting

Mein lieber Leser,

ich hoffe es geht dir sehr gut. 🙂

Zum Wochenende kann ich dir erzählen, dass ich ein kleines Shooting in Vorbereitung auf einen Blogbeitrag hatte. Hier schon mal ein erster kleiner Vorgeschmack. 😉

Ich hoffe dir sehr bald ein paar mehr Bilder zeigen zu können. Aber erstmal wünsche ich dir ein erholsames Wochenende. <3

Auf bald und herzliche Grüße aus Leipzig,

Deine Vanessa

Bild: I.Z.

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Gönn dir!

Mein lieber Leser,

mit einem ganz frisch gemachten Schnappschuss melde ich mich heute ganz spontan bei dir. 🙂 Ich bin in Berlin und habe heute meinen ersten von drei Arbeitstagen hier erfolgreich absolviert. Nach einem Tag im stickigen Seminarsaal mit wenig Sonnenlicht habe ich beschlossen zuerst ein wenig am Ku’damm spazieren zu gehen und bin jetzt in einem meiner Berliner Lieblingscafes, dem Roca im Waldorf Astoria angekommen. Wie du sicher in einem meiner letzten Posts gelesen hast, bin ich diese Woche recht viel unterwegs und so habe ich heute beschlossen, ein bewusstes Päuschen zu machen und mir hier ein wenig kulinarischen Luxus zu gönnen. 🙂

Am Donnerstag Abend geht es für mich dann zurück nach Leipzig. Ich hoffe, dass du gut in diese neue Woche gekommen bist und genauso wie ich hin und wieder zum Päuschen machen kommst. :-*

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

 

Bild: Eigenbild Vanessa

 

So good…

Mein lieber Leser,

mein Körpergefühl nach meinem Training ist einfach unbeschreiblich gut. Mein Gesicht ist leicht gerötet, die Haut noch etwas warm. Mein Rücken und meine Brust fühlen sich offen und entspannt an, genau so wie es sein soll.

Unter der Dusche lasse ich das Wasser über meine Schultern laufen, das neue Duschgel riecht nach Vanille. Mit viel Liebe und in aller Langsamkeit reibe ich mir den Schweiß von meinem gesamten Körper und lasse meine Hand auch gerne mal an der Stelle meines Körpers innehalten, der nicht ausschließlich vom Schweiß nass ist. 🙂

Aus der Dusche steige ich mit einem wohlig warmen Gefühl und freue mich jedes Mal aufs neue auf meinen kuscheligen lila Bademantel. In dem verbringe ich machmal noch Stunden nach dem Duschen. 😉

Ich schalte meine Musik an und bleibe natürlich wie so oft in den letzten Tagen bei dieser bildschönen Dame und ihrem eingängigen Song „So Good“ hängen. <3

Einfach nur wunderbar!

Der neue Haselnusskaffee ist schnell aufgesetzt und ich beschließe den Rest des Tages ein wenig tagzuträumen. 😉

Ich wünsche dir einen schönen Wochenstart, mein lieber Leser! ;-*

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bilder: I.Z.

Übers Bloggen

Lieber Leser,

ich bin zurück von einer kleinen Pause, in der ich mich ein wenig von meinem Blog entfernt, nachgedacht und ein wenig kreative Energie geschöpft habe. Als wiederkehrender Leser hast du dich vermutlich gefragt, was da los ist und ich habe lange überlegt, ob ich ein paar ehrliche Worte zu meiner Abstinenz veröffentlichen soll oder nicht. Ich bin mir auch jetzt nicht sicher, ob ich mir mit diesem Post einen Gefallen tue, jedoch hat diese eine Sache mich so sehr gewurmt, dass ich nun doch etwas dazu sagen möchte.

In den letzten Monaten bin ich vermehrt Menschen begegnet, die mir offen ins Gesicht gesagt haben, dass ich wohl kaum diejenige sei, die die Posts für meinen Blog verfassen würde, dass es da sicher jemanden gäbe, der dafür engagiert sei Texte für uns zu schreiben und diese in unserem Namen zu veröffentlichen. Was diese Aussage suggeriert, wird dir sicher ganz schnell klar und bedarf keiner weiteren Erklärung. Und auch wenn ich mit solchen Äußerungen nun schon einige Male konfrontiert wurde, verletzt es mich jedes Mal aufs Neue diese zu hören.

In meinem und in den Blogs der anderen Mädchen findest du Posts die mit viel Liebe durchdacht und vorbereitet werden. Je nach Umfang des Beitrages gehen dafür manchmal viele Stunden ins Land, ganz besonders dann, wenn man schöne und wirklich unterhaltenswerte Texte veröffentlichen will. Texte, die das eigene Selbst widerspiegeln. Denn darum geht es schlussendlich: du als Leser sollst dir ein Bild davon machen können wer wir sind, was wir lieben und schätzen. Wir möchten einen Teil unseres Lebens mit dir teilen, dir auf diese Weise ein Stück von dem zurückgeben was du uns womöglich bereits geschenkt hast. Wir kommunizieren, wenn auch einseitig mit jenen, die uns auf die eine oder andere Weise bereits berührt haben. Wie unauthentisch und schlichtweg falsch wäre es dann, diese wunderbare Möglichkeit in fremde Hände zu geben?

An einem Punkt in den letzten Tagen an dem ich mich fragte, was diese ganze Mühe eigentlich bringt, besann ich mich aber darauf wie viel Spaß ich daran habe meine Seite zu füllen und wie sehr ich es doch genieße in den Posts der anderen Mädchen zu stöbern. Ich empfinde unsere Seite als etwas ganz Besonderes und bin stolz meinen Beitrag dazu leisten zu können. Und all jenen, die uns auf ihre Weise ihre Wertschätzung dafür zeigen ist an dieser Stelle ein großes Dankeschön auszusprechen. Wie unsere liebe Anna immer zu sagen pflegt: Bleib uns gewogen. <3

Herzliche Grüße und auf bald,

Deine Vanessa

Bild: Hausfotograf 2

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Das Gasthaus #rumi

Mein lieber Leser,

bereits vor einer Weile schrieb ich in diesem Blogbeitrag über die Werke von Rumi, die weltweit gekannt und geschätzt werden. Manchmal stöbere ich in seinen Gedichten und muss sagen, dass „Das Gasthaus“ nach wie vor eines meiner Lieblingsgedichte von ihm ist. Es geht darum, dass jeder einzelne von uns ein guter Gastgeber für die eigenen Gedanken und Gefühle sein sollte. Heute teile ich es gerne mit dir.

Das Gasthaus

Das menschliche Dasein ist ein Gasthaus.

Jeden Morgen ein neuer Gast.

Freude, Depression und Niedertracht –

auch ein kurzer Moment von Achtsamkeit

kommt als unverhoffter Besucher.

Begrüße und bewirte sie alle!

Selbst wenn es eine Schar von Sorgen ist,

die gewaltsam Dein Haus

seiner Möbel entledigt,

selbst dann behandle jeden Gast ehrenvoll.

Vielleicht bereitet er dich vor

auf ganz neue Freuden.

Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit –

begegne ihnen lachend an der Tür

und lade sie zu Dir ein.

Sei dankbar für jeden, der kommt,

denn alle sind zu Deiner Führung

geschickt worden aus einer anderen Welt.

~ Rumi

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bild: Hausfotograf 2

Kleiner Restaurant-Guide für Leipzig

Mein lieber Leser,

heute las ich auf Spiegel Online, dass Leipzig in einer bundesweiten Umfrage zur Stadt mit der allerschönsten Innenstadt gewählt wurde. 58.000 Befragte entschieden dies in einer Studie vom Kölner Institut für Handelsforschung und dazu kann ich nur sagen: zu Recht! 😉

Was viele Besucher jedoch nicht wissen ist, dass sich viele Perlen der Stadt ausgerechnet nicht im unmittelbaren Stadtzentrum befinden und so für viele leider im Verborgenen bleiben. Eine dieser kulinarischen Perlen war das Restaurant Heine im Leipziger Westen, was, wie ich mit Entsetzen feststellen musste,  zum Jahresende seine Pforten für immer geschlossen hat. Das tut mir Leid, denn ich habe dort wunderbare Stunden voller Lachen, guter Gespräche und natürlich sehr gutem Essen verbracht. <3

Jetzt hat also ein anderes Restaurant die Chance, mein persönlicher Favorit zu werden und ich dachte, ich teile einmal mit dir, welche Leipziger Gasthäuser im Rennen dafür sind.

  1. Restaurant Drogerie

Die Drogerie erinnert mich mit ihren wenigen Tischen, dem Kamin und den erlsenen Gemälden an der Wand sehr an das vergangene Restaurant Heine. Als feiner Weinspezialist bietet das Restaurant sowohl regionale Klassiker wie dem Goldriesling vom Schloss Proschwitz als auch opulente Rotweine wie dem Barolo aus dem Piemont an. Wie es sich für ein gutes Restaurant gehört, ist die Speisekarte klein aber oho. Ich würde die Küche mal als gutbürgerlich mit modernem Twist bezeichnen. 🙂

https://drogerie-leipzig.net

2. Restaurant Michaelis

Mit Recht vom Guide Michelin gelobt, ist das Gourmetrestaurant im Zentrum-Süd eine schöne Wahl für jeden, der es ruhig und romantisch mag. Zweimal hatte ich schon das Vergnügen dort zu essen und ich kann dir sagen, dass jeder Bissen das pure Vergnügen ist. Beim Lesen der Karte klingen die Gerichte simpel, aber ihre Zubereitung ist alles andere als das. Wirklich sehr empfehlenswert!

https://michaelis-leipzig.de

3. Mondschein – Dunkelrestaurant und Lounge

Und zu guter Letzt habe ich einen Tipp für jeden der etwas ganz Besonderes sucht. 😉 Mit meiner lieben Holly war ich im Mondschein zum Dinner im absoluten Dunkeln verabredet und wollte zuerst nicht glauben, was sie sich da für uns ausgedacht hatte. 😀 Von einer blinden Kellnerin wurden wir zu unserem Tisch im dunklen Raum begleitet und von da an hieß es: erfühlen, erschmecken und erhören. Nicht auszudenken, welch Frivolitäten man sich da mitten am Esstisch leisten könnte. 😉 Und wer glaubt, dass die Qualität des Essens unter der ohnehin schon aussgerwöhnlichen Besonderheit des Lokals leidet, der irrt sich. Es war wiklich sehr gut, auch wenn ich nicht immer wusste, was ich da eigentlich aß. 😉

https://leipzig-dunkelrestaurant.de

Wenn es also ein Restaurant ein wenig fernab vom Stadtgetümmel sein soll, dann kann ich dir diese drei Empfehlungen nur wärmstens ans Herz legen. <3

Auf bald und herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bild: Hausfotograf 2

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