Lass uns Liebe machen…

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Mein lieber Leser,

ich habe beschlossen, dir heute deinen Büroalltag zu versüßen. Der kurze Jeansrock mit den Fransen und die dazu passenden Sommersandalen lassen vermuten, dass ich nicht gerade zu einer der Büromitarbeiterinnen gehöre. Aber das ist mir egal.

Als ich in dein Büro trete, stelle ich mich ohne ein Wort aber dafür mit einem breiten Lächeln vor die Tür und mache sie leise hinter mir zu. Du bist gerade am Telefon, aber als du mich hereinkommen siehst, fällt dir dein Handy fast aus der Hand und du legst ohne ein Wort des Abschieds auf.

Ich komme auf dich zu, drehe deinen Stuhl zu mir, spreize meine Beine und setze mich tief in deinen Schoß. Du blickst mich an und strahlst eine Mischung aus Verwunderung und freudige Erwartung aus. Noch habe ich immer kein Wort verloren, aber das hindert mich nicht daran, deine Hand zu meinem Mund zu führen und deinen Mittelfinger so wie ein Eis am Stiel zu lutschen. Dann führe ich deine Hand zu meinem Schritt, schiebe mein Höschen ein wenig zur Seite und lasse dich mit deinem Finger tief in mich hineinanfahren. „Fühl mal wie heiß ich auf dich bin“, sollen heute meine ersten Worte an dich sein. Dein Mund öffnet sich leicht, der Ausdruck der Verwunderung in deinem Gesicht ist nun ganz gewichen.

Ich ziehe dir deine Hose aus und sehe dein steifes Glied in all seiner Pracht vor mir. Unverhohlen setze ich mich auf dich und lasse dich mit einem Zug ganz tief in mich eindringen. „Mein Gott, wie unglaublich feucht du bist“, sollen heute deine ersten Worte an mich sein. Ich sitze eine Weile auf dir und bewege mich nicht, denn ich will dass der Zauber des ersten Stoßes ganz lange anhält. Doch dann halte ich es nicht mehr aus, ich beginne dich zu reiten. Du umklammerst meine Hüften, drückst meinen Oberkörper ganz fest an dich und vergräbst dein Gesicht in meinem von der zarten Bluse bedeckten Busen. Ich lege meinen Kopf in meinen Nacken und drücke meine Hüfte im Gleichtakt gegen dein Glied. Ich küsse deinen Nacken, lege meine Hände auf deine Schultern und führe meine Zunge von deinen Ohrläppchen zu deinem Hals. Dein Hals… wie gut der riecht!

„Fick mich noch härter, gleich bin ich so weit“, sagst du nun mit etwas gehobener Stimme und ich lasse mir das nicht zweimal sagen. Meine kleine Lustperle reibt sich in dieser Position gegen deinen Bauch und ich weiß, dass auch ich nicht mehr lange brauche bis ich meinen Orgasmus haben werde. Ein wenig will ich es noch herauszögern und werde langsamer, ich lasse meine Hüfte über deinem Penis kreisen und ich sehe wie sehr du mich genießt. Doch dann ist es so weit, du ergießt dich und auch ich brauche nicht mehr lange bis ich mit errötetem Gesicht bei meinem Höhepunkt ankomme.

Als ich im Begriff bin, dich wieder zu verlassen, klingelt erneut dein Telefon. Ich drehe mich um, um zu sehen, ob du schon wieder bereit bist, ein Telefonat zu führen. Doch du lässt das Telefon klingeln, kommst auf mich zu und wirst auch in der nächsten Stunde telefonisch nicht erreichbar sein.

;-*

Herzliche Grüße,

Deine Vanessa

Bild: Hausfotograf 2